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Diem Quynh Julia N. gefunden: Zugbetreiber Abellio hatte Videoaufnahmen, was tat Polizei? Nicht “keine Spur”, keine vom üblichen Weg ABWEICHENDE Spur. Bärendienst durch Psychobranche?

 

 

Nachtrag 2:

Julia ist gefunden und wohl “soweit OK”. Offenbar hatte ich Recht, sie hatte Kirchheim offenbar “normal” und damit wohl mit dem Zug verlassen. Das aber wirft Fragen auf.

Gegen 16 Uhr am 22.07.2021 wurde der Suchaufruf von den Angehörigen auf der Seite des Sportvereins zurückgenommen.

 

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Parallel dazu folgendes Update in der Bietigheimer Zeitung

 
 
 
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Ich bin der Erste, der das Bild unkenntlich gemacht hat, die Medien hier haben es versäumt. Aber über den Sachverhalt reden und was aufklären, müssen wir schon.

Denn offenbar hatte ich Recht. Die Entwicklung bestätigt für mich, dass sie ganz normal Kirchheim/N mit dem Zug verlassen hat und die Polizei das hätte auf den Aufnahmen aus dem Zug auch hätte feststellen können.

Vielleicht wurde es auch letztlich auf meinen Hinweis hin genau so gemacht.

Diese Aufnahmen jedoch hätte die Polizei schon am 19.07.2021 erhalten können. Ich will da nicht kritisieren, wenn letztlich einem guten Hinweis auch nachgegangen worden wäre, aber zumindest zeitweise hat die Polizei ja explizit erklärt das Falsche zu tun, sich nicht für Aufnahmen zu interessieren.

Und dann der Unsinn von wegen “aus eigenem Antrieb therapeutische Einrichtung” und dann sich selbst gemeldet als sie die Suche bemerkt hätte. So als ob man erstaunt sein könnte, dass es eine Suche überhaupt gab.

Was ist das für ein Saustall? Jede normale Einrichtung muss die Identität ihrer Patienten kennen und soweit mit ihnen kommunizieren, dass eine solche Entwicklung AUSGESCHLOSSEN ist.  So eine Auskunft kann nicht sein, mit so einer Auskunft kann man sich nicht abfinden.

Und was sagte die Polizei?

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Alles völlig unglaubwürdig und skandalös

Und dann das:

 

Über die sozialen Medien?

Das Mädchen ist in einer Therapieeinrichtung, die Polizei mobilisiert die Nation aber schafft es bis zuletzt nicht das Mädchen zu ermitteln?

Und das Volk läßt sich mit so einem Bullshit abspeisen? Wenn es so war wie berichtet, muss man sich empören und wenn man auf der ganzen Linie belogen wird und es noch haarsträubender war, muss man sich auch empören. Unter dem Strich passt es so einfach nicht, immer wieder wird die Bevölkerung zu einer Suche mobilisiert und am Ende wird versucht die Idioten mit einem Bullshit abzuspeisen, spontan fällt mir der Fall Tim Winkelmann aus Berlin oder der Fall Laura N. aus Freudenstadt ein.

Schön dass das Mädchen lebt und im Moment fehlt mir auch die “Macht” hier gegen Behörden und Medien etwas zu unternehmen.

Aber wenn es dabei bleiben soll, dass man mit so einem Bullshit abgespeist wird, hat das ein Nachspiel, sobald ich die Möglichkeiten dazu habe. Wenn die Nation mobilisiert wird, dann darf es nicht so enden, dass man sich vorkommt wie unter Vollidioten, die versuchen einem einen Bären aufzubinden.

Was ist das für ein Saustall? Wenn eine Person mit Hubschrauber und in den Medien gesucht wird, dann muss es ein Meldessystem geben wo augenblicklich die Daten aller NEUEN Patienten von “Einrichtungen” abgeglichen werden. Soll man also überhaupt glauben, was man hier liest und sich über Dieses aufregen, oder wird man dreckig belogen, es ist noch schlimmer, und man regt sich über Jenes auf?

Ich bin 1000 mal skeptischer und kritischer als Andere gegen all den Digitalisierungswahn  und Kontrollwahn gegen den NORMALEN Bürger, aber dass die Polizei nicht abfragen kann, wer irgendwo im Ausnahmezustand in Psycho-Einrichtungen oder ins Krankenhaus eingeliefert wurde?

