Kommunikation: Wenn Leute mich anschreiben …

Nochmalige Bilanz: Kloake und Irrenhaus
27. August 2020
Alle Ulrich Jaschke Orte sind SEX-PLÄTZE. Winnekendonk – Weeze – Schloss Wissen. Denkt an Fall Cäcilia P., wie sympathisch Universal-Genie Fallanalytiker Klaus Fejsa Dumm-Behörden, -Medien u. -Volk überstrahlt
30. August 2020
Ein typischer Fall:
Von Mitte bis Ende 08/2020 habe ich von einer Person nun 80 Mails bekommen und 47 mal geantwortet.
Meine Mail 26 hat dabei gelautet
Von: Klaus Fejsa [mailto:KlausFejsa@t-online.de]
Gesendet: Donnerstag, 27. August 2020 14:20
An:
Betreff: Bitte
Was auch noch nett wäre:Trotz meiner Artikel finden mich wohl so gut wie Alle am Anfang des persönlichen Kontakts nicht für soooooooo schlimm, wie es ihnen dann nach einer Weile bewußt ist.
Was könnte ich denn tun, damit ich wirklich alle Menschen die ich nach einer Weile dann doch abschrecke, SOFORT abschrecken kann?
…..
Zeitweise waren die Erfahrungen mit Leuten die sich bei mir gemeldet haben so enttäuschend, dass ich tatsächlich fest vor hatte, nur noch nach Hinterlegung eines Pfands zur Kommunikation bereit zu sein.  Und das deshalb, weil ich das Pfand dann solange einbehalten würde, bis die Person, wenn sie mich näher kennt eine ganz brutal ehrliche „Warn-Mail“ an Neulinge formuliert.
….
Wie gesagt, ich hatte schon mal ERNSTHAFT vor beim ersten privaten Kontakt ein Pfand von 50 Euro zu verlangen welches ich nur zurückgebe, wenn ich zufrieden bin mit einer mir zur Verfügung gestellten Abschreckungs-Mail.
Diese kann ich dann zukünftigen Gesprächspartnern gleich ganz am Anfang zukommen lassen und dann einfach schauen, was passiert.
Es gab dann auch Fälle, wo ich dachte, ich kann das steuern, ich muss kein Pfand nehmen am Anfang sondern wenn ich das Gefühl habe wie jetzt dass es an der Zeit ist das Thema aufzuwerfen, dann reicht es immer noch.
Aber in all diesen Fällen, waren die Leute dann plötzlich weg bevor ich noch mit diesem Anliegen kommen konnte. Die haben dann privat sicher ihren Freunden die schlimmsten Dinge über mich gelästert, genau das was ich eigentlich als Abschreckungs-Mail mir von ihnen gewünscht hätte, nur waren sie da schon von mir geflüchtet und da ich kein Pfand hatte, hat sich keiner mehr um mich gekümmert…. J
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Fejsa
(Was ich jeweils weglasse sind nicht automatisch Dinge die geheim sind, sondern Dinge die wenn man sie anspricht, so und soviel weitere Hintergrundinfos erfordern würden.)
Ausserdem schrieb ich noch:
Nach vielen gleichartigen Erfahrungen ergeben sich Lehren.
Diese Lehren aus vielen Kontakten in der Vergangenheit lauten, dass Leute eine falsche Vorstellung von mir haben anfangs, deshalb möchte ich dass die Gedanken der Leute die sie haben wenn sie mich blöd finden und wieder „verlassen“ einfach schon gleich von Anfang den nächsten Leuten bekannt sind, die mir begegnen.
Das heißt nicht dass ich den Vorsatz habe Leute abzuschrecken, sondern ich gebe nur die Möglichkeit viel viel Zeit zu sparen.
Ich habe aber gelernt, dass ich dabei nicht zu lange warten darf, denn wenn mal eine Mißstimmung da ist, macht sich keiner mehr die Mühe sowas zu schreiben, schimpft nur  privat über mich, ohne dass es jemand einen Nutzen bringt.
Deshalb muss ich einfach rechtzeitig mit dieser Idee kommen, solange an sich noch alles OK ist, aber die Leute mich doch schon etwas kennen. Anstatt Pfand könnte man es auch mit einem Versprechen machen, den Kontakt nicht zu beenden ohne nicht eine „Warnung“ an künftige Leute zu schreiben.
 
Auf die Bitte wirklich eingehen wollte die Person nicht , schrieb mir aber noch noch 32 weitere Mails. Und ich 21 Mails zurück
Allein meine beiden letzten Mails hatten jeweils an die 1500 Wörter und je über 8000 Zeichen.
Die obige Mail mit (im Original)  knapp 500 Wörtern und knapp 3000 Zeichen ist für meine Verhältnisse also eher kurz. Aber selbst wenn man das als Durchschnitt ansetzen würde, wären es als Gesamtaufwand 47 mal 500  also über  23.000 Wörter und über 140.000 Zeichen
Allgemein gilt, dass ein Buch, ein Roman so bei 70.000  Wörtern beginnt, das heißt ich hab da ein Drttel des Aufwands eines Romans reingesteckt in diesen Kontakt !!!

