Mordfall Tristan, Fortsetzung zum “Fachgespräch” zu Tierstimmen im Bekenneranruf

Mord an Tristan Bruebach: Tierstimmen im Bekenneranruf seit 22 Jahren von Vollidioten-Nation übergangen ?
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Hier die Fortsetzung dieses Artikels

Mord an Tristan Bruebach: Tierstimmen im Bekenneranruf seit 22 Jahren von Vollidioten-Nation übergangen ?

Neben Stimmen die dem Leiter der Tierstimmen-Archivs und seiner oberflächlichen These von den “digitalen Verzerrungen”  klar widersprachen, gab es jetzt auch eine Expertenstimme, die auf dessen Zug aufsprang, von wegen “Störgeräusch”.
Und zwar mit folgender Begründung:

Es klingt nach Anfängen einer Rückkopplung, also einer Störung, da Lautsprecher und Mikrofon sich gegenseitig “hochschwingen”. Unterbrochen wird es nur (Rückkopplungen sind ansonsten meist als sich steigernder Pfeifton zu hören), da rasch wieder gesprochen und die beginnende Rückkopplung somit wieder unterbrochen wird.

Dem jedoch widerspreche ich entschieden wie folgt:

Ich denke, das trifft es nicht. Denn die Töne um die es geht, starten selbständig „bei Null“ und manchmal enden Sie auch so, wenn niemand redet. Schau Dir den graphischen Verlauf an. Rein logisch betrachtet entsprechend deiner Erklärung, müsste sich eine Rückkopplung die sich „hochschwingt“ an einen Ton quasi „dranhängen“, so kenne auch ich Rückkopplungen.
 Nein, hier muss ich Dir als Experte nun widersprechen, aber nicht weil ich gegen Experten bin oder gegen jeden der mir widerspricht, sondern weil Deine Erklärung widersprüchlich und unlogisch ist.
Was Du beschreibst kenne ich, ich weiß wie sich Rückkopplungen anhören und ich bin sicher, dass es das hier nicht ist.
 Gehen wir zu der Stelle wo es heißt:  „Und Sie wollen sich selber stellen oder was?“
Danach ist eine Pause und mitten in dieser Pause gibt es diesen Laut, der beginnt unabhängig, der endet unabhängig, das ist nach meinem Verständnis keine Rückkopplung und schon gar nicht passt es zu dem was Du sagst, dass die Rückkopplung endet weil jemand beginnt zu reden.
Das heißt, Deine Erklärung ist hier widerlegt und Deine Erklärung passt auch insgesamt überhaupt nicht wenn man den graphischen Verlauf der Töne anschaut
 Ab Minute 4 im Video hier
https://www.youtube.com/watch?v=HnZjx7jQnk4
 Das heißt: Ich bin mir momentan sicher, dass Ihr beide zwar Fachleute sind und ich meine Grenzen habe weil ich hier kein Fachmann bin, mit meinem logischen Denken kann ich aber bei Euch beiden Fachleuten Denkfehler feststellen. Aber nicht weil ich gegen Euch als Fachleute bin. Durch mein logisches Denken schaffe ich etwas, was normale Fachleute nicht schaffen.
 Schau doch wie abrupt dieser Ton anfängt, das ist mit keinem menschlichen Wort vergleichbar abewr auch nicht mit einer Rückkopplung, die sich immer erst aufbaut, die zunimmt. Nicht so hier. Ich sage, das ist der ultimative Beweis, dass es keine Rückkopplung ist. Sondern es ist ein PRESSLAUT, wie es typisch für „bellen“ ist.
 
Und jetzt gehen wir dorthin, wo der Typ seine Haarfarbe angibt und sagt „Schwarze.“  Direkt davor und AUS DEM NICHTS,  der Hund, direkt danach der Vogel,
Völlig eigenständig beginnende  für mich eindeutige Tierstimmen.
 
 Aber versucht da ruhig Argumente zu finden gegen meine Beweise, ich geh da noch zu allen möglichen Wissenschaftlern und je mehr wir schon durch haben, desto besser kann ich mich dort kompakt mit meiner Frage vorstellen, heute schon besser als noch gestern möglich.
Soweit bisher schon meine Argumente an diesen Ton–Experten, der von Rückkopplungen redete, dann aber kam es noch besser, gegenüber dem  Tierstimmenexperten:

Sehr geehrter Herr….

