01.06.2020

Die Polizei nimmt bisher an, ein Täter aus Hemmerden sei ca. 80 km weit zur Leichenablage gefahren

 

Und dann meinen die Profiler, dass ein Täter der eine Stunde weit auf der Autobahn fährt und so einen großen Aufwand betreibt für die Leichenablage, dann nach der Autobahnabfahrt nur eine Minute weit fährt, dann abbiegt und die Leiche mitten in einem Dreieck aus dichten Ortschaften ein paar hundert Meter neben Wohngebäuden ablegt und verbrennt, obwohl auf der Karte zu sehen ist, dass 5 Minuten weiter westlich ein großes abgelegenes Gebiet mit sogar Wald erreichbar wäre.

Niemals im Leben ist so eine dumme Entscheidung plausibel und wahrscheinlich.

Von so einem Blödsinn darf man einfach nicht ausgehen.

Warum ist der Täter aber dann in dieses Gebiet abgebogen? Aus welchem Grund kommt ein Täter auf so eine Idee?
Der Täter MUSS aus dem Raum Euskirchen sein. Es muss einen Druck gegeben haben, die Leiche jetzt schnell loszuwerden. Der Druck weil er jetzt nach langer Heimfahrt am Ziel war, denn der Täter kommt mit größter Wahrscheinlichkeit aus dem Raum Euskirchen.
Möglich auch der Täter fuhr erst nach Hause und legte die Leiche dann in der Nacht ab. Aber eben NICHT mit der riesigen Vorbereitung wie ein Täter der 100 km weit fährt, sondern unter Druck und in Eile und schlampig.
Und dann eben an einem Ort, den er kannte und der ein wenig abgelegen war.
Und woher kannte er den Ort?
Der Ort der Leichenablage liegt direkt auf der Strecke einer Abkürzung zur Schützenhalle der  Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Mülheim-Wichterich 1926 e.V.

 
Und was erfahren wir dort:
Zum einen lesen wir in der Chronik dass es die Halle schon seit 1981 gibt 

https://www.schuetzen-mw.de/index.php/ueber-uns/chronik?start=4

1981

Die Arbeit an der Halle geht weiter. Schützenfest erstmals ohne Krönungsball. 30.04. Tanz in den Mai. Am 01.05. Fußballturnier. Peter Söns wird Bezirksschützenkönig. Im Oktober feierliche Einweihung der neuen Schützenhalle. Großer Königsball in der neuen Halle. Krönungsball jeweils Samstag vor dem 4. Sonntag im Oktober.

 

Und wir erfahren, dass sich in dieser Halle Schützen des Bezirks Euskirchen zu Veranstaltungen treffen.

Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Mülheim-Wichterich 1926 e.V.

  1. April 2016 ·

Es ist angerichtet!!
Der Bezirksjungschützentag, das Bezirkskönigsschiessen in Verbindung mit der Bezirkstagung können kommen!!!

 

Zum Schützen-Bezirksverband Euskirchen gehören heute folgende Ortschaften

https://schuetzen.erzbistum-koeln.de/Wir/bruderschaften.html

 

Die meisten dieser Ortschaften zeige ich hier in folgender Karte, jedenfalls geht es um folgendes Gebiet, wobei besagte Halle bei der roten Markierung ist.

https://goo.gl/maps/7muaoAb7egs4381v6

 

Im Jahr 2020 war im Raum Euskirchen das Bezirkschiessen am 08.02.2020 in Lommersum

https://www.bezirksverband-euskirchen.de/wp-content/uploads/Lgn151-152-155-156.pdf

Im Jahr 1995 war im Raum Euskirchen das Bezirksschiessen in Mülheim-Wichterich, direkt neben dem späteren Leichenanlageort von Claudia Ruf. Dabei konnte ein Täter Ortskenntnisse erlangen