Privatsphäre? Bullshit-Einwand, denn genau das, ihre Privatsphäre,  hätte die “18-jährige Diem Quynh Julia N. aus Kirchheim” doch heute noch, wenn das Ganze nicht offenbar unnötig durch die Medien gejagt worden wäre. Ein Klick durch die Polizei hätte genügen müssen, damit es einen Vermisstenfall hier gar nicht gegeben hätte.

Hier kann man sich doch nur an den Kopf fassen. Wir werden von Vollidioten regiert, wie man es auch beim Warn-Versagen bei der Flutkatastrophe gesehen hat

 
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Nachtrag 1:

Die Aussage der Polizei unten im Artikel ist absolut irritierend.

Ich habe selbst mit Zugbetreiber Abellio gesprochen die Aufnahmen lagen vor, die Polizei könnte heute wissen, ob Julia mit dem Zug Kirchheim verlassen hat und auch wo sie ausgestiegen ist.

Ich habe konkrete Hinweise gemacht, dass sie z.B. aus Prüfungsangst an Ludwigsburg vorbeigefahren sein konnte, ohne auszusteigen in Ludwigsburg. Dann könnte man jetzt wissen wo sie stattdessen ausgestiegen ist .

Wenn das nicht überprüft wurde, ist das als ein klarer Fehler der Polizei anzusehen, etwas Anderes kann man dazu mit dem was bekannt ist nicht denken.

Wird Julia schnell gefunden, wird die Öffentlichkeit diesen Sachverhalt schnell vergessen, bleibt sie verschwunden, dann wird dieses Polizeiversagen das sein, was in Erinnerung bleibt.

Man hätte einen Ansatz haben können, wo man hätte weitersuchen können, aber Fehleinschätzungen der Polizei haben es verhindert ???

Niemand kann verstehen, dass wenn es Videoaufnahmen gab, die Polizei auch darauf hingewiesen wurde, es aber versäumt wurde, die Aufnahmen zu überprüfen.

 
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Prüfungsangst kann hier eine mögliche Erklärung sein

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Die Polizei selbst lässt diese Information weg.

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Man hat in Kirchheim/N gesucht, hat keine Spur gefunden und weiß nicht mehr weiter.

Wie deutet man so eine Situation?

Offenbar ging man davon aus, dass weil Julia nicht in der Schule in Ludwigsburg auftauchte, sie Kirchheim gar nicht Richtung Ludwigsburg verlassen hat.

Ist das eine naheliegende Vermutung?

Mit der Information über die Prüfung erfahren wir ein WAHRSCHEINLICHES MOTIV für das Verschwinden, zuerst Prüfungsangst, durch die man flüchtete und sich versteckt hat und  dann Scham, weshalb man nicht zurückkommt.

Das ist noch nicht gesichert, aber kann man es sich erlauben solche plausiblen Überlegungen nicht anzustellen?

Macht es Sinn einfach nur so ins Blaue zu “suchen”?

Ich sage, die gleiche Polizei Ludwigsburg hat durch DUMMHEIT den Tod der Vermissten Cäcilia P zu verantworten, die durch meine Klugheit lebend hätte gefunden werden können, wenn auf mich gehört worden wäre.

Hier auf der Startseite belege ich das:

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Das bedeutet nicht, dass die Polizei bisher im Fall Julia mit Sicherheit etwas falsch macht.

Nur ins Blaue suchen ohne zu denken, wird auch hier in die Katastrophe führen. Ob Versagen bei der Suche der Fall ist, wird sich zeigen.

Eine Suche in Kirchheim/N und fussläufiger Umgebung impliziert wie gesagt die Annahme, Kirchheim wurde nicht oder wenn dann nur zu Fuß verlassen.

Liegt diese Annahme nahe? NEIN, nicht wenn man von der Prüfung erfährt. Wenn sie also demnach aus Prüfungsangst nicht bei der Prüfung auftauchte und aber zuhause noch “heile Welt” und “brave Julia” vorspielte und dazu gehörte Kirchheim mit öffentlichen Verkehrsmitteln Richtung Ludwigsburg zu verlassen, WANN UND WO änderte sich das am Wahrscheinlichsten.

Ist es dann plausibel gleich schon in Kirchheim nach Verlassen des Elternhauses zu Fuß in eine falsche Richtung zu gehen? Pah, Logik-Versager, genau das hätten dann doch die Hunde gemerkt. Wenn es heißt” “keine Spur gefunden” ist das doch Bullshit. Manchmal tut die Polizei so als ob Mantrailer Spuren noch nach Jahren feststellen könnten, in der freien Natur wo es regnet etc., ja sogar nach so einer Zeit noch eine Spur verfolgen die aus einem fahrenden Auto heraus gelegt worden wäre, durch die Lüftungschlitze, hahaha.

