Zusammenfassung:

1. Vermeidbar leidvolle Mißstände durch gesellschaftliche  Ignoranz und dann Vertuschung
  1. Bei vielen Mißständen verschiedener Art, z.B. medizinische Fehldiagnosen, Denkfehler bei Kriminal- und Vermisstenfällen oder in Fachgutachten verschiedener Wissenschaften, etc.) die man hätte vermeiden, lindern, aufklären können, hatte ich wiederholt als Einziger die zutreffenden Gedanken, die sich auch bestätigt haben.
  2. Das wurde aber oft zum Schaden Vieler nicht realisiert, sondern ignoriert, verdrängt, vertuscht.
  3. Dabei wurde gelogen und betrogen und gleichzeitig hat nach dem Versagen Einzelner auch die Selbstreinigung der ganzen Gesellschaft an sich vielfach versagt.
2. Eine existenzielle Krise der Übeltäter abwarten (nicht erhoffen oder herbeiführen)
  1. Wenn man gegenüber der Übermacht nicht resignieren will, braucht man Geduld.
  2. Dabei heißt es weiter konstruktiv als Wohltäter das Gute anzustreben, gleichzeitig das anhaltende gesellschaftliche Versagen und den bewußt böse verlogenen Umgang damit zu dokumentieren und notwendige Gesellschaftskritik in deutlicher  Form vorzutragen:
  3. Aber vor allem auf Zeit zu setzen mit der Überlegung, dass diese Leute sich über anfängliches Versagen hinaus durch ihren schlechten Umgang damit, früher oder später selbst in eine Situation bringen, wo sie nicht mehr kaschierbaren VERMEIDBAREN gesellschaftlichen Schaden und unerträgliche Schuld auf sich laden.
  4. Aber eben nicht nur mir gegenüber sondern innerhalb der Gesellschaft selbst.
3. Israels Auszug aus Ägypten als Modell einer existenziellen Krise und des zugehörigen gesellschaftlichen Zusammenbruchs
  1. Im alten Testament der Bibel wird berichtet, wie Joseph von seinen Brüdern verstossen und als Sklave nach Ägypten verkauft wurde. Aber Gott war mit Joseph und gab ihm mehr Verstand als allen anderen Menschen.
    So geschah es, dass Joseph zuerst aus dem Gefängnis heraus für seine Weisheit zuerst  “semi-prominent” wurde und nach 13 Jahren Verbannung konnte er ein entscheidendes Rätsel des Königs lösen. Damit konnte er dem ägyptischen Volk, den Nachbarvölkern und sogar  seinen boshaften Brüdern während einer 7-jährigen Hungersnot das Leben retten und wurde vom König zum guten Herrscher über das ganze Reich erhoben.
    So kam Israel nach Ägypten. 400 Jahre später jedoch hatten die Ägypter diese Wohltaten vergessen und misshandelten die Nachkommen Josephs und seiner Familie, das Volk Israel. 
    Da sandte Gott den Mose zum Pharao und sagte ihm, er soll Israel ziehen lassen. Pharao wollte nicht, da kam die erste Plage/Naturkatastrophe, Pharao lenkte ein, die Plage stoppte, Pharao widerief sein Versprechen, dann Plage 2  usw.
    Im Zuge dieser insgesamt 10 Plagen wurde das ganze ehemals reiche Land Ägypten immer mehr vernichtet, bis bei der 10. Plage in jeder Familie der erstgeborene Sohn starb, quasi in jedem Haus eine Leiche.
    Das erst brach den Widerstand des Pharao und seines ganzen Volkes und Israel durfte ziehen.
    Dann jedoch überlegte es sich der Pharao doch noch mal anders, trommelte sein ganzes Heer zusammen und liess es Israel nachjagen, worauf dann das komplette Herr der Nation Ägypten im Meer umkam.  Der Pharao hat sich einfach nicht vorstellen können wie er bei all seiner Macht diesen Machtkampf verlieren könnte, so hat er bis aufs Äusserste gepokert und komplett alles verloren.  So eine richtige totale Niederlage auf der ganzen Linie mit Millionen Toten insgesamt und dem völligen Niedergang und Zusammenbruch der gesamten ägyptischen Nation.
  2. Ein Präzedenzfall bei dem ich hier Parallelen zu meiner Situation sehe, war in Marbach der Fall der vermissten Seniorin Cäcilia P. (siehe Referenzen auf der Startseite hier) die mit meinen rechtzeitigen Hinweisen zu ihrem Aufenthaltsort hätte gerettet werden können, denn ich hatte eine Stunde nachdem ich von dem Fall erfuhr die nachweislich genial zielführende Idee, die von der Polizei nicht umgesetzt wurde, sich aber nachträglich als richtig herausstellte.
    Am Tod dieser Frau, seid Ihr als Gesellschaft in der Weise Schuld, dass wenn meine früheren Genieleistungen in anderen Fällen wahrheitsgemäß behandelt worden wären, so wäre ich weltberühmt, wäre auch in diesem Vermisstenfall rechtzeitig um Rat gefragt worden und so hätte die Vermisste gerettet werden können.