https://www.schuetzen-mw.de/index.php/ueber-uns/organisation/9-ueber-uns

 
Das geographische Verhalten von Tätern zeigt oft einen gewissen Sicherheitsabstand zum eigenen Wohnort und die Vorliebe für Orte, die man kennt, obwohl das keine Gesetzmässigkeit ist.
Ein Täter der wirklich aus der Gegend ist, dort schon lange wohnt und viel in der Natur ist, hätte einen besseren Platz gefunden. Diese Tat spricht für einen Täter aus der Gegend aber ohne dass dieser Täter sonst viel in der Natur unterwegs ist und vielleicht ist er auch zugezogen.
(Naja wie oft jemand in die Natur geht weiß ich natürlich nicht, aber jemand der die Umgebung dort quasi “erkundet” z.B. auf regelmässigen Spaziergängen, der kennt  geeignetere Plätze zur Leichenablage, wo man nicht soviel Glück braucht, so ist es gemeint.)
Jedenfalls erscheint bei dieser Wahrscheinlichkeit diesem Täter sein mögliches Wissen über diese alternative Zufahrt zu der am Ortsrand gelegenen Schiesshalle mangels besserer Kenntnisse bereits als gute Idee.
Das sagt viel über diesen Täter.
Er war wohl schon mal in dieser Gegend, auf dem Weg zu dieser Schiesshalle, ohne aber selbst Teil des Ortsvereins zu sein, sondern eines anderen Vereins der sich dort nur beim Bezirksschiessen turnusgemäss alle paar Jahre einfindet. Das erscheint ihm dann mangels besserer Kenntnisse über abgelegene Orte bereits eine gute Idee zu sein, nach dem Motto: “Ich weiß etwas aber niemand weiß, dass ich dieses Wissen vor Jahren bei einem Bezirksschiessen in Erfahrung gebracht habe.” 
Ein Täter der sonst nichts mit der Natur zu tun hat dort, zur Arbeit fährt, einkaufen im Supermarkt, Sportverein und dann nach Hause. Ein Täter der sich so wenig auskennt, dass diese Fahrt früher mal zu dieser am Ortsrand gelegenen Schiesshalle für ihn schon DAS “beste” Wissen für eine spätere Leichenablage ergeben hatte.
Interessant ist, dass es dann bei einer Leichenablage Täter gibt die tatsächlich 100 km fahren und sich hochgradig Mühe geben und Aufwand treiben und es gibt andere Täter, die quasi “geographisch den Verstand verlieren”. Wie jenen Bäcker eines kleinen Dorfes, der die Bank im eigenen Dorf überfallen hat und dabei natürlich an der Stimme erkannt wurde, trotz Maske. So extreme Dummheit ist selten, aber gerade im dörflichen Bereich kann ein Ort “zwei Dörfer weiter” für manche Täter bereits aus ihrer subjektiven Sicht eine ganz raffinierte Tarnung darstellen.
Vieles spricht hier für einen Täter aus einer räumlichen Distanz von  “zwei bis fünf Dörfer weiter”, wahrscheinlich zugezogen, dort wo er zu dem Zeitpunkt wohnte.
Anstatt ein Täter aus Hemmerden der 100 km fährt um dann die Leiche an ungünstiger Stelle zu entsorgen, ist viel viel wahrscheinlicher ein Täter aus dem Raum Euskirchen.

Geniale Logik:

SETZT MAN  (zu Unrecht) VORAUS, dass der Täter aus Hemmerden kam , DANN WÜSSTE man durch die lange Anfahrt. dass er viel viel Zeit hatte und zu großem Aufwand entschlossen war, DANN ABER ist so eine schlechte sporadische Ablage TOTAL UNWAHRSCHEINLICH, ein völliger Widerspruch.

Geht man aber von den FAKTEN DER ABLAGE aus und SUCHT dann nach der plausibelsten Erklärung, kommt man auf einen TÄTER AUF DER HEIMFAHRT NAHE AM ZIEL und damit aus dem Raum Euskirchen.

Damit wäre es ein Täter der die Leichenablage AUFSCHOB und anstatt tagsüber unterwegs in der Fremde in unbekanntem Terrain, handelte der Täter vermutlich bei Dunkelheit in einem Bereich, den er kannte, aber mit gewissem Sicherheitsabstand zum eigenen Wohnort.

Dazu passt perfekt ein Täter, der den Leichenablageort kannte als Besucher von Schützenveranstaltungen.

 
Wie in früheren Artikeln schon hergeleitet, wurde Claudia Ruf entführt hier:

 

Für diese Entführung ist ein geschlossener Transporter am Wahrscheinlichsten. Claudia wurde nur bis ans Fahrzeug gelockt, stieg auf keinen Fall freiwillig ein und das ohne Hund. Sie musste in belebtem Bereich blitzschnell überwältigt und dann schalldicht und blickdicht verborgen werden. Das geht am Ehesten mit einem geschlossenem Transporter anstatt in einem engen Golf, oder offenen Cabrio oder 40 to LKW, der auch nicht an die Leichenablage gekommen wäre. Ein geschlossener Transporter mit offener Seitentüre Richtung Bäume ist hier das Wahrscheinlichste.

