
Baby-Leiche Renningen: Neue Behördenfehler, nur zu früher Todeszeitpunkt würde Hetze gegen Mutter rechtfertigen
24. Juni 2026Babyleiche Renningen: Verdächtig konstruierte Hetze (durch Mörderinnen?), Verleumdung Unschuldiger, Strafvereitelung (im Amt)
Lassen sich Behörden, Medien und Idiotengesellschaft, schildbürgergleich, von intellektuell minderbegabten Streithennen, einen haarsträubenden Bären aufbinden?
Im Haus der Familie des tot aufgefundenen Babies in Renningen gab es offenbar ein gespanntes Verhältnis zwischen den Angehörigen im 2. OG sowie anderen Mietern im 1.OG und EG.
Die Unterstellungen gegen die Mutter werden mittlerweile so grotesk und unglaubwürdig, dass Jeder bzw. EINER mit gesundem Menschenverstand (aber offenbar nicht die Behörden, Medien und eine Idiotengesellschaft im Schildbürgerland) bereits an das Treiben möglicher Mörderinnen erinnert ist, die ihre eigene Tat der armen Mutter anlasten wollen.

Das entscheidene Stichwort um dieses Rätsel heute seriös wissenschaftlich aufzuklären, ist ein Begriff, den bisher nur der Autor dieses Artikels immer wieder in den Fokus gestellt hat. Der TODESZEITPUNKT.
Im Gegensatz zu oft tatsächlich korrupten bis geisteskranken, pseudowissenschaftlichen Abgründen von Genderwahn bis Klimawahn, halte ich die Rechtsmedizin und die Kriminaltechnik an sich tatsächlich für nützliche und tatsächlich seriöse, echte und weitgehend zuverlässige Wissenschaften.
Schwachsinnig und kriminell wird es dort oft erst, wo Gerichtsmediziner und Staatsanwälte später gemeinsam Thesen abstimmen um ein wissenschaftliches Ergebnis juristisch einzuordnen.
So wie in den Beispielen dieses Beispiel-Falles, den ich exemplarisch in der PDF einfüge. (PDF öffnet in einem neuen Fenster nach Anklicken des Bildchens)
Diese Art von Gemurkse und viel viel Schlimmerem im Zusammenspiel von Staatsanwaltschaft und Gerichtsmedizin sowie Kriminaltechnik ist heute leider weit verbreitet, während die eigentlichen Ausgangswissenschaften, also Rechtsmedizin und Kriminaltechnik an sich noch Brauchbares liefern.
Erst im späteren Zusammenspiel mit der Staatsanwaltschaft kommt immer wieder der Wahnsinn ins Spiel und gestandene Wissenschaftler mit aber zu wenig Rückrat, lassen sich für geisteskranke und kriminelle Schnapsideen der Staatsanwaltschaft instrumentalisieren.
So auch in diesem Fall:
Und dann wird zusammen mit denkfaulem Hofberichterstattertum versagender Medien eine gigantische Volksverblödung betrieben, der sich oft nur ein epochales Universalgenie wie der große kluge Weltführer entziehen kann, dumme kleine Menschheit !
Jetzt aber zurück zum Fall und warum das Thema Todeszeitpunkt hier so wichtig ist:
Die Leiche wurde nach nur 15 Stunden bereits gefunden und davon waren die Hälfte kühle Nacht- und Morgenstunden ohne Sonne.

