Sophia Lösche Mord: Medien und Behörden gemeingefährlich dumm

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Nachtrag:

Hier muss ich aber am 01.09.2020 mal einschreiten. Was lest Ihr diesen alten Artikel öfters als die Neuen ???

Hier gabs doch Riesenfortschritte bei meinen Recherchen und der ganzen Entwicklung, wie könnt ihr da dauernd an diesem alten Zeug hier kleben???

Hier im wie folgt anklickbaren neueren Artikel ist der aktuelle Stand zu finden, es gibt zwar noch Neueres, aber das hier ist schon mal das Entscheidende:

Mord Sophia Lösche: Deutscher Staat kapituliert nach 2 Jahren Widerstand lobenswert vor Vernunft. Medien und Gesellschaft weiter hirnverbrannt, hiermit Babysitterkratie ausgerufen.


 
Lüneburg
Medien und Volk haben sich an ziemlich verrückte Formen von “scripted reality”  längst gewöhnt, leider  sind die Grenzen zwischen Realität und Satire hier alles andere als scharf.
Links nebenstehend anklickbar als screenshot der Mail beschwert sich ein Bürger zu später Stunde  über offenkundigen Schwachsinn, mit dem sich die Polizei von Medien vorführen lässt. Das wäre harmlos, wenn die polizeiliche Realität sich davon klar unterscheiden würde.
Genau das ist jedoch nicht der Fall und wie irrwitzig es dann zugeht, zeigt der Fall Sophia Lösche und viele Weitere.
 

 

Genau so verrückt handelte die Polizei im Fall Sophia Lösche.

NACHDEM  Sophia Lösche ermordet wurde, weil sie einen unvollständigen Rat befolgte,
WIEDERHOLTE die Polizei erneut den unvollständigen Rat an ein 80 Millionen Volk.

Das ist tragikomischer IRRSINN, im vollen Angesicht der Katatstrophe erneut das zu raten, was massgeblich für die Katastrophe verantwortlich war.

Sowas ist hirnrissige Schildbürger-Dummheit .

 

(siehe Mail im Fall Sophia  unten in der eingefügten PDF)
Man denkt, man hat es mit Geisteskranken zu tun, wie in diesem gezeigten Video, das Grauen ist real, auch wenn es SCHEINBAR “gespielt” ist manchmal. Slapstick und echter gemeingefährlicher Irrsinnen, gehen bei unseren “Experten” oft Hand in Hand……:
 

 

Soweit die Mail als screenshot inkl. Bilder
Unten angefügt jetzt auch noch der Text der Mail, ohne Bilder aber mit allen links. Beides hat seine Vorteile.

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Von: Klaus Fejsa [mailto:Fejsa@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 25. Oktober 2018 16:47
An: ‘verwaltung@gensta.justiz.sachsen.de’; ‘poststelle@gensta.justiz.sachsen.de’; ‘info@presserat.de’
Cc: ‘Bernhardt, Tom – Polizei, LKA’; ‘d.deeg@infranken.de’; m.schlemmer@infranken.de; leipzig@bild.de; Publikumsservice@mdr.de; contact@findsophia.blog; rundschau@br.de; online-region@sueddeutsche.de; online@oe24.at; online-redaktion@suedkurier.de; onlineredaktion@faz.de; online@tt.com; ‘online@news.at’; ‘redaktion@stzn.de’; ‘redaktion@badisches-tagblatt.de’; ‘redaktion@nzz.ch’; ‘redaktion@blick.ch’; ‘redaktion@20minuten.ch’; ‘redaktion@news.de’; ‘redaktion@schwarzwaelder-bote.de’; spiegel_online@spiegel.de; fr@heise.de; spon_panorama@spiegel.de; hauptstadtbuero@zeit.de; post@kenfm.de; Heinz.Klein@mittelbayrische.de; ‘verlag@wochenblatt.de’; ‘mz-redaktion@mittelbayerische.de’; ‘info@br.de’; ‘armin.linder@tz.de’; ‘Annika.Neujahr@ippen-digital-media.de’; ‘redaktion@az-muenchen.de’; spiegel_online@spiegel.de; pp-opf.Regensburg.kpi@polizei.bayern.de; ‘t.bily@wize.life’; office@epochtimes.de; ‘onlineredaktion@merkur.de’; ‘info@bild.de’; ‘koehler@prag-aktuell.cz’; ‘kathrin.brack@merkur.de’; ‘ulrich.scherr@br.de’; ‘info@merkur.de’; ‘Annika.Neujahr@ippen-digital-media.de’; ‘vanessa.fonth@merkur.de’; ‘patricia.kaempf@merkur.de’; ‘kathrin.garbe@merkur.de’; ‘merja.schubert@merkur.de’; steve.przybilla@gmx.de; anra@kreuzer-leipzig.de; chefredaktion@pnn.de; chef@stuttgarter-zeitung.de; ‘Heike@taz.de’; ‘F.Doering@LVZ.de’; ‘Journalistenbuero.bochum@gmx.de’; ‘newsdesk@ostsee-zeitung.de’; ‘A.kaiser@faz.de’; ‘mopo.leipzig@dd-v.de’; ‘Planer-aktuell@mdr.de’; ‘schade.thomas@dd-pfau.de’; ‘bw@ddp.de’; ‘Inland.deu@afp.com’; ‘Berlin.newsroom@news.reuters.com’; ‘Frankfurt-redaktion@ap.org’; ‘Deutschland.aktuell@stern.de’; ‘politik@zeit.de’; ‘politik@zeit.de’; ‘info@n24.de’; ‘report@swr.de’; ‘brisant@mdr.de’; ‘report@swr.de’; ‘panorama@ndr.de’; ‘monitor@wdr.de’; ‘info@sterntv.de’
Betreff: AW: Strafanzeige gegen Polizei Leipzig und verschiedene Medien wegen Gefährung öffentlicher Sicherheit nach OFFENSICHTLICH tödlich fehlerhaften Rat durch die Polizei Leipzig

