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15. Oktober 2022
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25. Oktober 2022

Neue Kalender-Scheisse?

Mit dem Verständnis von Neujahr beginnt jeder analytische Verständnisversuch biblischer Prophetie weil es sonst keine Bezugspunkte gibt.

Die ganz Dummen gehen vom deutschen Kalender oder Papst Gregor aus und damit „Weihnachten“ am 24.12. und dann eine Woche später der Jahreswechsel. Alles Bullshit.

Etwas besser die Überlegung dass der Jahreswechsel am ersten Neumond nach der Frühlingstagundnachtgleich ist, das wäre 2022 am 01.04.2022 gewesen.

Jetzt aber kommt die neue Erkenntnis dazu, dass entsprechend dem Historiker und Zeitzeugen Flavius Josephus das ursprüngliche Passa am 14. Tag des ersten Monats war und der wer im Sternbild Widder  (Den astrologiushen Tierkreis-Hokuspokus lehne ich ab, Sternenkonstellationen jedoch sind erst mal nur Realität.)

Auf 2022 bezogen bedeutet das, Alles verschiebt sich gegenüber der deutschen aber auch jüdischen Zeitrechnung um einen Monat.

Damit sind die scheinbar bereits vergangenen jüdischen Herbstfeste in Wahrheit erst im November 2022 … und damit auch wieder die Chance auf die große Veränderung auf die ich in dem Fall hoffe, dass ich endlich das Wesentliche kapiert habe bei dem Thema …..

Nachtrag:

Zuerst ging der Artikel nur bis hier. Jetzt die Frage: Könnt Ihr mit „verunreinigten Quellen“ umgehen?

Das muss ich erklären: Manche Leute betreiben sogar Geisterbeschwöung um Tote zu befragen, sowas ist natürlich auch eine „unreine Quelle“ aber das ist sooooo unrein, dass es WIRKLICH GAR NICHT genutzt werden darf. Denn bei sowas steht man dann in direktem Kontakt mit Dämonen die einen auch beliebig mit Halbwahrheiten und Lügen übers Ohr hauen am Ende.

Sowas zu kontaktieren und sich mit sowas beschäftigen ist absolut tabu und verboten. Was ich meine mit „verunreigten Quellen“ sind normale Menschen mit ihren Ansichten, die im einen Detail mal wie ich meine was Richtiges sagen, wenn ich das aber lobe, denken manche Doofies vielleicht, sie könnten diesem Typ, dieser Gruppe, dieser Glaubensrichtung auch bei anderen Themen folgen.

Dabei müsste man scharf trennen, so wie die Bibel sagt: „Prüft alles und das Gute behaltet“

Zum Thema Kalender kann ich hier zwei Videos zitieren, die Beide wie ich meine Richtiges enthalten, ohne dass man die übrigen Aussagen der Leute alle glauben sollte.

Das erste Video zeigt die Erklärung von Pastor Jonathan Cahn zum Thema „Weihnachten“ und hier erinnere ich in diesem Video auch nichts, was falsch wäre, es sind eher andere Aussagen von Cahn, die ich nicht alle unterstütze.

Das zweite Video dann bringt die Erklärung zur Verschiedung des Jahresanfangs um einen Monat wegen dem Bericht von Geschichtsschreiber Flavius Josephus. 
Dieser Prediger ist insgesamt problematisch und man sollte sich wirklich nur auf die ersten Minuten des Videos beschränken. Sein ganzes Geschwätz über die Entrückung (Rapture) ist weitgehend alles falsch, er predigt unheimlich viel Müll insgesamt, so dass man ihn eigentlich gar nicht zitieren dürfte. Vertraut den Lehren dieser Leute auf keinen Fall  pauschasl,  sondern es geht hier momentan nur um das eine einzige Detail rund um die Monatsverschiebung.

Es gibt aus meiner Sicht NIEMAND ausser mir der im ganzen Schlammassel aus unreinen Quellen von Leuten, die keine Ahnung haben, sich zurechtfindet wie ich, das ist meine Meinung. Dennoch gibt es neben Fällen, wo alle Gedanken von mir sind, auch wenige Fälle, wo ich wichtige Details von Anderen übernommen habe. Das ist sehr selten so, aber wenn es so ist wie hier, will ich es auch offen sagen, dass ein bestimmtes Detail in diesem Ausnahmefall nicht von mir exklusiv stammt.

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Das erste Video hat sehr gut gezeigt: Der Herr Jesus erfüllte bei seinem ersten Kommen alle jüdischen Feste, bis auf die Herbstfeste.

