Rebecca Reusch vermisst: Denkfehler verhindern Aufklärung

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Im im Fall der vermissten Rebecca Reusch, halten die Denkfehler weiter an. 
Polizei, Medien und Angehörige blockieren weiter die wichtigste Spur.
Dazu zuerst ein Screenshot und dann das Video selbst:
Zeugin Samantha hat Rebecca nicht nur gesehen, um 18:00 Uhr an der Bushaltestelle, sondern sie hat sie TELEFONIEREND gesehen.
Das eigene Handy von Rebecca war aber seit dem Morgen aus.
https://www.rtl.de/cms/die-fuenf-raetsel-im-fall-rebecca-so-vieles-an-ihrem-verschwinden-ist-mysterioes-4304750.html

Rebeccas Handy wird ausgeschaltet, um 7:40 Uhr ist es das letzte Mal im Router des Hauses eingeloggt.

Dann jedoch hätte Rebecca kurz vor ihrem Verschwinden mit dem Handy einer fremden Person telefoniert, also sehr wahrscheinlich dann mit dem Handy dessen, mit dem sie dann verschwunden ist.
Ein Telefonat zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort findet sich dann aber auf einer übersichtlichen Liste von Daten wieder, das wäre DIE Ermittlungschance und diese nicht mal anzusprechen zeigt, dass die Medien bundesweit mal wieder nur nutzlosen Dreck treiben.

Habt ihr es kapiert, um was es geht?

Und dazu kommt:

Deshalb gab es diese Petition:

https://www.openpetition.de/petition/online/serioese-professionelle-suche-im-vermisstenfall-rebecca-reusch-gefordert

 

Aber ihr als deutsches Volk, inklusive Eure Behörden, Experten und Autoritäten, könnt nur im  Gernot Hassknecht Stil beschrieben werden.
Das habe ich an anderer Stelle gemacht, dazu stehe ich auch,  deshalb muss ich es in diesem Artikel nun nicht wiederholen.
Alles zu seiner Zeit.

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