VON IHREM EIGENEN  Tierstimmenarchiv habe ich diese Vergleichsprobe

SOLLTEN Sie meinen, jetzt noch mit dieser Auskunft hier …

Sehr geehrter Herr Fejsa,

hier befinden Sie sich wohl auf dem Holzweg. Im Hintergrund sind keine Tierstimmen. Die Stimmaufnahme wurde digital verzerrt und das was Sie da als Tierstimmen interpretieren, sind Nebeneffekte der Verzerrung.

Mit freundlichen Grüßen

… alles gesagt zu haben, DANN ändere ich meine Einstellung Ihnen gegenüber aber sowas von …

Wie so oft habe ich es also mit „Experten“  zu tun, die mir was erzählen, was kritischem logischem Denken nicht standhält.

Herr Dr. ………………: Ihr „EIGENER“ Wellensittich spricht gegen Sie !!!

Oder haben Sie oberflächlich den Welpen mit dem Vogel verwechselt?

NICHTS NICHTS NICHTS was Sie beide Experten da daherbringen momentan, hält einer kritischen Prüfung stand.

Der promovierte Biologe und Tierstimmen-Experte wird von seinem „EIGENEN“ Wellensittich überführt und der Ton-Experte widerspricht sich ebenfalls selbst.

Beide liefern Sie mir dabei aber das Fachwissen, das ich vorher gar nicht hatte, um damit dann Sie BEIDE Experten zu überführen, weil ich einfach mehr analytisches Denkvermögen habe, als Sie beide zusammen.

Und wie gesagt: Wenn Sie hier an dieser Stelle jetzt meinen bequem abtauchen zu können, dann haben Sie wirklich etwas herausgefordert….

Bitte bringen Sie das jetzt mit sachlichen Argumenten zu Ende.  Danke.

