„Friedensmission“ Russlands und die verlogene westliche Satanisten-Saubande. 1000 Kriege von Südamerika über Vietnam und Irak bis Libyen und was war im Kosovo?
22. Februar 2022
Vermisstenfall Sergej Enns und …. äh die Sache mit dem „Handyfund des Ägypters“ … da „üben“ die Kriminalisten und Medien usw. noch ein bisschen das Denken …
22. Februar 2022

Läßt prominentes Stuttgarter Unternehmen Mitarbeiter ermorden? Namentlich öffentlich beschuldigte Unternehmer-Tochter soll Auftragskiller angeheuert haben. Mord oder Rufmord? Denkfehler der Polizei nachgewiesen

Nachtrag:

Hier stand bisher fälschlicherweise dass der Artikel gelöscht wäre, dabei war nur mein Link fehlerhaft durch einen Punkt am Ende, nichts war gelöscht

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(Anklickbar zum vergrößern)

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Artikel vom 22.02.2022
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Zuerst warum zu 100 % sicher hier NICHT alles „seinen geordneten Gang geht“ bisher.

Aus folgender Mail vom 19.01.2022 an die Kriminalpolizei Stuttgart ergab sich zwingend ein Rechtsverstoss, der zur Anzeige bzw. der Polizei zur Kenntnis gebracht wurde.

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Das Ergebnis war definitiv ein Fehler der Polizei, ob weil ein Auftragsmord oder zumindest Mordauftrag nicht aufgeklärt wurde oder weil eine mit Klarnamen im Internet beschuldigte aber unschuldige Person und Firma trotz Anzeige vor über einem Monat, weiter öffentlich in den Schmutz gezogen werden, mit vollem Namen.

Nach meiner Anzeige vor über einem Monat habe ich heute am 22.02.2022 nachgefragt ob ich der Polizei noch Zeit für Ermittlungen und Massnahmen lassen soll oder mich schon ganz frei zur eigenen Berichterstattung fühlen darf. Da die Polizei hier aber überhaupt keine Wünsche hatte, sind sie offenbar fertig, aber dann dürfte der Stand nicht so sein wie heute. Entweder die Sensation ist da und ich decke den einen Skandal auf, oder den Anderen und man muss zumindest die Betroffenen über den Rufmord informieren, wenn die Vorwürfe nicht zutreffen.

Wichtig ist zu verstehen: Es passiert durch die Polizei also LOGISCH erkennbar eben wie genannt in JEDEM Fall mit SICHERHEIT

… ein schwerer Fehler, entweder Versagen bei Mord oder bei Rufmord

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Die Tochter einer prominenten Stuttgarter Unternehmer-Familie, Kora Pasch (Name geändert) wird beschuldigt quasi die Anführerin einer kriminellen Bande zu sein und versucht zu haben, einen weiteren Mann als Auftragskiller anzuheuern.

Das Mordopfer sollte ein Angestellter der überaus bekannten Stuttgarter Firma ihrer Familie bzw. ihres Vaters sein.

Ich gebe jetzt mal den Text, der seit ca. 4 Monaten online ist, so wieder, dass ich hier bei mir den Namen der Frau und den Namen der Firma verpixle.

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https://www.gelbeseiten.de/ratgeber/rf/5-ungeklaerte-Mordfaelle-die-heute-noch-die-Gemueter-bewegen

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Hallo ! Aufwachen und logisch DENKEN !!!

Es bringt hier nichts zu sagen, ich sei ein Depp und der Andere ein Spinner, denn dann bleibt immer noch die schwere Verleumdung und Rufmord, die Polizei hätte hier IN JEDEM FALL einschreiten MÜSSEN.

WEIL sie aber in JEDEM Fall versagt haben, ist es auch möglich, dass sie den schwereren Fehler gemacht haben und nicht nur die Beschuldigten nicht über die Anschuldigungen informiert haben, sondern vielleicht war ja wirklich was am Verdacht und dann blieb womöglich ein Mord oder Mordversuch ungesühnt.

Denn obwohl der Typ schreibt wie ein Penner, sind seine Infos grundsätzlich schlüssig und widerspruchsfrei. Die Namen, die Umstände, alles passt. Wer einen langjährigen Angestellten kündigen will, den kann das locker € 50.000,00 an Abfindung kosten, ggf. zzgl. Rechtskosten die nicht viel geringer sein könnten. 

Das sind sehr wohl Summen, wo jemand auf die Idee nachzuhelfen kommen könnte, z.B. einbrechen und z.B. dem Opfer in seiner eigenen Wohnung ihm heimlich tödliche Chemikalien in die Marmelade oder das Kaffeepulver etc. einbringen ….. Sowas muss dann gar nicht gleich nach Mord aussehen, sondern als scheinbarer medizinischer Notfall oder Suizid polizeilich unter dem Radar bleiben.

Was der Typ vorbringt muss nicht stimmen, aber es ist zu 100 % in sich schlüssig und stimmig vorgetragen, es KÖNNTE stimmen.

Ich bin jedoch auch absolut fair zu den „Beschuldigten“. ICH und nur ICH bin es heute, der ihnen hier offenbar erstmals transparent und offen mitteilt, was seit über 4 Monaten über sie erzählt wird.

Dazu erstelle ich eine Mail mit der ich auf diesen Artikel hier hinweise und den ich sowohl Behörden und Medien als auch den Betroffenen selbst sende.  Was da dann los ist, kann ich mir denken.

Wäre mein Ziel jemand zu „mobben“, gäbe es keinen Grund die Betroffenen so frühzeitig und transparent mit einzubeziehen. Ich habe keine fertige Meinung, halte Vieles hier für denkbar und bin aber nicht voreingenommen, sondern fair.

Für die Medien gilt: Natürlich erscheint es fast undenkbar, dass jemand wo man sooooooo gut arriviert und etabliert ist, sooooo etwas tun könnte. Aber wie es die Polizei lernt und in jedem Krimi demonstriert, hier gilt es ohne Tabus aber auch ohne Voreingenommenheit nach allen Richtungen zu denken jetzt.

 

Und nach dem klaren Fehler der Polizei bisher, ist genau das hier der richtige Rahmen dafür.
Und auch gar nicht dumm gestaltet von mir: Um Rechtssicherheit zu erhalten, mache ich es einfach so, dass ich  einfach die folgenden Infos hier im Internet weglasse:

1. Den wahren Namen der jungen Frau und damit auch den Namen Ihrens Vaters, des Firmenchefs.
2. Den Namen der Firma bzw. Firmengruppe.

 

Diese Infos jedoch sind jedoch in der Mail enthalten, die ich heute noch an Behörden, Medien und die Betroffenen selbst sende. Fairer und transparenter und zweckmässiger geht es gar nicht.

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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