https://www.rtl.de/news/totes-baby-in-renningen-nachbarin-der-familie-erinnert-sich-dass-die-mutter-war-ploetzlich-stark-parfuemiert-war-id31013696.html
Das sind allerbeste Ausgangs-Bedingungen für die im Jahr 2026 ungeheuer leistungsfähige Rechtsmedizin und Kriminaltechnik.
Hier sind hervorragend präzise Aussagen zum Todeszeitpunkt zu erwarten, wohl ziemlich auf die Stunde genau.
Und eins ist klar: Ich verteidige die Mutter nicht ins Blaue hinein, wenn der Todeszeitpunkt nachweislich wesentlich VOR der Zeit der Benachrichtigung der Polizei am 18.06.2026 um 23:30 Uhr lag, dann ist die Mutter schuldig und soll sofort verhaftet werden. Aber nur dann !!!
Nochmal, hier sind EXAKTE Ergebnisse zu erwarten, nicht ganz auf die Minute genau aber fast auf die Stunde genau, zumindest auf wenige Stunden genau.
Danach müssten die versagenden Medien längst vorrangig fragen und sich sonst weigern die Hetze gegen die Mutter mitzumachen, solange die Meldungen der Behörden derart argumentlos hingeschissen sind wie bisher.
Jetzt schlägt besagter und anfangs zum Teil schon zitierter, aktueller Artikel von RTL dem Fass des Irrsinns aber den Boden aus:
Sowas nennt man krampfhafte, bösartige Belastungstendenzen. Sie konstruiert in offenkundiger intellektueller Minderbegabtheit einen schwachsinnigen Verdacht gegen die Mutter offenbar so, wie es der dumme Mob momentan ihrer Meinung nach hören will.
Aber „wochenlang tot“ ist hier wissenschaftlich ausgeschlossen, sowas sähe die Rechtsmedizin auf den ersten Blick und so dumm wären nicht mal diese versagenden Behörden, dann wäre die Mutter längst hinter Gitter und man könnte dafür auch einen realen Grund angeben, dann wären die ZEIT-ANGABEN der Mutter WIDERLEGT.
Darum geht es, nicht darum, eine Entführung noch nicht beweisen zu können.
Unglaubwürdiger Unsinn !!!
Aber ganz wichtig, dass hier offenbar ZWEI Hetzerinnen die GLEICHEN Belastungstendenzen gegen die Mutter des toten Babies zeigen, das ergibt ZWEI VERDÄCHTIGE.

So wie man ein Stück Scheisse mit einem Müllbeutel aufnehmen kann, ohne dass Spuren an die Hand gelangen, so kann man einen Säugling mit einem größeren Müllbeutel aus dem Kinderwagen nehmen und später am Auffindeort ablegen, ohne dass Spuren des Täters ans Kind oder dessen Kleidung gelangen.

Das Fehlen einer fremden DNA am Kind ist kein Beweis, der eine Entführung ausschliesst.
Ich erinnere an den Mordfall Schemmer und die dort ebenfalls zu Unrecht Verurteilte.
Es gab keinerlei DNA-Spuren der Verurteilten am Tatort, was das Gericht aber nicht als Beweis/Indiz der Unschuld interpretierte, sondern frei aus dem Bauch heraus die Verwendung eines Overalls, wie den bei der Spurensicherung, unterstellte.
Dort wurden also Spurenvermeidungsmassnahmen „frei aus dem Bauch heraus felsenfest“ zugrundegelegt, hier werden Spurenvermeidungsmassnahmen (für die schon ein banaler Müllsack gereicht hätte) frei aus dem Bauch heraus aber auch wieder „felsenfest“ ausgeschlossen.
Hinter Gitter mit solchen Beamten !!!
Aber zuerst zu einer Strafanzeige gegen zwei Hetzerinnen, wegen des Verdachts, angesichts eines schlechten Verhältnisses und Hass auf die Mutter mit dem Tod des Kindes etwas zu tun zu haben und deshalb, um von sich abzulenken, haarsträubenden Unsinn zu unterstellen.
Denn nicht vergessen werden darf auch: Der Entführungsort war offenbar gar nicht aussen auf der Strasse, sondern in diesem Hausflur:
Nur wohl eben bei offener Türe, weshalb die Mutter die Tat auch nicht sofort ihren Nachbarinnen unterstellte sondern dachte, es hätte ja auch jemand von aussen Zugriff haben können.
Wobei ich heute sage, von innen ist mittlerweile viel viel wahrscheinlicher …


Und hier die Anzeige bzw. der Hinweis, mit dem Hinweis:
Ersetzen wir vorläufig mal „Mörderinnen“ mit „Täterinnen“. Was ändert sich?