4 Comments

  1. Isolde sagt:

    Halllo Herr Fesja, habe gerade ihre Schlussfolgerunge zum Fall Tristan Brübach gelesen. Ich stimme Ihnen völloig zu ,zu Ihren Untersuchungen bzgl. Tierstimmen im Bekenner-Anruf, danke, dass Sie das aufgeklärt haben und hoffentlich zu den Beamten der Kripo schicken. Die weiteren Theorien jedoch mit -mehreren Täter, -Tristan als Stricher, sind für mich zwar plausibel klingend, allerdings gehe ich eher von einem Täter aus,,von dem man nun auch einiges öffentlich erfährt. Im Folgenden würde ich Ihnen gerne meine Ideen erläutern, damit sie weitere eventuelle Ansatzpunkte finden können, damit dieser endlich “gefasst” werden kann. Der Täter trinkt oft und war demnach ständig und mindestens alkoholisiert, was macht man wenn man vor lauter Dröhnung nichts mehr peilt? Genau, die Welt sich so zurecht biegen, wie es passt. Er war Heimkind und suchte und lockte Kinder/ Jugendliche in Deutschland oftmals (im Ausland erstmal anders) in Heimen an mit freundlichem (Psychopath) Getue, gab sich womöglich als Sozialarbeiter aus, der Hilfe anbietet etc. Der vermeintliche Täter ist ein mehrfach verurteilter drogenabhängiger Sexualstraftäter mit psychotischen und auch psychopatischen Zügen, wie es in der Psychologie heißt, das bedeutet, im Falle Tristans, er hat nicht gepeilt (besoffen, Tristan fiel ihm nur auf, wegen dem Äußeren), dass Tristan kein Stricherjunge am Bahnhof war, denn Tristan hielt sich nur wegen seines geplanten Arztbesuches hier auf (müsste man prüfen, zu welchem Arzt er wollte, wo er einen Termin hatte). Tristan kannte den Täter nicht, nur der Täter, der oft stalked und genau beobachtet und seine Aktionen plant, vermutete Tristan sei ein Tricherjunge und sprach ihn an am Bahnhof. Der Täter ist jener nach dem Phantombild (Narbengesicht, was fälschlicherweise immer wieder als Hasenscharte beschrieden wurde und sehr wohl ungepflet, aber einfach Leute denken bei einem Hemdträger nicht an ungepflegt), nicht jener auf dem Video, der vermeintlich zu sehen ist, neben Tristan vor einem Kiosk (zum letzten Male). Das war nur ein Passant, nicht der Täter, dieser kontaktierte Tristan erst am Bahnhof am Strichermilieu. Der Täter ist ein Pädophiler und Psychopath und hat sich tatsächlich per Telefon gemeldet -> wurde nirgends ernst genommen (O-Ton: Hier ist Christian Mörder…. er war so besoffen, dass er seinen eigenen Vornamen sagte, statt den des Opfers…. den Gentiv kriegte er dann erst Recht nicht hin, Tristan’s Mörder wurde also zu Christian Mörder) und stellte sich wohl einer Anwältin, die ihn weiterschickte, zur Strafkammer, wo er aber nicht ankam (bzw. ihm als Junkie und Alki zu anstrengend war oder schwankend auch als Persönlichkeit, wieder weglief vor Verantwortung). Er hat sich also mehrfach gestellt und wurde nicht ernst genommen. Ich denke, dieser Täter hat auch Madeleine entführt, dafür spricht seine Vorgehensweise einfach, er lebte auch dort viele Jahre, verschiedene Frauen sadistisch gequält, vergewaltigt, weitere Kinder entführt, misshandelt und umgebracht, dafür spricht wie gesagt das Tatvorgehen, die Vorgehensweise bei den Taten, nämlich absolut keine Spuren zu hinterlassen und gut behütete “hübsche” Kinder zu entwenden oder erwachsenen Frauen gegenüber “bestalisch” zu quälen, nachdem er sie gestalkt oder kennengelernt hat. Andé Hasée, Tristan Brübach, Inga, Joana und vielleicht auch bis nach Belgien, denn der Täter hat ein ausgesprochen deutliches “Bewegungs-und Fluchtbild”. Ständig auf Achse, wie hyperaktiv oder eben ein Junkie. Immer wenn er in seinen Worten “Scheiße baut” rennt er weg. so pendelte er auch zwischen Portugal, Deutschland, Belgien, Italien, innerhalb Deutschlands eben oftmals zu bekannten Drogen-, Stricher- und Pädoszenen, weil er vermutlich “legal” jetzt nach seinen Gefängnisaufenthalten, an diese Art von “Befriedigungen” gelangen wollte. Offenbar hat man dem im Gefängnis erzählt, dass er wenigstens darauf achten sollte, dass die Leute / potentiellen Opfer “einverstanden” sind, er also nicht kriminell vorgehen muss. Dies wollte er nun also, war aber schon zu besoffen, oder mit Drogen voll, dass er Tristan fälschlicherweise packte und ermordete, da Tristan vermutlich eher kein Stricher war, dafür spricht Tristans Biografie, dem Täter nur äußerlich “gefiel”. Er hat sich an Tristan vergangen und seine Spuren anschließend verschließt (konnte leicht und souverän Kontakte zu Kindern und Jugendlichen küpfen, war selbst Heimkind und tat dies ja ohnehin immer wieder bei Heimkindern in D und Portugal auch, sieht ja selbst jünger aus, als er ist, ohne dass er direkt sexuell wurde, eher erstmal als Psychopath freundlichst, verständnisvoll, geberisch eine Rolle vorspielte) und um den Verdacht auf den Arzt oder bekannten sadistischen Typen im Strichermilieu zu lenken oder weil er mit dem “Fleisch” mehrere Bedürfnisse aktuell befriedigen wollte (Essen, weil er schon oft Menschenfleisch gegessen hat aus Gründen wie: Geldnot, Spurenbeseitung, oder Lust, bastelt sich vielleicht eine Menschenpuppe aus Leichenteilen, wer weiß wie krank oder die Fleischteile seinen Tieren gab, damals als Test, ob diese das essen, seine Hunde+Vögel). Soweit meine Ideen zum Tathergang. Tristan war also ein Zufallsopfer, weil der Täter so verpeilt ist/ war, und nicht blickte, dass Tristan gar kein Stricherjunge war (Tristan gefiel ihm äußerlich, siehe Frisur, Gesicht, ähnlich wie André Hasée, Madeleine), und dann wütend wurde, als dieser seine pädophilen Absichten gar nicht umsetzen wollte mit ihm in diesem Tunnel. Alleine schon, weil da viele durchlaufen. So, vielleicht helfen diese Ideen (wirklich nur Ideen) Ihnen, den Fall neu zu betrachten. Der Tatverdächtige hatte sozusagen immer das Glück, nirgendwo für voll genommen zu werden, dabei war er nie was anderes. Ironie des Schicksals nennt sich das. Er ist allerdings ein Psychopath mit zwei Gesichter angeblich. Alles Gute und viele Grüße! Isole

  2. Klausadmin sagt:

    Isolde hat geschrieben:

    Hallo Herr Fejsa,

    habe gerade ihre Schlussfolgerungen zum Fall Tristan Brübach gelesen.