Da es jetzt nicht mehr sicher ist, ob nicht der Täter zuerst zu Hause war und nachts zur Leichenablage aufbrach, kann er auch dabei erst einen Kanister mit Benzin geholt haben.

Sein Fahrzeug muss daher kein Benziner sein.
Damit gibt es schon folgende Fahndungsmöglichkeit:

– Eine Person aus dem Raum Euskirchen,
– eher schon VOR 1996 bereits Mitglied in Schützenverein aus der Liste,
– am Tattag mit Fahrzeug, wahrscheinlich geschl. Transporter
– auf dem Heimweg aus Richtung Norden
– an Autonahntankstelle Vierwinden, Ortsrand Hemmerden
– dort Claudia Ruf entführt

Damit gibt es konkrete Ermittlungs- und Fahndungsmöglichkeiten.
Sowas MUSS überprüft werden. Ich sage diese obigen durch DENKEN ermittelten und vom Grökrigeaz der deutschen Nation gespendeten Kriterien führen zu einer sehr überschaubaren Zahl an Verdächtigen, die dann DNA-getestet werden können.

Die bisherige Suche nach einem Täter aus Hemmerden ist NONSENS und wird SCHEITERN.

Hinweis:
Die Aussage, dass Klaus Fejsa  alternativ zum Thema “Gröfaz”  nun (auch?) “Grökrigeaz” ist, also größtes kriminalitisches Genie aller Zeiten, ist dem Ausmass an Dummheit geschuldet, das einem in diesem Fall entgegenschlägt.
Profiler, Polizei, Psychofritzen, Medien und Bevölkerung präsentieren sich hier so unsäglich dumm, dass man von völliger Unfähigkeit zum Bewerten von Sachverhalten auszugehen hat. Bei solcher Dummheit ist es auch nicht zu erwarten, dass solche Leute dann zwischen klugen Überlegungen und dummen Überlegungen wirklich selbst ohne Anleitung, Hilfestellung und “Windeln wechseln” unterscheiden können.

Deshalb ist hier dieses peinliche Eigenlob fast unvermeidlich. Kein Künstler käme auf die Idee über ein Bild ein Schild zu hängen:
“Hier ist Erstaunen angebracht, dieses Bild ist schön. Es ist das schönste Bild Deutschlands und das drittschönste Bild der Welt. “Oh aha, wow” wäre jetzt eine denkbare Äusserung.”

Oder in einem Theaterstück eine Ansage zu machen: 
“Jetzt kommt eine Szene wo der Zuschauer Ergriffenheit zeigen soll, Tränen sind angebracht”

Die Notwendigkeit eines Hinweises zur Genialität des Verfassers hier ist daher eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Natürlich hat es nichts mit Größenwahn oder Narzismus zu tun, sondern der Dummheit des bisherigen Publikums. Man betrachte es als unterhaltsamen Schlag ins Gesicht, fühle sich aber nur angesprochen, wenn man betroffen ist.

 

 

Update 2, 18.02.2020

Es ist davon auszugehen: Der Täter begegnete Claudia Ruf beim Kiosk der Autobahnraststätte Vierwinden, die direkt am Ortsrand von Hemmerden, nur einen Katzensprung vom Elternhaus von Claudia entfernt liegt.
Bei einer Recherche im Bereich Autobahnraststätten stellte ich die Frage, ob ein Kind mit einem kleinen Hund, das sich etwas am Kiosk der Tankstelle kaufen will, mit dem Hund ins Geschäft kommen kann. Die klare Auskunft der Tankstelle war ja.
Das ist sicher nicht überall so, weil für Lebensmittelgeschäfte allgemein strengere Regeln gelten, aber mein Versuch heute zeigt: Bei einer Tankstelle wird das nicht so eng gesehen und dann war das alles noch vor 23 Jahren, es ist ganz klar möglich dass Claudia mit dem Hund im Kiosk war.
Im Zuge des Aufenthalts an der Tankstelle, begegnete sie dem Täter. Das heißt, es ist sehr wahrscheinlich, dass auch der Täter bei seinem Aufenthalt an der Tankstelle etwas bezahlt hat. Die Chance dabei: Kreditkartendaten vom 11.02.1996 zwischen 18:15 Uhr und 18:45 Uhr.
Es ist zwar unwahrscheinlich dass diese Daten noch vorliegen, aber es gibt mehrere mögliche Orte, wo man dazu nochmal nachfragen könnte:
  1. Die Firma https://tank.rast.de/   als Besitzer/Betreiber der Raststätte Vierwinden
  2. Der damalige Pächter, der Raststätte Vierwinden  von der Firma tank.rast.de gepachtet hatte
  3. Die Hausbank des Pächters oder von tank.rast
  4. Das Kreditkartenunternehmen wie z.B. VISA u.a.
  5. weitere Stellen und Ämter
 
