„Messias“? NEIN. DAS Universalgenie, DER Weltführer weidet trotzdem eine Weile die Menschheit auf Planet Erde, ausnahmslos und inkl. „Experten“ bedürftige geistige Hosenscheisserchen => Babysitterkratie
22. September 2022
Die gesuchte Weltformel – und veni vidi vici – DAS Universalgenie erkannte, um was Albert Einstein und andere Kleingeister sich vergeblich gemüht haben.
26. September 2022

Showdown vor apokalyptischem Hintergrund, das Christentum und DAS Universalgenie sowie die Frage: Wiederholt sich die Josefs-Geschichte? Dann „Auf die Knie!“ Weltführer oder nicht?

Aus aktuellem Anlass muss ich es nochmal erklären.

Ich bin in eine christlichen Familie geboren, bin so auch in eine biblisch begründete Christengemeinde gegangen, habe dort die Glaubenstaufe erhalten und wurde dann im Alter von 28 Jahren mit unwahren Vorwürfen meinen Charakter und meinen Geisteszustand betreffend (z.B. ich sei vom Teufel besessen oder okkult mit dem Teufel im Bunde) zuerst im Sommer 1993 vom Abendmahl ausgeschlossen und ein halbes Jahr später Anfang 1994 mit Hausverbot völlig verbannt.

Als mir das angedroht wurde, sagte ich „Dann wird Gott für mich kämpfen“. Nach meinem Rauswurf wurden beide damaligen Gemeindeleiter kurz nacheinander todkrank und starben in der Blüte ihres Lebens beide innerhalb von 1 bis 2 Jahren. Das erschien Leuten seltsam und ich wurde gefragt wie ich dazu stehe, und meine Position war und ist:

Ich habe das nicht gewollt, niemand körperliches Leiden gewünscht und es befriedigt mich auch nicht, denn es bringt mir auch nichts. Es bietet mir einen ersten symbolischen Ausblick wie Gott vielleicht über das Alles dachte, aber das bleibt vage und es wäre billig, das explizit und vereinnahmend so zu deuten, dass Gott sich damit auf meine Seite gestellt hat. Da soll er sich schon selbst im Weiteren noch deutlicher erklären, ein nur symbolischer Effekt, ist mir hier viel zu wenig. Ich will auf der Seite von Wahrheit und Gerechtigkeit stehen und will maximale Aufarbeitung bis in Details, keine billige oberflächliche Effekthascherei. Und so beendet der Tod hier auch nichts, das was damals geschah, geht über den Tod hinaus.

Was damals war, wurde zu einem Konflikt über den Tod hinaus und damit auch dieses Leben betreffend lebenslang. Bei der ersten Etappe meines Rauswurfs, wo es um den inneren Kern der Gemeinde ging und den Ausschluss vom Abendmahl, da habe ich im Anschluss an den Rauswurf noch an diesem Tag für mich die Entscheidung getroffen, dass ein solcher Zustand bis zu einer Rehabilitation durch Gott nicht das darstellt , wie ich mir unter geklärten Umständen und „gemachtem Nest“ die Gründung einer Familie vorstelle und dass ich bis zu einer Rehabilitation durch Gott wie bei Josef ggf. lebenslang alleine bleibe, ohne Ehe und natürlich auch ohne „Sex vor der Ehe“, bis das geklärt ist, komme was da wolle.

Als das geschah war ich 28 Jahre alt und dann sind jetzt mehr als 28 Jahre hinzugekommen und jetzt bin ich 57 Jahre alt und mein Leben scheint vorbei.

Und während ich anfangs nur jahrelang darauf gewartet habe, in eine andere Gemeinde eingeladen zu werden, zeigt sich als das dann mal geschah, dass ich mein Verständnis von einer Rehabilitation zu niederschwellig angesetzt habe. Es muss bei mir wohl WIRKLICH eine Rehabilitation durch Gott wie bei Josef sein, und dazu gehört wie bei ihm ebenfalls die Weltbühne.

Das von mir erwartete Level an Wunder Gottes wonach ich es erst als „Rehabilitation durch Gott wie bei Josef“ anerkennen kann , hat sich immer mehr gesteigert und heute ist auch durch eine einseitige explizite Entschuldigung jener Gemeinde der Riss nicht mehr zu beheben.
Denn ich habe mittlerweile so oft das Josephs-Beispiel bemüht, dass die Öffentlichkeit auch ein Recht darauf hat im Sinne eines showdowns zu erfahren, wie Gott selbst sich letztlich zu dem Fall positioniert.