    Ich stimme Ihnen völlig zu ,zu Ihren Untersuchungen bzgl. Tierstimmen im Bekenner-Anruf, danke, dass Sie das aufgeklärt haben und hoffentlich zu den Beamten der Kripo schicken.
    Die weiteren Theorien jedoch mit -mehreren Täter, -Tristan als Stricher, sind für mich zwar plausibel klingend, allerdings gehe ich eher von einem Täter aus,,von dem man nun auch einiges öffentlich erfährt.

    Im Folgenden würde ich Ihnen gerne meine Ideen erläutern, damit sie weitere eventuelle Ansatzpunkte finden können, damit dieser endlich “gefasst” werden kann.
    1. Der Täter trinkt oft und war demnach ständig und mindestens alkoholisiert, was macht man wenn man vor lauter Dröhnung nichts mehr peilt? Genau, die Welt sich so zurecht biegen, wie es passt.
    2. Er war Heimkind und suchte und lockte Kinder/ Jugendliche in Deutschland oftmals (im Ausland erstmal anders) in Heimen an mit freundlichem (Psychopath) Getue, gab sich womöglich als Sozialarbeiter aus, der Hilfe anbietet etc.
    3. Der vermeintliche Täter ist ein mehrfach verurteilter drogenabhängiger Sexualstraftäter mit psychotischen und auch psychopatischen Zügen, wie es in der Psychologie heißt, das bedeutet, im Falle Tristans, er hat nicht gepeilt (besoffen, Tristan fiel ihm nur auf, wegen dem Äußeren),
    4. dass Tristan kein Stricherjunge am Bahnhof war, denn Tristan hielt sich nur wegen seines geplanten Arztbesuches hier auf (müsste man prüfen, zu welchem Arzt er wollte, wo er einen Termin hatte).
    5. Tristan kannte den Täter nicht, nur der Täter, der oft stalked und genau beobachtet und seine Aktionen plant, vermutete Tristan sei ein Tricherjunge und sprach ihn an am Bahnhof.
    6. Der Täter ist jener nach dem Phantombild (Narbengesicht, was fälschlicherweise immer wieder als Hasenscharte beschrieden wurde und sehr wohl ungepflet, aber einfach Leute denken bei einem Hemdträger nicht an ungepflegt),
    7. nicht jener auf dem Video, der vermeintlich zu sehen ist, neben Tristan vor einem Kiosk (zum letzten Male). Das war nur ein Passant, nicht der Täter,
    dieser kontaktierte Tristan erst am Bahnhof am Strichermilieu.
    8. Der Täter ist ein Pädophiler und Psychopath und hat sich tatsächlich per Telefon gemeldet -> wurde nirgends ernst genommen (O-Ton: Hier ist Christian Mörder…. er war so besoffen, dass er seinen eigenen Vornamen sagte, statt den des Opfers…. den Gentiv kriegte er dann erst Recht nicht hin, Tristan’s Mörder wurde also zu Christian Mörder) und stellte sich wohl einer Anwältin, die ihn weiterschickte, zur Strafkammer, wo er aber nicht ankam (bzw. ihm als Junkie und Alki zu anstrengend war oder schwankend auch als Persönlichkeit, wieder weglief vor Verantwortung).
    9. Er hat sich also mehrfach gestellt und wurde nicht ernst genommen.

    Ich denke, dieser Täter hat auch Madeleine entführt, dafür spricht seine Vorgehensweise einfach, er lebte auch dort viele Jahre, verschiedene Frauen sadistisch gequält, vergewaltigt, weitere Kinder entführt, misshandelt und umgebrachte.

    Dafür spricht wie gesagt das Tatvorgehen, die Vorgehensweise bei den Taten, nämlich absolut keine Spuren zu hinterlassen und gut behütete “hübsche” Kinder zu entwenden oder erwachsenen Frauen gegenüber “bestalisch” zu quälen, nachdem er sie gestalkt oder kennengelernt hat.

