Münchner Fahrrad-Flucht: Verbesserte Beschreibung des gesuchten BARTTRÄGERS

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In München sucht die Polizei nach einem tödlichen Unfall einen (verletzten !!!) Fahrradfahrer.
Der Fall wird in den Medien extrem verzerrt dargestellt, denn nach einem Wortwechsel war der später bei einem Sturz Umgekommene derjenige, der körperlich den Anderen verfolgt hat.
Das wird zwar (teilweise) sachlich so berichtet, dann aber in einer Bewertung dieser Sachverhalt auf den Kopf gestellt, so als ob der jetzt Gesuchte ein Schwerverbrecher wäre.
Der Angreifer der zu Tode kam hatte doch einen Begleiter der Hilfe holen konnte.
Ein Milzriss, das ist nichts was der andere von aussen sieht. Das war kein Unfall wo jemand der Kopf abgerissen wurde und das Blut meterweit spritzte, das war nichts was man im ersten Moment als so schwer erkennen konnte.  Denken Leute.
Das war zwei gegen eins in einer zuerst verbal aggressiven Situation wo aber das körperliche Verfolgen im Moment des Unfalls vom späterer tödlich Verletzten ausging. Wie im Fall Domink Brunner, nur dass es keinen Schlag gab, sondern einen simplen gemeinsamen Sturz.
Warum heißt es dann manchmal nur, der andere hätte geschubst und sei weitergefahren? Die Kamera zeigt wie der Typ vom Fahrrad abgestiegen war und dass er verletzt ist, also doch wohl ein gemeinsamer Sturz. Zwei deutlich rot blutende Wunden am rechten Bein. Oder selbst das Bein rot angemalt? Mit Lippenstift? Was ist plausibel?
Ich sage: Fair, bei Verstand und bei der Wahrheit bleiben. Wenn man sich gegen Fakten stellt, kann auch ein falscher Zeuge im Gefängnis landen und sich davor in ganz Deutschland blamieren. Will man das? Also fair und ehrlich berichten.
Soweit zur Fairness. Dennoch wäre es besser gewesen am Unfallort zu bleiben und natürlich muss der Unfallgegner nun gesucht und ermittelt werden und genau dazu möchte ich auch mithelfen.
Die Suche erfolgt bisher mit viel blabla und wenig Qualität, hier kann ich helfen:

Die Polizeimeldung ist hochgradig unvollständig:

Es fehlen die folgenden Infos:

1. Der Gesuchte hat nicht einfach “kurze Haare”, sondern er hat einen UNDERCUT und er hat einen VOLLBART.

2. Der Gesuchte hat sich am rechten Bein blutende Wunden zugezogen (Hat die Polizei das Blut etwa nicht gesichert ??)

3. Der Gesuchte trägt einen ZWEITEN Rucksack wie eine Brusttasche vorn.

 

Die Öffentlichkeitsfahndung ist bisher überaus laienhaft, ja dilettantisch.

        

Beispiele für Bart und Undercut.

Im ersten Beispiel passt der Typ gut

Im zweiten Beispiel sieht man den Undercut besser

  

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