Der Herr Jesus wurde geboren an Nisan 1, dem wahren Neujahrstag. Er wurde geboren zur Jahreszeit als die Lämmer geboren werden und er wurde geboren in Bethlehem, woher die Lämmer für das Passaopfer beim Tempeldienst  stammten. Viele Jahre später starb der Herr Jesus als „Lamm Gottes“ am Tag des Passa-Opfers , er ist auferstanden am dritten Tag, dem Tag der „ersten Früchte“, einem weiteren jüdischen Festtag, der hier gar nicht in der Liste unten erscheint weil er der Passa-Woche zugeordnet wird. Und später nach Jesu Himmelfahrt fand Pfingsten an exakt dem Tag des jüdischen Wochenfests statt, einem von mehreren Erntedankfesten im Judentum.

Bis dahin erfüllt Gottes Handeln im neuen Testament alle jüdischen Feste des alten Testaments bis Pfingsten am Datum des jüdischen Schawuot.

Während also bei Gott das Jahr im Frühjahr beginnt, beginnt es bei den verdrehten Juden im Herbst, alles Blödsinn.

Dennoch liegt Rosch ha-Schana im Gegensatz zu Festen die die Juden frei erfunden haben, ein tatsächliches Gebot Gottes zugrunde als er sagte:

„Am ersten Tag des siebten Monats sollt Ihr heilige Versammlung halten, denn es ist euer Posaunentag….“

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Achtung, unser Pfingsten, das mit dem alttestamentlichen Schawuot am gleichen Tag zusammenfiel, ist das letzte jüdische Fest, das der Herr Jesus bei seinem ersten Kommen erfüllt hat. Von den hier gezeigten 5 tatsächlichen biblischen Festen hat der Herr Jesus bei seinem ersten Kommen erfüllt Pessach, Schawuot und eigentlich ist auch der Jahresanfang an Nisan 1 als Fest anzusehen und innerhalb der Passa-Woche das Fest der „Ersten Früchte“ so hat er eigentlich VIER alttestamentliche Festtage erfüllt bei seinem ersten Kommen vor 2000 Jahren. Nun aber steht Jesu ZWEITES Kommen an in den nächsten Jahren und in dessen Vorfeld beginnt jetzt eine neue Zeit, wo wieder alttestamentliche Feste im neuen Testament erfüllt werden.

Und obwohl der Herr Jesus jetzt 2022 noch nicht persönlich zurückkommt, beginnt nach meinem Verständnis nun die Zeitphase seiner Rückkehr.
Das heißt (und all das ist längst wieder „Exklusiv Klaus Fejsa Erkenntnis“) ich rechne jetzt mit Folgendem:
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In den nächsten Tagen, in der nächsten Woche jetzt, liegt der wahre „erste Tag des 7. Monats“ im Jahr 2022.  Ich habe  in anderen Artikeln erklärt, warum 2022 für mich so wichtig ist: 70 Jahre Israel von 1948 bis 20218 und dann 3+1 Jahre nach dem Gleichnis vom Feigenbau markiert nach 70+3+1 Jahren nun 2022 das Ende einer Ära für Israel und den Anbruch einer neuen Zeit auf Planet Erde für den Rest der Menschheit.

Der erste Tag des Monats wurde im Judentum so bestimmt, dass nach dem eigentlichen astronomischen Neumond der religiöse Neumontag so bestimmt wurde, wenn nach der Mondfinsternis wieder von der Erde aus mit dem menschlichen Auge der erste Hauch der zunehmenden Mondsichel sichtbar wurde und das war z.B. beim Jahresanfang im Mai 2022 der dritte Tag erst. Wenn also der astronomische Neumond exakt in der Nacht von 25. auf 26. diesen Monats ist, dann kann die erste sichtbare Mondsichel auch erst in der Nacht auf den 28. Tag des laufenden Monats sein. Aber später wohl auch nicht.

Wenn an diesen Überlegungen hier also was dran wäre, müsste man das nicht sofort merken aber zumindest rückblickend müsste klar werden, dass jetzt in diesen Tagen, ab dieser Woche, die seit 2000 spektakulärste Zeitphase auf Planet Erde wieder begonnen hat. Und kurz danach beginnen dann in der wahren Zeitrechnung die weiteren Herbstfeste, Jom Kippur und Sukkot, von denen die Welt und das Judentum meinen, die seinen für 2022 bereits Vergangenheit, Nein, ich denke, die kommen jetzt erst noch und werden jeweils eine besondere Bedeutung für die ganze Menschheit entfalten….

Nur habe ich mich bei solchen prophetischen Themen schon oft in den Daten geirrt, also schauen wir mal, ob ich diesmal alles berücksichtigt oder wieder was vergessen und übersehen habe ….

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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