    Andé Hasée, Tristan Brübach, Inga, Joana und vielleicht auch bis nach Belgien, denn der Täter hat ein ausgesprochen deutliches “Bewegungs-und Fluchtbild”. Ständig auf Achse, wie hyperaktiv oder eben ein Junkie. Immer wenn er in seinen Worten “Scheiße baut” rennt er weg. so pendelte er auch zwischen Portugal, Deutschland, Belgien, Italien.

    Innerhalb Deutschlands eben oftmals zu bekannten Drogen-, Stricher- und Pädoszenen, weil er vermutlich “legal” jetzt nach seinen Gefängnisaufenthalten, an diese Art von “Befriedigungen” gelangen wollte. Offenbar hat man dem im Gefängnis erzählt, dass er wenigstens darauf achten sollte, dass die Leute / potentiellen Opfer “einverstanden” sind, er also nicht kriminell vorgehen muss.

    Dies wollte er nun also, war aber schon zu besoffen, oder mit Drogen voll, dass er Tristan fälschlicherweise packte und ermordete, da Tristan vermutlich eher kein Stricher war, dafür spricht Tristans Biografie, dem Täter nur äußerlich “gefiel”.

    Er hat sich an Tristan vergangen und seine Spuren anschließend verschließt (konnte leicht und souverän Kontakte zu Kindern und Jugendlichen küpfen, war selbst Heimkind und tat dies ja ohnehin immer wieder bei Heimkindern in D und Portugal auch, sieht ja selbst jünger aus, als er ist, ohne dass er direkt sexuell wurde, eher erstmal als Psychopath freundlichst, verständnisvoll, geberisch eine Rolle vorspielte) und um den Verdacht auf den Arzt oder bekannten sadistischen Typen im Strichermilieu zu lenken.

    Oder weil er mit dem “Fleisch” mehrere Bedürfnisse aktuell befriedigen wollte (Essen, weil er schon oft Menschenfleisch gegessen hat aus Gründen wie: Geldnot, Spurenbeseitung, oder Lust, bastelt sich vielleicht eine Menschenpuppe aus Leichenteilen, wer weiß wie krank oder die Fleischteile seinen Tieren gab, damals als Test, ob diese das essen, seine Hunde+Vögel).

    Soweit meine Ideen zum Tathergang.
    Tristan war also ein Zufallsopfer, weil der Täter so verpeilt ist/ war, und nicht blickte, dass Tristan gar kein Stricherjunge war (Tristan gefiel ihm äußerlich, siehe Frisur, Gesicht, ähnlich wie André Hasée, Madeleine), und dann wütend wurde, als dieser seine pädophilen Absichten gar nicht umsetzen wollte mit ihm in diesem Tunnel. Alleine schon, weil da viele durchlaufen.

    So, vielleicht helfen diese Ideen (wirklich nur Ideen) Ihnen, den Fall neu zu betrachten. Der Tatverdächtige hatte sozusagen immer das Glück, nirgendwo für voll genommen zu werden, dabei war er nie was anderes. Ironie des Schicksals nennt sich das.

    Er ist allerdings ein Psychopath mit zwei Gesichter angeblich.

    Alles Gute und viele Grüße!

    Isolde

    ——————————————————————————————

    Antwort:

    Hallo Isolde,
    danke fürs feedback, ich musste es aber zuerst strukturieren, sonst versteht man es leider nicht.
    Wenn ich also wirklich versuche Ihren Text zu verstehen, geht es schneller Ihren ganzen Text nochmal neu zu schreiben oder wie hier zu bearbeiten und ihn erst dann zu lesen um ihn zu verstehen. Das menschliche Hirn kann so einen Fließtext ohne Absätze einfach nicht richtig aufnehmen, nur überfliegen.

    Die Sätze sind zwar immer noch teilweise etwas schwierig, aber wenn es etwas strukturierter ist wie so, hat man zumindest eine Chance.
    Ich hab das gemacht, weil ich auch schon längere Texte geschrieben habe über die andere Leute gestöhnt haben, aber dann muss man wenigstens schauen, dass es übersichtlich ist.