 

Nachtrag:

In diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmal gezielt auf die unbeschreibliche DUMMHEIT in den Worten von Tom Bernhardt eingehen.

Er hat sich verteidigt mit

Von: Bernhardt, Tom – Polizei, LKA [mailto:Tom.Bernhardt@polizei.sachsen.de]
Gesendet: Freitag, 22. Juni 2018 07:34
An: ‘Klaus Fejsa’
Betreff: AW: Tödlich fehlerhafter Rat durch die Polizei

Sehr geehrter Herr Flesja,

es gibt in diesem Kontext sehr viele Aspekte, welche man zusätzlich anführen könnte. Das Wichtigste ist, dass sich potentielle Tramper darüber Gedanken machen, was alles passieren kann und welche Alternativen es gibt. Auch wenn man dem Fahrer mitteilt, dass man seine Daten de facto weitergibt (also Kennzeichen und Fahrzeugbeschreibung), ist dies auch nur eine kleine zusätzliche Sicherheit. Diese kann etwas bewirken, muss aber auch nicht funktionieren. Es gibt leider keinen vollständige Risikoausschluss – diese Botschaft muss bei den Menschen ankommen! Wenn wir hier erreichen, dass Menschen sich bewusster mit den möglichen Risiken beschäftigen, dann haben wir schon etwas erreicht.

Grüße aus dem LKA Sachsen

Tom Bernhardt
Erster Kriminalhauptkommissar
Leiter Pressestelle/ Öffentlichkeitsarbeit

 

Das ist unbeschreibliche DUMMHEIT.

Denn es geht hier nicht um eine „kleine zusätzliche“ Sicherheit wie von 20 auf 25 % sondern ALLES was hier überhaupt an Sicherheit durch soziale Kontrolle möglich ist, entsteht ausschliesslich dadurch, dass der Fahrer weiß, dass seine Daten weitergegeben sind.

Wenn der Fahrer dies nicht weiß, gibt es 0 % soziale Kontrolle, also ist es völliger Schwachsinn von einer  „kleinen zusätzlichen Sicherheit“ zu reden, das ist DUMM !!!

Dass man besser gar nicht trampen soll wurde richtig gesagt, aber dann der falsche Eindruck erweckt, dass wenn man es doch tun will, es „etwas“ sicherer ist wenn man die Daten weitergibt. 

NEIN, dieses „etwas“ gibt es nicht, so lange der Fahrer nichts davon weiß, „etwas“ sicherer wird es erst, wenn der Fahrer es weiß.

Sonst ist NULL soziale Kontrolle gegeben während sich die Tramperin oder der Tramper aber wegen des unbeschreiblich DUMMEN Rats der Polizei zumindest „etwas“ Sicherheit versprechen.