    (Hinweis: Wenn ich auf BELEGE für meine Aussagen hier auf der Startseite hinweise, dann sehe ich bei den Analysen der Website wieviel Leute HIER diesen Artikel lesen und wie wenige dazu nur DORT den als Beleg aufgeführten Zeitungsartikel aufrufen. Daraus läßt sich ebenfalls erkennen, was für ein Vollidioten-Volk das hier insgesamt ist.)
  3. Diese Frau aus dem Beispiel unter 3.2) habt damit ihr als versagende Gesellschaft umgebracht und auf dem Gewissen. Aber auch das ignoriert Ihr einfach, eine Tote lässt sich eben für euch noch ignorieren. Das erinnert uns an den Pharao, der auch nicht gleich einsichtig war, sondern es heißt „er verhärtete sein Herz“ sobald er den Eindruck hatte wieder genug Luft zu haben.
4. Wieviele vermeidbare Tote sind nötig, damit es der Halsstarrigkeit und der Verstockung dieser Gesellschaft endgültig „das Genick bricht“ ?
  1.  So wie beim verstockten Pharao, ist es auch bei Euch als Gesellschaft, eine Tote die durch mich vermeidbar gewesen wäre und viele ähnliche Genieleistungen in vielen Fällen reicht euch nicht, Ihr fordert quasi mehr Tote und mehr Schaden um einsichtig zu werden.
  2. Dass bei vernünftigerer Politik viel Corona-Schaden vermeidbar gewesen wäre ist ebenfalls ein Thema, aber das werdet ihr einfach verdrängen, bei Euch braucht es wie in Ägypten bei der letzten Plage eine so große Zahl Toter, die ohne die Verstockung bis dahin hätte vermieden werden können, wie als letztlich in Ägypten durch eine wohl sechsstellige Zahl Toter der Ignoranz das Genick gebrochen wurde.
  3. Die Frage ist also heute: Bei wieviel vermeidbaren Toten, die eurer gesellschaftlichen Verstockung geschuldet wären, bricht Euer Genick, eure Halsstarrigkeit? Nochmal, ich schrieb, es geht nicht darum, dass ich etwas Negatives erhoffe oder herbeiführe, sondern ich denke, dass es schicksalshaft ohne meine Schuld auf sowas zusteuert, während ich weiter der Wohltäter bleibe, der versucht sowas zu verhindern.  (Genau das ist das Ungewöhnliche hier, der normale Psychofritze erwartet hier dann antisoziale Reaktionen wie einen “Amoklauf”, dass sich jedoch jemand  (neben ein bisschen Gesellschaftskritik a la Gernot Hassknecht  🙂  ) als Wohltäter positioniert, aber einfach hilflos zusehen muss, wie die verstockten Vollidioten selbst in ihr Unglück rennen während man noch “HALT” ruft, das gabs nicht oft – oder überhaupt noch nie?)
  4. Auf dieser Seite sind sehr viele Fälle aufgelistet, wo ich oft fast und oft ganz Einer gegen Alle stehe und das in mehreren Nationen, alleine beim Pooldrama der englischen Familie in Spanien wurde weltweit Schwachsinn berichtet und die Aufklärung verhindert, dass dieses „Einer gegen Alle“ sich mittlerweile im Weltmaßstab abspielt, ist klar. Und gleichzeitig wird die Versklavung der Menschheit über Klima- und Corona-Diktatur immer mehr perfektioniert.  Die Dummheit der Gesellschaften trifft sie also auch selbst.
  5. Wir haben also 3 Seiten a) die vorsätzlichen Menschheitsverbrecher, b) die verdummte und verstockte Gesellschaft die auf mich nicht hören will und dafür Verbrechern in den Untergang folgt, c) Mich, Klaus Fejsa
  6. Und wir haben die hier anfangs hergeleitete Frage: Wieviel vermeidbare Tote sind nötig, die nicht hätten sterben müssen, wenn auf mich gehört worden wäre, wieviel Tote sind nötig, dass dieser verstockten Gesellschaft bzw. ihrer Halsstarrigkeit im übertragenen Sinn „das Genick gebrochen wird“ ?
  7. Also “Einer gegen den Rest der Menschheit”, aber nicht als Amokläufer, sondern “wohltätiger Gesellschaftskritiker”, so weit habt Ihr es getrieben, jetzt am “Vorabend der Babysitterkratie”.  https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&ei=AoTsXqznDoSW1fAPxIev8AU&q=%22babysitterkratie%22
    Eben nachdem ich vor 10 Jahren bei meinem ersten Fall (Michelle) einfach nur einen zielführenden Hinweis machte, mit Grauen feststellen musste dass der nicht umgesetzt wird, der dann nachweislich auch richtig war aber weiter vertuscht wurde und ich dann einfach nicht aufgegeben habe mich mit Vernunft gegen Denkfehler zu stellen, die man dann immer verbissener “verteidigt” hat…
    Und heute also: WIEVIEL vermeidbare Tote müssten es für euch sein, wieviel braucht ihr?