    Um Inhaltlichen:
    Ihre Überlegungen gründen sich auf die Medienberichte der vergangenen Tage, davon ausgehend entwickeln Sie Ihre Phantasien.
    Sinnvoll ist es aber mehr Gesamtüberblick zu haben, z.B. auch diese Infos zu kennen: https://www.youtube.com/watch?v=DI9hiNbARM8

    Damit meine ich also auch die Beobachtungen der Lehrerin. Wenn das stimmt, lebte der Täter vor Ort wie Tristan, zumindest damals.
    Und so weiter, Sie kennen da leider viele Infos zum Fall Tristan bisher noch nicht, da sollten Sie sich zuerst noch besser informieren.
    Phantasie haben Sie ja, aber es braucht noch mehr Grundwissen und bessere Darstellung, vielleicht ist dann mal eine gute Überlegung dabei die ein anderer verstehen und aufgreifen kann wodurch es zu einem guten Impuls und Fortschritt kommen könnte….

    Also nicht aufgeben, wir müssen uns alle immer wieder neu anstrengen und verbessern….

    Auch Ihnen/Dir viele Grüße und alles Gute

    Klaus

    (P.S. Es ist jetzt nicht so, dass ich immer auf jeden Kommentar antworte, aber manchmal eben, so wie es grad geht….)

    .
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    Nachtrag: An die ganze “Gesellschaft”

    Hier bei meiner Antwort sieht man, dass ich ein höflicher, rücksichtsvoller Mensch bin und das auch zeigen kann. Eigentlich fast immer dann, wenn ich es mit einzelnen Menschen zu tun habe. Sobald ich mich aber wie in den Artikeln der Allgemeinheit oder zumindest einer ganzen Gruppe von Menschen gegenüber äussere, verwende ich einen anderen Stil und das Ergebnis nennt man dann “notwendige Gesellschaftskritik” …
    Zu Einzelpersonen sollte man in der Regel so lange es geht respektvoll sein, ermutigend, freundlich, auf Augenhöhe, der Gesamtgesellschaft muss man eher in den Arsch treten, Ihre Eliten, Medien und Politikern etc. an den Ohrwatscheln greifen bis Ordnung hergestellt ist und es auf dem Pfad der Babysitterkratie zu den Auen der Vernunft gehen kann …. 🙂

  3. Isolde sagt:

    Hallo Herr Fejsa, danke für ihre Anmerkungen und das Sortieren, es war ein wenig unübersichtlich, das stimmt. Das Video vom Spiegel kenne ich, auch was die Lehrerin sagt. Vielleicht hat Tristan den Mann zuvor sehr wohl schon einmal erlebt, als “Gönner” als angeblichen Sozialarbeiter, aber am Tattag ging der potentielle Täter davon aus, dass Tristan irgendwie zum Verband der Stricherjungs gehört, was eher nicht tat. Der potentielle Täter ist ja unverbindlich in Kontakt getreten, als “Gönner” (Psyhopath). Auch diese Angaben mit der Parkbank von der Frau mit dem Hund, die zwei südl. aussehende Typen gesehen hat, führt nicht zum gewünschten Ergebnis. Diese beiden Typen, denke ich, wurden vom potentiellen Täter eventuell vorgeschickt, um Tristan irgendwie Angst zu machen, sodass Tristan sich Richtung Bahnhof bewegen soll. Er hatte denke ich zur Bekanntschaft mit dem Täter ein “ungutes Gefühl”, suchte einen Park (öffentlich) als Schutz, weshalb er wohl auch dem Vater erzählte er hat Schmerzen. Eigentlich wollte er wohl an dem Tag wohl nicht in die Schule bzw. nicht dorthin. Konnte sich vielleicht aus einem vereinbarten Treffen mit dem potentiellen Täter nicht lösen, so war das sein Versuch, aus der Situation zu entkommen. Eventuell ahnte Tristan irgendetwas, dass ihm zustoßen könnte, da der Täter Andeutungen machte, die Tristan beängstigend erschienen und auf ein Treffen z.B. beharrte? Da der potentielle Täter ein Meister im Spurenverwischen scheint, könnte dieser auch kurze Haare unter einer “Pferdeschwanz-Perücke! verborgen haben. Er trug ja angeblich auch noch eine Mütze. Auf etwaigem Gelände des pontentiellen Mörders fand man viele Perücken und Verkleidung. So könnte es auch rund werden. Bleibe allerdings dabei, dass Tristan kein Stricherjunge gewesen war. Und bevor ich es vergesse: Natrülich sind Sie ein höflicher Mensch, auch wenn Sie oftmals fluchen. 🙂 Und klar, dass Sie nicht jedes Mal antworten können. Viele Grüße und weiterhin alles Gute! Isolde

    • Klausadmin sagt:

      Isolde hat geschrieben

      Hallo Herr Fejsa,

      danke für ihre Anmerkungen und das Sortieren, es war ein wenig unübersichtlich, das stimmt.