Und ergänzen wir ebenfalls Folgendes:
Frage: Gabs eine Hundespur der Mutter zum Leichenfundort? NEIN? Wieso nicht?
Probieren Sie es doch mal mit Geruchsproben der Nachbar*Innen/Hetzer*Innen und möglicher Besucher*Innen zur Tatzeit !!!!!!!!!
Die aktuelle Hetze gegen die Mutter des toten Säuglings hat keinerlei sachliche Basis.
Eine solche sachlich Basis, mit der man die Mutter beschuldigen dürfte, wäre wenn der Todeszeitpunkt des Säuglings nachweislich in einer Zeit gelegen hätte, die den Angaben der Mutter massiv widerspricht.
Wenn der Junge zum Beispiel schon mittags in der Obhut der Mutter verstorben wäre, hätte sie theoretisch den unwahrscheinlichen Plan machen können, mit dem toten Jungen abends zum Einkaufen zu gehen, überaus riskant mit der Leiche im Kinderwagen für ein Alibi durch die Überwachungskameras an der Kasse anzustehen und danach auf dem Heimweg die Leiche am Bach ausserhalb von Renningen abzulegen.
Der Zeitbedarf für diese Strecke wäre ca. 30 Minuten gewesen, wie man in der Darstellung sieht:
https://maps.app.goo.gl/NQgwWHKYdoAMAejz5
Da REWE um 22 Uhr schliesst, müsste sie in dem Fall spätestens da losgegangen sein. Für die Strecke von REWE bis zum Leichenfundort und dann zurück nach Hause, benötigt ein Fussgänger nur 30 Minuten.
Ab da hätte die Frau, wenn sie Täterin wäre, Alles erledigt gehabt und hätte schon um 22:30 Uhr von zuhause die Polizei rufen können, denn je schneller desto besser für sie und ihr Alibi.
Die Polizei wurde aber erst um 23:30 Uhr verständigt, das spricht gegen eine eiskalt zu ihrem Vorteil kalkulierende Täterin.
Langer Rede kurzer Sinn, Polizei und Staatsanwaltschaft spekulieren öffentlich auf dem Rücken einer Mutter, die gerade ihr Kind verloren hat und für die sowieso momentan die Unschuldsvermutung zu gelten hat. Formal sogar bis zu einem Urteil, moralisch gesehen für mich aber zumindest solange, wie es keinerlei echte Anhaltspunkte gibt, die gegen die Mutter sprechen, wie es aber z.B. der Fall wäre, wenn der Todeszeitpunkt die Mutter widerlegt.
Nur „ermitteln“ könnte die Polizei auch ohne die Mutter dazu öffentlich an den Pranger zu stellen.
Nur dass die Polizei keine Beweise für eine Entführung gefunden hat bisher, ist viel viel zu wenig für solche sträflichen Verleumdungen und Hetze.
Mittlerweile MUSS es die Bestätigung durch die Überwachungsaufnahmen geben, dass die Frau mit dem Baby im REWE war, das ist eine erste Bestätigung ihrer Angaben. Denn ohne diese Aufnahmen, müsste die Mutter bereits sogar verhaftet sein, weil sie dann gelogen und sich damit massiv belastet hätte.
Aber eben auch dieses Argument konnte die Polizei bei ihrer haltlosen Hetze nicht vorbringen.
Dazu verdeutlichend folgendes Video:
(Man muss wo es angegeben ist klicken, damit der Ton kommt)
Die Medien machen sich aktuell mitschuldig mit ihrer reinen gedankenlosen „Hofberichterstattung“:


In folgendem Video stelle ich den Inhalt des vorliegenden Artikels mit weiterführenden Erklärungen ausführlich vor:
(Man muss wo es angegeben ist klicken, damit der Ton kommt)
Nochmal, nur das obige Video enthält wirklichen Inhalt zum Fall der Babyleiche.
Das folgende Video unten ist etwas, das nur als 5-minütiger Trailer gedacht war, aber dann auf eine Weise ausgeartet ist, dass ich es für erwähnenswert halte, aber eben NICHT INHALTLICH ZUM FALL BABYLEICHE RENNINGEN …
Jetzt schriftlich als Text der neue Inhalt zum Fall Babyleiche Renningen.
Neue Entwicklung, am 23.06.2026 wird eine Ermittlungsgruppe eingerichtet.
Das spricht sehr dafür, dass in der Obduktion der Todeszeitpunkt auf eine Zeit NACH dem Beginn der Polizeialarmierung durch die Eltern lag.
Damit ist die widerliche Hetze und haltlose Verdächtigungen gegen die Eltern von RTL und einem Facebook-Mob ausreichend widerlegt.
Ich lebe in einer gottverflucht schwachsinnigen Idiotengesellschaft, Behörden, Medien und Dummvolk ergänzen und übertreffen sich im Schwachsinn gegenseitig.
So beim Schwachsinn, 12 Stunden nach dem Verschwinden des Säuglings wäre noch nicht von einem Verbrechen zu reden.

Doch, schon da lag längst ein Verbrechen vor, denn der Säugling konnte nicht eigenständig verschwinden, sondern wurde da schon in JEDEM Fall entführt und damit gefährdet, egal wer der Täter ist.
Aber selbst nach dem Leichenfund hat eine Idiotengesellschaft gottverfluchter Schwachköpfe noch folgendes gelabert und an einem Verbrechen gezweifelt:

GLEICHZEITIG jedoch gehen das verdammte RTL und ein dummer Facebook-Mob her, während die einen Schwachköpfe noch grundsätzlich an einem Verbrechen zweifeln, plötzlich haltlos gegen die Mutter zu hetzen.

Nix ist da „komisch“, selbstverständlich hat die Polizei nicht nur die Öffentlichkeit gebeten der Suche fern zu bleiben, sondern natürlich speziell auch die Angehörigen.
Verflucht schwachsinninger Medien- und Idioten-Mob.
Und die KI kann natürlich nicht schlauer sein als die Schwachköpfe, die sie programmieren:

Dumme geistige Hosenscheisser inkl. KI, kniet nieder und lasst Euch pampern von dem größten Universalgenie der Menschheit !!!
ERMITTLUNGSGRUPPE gegründet und was das für den Mob bedeutet
DIe wohl naheliegendste Erklärung dafür, dass am Tag nach Beginn der Obduktion eine Ermittlungsgruppe gegründet wurde ist, dass der ermittelte Todeszeitpunkt den Angaben der Eltern nicht widerspricht.
Denn hätte die Obduktion einen Todeszeitpunkt ergeben, der VOR der Sache mit dem Einkauf gegen 22 Uhr lag, also z.B. schon mittags, dann wäre die Mutter jetzt bereits im Gefängnis und eine Ermittlungsgruppe würde es nicht geben.
Die reine Tatsache, dass es seit 23.06.2026 eine Ermittlungsgruppe gibt, legt nahe:
1. Die Eltern sind entlastet
2. Zur Hölle mit RTL.
3. Idiotenmob, dumme kleine Menschheit, kommt zum intellektuellen Patschehändchen des großen klugen Weltführers, dem größten Universalgenie der Menschheit
4. Die Fahnung nach der Entfüher*IN des Babies hat begonnen, jetzt erinnert Euch daran, was der Weltführer hierzu von Anfang an der dummen kleinen Menschheit kund getan hat.
Hier ein früherer Artikel zum Fall:


Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." .......
Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012
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