Ob da wirklich überall alle physischen und elektronischen Belege gelöscht sind? Das muss man nachprüfen !!!
Und man muss die damaligen Kiosk-Angestellten befragen, ob sie sich an ein Mädchen mit Hund erinnern. Das ist nicht ausgeschlossen und es ist auch nicht ausgeschlossen, dass sie schon eine Kontaktaufnahme eines Mannes zu dem Mädchen bereits im Kiosk gesehen haben.
Zum Beispiel könnte das Geld des Mädchens nicht gereicht haben und der Mann gab ihr was dazu, es gibt 1000 kleine Möglichkeiten wie etwas aufgetreten sein kann, was im Gedächtnis geblieben ist und heute weiter hilft. Auch wenn es noch so unwahrscheinlich klingt, sowas muss man überprüfen, denn der Täter traf Claudia Ruf zu 99,9 % am Kiosk der Tankstelle der Raststätte Vierwinden. Oder kurz nachdem sie den Kiosk verlassen hat, aber auch dann kann er  kurz vorher dort etwas bezahlt haben.
Der Kiosk ist eine realistische Chance, die man überprüfen muss.
So wie die Fahndung nach einem Transporter aus dem Raum Euskirchen, der wie es bei Transportern im Gegensatz zu Diesel nur selten vorkommt, einen Benzinmotor hatte, weil Claudia mit Benzin verbrannt wurde und man das normalerweise nur dann dabei hat, wenn man einen Benziner fährt.
Das sind konkrete Ansätze wie man fahnden kann, auch heute noch.
Weitere Überlegungen: Dass ein Täter im Mai gegen 19 Uhr mit dem Mädchen im Laderaum irgendwo einen Parkplatz fand wo er ein Weilchen anhalten und dann im Fahrzeug das Mädchen missbrauchen konnte, liegt nahe.
Dass das aber nicht auch gleich ein Ort gewesen sein muss, wo man danach günstig eine Kinderleiche ablegen und ein Feuerchen mit ihr anzünden kann ohne aufzufallen, liegt auch nahe.
Also ist es völlig plausibel dass der Täter mehr Mühe hatte einen Ablageort zu finden als einen Anhalteort für den Missbrauch innerhalb des Fahrzeugs.
Damit ist es völlig nachvollziehbar, weshalb der Täter entlang seiner Fahrstrecke das Mädchen im Raum Euskirchen noch im Fahrzeug hatte, er “auf den letzten geeigneten Moment” wartete.
Und wenn der Bereich “Oberwinterich” für ihn dieser “letzte geeignete Moment war”, auch weil es da schon dunkel wurde, auf was er vielleicht zusätzlich gewartet hatte, dann ist Euskirchen einfach glasklar sein wahrscheinlichstes Ziel gewesen.
Das alles zusammengenommen eröffnet klare Ermittlungsansätze, die keinen solchen Unsinn darstellen, als ein fiktiver Täter aus Hemmerden, der eine Leiche 70 km weit wegbringt und dann so schlampig ablegt.
Es ist absoluter Unsinn anzunehmen, dass ein Täter sich dann so eine dermassen schlechte Ablagestelle aussucht, wenn er so weit anfährt, also so viel Zeit hat.
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Update 1

Vorab ein aktuelles Video zum Fall Claudia Ruf mit einer besseren Fallanalyse:  Der Mörder von Claudia Ruf kommt wohl nicht aus Grevenbroich/Hemmerden, sondern aus Euskirchen.