      Das Video vom Spiegel kenne ich, auch was die Lehrerin sagt.
      Vielleicht hat Tristan den Mann zuvor sehr wohl schon einmal erlebt, als “Gönner” als angeblichen Sozialarbeiter, aber am Tattag ging der potentielle Täter davon aus, dass Tristan irgendwie zum Verband der Stricherjungs gehört, was eher nicht tat. Der potentielle Täter ist ja unverbindlich in Kontakt getreten, als “Gönner” (Psyhopath).

      Auch diese Angaben mit der Parkbank von der Frau mit dem Hund, die zwei südl. aussehende Typen gesehen hat, führt nicht zum gewünschten Ergebnis. Diese beiden Typen, denke ich, wurden vom potentiellen Täter eventuell vorgeschickt, um Tristan irgendwie Angst zu machen, sodass Tristan sich Richtung Bahnhof bewegen soll.

      Er hatte denke ich zur Bekanntschaft mit dem Täter ein “ungutes Gefühl”, suchte einen Park (öffentlich) als Schutz, weshalb er wohl auch dem Vater erzählte er hat Schmerzen.

      Eigentlich wollte er wohl an dem Tag wohl nicht in die Schule bzw. nicht dorthin. Konnte sich vielleicht aus einem vereinbarten Treffen mit dem potentiellen Täter nicht lösen, so war das sein Versuch, aus der Situation zu entkommen.
      Eventuell ahnte Tristan irgendetwas, dass ihm zustoßen könnte, da der Täter Andeutungen machte, die Tristan beängstigend erschienen und auf ein Treffen z.B. beharrte?

      Da der potentielle Täter ein Meister im Spurenverwischen scheint, könnte dieser auch kurze Haare unter einer “Pferdeschwanz-Perücke! verborgen haben. Er trug ja angeblich auch noch eine Mütze.
      Auf etwaigem Gelände des pontentiellen Mörders fand man viele Perücken und Verkleidung.

      So könnte es auch rund werden.
      Bleibe allerdings dabei, dass Tristan kein Stricherjunge gewesen war.
      Und bevor ich es vergesse: Natrülich sind Sie ein höflicher Mensch, auch wenn Sie oftmals fluchen. 🙂
      Und klar, dass Sie nicht jedes Mal antworten können.

      Viele Grüße und weiterhin alles Gute!
      Isolde

      Antwort:

      🙂 Warum soll sich ein Privatmensch nicht auch solche phantasievollen Geschichten ausdenken? Genau das ist der Unterschied zwischen professionellen Kommissaren und Profilern einerseits und dem Bürger von nebenan.
      Isolde, nimms locker, aber ich kann Dir bestätigen, Du befindest Dich etwa auf einem Niveau mit der Elite der deutschen Profiler und Kommissare, bei denen könntest Du sofort anfangen.
      Diese Spezialexperten haben auch schon in einem Hamburger Fall aus einem Bild vom Tatort anhand der Aschenbecher auf dem Tisch geschlussfolgert wieviel Personen im Raum waren!!!
      “Aha, nur 3 Aschenbecher auf dem Tisch, also konnten sich maximal 3 Personen im Raum aufhalten?” Oder? Gibt es vielleicht auch Menschen, die nicht rauchen oder aber keinen eigenen Aschenbecher brauchen ???
      Das ist in etwa so, wie wenn eine Schafherde über die Strasse marschiert ist und jemand dann die Scheiss-Häufchen zählt und daraus schlussfolgert wie groß, auf die Zahl genau, die Herde ist, wieviel männliche Schafe, wieviel weibliche Schafe, wieviel Lämmer, ob es übernächsten Mittwoch regnet und wieviel Flöhe im Fell genau das 25. Schaf mehr hatte als das 12. Lamm …… 🙂

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