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ACHTUNG !
Bei “speziellen” Taten kann der “Modus Operandi”, die konkrete Vorgehensweise eines Täters, diesen Täter WELTWEIT wiedererkennbar machen.

Jack Unterweger

Beispiel: 
Als der angeblich “resozialisierte” österreichische Frauenmörder Jack Unterweger  1990  auf Bewährung entlassen wurde, machte er sich mordend auf die Reise.  11 weitere Morde weltweit, davon drei in den USA.
Auf seine Spur brachte die Ermittler seine weltweit gesehen überaus spezielle Vorgehensweise, die Frauen mit ihrer eigenen Unterwäsche zu erdrosseln. 
Unterweger war nicht weltweit der absolut Einzige mit so einer Macke, darauf kommt es nicht an. Mir fällt sogar spontan der Name seines perversen Kollegen in Südafrika ein, Moses Sithole (38 Morde, 40 Vergewaltigungen) 
Aber die Besonderheit  bei Unterweger war dennoch ausreichend selten um auf seine Spur zu kommen, so dass letztlich Morde in den USA einem österreichischen Täter zugeordnet werden konnten.
Diese  WELTWEITE  Besonderheit im Vorgehen Jack Unterwegers wird in der Seltenheit jedoch noch ÜBERTROFFEN  durch den Modus operandi des …

Serientäter bei Mädchen-Verschleppungen in Heilbronn(2017) und Hamburg(2020) ?

  • Tat in Heilbronn 2017
  • Opfer: 11-jähriges Mädchen
  • Tat: Mädchen verschleppt
  • Tatort und Tatzeit: Tagsüber im Wohngebiet
  • Vorgehensweise: Offenbar betäubt
  • Auffindeort: In Natur in Ortsnähe
  • Opferzustand: Ohne Erinnerung ab Täterkontakt
  • Verletzungen: Keine
  • Wie gefunden: Durch Passanten, da auf Präsentierteller
  • Täterverhalten 1: empathisch, verletzt nicht aktiv und wollte dass Kind gefunden wird
  • Täterverhalten 2: riskiert Leben durch Chemie-Mix
  • Täter-Kenntnisse: Offenbar Spezialkenntnisse über standardmässig nicht nachweisbare Sonder-Chemikalien aus spezialmedizinischem oder geheimdienstlichen Bereich
  • Distanzen: Entfernung Abgreifort - Ablageort in Fussweg-Nähe
  • Transportmittel: Ja, sicher, wegen Distanz (ca. 2 km) und Einsehbarkeit. Aber kein Auto am Abgreifort wahrscheinlich, auch wegen Einbahnstr. beim Abgreifort in der Richtung, wie der Suchhund anzeigte.
  • Schlüsselerkenntnis: Transportmittel sehr wahrscheinlich, aber kein Auto sondern Handwagen/Fahrradanhänger
  • Tat in Hamburg 2020
  • Opfer: 11-jähriges Mädchen
  • Tat: Mädchen verschleppt
  • Tatort und Tatzeit: Tagsüber im Wohngebiet
  • Vorgehensweise: Offenbar betäubt
  • Auffindeort: In Natur in Ortsnähe
  • Opferzustand: Ohne Erinnerung ab Täterkontakt
  • Verletzungen: Keine
  • Wie gefunden: Durch Passanten, da auf Präsentierteller
  • Täterverhalten: empathisch, verletzt nicht aktiv und wollte dass Kind gefunden wird
  • Täterverhalten 2: riskiert Leben durch Chemie-Mix
  • Täter-Kenntnisse: Offenbar Spezialkenntnisse über standardmässig nicht nachweisbare Sonder-Chemikalien aus spezialmedizinischem oder geheimdienstlichen Bereich
  • Distanzen: Entfernung Abgreifort - Ablageort in Fussweg-Nähe
  • Transportmittel: Ja, wahrscheinlich, nicht wegen Distanz (ca. 200 m) aber wegen Einsehbarkeit. Aber kein Auto am Abgreifort wahrscheinlich.
  • Schlüsselerkenntnis: Transportmittel sehr wahrscheinlich, aber kein Auto sondern Handwagen/Fahrradanhänger
.