Wie der Mörder von Mirco Schlitter einst die Kleider kurz vor zu Hause aus dem Auto warf, um sein Fahrzeug “clean” zu bekommen, passt es auch zum Mörder von Claudia Ruf, die Leiche kurz vor seinem Fahrziel Euskirchen, unvorbereitet und unter Zeitdruck zu beseitigen. Ohne echte Ortskenntnisse aber zumindest ein klein wenig in einer Umgebung wo man schon mal war.
Der Mörder von Claudia Ruf hielt wohl am 11.05.1996 gegen 18:30-18:45 Uhr an der Autobahnraststätte Vierwinden, z.B. mit einem Transporter. (Denn ein LKW passt GAR nicht zur Ablage-Situation und ein PKW nicht wirklich zur Entführungssituation)
Dort an der Raststätte wohl entführte er Claudia, aber nicht “freiwillig INS Fahrzeug lockend”  sondern nach lediglich einem “ANS Fahrzeug heran locken” dann gewaltsam.
Da Claudia nie freiwillig den Hund zurückgelassen hätte, ist es wahrscheinlich, dass der Transporter mit geöffneter aber von der Tankstelle abgewandter Seitentüre genau dort unter den Bäumen gegenüber der Tankstelle stand, wie im Bild gezeigt. Der Grund dass Claudia sich wohl auf dem Rastplatzgelände aufhielt, war wohl der dort öffentlich zugängliche Kiosk der Tankstelle.
Nachdem wohl der Täter mit Claudia Ruf hinten eingesperrt den Rastplatz verlassen hat, hielt er ein paar Kilometer weiter an, stieg zu dem Opfer in den Laderaum und verübte die bösen Taten.
Dann wohl fuhr er mit der Leiche auf seiner Fahrstrecke weiter nach Hause, nach Euskirchen. Seine letzte Chance zur Leichenentsorgung sah der Täter daher an der Autobahnabfahrt Euskirchen. Dort wohl fuhr er dann ein kurzes Stück in die Gegenrichtung und legte die Leiche ab.
Auf Basis dieser besseren Fallanalyse, an Angehörige und Bekannte des Mörders von Claudia Ruf, der 1996 im Raum Euskirchen lebte:
  1. Der Mörder hatte wohl am 11.05.1996  nördlich von Euskirchen zu tun, jenseits der Raststätte Vierwinden.
  2. Der Mörder fuhr wahrscheinlich einen Transporter
  3. Der Mörder hätte wohl normal gegen 19,30 Uhr aus Richtung Nord kommend im Bereich Euskirchen ankommen können, verspätete sich aber wahrscheinlich deutlich.
  4.  Da der Mörder Claudia mit BENZIN übergoss, die meisten Transporter aber mit Diesel fahren,  schauen wir doch mal was heute an Transportern mit Benzin fährt. https://www.google.com/search?q=transporter+benzin&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwj81Oafz4TmAhUDaVAKHaGDAcYQ_AUoAnoECAwQBA&biw=2560&bih=1347
    Hier wird vor allem EIN Fahrzeug angezeigt, ein VW Transporter.
    Natürlich gibt es nicht nur eine Möglichkeit, aber folgen wir einfach mal dieser Wahrscheinlichkeit und wir kommen zu https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=Vw+Transporter+Baujahr+1990
     
    Der Täter könnte also gut einen T4-Transporter gefahren haben, oder was Ähnliches. Der Täter kann Benzin aber auch separat mitgeführt haben, das Fahrzeug muss kein Benziner sein, aber es wäre schon naheliegend, dass das nachweislich verwendete Benzin zu einem zum Fahrzeug passenden Reservekanister gehörte. Oder, was ist für Euch naheliegend? War das jetzt plausibel fallanalysiert oder was war das? Aber wisst Ihr, was die Polizei an Gemüsebauer-Phantasien spekuliert? Na dann lest weiter…..
Bitte Leute auf die diese Beschreibung zutrifft, auch unabhängig von der genauen Fahrzeugart, ebenfalls der bisher offenbar total unfähigen Polizei melden, gerne aber auch zu mir Kontakt aufnehmen.
Jetzt Video anschauen und bedenken:  NUR “sachlich und zurückhaltend”  geht mit Euch als Gesellschaft nicht, weil Ihr und Eure Medien vielfach versucht habt meine Erfolge, wie auf der Startseite dokumentiert,  hinterher zu unterschlagen. Natürlich wäre es oft besser den Ball flach zu halten, aber “IHR” macht mir das unmöglich.