Die Anderen erwarteten ja sogar dass ich „zu Kreuze krieche“, aber nicht nur das wird es nicht geben und nicht nur keinen Kompromiss würde ich nicht akzeptieren sondern mittlerweile würde nicht mal eine bedingungslose einseitige Entschulddigung da noch reichen.

Gott kennt mich, er ist mein Zeuge und ohne dass Gott hier durch sein Handeln und Begebenheiten des Schicksals zum Ausdruck bringt, was er zu dem Ganzen denkt, bleine ich alleine, ohne Gemeinde und Familie.

Basta, und hier weise ich auch jegliches Beschwatzen zurück, das mir mit Ratschlägen kommt wie man es bei emotional verletzten Streithähnen macht. Sondern ich schliesse mittlerweile jegliche menschliche Verständigung oder pschologisch angehauten Ratschläge aus und hoffe rein auf ein Gottesurteil.

Hier muss einseitig eine Seite als im Recht leuchten und die andere Seite muss Zerbruch und Untergang erleben, jede zwischenmenschliche Verständigung ist mittlerweile auch durch mich ausgeschlossen. Ich habe ein gutes Gewissen und wenn ich so doch untergehe, dann will ich aber auch nicht eine Hoffnung auf einen Gott und einen Glauben an Kinder weitergegeben haben, der nicht mal bei mir selbst funktioniert hat, ich bleibe auf meinem Weg bis zum Tod und Manches geht ja auch über den Tod hinaus.

An der Stelle jetzt nochmal eine anschauliche Verdeutlichung um was es geht durch folgendes Video zur Geschichte Josephs:

.

.

Und so akzeptiere ich mittlerweile nichts anderes als klares Endergebnis, als das Christentum auf Knien vor DEM Universalgenie.

Nur wenn ich quasi selbst mich in der Rolle Josephs befinde, wenn Gott mich in dieser Rolle sieht und mein Leben eine Wiederholung des Josephs Themas ist, nur dann habe ich eine Chance in diesem Leben noch diesen Konflikt zu gewinnen. Und dann auch nicht wischiwaschi irgendwie, sondern dann standesgemäß exakt so wie bei Joseph und das bedeutet mehr als eine einseitige Entschuldigung oder gar nur Verständigung, sondern bedingungslose Kapitulation auf den Knien wie es gegenüber einem „Josef“ sich so gehört.

Und nicht nur symbolisch irgendwie, sondern physisch und vor mir persönlich, muss eine repräsentative Gruppe von Vertretern des Christentums auf die Knie.  Viele von damals sind gestorben aber das macht nichts, es muss  auch nicht diese Gemeinde sein die das umsetzt, denn in 29 Jahren gab es doch diverse zeitweise schriftliche Kontakte zu christlichen Gemeinden und alle waren geprägt von Verstockung, so dass es für mich mittlerweile DAS Christentum ist, das gegen mich ist. Für mich muss das in diesem Leben mit einem Gottesurteil wie bei Joseph zu einem klaren Ende gebracht werden, so und nicht anders:

.

.

Wer es gegen Klaus Fejsa oder seine Angehörigen übertreibt oder übertrieben hat, hat eine lebenslange und ggf. auch über den Tod hinausgehende „Aufarbeitung“ vor sich.  Das schliesst Vergebung für mich nicht aus, aber nur auf der Basis und in Verbindung mit maximal auzudeckender Wahrheit und Realität.

Die Vergebung die ich praktiziere heißt keine Pläne gegen andere Menschen mit dem Ziel ihnen zu schaden. Banales Beispiel wäre einem Feind die Autoreifen zerstechen, wo dann der Effekt ein reines Gefühl der Genugtuung wäre, ohne dass damit irgendwas aufgearbeitet wird. Sowas mache und plane ich nie.

Ich sage mir so, dass wenn jemand mir Unrecht antut und ich bin im Recht, dann wird diese Person nicht nur ein Problem mit mir haben, sondern auch mit ihrer eigenen Tat und der Wahrheit. Und dann jage ich diese Person nicht mit persönlichem Hass zur Vernichtung, sondern mit der Wahrheit und wenn die nicht auf meiner Seite steht, dann gebe ich freiwillig auf und gebe zu, dass der Andere im Recht ist.