Und hier? In der gleichen Nacht noch, ohne Regen, und dann keine Spur? Unmöglich, natürlich gab es dort Spuren, was waren das sonst, irgendwelche ausgestopften Plüschhunde?
Natürlich MÜSSEN die Spuren gefunden haben, aber eben nicht DIE abweichende Spur die irgendwo anders hin führt, als wo Julia auch sonst immer unterwegs war.

Und natürlich ist es auch wahrscheinlicher, sich auf die Fahrt nach Ludwigsburg zu begeben, dann dort aber nicht auszusteigen sondern weiterzufahren. Als sofort in Kirchheim in die völlig falsche Richtung zu gehen, was aber eben auch durch die Hunde ausgeschlossen wurde.

Offen ist also, ob die Polizei bisher einen Fehler gemacht hat. Hätte die Polizei keinen Fehler gemacht, hätte sie aber sofort alle Überwachungs Aufnahmen überprüfen müssen, denn die Bahn nach Ludwigsburg ist die wahrscheinlichste Art und Weise, mit öffentlichen Verkehrsmitteln in diese Richtung Ludwigsburg zu gelangen.

 

(Meine These, als ich noch dachte die Polizei hat doch wohl schon Aufnahmen von Kirchheim gesichtet und dort nichts gefunden:)

Wenn Julia den Zug verpasst hat, oder schon unterwegs merkte zu spät dran zu sein oder eben anders fahren WOLLTE, konnte sie sich einfach unterwegs auf ihrem Fussweg innerhalb Kirchheims, auf ihrem Weg zum Bahnhof, an einer Haltestelle unterwegs in den dort ebenfalls fahrenden Bus setzen und mit dem nach Besigheim fahren, wo sie dann rechtzeitig ankommt um in den Zug umsteigen zu können.

Deshalb sind Überwachungsaufnahmen Besigheim wichtig.

(Aber mittlerweile nach dem eingangs zitierten Bericht zum Thema Kameras erscheint es o, als habe die Polizei überhaupt kein Interesse an Videoaufnahmen. Was unten steht ist der Stand, als ich noch dachte, die Polizei versucht Julia zu finden.)

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Daraus das Zitat:

Weitere Überlegung:
Wenn Sie Kirchheim Bahnhof Überwachungsvideos gesichtet hätten und sie definitiv dort nicht einstieg, bleibt der  Bus nach Besigheim.
Wenn sie den Zug verpasst hat oder nicht nehmen wollte, ist die nächste Alternative der Bus.
Sie muss dann zwar ohnehin in Besigheim umsteigen in den Zug nach Ludwigsburg, aber genau das ist MÖGLICH.
Z.B. weil es ihr peinlich ist am Bahnhof Kirchheim rumzustehen, nachdem sie den Zug verpasst hat. Vielleicht hat sie Angst dass jemand kommt den sie kennt und blamiert ist?
Egal, es ist DEFINITIV eine Alternative und dann brauchen Sie die Überwachungsaufnahmen aus BESIGHEIM !!!
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Die wahrscheinlichste Erklärung erscheint heute zu sein:

Auf dem Weg zum Bahnhof, stieg Julia in den Bus, dadurch war sie für die Suchhunde plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Aber weil sie ja in den Vortagen an der Stelle weitergegangen war konnten die Hunde auch nicht genau anzeigen, wo die Spur endete.

Dann stieg sie wahrscheinlich in den Bus Richtung Besigheim.

Und im Gegensatz zur beschissenen deutschen Politik die Menschen nicht vernünftig warnt bei Hochwasser sondern ersaufen läßt um hinterher ihren beschissenen CO2-Wahn  predigen zu können, im Gegensatz dazu, warne ich rechtzeitig. Ich will nicht, dass ein Fehler gemacht wird, den ich dann auschlachten “MUSS”/ (müsste)

Vielleicht gibt es ja deshalb auch gar keinen Fehler im Moment?

Wer weiß?

P.S. Natürlich kann man auch nicht ausschliessen, dass sie in die Gegenrichtun nach Heilbronn oder Bönnigheim fuhr, aber das ist viel unwahrscheinlicher im Moment.

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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