Der VW-Transporter T4 aus Euskirchen ist daher keine “fixe Idee”, sondern ich als “underdog” mit geringer Reichweite muss es zuspitzen auf das Wahrscheinlichste. Wenn es dann tatsächlich ein Volltreffer wäre und jemand aus dem Umfeld des Täters liest das, kann es ihn bewegen aktiv zu werden, wischiwaschi-Thesen durch mich erreichen gar nichts. Deshalb “prophezeie” ich hier nicht 100 % richtig zu liegen, sondern was ich mache ist eine hochwertige Fallanalyse die ich aber zusätzlich etwas mehr zuspitzen muss, als es die Polizei tun darf.

Das Interessante am folgenden Video ist “live” der Moment, wo ich beim Erstellen des Videos erst auf die Idee komme, was für einen Täter aus dem Raum Euskirchen spricht.

Voll realisiert hab ich es im ersten Moment noch nicht und sagte dann sogar “Spekulation” dazu, aber nach nochmal nachdenken, ist das eine enorm plausible Überlegung geworden. Ich lass das aber mal so authenitsch im Original….
(Wahrscheinlich war das ein Täter der besondere Bedenken hatte mit einem auswärtigen Nummernschild sich in abgelegene Bereiche zu begeben, dort aufzufallen und notiert zu werden. Deshalb die Leichenablage erst im Raum Euskirchen, um keinen Grund zu liefern, dass jemand sich das Nummernschild überhaupt merkt.)

 

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Deutschland
Neuer Anlauf der Polizei im Mordfall Claudia Ruf, aber immer noch redet keiner ausser mir von der direkt bei ihrem Wohnort in  Fussweg-Nähe gelegenen RASTSTÄTTE  an der Autobahn, wo sie am Wahrscheinlichsten verschwand.
Bei der bundesweiten Elite der deutschen Versager-Profiler bei der “operativen Fallanalyse” der Landeskriminalämter ist bis heute nicht ein einziger Fall bekannt geworden, wo dort jemand wirklich eine herausragende Denkleistung vorzuweisen hatte. Herausragende Analytik-Leistungen wie sie Fallanalytiker Klaus Fejsa am laufenden Band abliefert , sind bei diesen Versagern nicht auch nur in einem einzigen Fall bekannt geworden. (Referenzen auf der Startseite hier https://logik-idee.com/)
 
 
 
 
 
Zitat aus der nebenstehenden PDF:

Entweder Müll oder einfachste Selbstverständlichkeiten die jedem auffallen, das sind die Ergebnisse der meisten Profiler Deutschlands.
Müll wie die rein spekulativ aus den Fingern gesogene nutzlose Detailvermutung der Mörder im Fall Tristan hätte einen Bart und würde irgendwo im ersten Stock wohnen.
https://www.youtube.com/watch?v=jMyHJ7K3e0c#t=6m31s
Oder Banalitäten wie die nutzlose Analyse der Profiler im Fall Mirco, der Täter sei wohl zwischen 16 und 80 Jahre alt. http://www.bild.de/regional/duesseldorf/kriminalfall-mirco/polizei-entschluesseltpsyche-des-entfuehrers-15287236.bild.html
Na toll, und ich füge hinzu: Er ist auch wohl zwischen 1m und 2,5 m groß und zwischen 40 und 400 kg schwer.
Kann man mit so einer nutzlosen „Analyse“ noch danebenliegen? Kaum.
Nützt so eine „Analyse“ irgendetwas? NEIN