Deshalb braucht mir auch niemand mit dem Thema Vergebung kommen, das ist bei mir alles bedacht.
Und Vergebung ist auch zu unterscheiden von Versöhnung.

Ich kann einem Feind vergeben indem ich auf destruktive Rache verzichte nach dem Motto dass Gott sagt „Die Rache ist mein, ich will vergelten“ und damit hoffen, dass Gott ihn möglichst schwer straft.

Und ich kann mich mit einem Feind, wenn er sich so verhält wie die Brüder Josephs am Schluss, natürlich auch versöhnen und wenn dann Gott später mal einfallen würde   „Jetzt hab ich grad Zeit zum rächen, soll ich ihnen nur den Kopf abschlagen oder sie lieber noch einen Weile foltern“  dann würde ich freiwillig sagen, „Stop, nichts davon, die Sache ist erledigt, segne sie lieber, die kleinen dummen geistigen Hosenscheisser

Alles so wie es eben angemessen ist.

Was im Artikel noch fehlt ist auf die anfangs erwähnte Apokalypse einzugehen, von der ich schon zu lange immer wieder mal rede.
Im Donbass startet morgen von 23.-27.09.2022 ein Referendum und das Ergebnis ist der Beitritt zu Russland, wonach ab nächste Woche dort die russische Atomwaffen-Militärdoktrin gilt für den Fall von Bedrohungen des russischen Staatsgebiets. Das kann sich noch etwas hinziehen aber schon innerhalb weniger Tage können in Nato-Europa die Atomraketen einschlagen, Stromausfall, Ausfall der Lieferketten, Hungesnot, Plünderungen und Bürgerkrieg etc., die kriminelle Drecks-Regierung gelyncht oder in die USA geflüchtet … und dann meine dummen Schäfchen, sprechen wir uns wenn Gelegenheit dazu ist wieder….

Und wenn mich jetzt heute jemand frägt, ob ich ihm mit gegen staatliches Unrecht helfen möchte, so sage ich „Ja gerne, aber ich kann nicht, ich bin im Gefängnis“.

Würde die Menschheit den Verstand wiederfinden, so wäre ich mit den auf diueser Website dokumentieren Leistungen internationaler Weltstar und mindestens Multimillionär, wie es jemand vom Rang DAS Universalgenie zusteht. Dann kann ich helfen, momentan sind mir die Hände gebunden aber das nur aufgrund einer bestialisch hirnverschissenen und völlig verstockten und verblendeten Idiotengesellschaft, inkl. Christentum.

Und frägt man mich dann was man da machen könne dann sage ich, eine christliche Gemeinde die biblisch gegründet ist und so zum übergeordneten „Leib Christi“ gehört, könnte z.B. den FLUCH aufheben, den der Rauswurf damals über mein Leben gebracht hat. Die übersinnliche Verstockung der Gesellschaft mir gegenüber geht auf das zurück, was die Gemeinde einst getan hat. Ein Rauswurf aus einer biblisch begründeten Gemeinde ist nicht wie ein Streit im Tischtennisverein, sondern geistlich wurde ich dem Teufel übergeben.
Nicht dass das mein Seelenheil kostet aber ich denke, die unnatürliche Verblendung der Menschheit und dass ich nicht zu den Früchten meiner Arbeit gelange, hat damit zu tun.

Nur leide am Ende eben nicht nur ich, sondern die ganze Menschheit, wenn meine Weisheit an der Entfaltung ihrer Wirkung auf die Gesellschaft gehindert wird. Und so beißt sich das Christentum quasi in den Schwanz, wenn Ihnen was nicht gefällt an ihrer Situation, haben sie sich das im Verhältnis zu mir mit eingebrockt.

Das einzusehen und zu bitten, sich bei mir stellvertretend für das Christentum auf Knien entschuldigen zu dürfen, wie die Brüder Josephs es taten, könnte ein initialer Moment hin zu einer neuen Epoche meines Lebens und der Menschheit werden. Ab da müsste ich vermutlich nicht mehr ablehnen, wenn mich jemand um Hilfe bittet in einer Sache, wo man gut helfen kann, wenn man gesellschaftliche Macht und Einfluss und Gehör hat …. so war das gemeint ….

Wer sich also meine Hilfe wünscht, dem sage ich: Schaut zu, dass Ihr mir das Christentum auf Knien bereitstellt, ich mach dann nach besten Kräften den Rest…

 

 

 

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.