Und die 78. Mail, möchte ich hier anonym zitieren. Leider ist auch dies wieder keine “offizielle Abschreckungs-Referenz”  aber auch nicht ganz unbrauchbar:

 
Von:
Gesendet: Freitag, 28. August 2020 23:39
An: Klaus Fejsa
Betreff:
 
Jetzt hast Du forciert, was Du eigentlich anklagst.
Du kannst um Dich herum Menschen, die es gut meinen und nett sind, alle abrasieren. Das ist Dir ganz egal, ich weiss.
Ich wollte nichts von Dir. Keine Romanze. Keinen Ritterschlag. Keine Bewertung. Keine ungefragten und unpassenden Ratschläge.
Du solltest Dich (in Bezug auf Mitmenschen) hinterfragen. Deine Art.
Hab ich Dir schon anfänglich geschrieben in bezug auf Deine Seite und den Ton, den Du allgemein anschlägst. Es ging leider immer nur um Dich in unserer Kommunikation.
Alles ist aus Deiner Sicht immer nur sehr negativ. Gott ist Liebe. Nächstenliebe ist da inbegriffen.
Ich wünsche Dir etwas mehr von dem, was Du bei Anderen gänzlich vermisst: Klugheit. Weisheit. Güte. Ein offenes Ohr und Herzlichkeit.
Deine schönen Bibelausschnitte musst Du zuallererst selbst verstehen lernen. Und dann möglichst auch anwenden.
Du bist nicht immer nur Opfer, sondern auch Täter.
Ich verabschiede mich nicht im Zorn. Ich respektiere Deine Arbeit und fühle mit bezüglich Deines Schicksals. Ich danke Dir für die Konversation.
Auch ich habe dazugelernt. Unter Anderem, dass Gassenjargon und Ichbezogenheit ziemlich viel verdirbt. Das wusste ich zwar schon vorab. Aber Du hast es mir noch einmal deutlich vor Augen geführt. 
Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute, Klaus. 
 
Und jetzt, kapiert Ihr mein Anliegen:
WARUM BRAUCHT SO EIN ERGEBNIS  ZUSÄTZLICH ZU MEINEN ARTIKELN AUCH NOCH PRIVAT UND ÜBER WOCHEN (UND IN ANDEREN FÄLLEN MONATEN)  ZIGTAUSENDE (UND MANCHMAL AUCH HUNDERTTAUSERNDE) WORTE ???

Das hätte diese Frau doch auch am ersten Tag schon merken können, nachdem sie meine Artikel kennt !!!
WARUM SCHREIBT SIE (für so ein Ergebnis) 127 MAILS MIT MIR, 80 sie und 47 ich ?????