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Aber es ist eben noch viel schlimmer, die Typen können nicht nur nichts, sondern sie leisten weniger als NICHTS, sie leisten sich irrwitzen Irrsinn den sie dann als Erfolge verkaufen, so wie in der Geschichte “Des Kaisers neue Kleider”.
Aber wohin man blickt, auch im folgenden Video zu dieser Geschichte, waren Logik-Versager dran, denn die Logik sagt, dass doch das Spiegelbild die Kleider anhaben muss, genau anders herum, als im Video dargestellt.
DUMME DUMME DUMME Menschen, wohin man blickt.
Um es also klar zu sagen, die Polizeiprofiler können nichts, sie haben noch nie was gekonnt, es ist kein einziger Fall bekannt, wo sie tatsächlich etwas geleistet haben.
Vielmehr rühmen sie sich mit Fehlleistungen wie in den Videos seitlich. Darin behaupten Profiler Kriminalfälle gelöst zu haben, die sie jedoch in Wahrheit offensichtlich an die Wand gefahren haben, die “Lösung” mit denen die sich hier rühmen, existiert gar nicht.
Unschuldige wurden geschädigt, Mörder wurden laufengelassen, strohdumme Journalisten feiern das dann und das strohdümmste Volk klatscht Beifall. Gratulation, Petermann hat offenbar einen Mord im Zug  zum Selbstmord erklärt, die Tiroler Justiz wäre begeistert, dort könnte Petermann sofort anfangen.
In der folgenden PDF  wie seitlich oben schon die Seiten 70-73 aus der PDF zum Mordfall Föger, wo das irrwitzige Profiler-Versagen aufgezeigt ist.

Und NACH dieser PDF dann zur aktuellen Entwicklung im Mordfall Claudia Ruf.

Jetzt zur aktuellen Entwicklung im Mordfall Claudia Ruf

Da heißt es in den Medien und hier   https://bonn.polizei.nrw/mkruf/informationen-zum-mordfall  :

Das Verfahren, bei welchem es bis heute trotz unterschiedlichster Ermittlungen zu keiner Anklage kam, wurde durch die Profiler der Operativen Fallanalyse des Landeskriminalamtes NRW und den Mordermittlerinnen und -ermittlern aus Bonn und Neuss neu bewertet. 

Hahahahaha, kann man da nur sagen vor dem Hintergrund dass ich der Erste bin der die Raststätte öffentlich anspricht, Der arme Vater, mit was für Versagern der sich rumschlagen muss.
Zitat aus untenstehender PDF:
Zum Zeitpunkt des Entdeckens der Leiche wurde durch die regionalen Bauern hauptsächlich Raps, Weizen und Gerste angepflanzt. Diese drei Pflanzenarten stellten 1996 den größten Anteil der Nutzpflanzen auf den Feldern dar. Zusätzlich wurden Ackerbohnen, Druscherbsen und Futterbohnen angebaut. Des Weiteren gab es zu diesem Zeitpunkt mehrere Gemüsebauern, die die Felder rund um Oberwichterich mit diversen Gemüsesorten bepflanzten. Durch die hohe Anzahl der Felder boten sich dem Täter daher viele Möglichkeiten, sich der Leiche zu entledigen.
 
Man mag sich gar nicht vorstellen, was hirnrissige Profiler-Phantasie sich für einen bizarren Unsinn als Bezug zu diesem Mord ausgedacht hat, so als ob irgendein Gemüse da eine Rolle spielen würde, einfach nur bizarr und total verrückt.
 

Also, um was geht es hier von Anfang an, Ihr Polizei- und Profiler-Versager?

Von Anfang an geht es in diesem Kriminalfall um die Autobahnraststätte.
Dort konnte sich Claudia in Fußwegnähe ein Eis kaufen. Am Wahrscheinlichsten war von der ersten Woche an, dass Claudia an der Autobahnraststätte z.B. in einen Transporter gestossen wurde, nachdem der seitlich parkende Fahrer sie zuerst in ein Gespräch verwickelt hat.
DAS ist eine logische und sehr wahrscheinliche Fallanalyse, die alles erklärt, auch weshalb die Leiche so weit weggebracht und dann aber überhaupt nicht versteckt wurde. Ganz einfach, weil der Fahrer auf der Durchfahrt war.
Wäre ein Anwohner so weit gefahren, dann bedeutet das einen hochgradigen Verdeckungsaufwand und dann macht es keinen Sinn die Leiche einfach abzulegen, sondern dann kann er auch graben oder in einem Gewässer versenken. Aber dazu war dieser Täter nicht vorbereitet, das war gar keine geplante Sache sondern der war einfach nur sowieso unterwegs in dieser Richtung.

Entführungsort und Ablageort

Ein LKW-Fahrer wäre später bei der Leichenablage nicht in den Feldweg gefahren, es war also höchstens ein Transporter, vielleicht nur ein PKW.
Beim Entführungsort Raststätte stehen PKWs aber normal nicht dort im LKW-Bereich und bei einem PKW wäre die Entführung schwerer gewesen, ein geschlossener Transporter, Schiebetür abgewandt vom einsehbaren Bereich,  ist bisher das Wahrscheinlichste.