Eine mögliche Lösung:

So verrückt es klingt, man sollte einen Täter mit einer solchen Kombination aus Handwagen und Fahrradanhänger nicht ausschliessen.
So ein Gefährt kann man zum Einkaufen oder auch Zeitungen austragen verwenden. So ein Ding könnte alles erklären, da drin kann man eine sitzende und zur Seite gelehnte, bewußtlose 11-jährige durchaus transportieren.
Alle Infos in beiden Fällen würden sich damit erklären lassen.

 

Hier ein erstes Video von mir zu dem Fall mit einer Analyse.
Das Video ist jedoch zu langatmig geworden, ich mache es nochmal, lasse es aber bis dahin mal stehen. Wenn es gelöscht wird findet sich hier dann bald ein Neues. (Und nachdem ich vor Ort im Weinberg war auch noch die Klarstellung, dass der bei google maps stark bewachsene Bereich in der Realität nicht für eine Tat in Frage kommt. Das Kind wurde dort oben also nur abgelegt, gab es einen Missbrauch, muss er an einem stilleren Ort woanders stattgefunden haben.)
Der Polizei wurden meine Hinweise mitgeteilt.
Weil aber dem Mädchen in Heilbronn zuletzt nicht mehr richtig geglaubt wurde, ohne aber beweisen zu können dass sie gelogen hat, ist es unsicher ob die Tat in Heilbronn überhaupt als “TAT” im Polizeicomputer steht.
Deshalb habe ICH den Kontakt zwischen der Polizei in Hamburg und in Heilbronn diesen Fall betreffend hergestellt.
Die Polizei in Hamburg war für meinen Hinweis SEHR dankbar und hat sich ausdrücklich bedankt.
Die Polizei in Heilbronn war weniger begeistert, denn hier wurde das Mädchen ja zuletzt beleidigt und in den Dreck gezogen
Jetzt möchte ich aber dennoch auch noch den Kontakt zwischen den Eltern in Heilbronn und den Eltern in Hamburg herstellen.
Es gibt aktuell folgendes Flugblatt. Dieses Flugblatt ist informativ, aber nicht mehr aktuell, da ich die Familie in Heilbronn gefunden habe.

Flugblatt im Fall Heilbronn

Über die Sprechanlage konnte ich mit der Familie reden und dann Infos in den Briefkasten werfen. Über den Gesprächsinhalt möchte ich nichts sagen, aus 2017 ist aber bekannt, dass der Vater Interviews gegenüber den Medien ablehnte.  “Höflich aber zurückhaltend” könnte man sagen, das war aber auch der erste Moment, bevor die neuen Fakten zur Kenntnis genommen waren.
Das Flugblatt ist aber deshalb vielleicht noch nützlich, weil es kompakt informiert und wenns die Medien selbst nicht tun vielleicht zukünftig auch mal jene in Heilbronn und der Welt, die nachdem ohne Beweise die Berichterstattung gekippt ist dem Mädchen das Leben zur Hölle machten und sie zu unrecht als durchgeknallte Lügnerin abgestempelt hatten.

Der Durchbruch bei den Erkenntnissen die für eine Serientat sprechen kam durch mich, Klaus Fejsa.
Die neuen Erkenntnisse zu verschweigen, hilft nicht nur dem freilaufenden Täter und gefährdet andere Kinder als potentielle zukünftige Opfer, sondern jeder Tag an dem das Heilbronner Mädchen nicht rehabilitiert wird richtet auch hier weiteren Schaden an.

Bei den Fischköpfen jedoch versucht man wohl einfach abzutauchen, was ich als sehr sehr sehr negativ, unverschämt und destruktiv in der Sache betrachten würde.
Ein kleiner Vorgeschmack wohin es sich dann bewegen würde sieht man in folgendem screenshot, einem Auschnitt vom Beginn einer Informationsmail. Sind die Hamburger zu dumm Verantwortung für ihre Kinder wahrzunehmen sobald man dabei denken muss?  Ich setze einfach so viele Leute mit Bezug zu Bergedorf in Kenntnis, bis entweder eine vernünftige Reaktion da ist oder ein bewußt charakterloses Abtauchen zum Schaden der Allgemeinheit auch so Bände spricht.

 

 

27. Juni 2020

Serientäter? Zweimal 11-jährige mitten in Stadt betäubt, entführt und ohne Erinnungsvermögen am Ortsrand bewußtlos gefunden, 2017 Fall in Heilbronn, 2020 Fall in Hamburg

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