    (Nachtrag: Einzelne seltene nette und vernünftige Menschen und Experten, wie z.B. in den Referenzen erwähnt, möchte ich nicht ignorieren sondern würdigen, da wurden Fakten bestätigt, danke.  Gleichzeitig jedoch erlebe ich z.B. Petitionen bei denen es keinen einzigen Unterstützer gibt, wie im Fall Yolanda Klug. Und wenn es im Fall Rebecca Reusch 4 waren, dann ist das immer noch (so gut wie) NICHTS.  Sowohl ist also das Lebensgefühl “Einer gegen Alle” dann “unter dem Strich” in Bezug auf Fälle, wo ich beim Mainstream ausschere, sehr wohl begründet, obwohl es natürlich immer noch einzelne positive Ausnahmen gibt.  Aber um diesen einen Artikel auf der Startseite zum Fall Michelle zu erreichen, hab ich über Jahre bestimmt über 1000 Journalisten kontaktieren müssen. Und im Fall Föger haben über 3000 Kontakte an alle möglichen Stellen nichts bewirkt, trotz später zwei Professoren die meine Erkenntnisse den Medien vortrugen oder vorzutragen bereit waren. Trotzdem war das eben ein Moment, allgemein stehe ich da alleine. Also wenn mal jemand freundlich bestätigt dass das Weisse weiß und das Schwarze schwarz und 1+1=2 ist, wenn dann die Gesellschaft widerspricht mich dann mit den Verrückten herumzuschlagen, da bin ich dann wieder ganz alleine)

Hier ist nun für mich ein Szenario in Sicht, wo es auf einen Schlag über 10 Millionen vermeidbare Tote geben könnte, würde das reichen?

WANN, WO, WAS? 1. Wann und Wo (Bestätigung fehlt noch, “alles Spekulation”?)

19. Juni 2020

Zusammenfassung

Zusammenfassung: 1. Vermeidbar leidvolle Mißstände durch gesellschaftliche  Ignoranz und dann Vertuschung Bei vielen Mißständen verschiedener Art, z.B. medizinische Fehldiagnosen, Denkfehler bei Kriminal- und Vermisstenfällen oder in […]
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