Das erkennt jeder Klardenkende, wann erkennen es auch die amtlichen Denkversager?

Was ich nicht wusste ist, wo Claudia wohnte, aber da scheint die Kripo ja miteilsam zu sein, warum sollte das Bild im Hintergrund auch gefälscht sein.
Vor der Ecke des Ortes ist es natürlich nicht der nächste Weg zur Raststätte, aber es ist machbar und es gab genug Zeit, wie im Bild dargelegt.

Aber aufpassen, ich lehne mich hier heute enorm aus dem Fenster, zu einer Zeit, wo noch alles offen ist, wo die Polizei noch Erfolg haben kann mit ihrer DNA-Überprüfung der Dorfleute.

Einfach wäre es hinterher zu kritisieren, wenn die Polizei eine Pleite einräumen muss, dann kann jeder kleine Wadenbeisser die Polizei anmachen.
Niveau hat es, wenn ich es jetzt mache, wo alles offen ist und auch ich ein Risiko eingehe, dass die Polizei doch Recht hat.
Aber auch dann gilt: Mit den Infos die über den Fall bekannt sind, muss man einfach an die Raststätte denken. Punkt.
Hier von Gemüse-Theorien auszugehen wie die Profiler, ist Schwachsinn.
Jeder Klardenkende, kann nur sofort an die Raststätte denken, wo sich Claudia am Samstagabend noch ein Eis kaufen konnte. Und der Auffindeort passt wie die Faust aufs Auge zu so einem Szenario.
Das und nichts Anderes, sticht hier sofort ins Auge. Wenn es doch anders gewesen wäre, dann trifft hier eben nicht das Wahrscheinlichste zu, das kann passieren. Aber das Wahrscheinlichste in Jahrzehnten nicht mal anzusprechen, ist typischer Polizei- und Profiler-Irrsinn seit vielen Jahren, so auch im Fall Rebecca Reusch https://logik-idee.com/2019/11/21/rebecca-reusch-vermisst-denkfehler-verhindern-weiter-aufklaerung/  oder meinem Erfolg im Marbacher Vermisstenfall Cäcilia P. und vielen anderen hier auf der Startseite. Und da kommt noch Vieles nach, die Website gibt es erst eine Woche, vieles ist noch gar nicht eingetragen…

Weitere Fälle von allgemeinem Denkversagen hier https://logik-idee.com/

Da hier jedoch gern gelesen wird, auch hier nochmal der gesamte Beweis zu einem vorsätzlichen Justizbetrug mit Austausch der Tatwaffe durch kriminelle Beamte. Diese geometrische Beweisführung wurde durch Professorenexpertise eines deutsche Universitätsdekans bestätigt und bestätigt gleichzeitig die Zeugen mit denen der berühmteste deutsche Strafverteidiger zusammen mit seinem Star-Anwalt-Kollegen Dr. Stanonik sen. 1991 ein Wiederaufnahmeverfahren angestrengt hatte.
Weil jedoch auch der berühmteste Staranwalt Rolf Bossi dem Fallanalytiker Klaus Fejsa nicht das Wasser reichen konnte und aus der gleichen Akte damals nicht das erkannte, was Klaus Fejsa dann 2017 nicht nur erkannte sondern auch wissenschaftlich bestätigt beweisen konnte, deshalb hat Staranwalt Bossi den Prozess verloren, den Fallanalytiker Fejsa sofort gewinnen wird, sobald Österreich nach einem Untersuchungsausschuss des Parlaments wieder ein Rechtsstaat geworden wäre…..

Und jetzt versucht ruhig mich “geisteskrank” zu nennen, von Schwachsinnigen und Denkversagern “verrückt” genannt zu werden, wäre hier nun mehr als ein “Ritterschlag”, es wäre die “Krönung”.

1. Juni 2020

Update: Claudia Ruf, Mordfall: Täter aus Schützen-Bezirksverband Euskirchen? Durchbruch für Analytik-Genie …

01.06.2020 Die Polizei nimmt bisher an, ein Täter aus Hemmerden sei ca. 80 km weit zur Leichenablage gefahren Und dann meinen die Profiler, dass ein Täter […]
1. Juni 2020

Lebensgefährlich irreführende Medienberichte nach Balkoneinsturz in Steinheim/Murr

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