Weder will ich pauschalieren und auf der Basis meiner Erfahrungen allen Leute die mich kontaktieren sofort ins Gesicht schlagen. Aber ich will auch einfach nicht mehr solche sich ständig wiederholenden gleichartigen Entwicklungen.
Also dann lernt doch was.
Und Ihr lest dass ich tatsächlich daran gedacht habe hier 50 Euro Pfand einzuführen, die jeder bezahlen muss der mich anschreibt. Und wenn dann der Kontakt nach X-Mails abgebrochen wird, muss diese Person um das Pfand zurück zu bekommen mir eine “Analyse” schreiben die ermöglicht, dass zukünftige Interessenten SCHNELLER  informiert sind und  es nicht wieder für eine einzige Person den Umfang von einem Drittel eines Buches benötigt bis man feststellt dass man sich besser aus dem Weg geht.
Die Leute mit denen ich mich in meinem Leben sinnlos abgegeben habe und wo nur ausreichend intensives Kennenlernen dazu geführt hat dass man sich so trennt, diese Leute und der Umfang des Aufwands den sie mich gekostet haben würde eine ganze Roman-Serie darstellen.
DAS MUSS AUFHÖREN !!! Aber nicht dass jeder Kontakt aufhören muss, sondern die Zeit die es benötigt bis zu so einem Ergebnis, muss radikal gedrückt werden. Nicht ein halber Monat und ein Drittel des Umfangs eines Romans, nein nein nein, das kann so nicht weitergehen.
Es wäre eine Niederlage zu pauschalieren und weil ich das nicht will, habe ich wieder sinnlos über 23.000 Wörter geschrieben, über 23.000 Wörter !!!
Aber “nicht pauschalieren” und nicht zu sagen ich antworte gar niemand mehr, kann ja  nicht bedeuten seine Lebenszeit mit solchen Sachen zu verplempern.
Es MUSS eine “LEHRE” sich jeweils ergeben, es muss eine Veränderung geben, sowohl ganz aufgeben wäre falsch aber auch endlos so was wiederholen wäre falsch.
Deshalb, es geht nicht ums “abschrecken pauschal” sondern es geht darum all jene 99,9999… % der Leute, die mich nach 100.000 Wörtern nicht mehr mögen, dahin zu bringen, dass sie schon nach 1000 Wörtern so von mir denken und reißaus nehmen, als ob wir uns 100.000 Wörter lang kennen. 
Denn ich will ja nichts verbergen. Es ist auch nicht so dass da etwa “Leichen im Keller” bei mir ausgegraben worden wären auf der Strecke der letzten paar tausend Wörter.
Sondern lest was die Frau geschrieben hat, was sie stört.
All das gab es jedoch schon bei mir nach 1000 Wörtern und sie kennt ja auch meine Artikel.
Aber anfangs, hat sie es einfach akzeptiert – und später nicht mehr, da hatte sie wohl “keine Hoffnung” mehr.
Und was diese “Hoffnung” genau war, will ich gar nicht im Detail analysieren, sondern allen Nachfolgern sagen:  Passt auf, dass ihr euch keine falschen Hoffnungen macht.
Soweit mal auf die Schnelle. Ich ergänze das hier noch, denke ich, aber soviel mal vorab:
Alle ähnlichen Kontakte hier sind immer gleich verlaufen.  Ich hab mich nicht verstellt, es kam nie irgendwas Neues raus, sondern die Leute kannten mich von Anfang an wie ich war. Nur empfanden sie meine Art am Anfang noch nicht als so unangenehm.  Sie haben vielleicht gedacht das legt sich oder dachten die Vorteile für sie überwiegen die Nachteile oder irgendwie sowas.  Aber dann war einfach die Konzentration meiner Art und Persönlichkeit für sie am Ende zu unerträglich, die Hoffnung auf positive Veränderung oder was weiß ich auf was, war dann plötzlich vorbei.
Also Leute, lernt daraus, so bin ich, macht euch keine Illusionen. Wenn ihr mich scheisse findet dann denkt nicht der Gestank läßt nach, je länger ihr bei mir seid. Nein, sondern der nimmt dann sogar zu.
Mehrmals auch gab es amouröse Interessen, hier jetzt gab es keine Avancen aber auch zu dem Thema muss ich sagen: Vergesst es. Interesse an Intellektuellem vorspiegeln weil im Hinterkopf amouröse Interessen ticken, das wird nichts.
Langer Rede kurzer Sinn, dieser Artikel ist wohl der letzte Versuch die Sache mit dem Pfand nochmal abzuwenden. Es muss hier die Entwicklung wie sie sonst erst nach 23.000 Wörtern sich ergibt RADIKAL abgekürzt werden.
Es ist nicht Ziel jeden abzuschrecken, aber das Ganze muss einfach beschleunigt werden. Über 99 % derer die sich privat bei mir melden wollen, sollten es besser bleiben lassen.
Wie soll man das umsetzen ohne die vielleicht eine Person aus Hundert oder aus einer Million etc nicht auch zu vertreiben, die aber NICHT vertrieben werden soll?
Das Einzige was mir einfällt dazu, ist radikale Schock-Kommunikation und dazu benötige ich weitere Stimmen ehemaliger Gesprächspartner, die ich dann naiven Neulingen  als “Negativ-Referenz”, also “Abschreckungs-Referenz” um die Ohren schlagen kann.
Um solche Stimmen zu erhalten und zitieren zu können, muss es zukünftig also strikte Vereinbarungen geben, dass man sich nach Kräften bemüht nicht zu lange zu warten um das Weite zu suchen wenn es mal soweit ist und man mir dann aber unbedingt noch so eine erwünschte “Abschreckungs-Referenz” zur Verfügung stellt.
Ich habe jetzt wirklich die Schnauze voll und neige schon ganz stark dazu, die 50 Euro Pfand hier von jedem zu erheben, also reißt euch wirklich am Riemen, wenn ich das hier nun gerade nochmal aufschiebe, es ist doch wirklich zum verrückt werden…

Liebe, Liebe, Liebe… jetzt passt mal auf:
Aus welchem Grund kam es zu diesem ganzen Scheiss–Aufwand?
Ich habe befürchtet dass es wieder so kommt, warum hab ich der Person überhaupt geantwortet, WARUM?

Aus reiner Menschenfreundlichkeit habe ich es getan, ich hatte kein Foto von ihr, wollte kein Foto von ihr, aber habe gleich am Anfang ihr sicherheitshalber geschrieben, dass ich eher “auf handliche 18-jährige stehe, die nicht über 50 kg wiegen” (hihihi).

Solange ich gar nicht weiß wie sie aussieht, ist das auch keine Beleidigung, und diese lustige Schock–Kommunikation hat sie sogar akzeptiert, also warum dann diese Entwicklung über 80 + 47 Mails hin zu so einem beleidigten Ergebnis, etwa weil ich das Thema “Telefonat” aufschieben wollte, bis es aus meiner Sicht  “zweckmässig” wäre?

WARUM habe ich mir das denn angetan, ausser aus gerade dem, was man mir dann am Ende abspricht:

Selbstlose Nächstenliebe !!!

 

Nachtrag:

Manche wollen halt wenn sie das erste Wort hatten auch das letzte Wort haben, natürlich anonym:  

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