Diese bezeichnende DUMMHEIT  in Leipzig ist wirklich hervorzuheben.

Aber wenn man eben so wie hier http://www.kf-info.com/Fall_Michelle.pdf  in Leipzig jahrzehntelang  unter den Teppich kehrt, muss man sich nicht wundern.

Wenn sich Mörder, Kriminelle und strohdumme Denkversager, Lügner und Betrüger gegenseitig ergänzen…. Willkommen in der Realität.

.

.


Von: Klaus Fejsa [mailto:Fejsa@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 25. Oktober 2018 15:01
An: ‘verwaltung@gensta.justiz.sachsen.de’; ‘poststelle@gensta.justiz.sachsen.de’; ‘info@presserat.de’
Cc: ‘Bernhardt, Tom – Polizei, LKA’; ‘d.deeg@infranken.de’; m.schlemmer@infranken.de; leipzig@bild.de; Publikumsservice@mdr.de; contact@findsophia.blog; rundschau@br.de; online-region@sueddeutsche.de; online@oe24.at; online-redaktion@suedkurier.de; onlineredaktion@faz.de; online@tt.com; ‘online@news.at’; ‘redaktion@stzn.de’; ‘redaktion@badisches-tagblatt.de’; ‘redaktion@nzz.ch’; ‘redaktion@blick.ch’; ‘redaktion@20minuten.ch’; ‘redaktion@news.de’; ‘redaktion@schwarzwaelder-bote.de’; spiegel_online@spiegel.de; fr@heise.de; spon_panorama@spiegel.de; hauptstadtbuero@zeit.de; post@kenfm.de; Heinz.Klein@mittelbayrische.de; ‘verlag@wochenblatt.de’; ‘mz-redaktion@mittelbayerische.de’; ‘info@br.de’; ‘armin.linder@tz.de’; ‘Annika.Neujahr@ippen-digital-media.de’; ‘redaktion@az-muenchen.de’; spiegel_online@spiegel.de; pp-opf.Regensburg.kpi@polizei.bayern.de; ‘t.bily@wize.life’; office@epochtimes.de; ‘onlineredaktion@merkur.de’; ‘info@bild.de’; ‘koehler@prag-aktuell.cz’; ‘kathrin.brack@merkur.de’; ‘ulrich.scherr@br.de’; ‘info@merkur.de’; ‘Annika.Neujahr@ippen-digital-media.de’; ‘vanessa.fonth@merkur.de’; ‘patricia.kaempf@merkur.de’; ‘kathrin.garbe@merkur.de’; ‘merja.schubert@merkur.de’; steve.przybilla@gmx.de; anra@kreuzer-leipzig.de; chefredaktion@pnn.de; chef@stuttgarter-zeitung.de; ‘Heike@taz.de’; ‘F.Doering@LVZ.de’; ‘Journalistenbuero.bochum@gmx.de’; ‘newsdesk@ostsee-zeitung.de’; ‘A.kaiser@faz.de’; ‘mopo.leipzig@dd-v.de’; ‘Planer-aktuell@mdr.de’; ‘schade.thomas@dd-pfau.de’; ‘bw@ddp.de’; ‘Inland.deu@afp.com’; ‘Berlin.newsroom@news.reuters.com’; ‘Frankfurt-redaktion@ap.org’; ‘Deutschland.aktuell@stern.de’; ‘politik@zeit.de’; ‘politik@zeit.de’; ‘info@n24.de’; ‘report@swr.de’; ‘brisant@mdr.de’; ‘report@swr.de’; ‘panorama@ndr.de’; ‘monitor@wdr.de’; ‘info@sterntv.de’
Betreff: Strafanzeige gegen Polizei Leipzig und verschiedene Medien wegen Gefährung öffentlicher Sicherheit nach OFFENSICHTLICH tödlich fehlerhaften Rat durch die Polizei Leipzig

 

An die

Generalstaatsanwaltschaft Dresden
verwaltung@gensta.justiz.sachsen.de

sowie den deutschen Presserat  info@presserat.de

Strafanzeige gegen Polizei Leipzig und verschiedene Medien wegen gemeingefährlicher Gefährdung öffentlicher Sicherheit nach OFFENSICHTLICH  tödlich fehlerhaften Rat durch die Polizei Leipzig 

sowie

Anzeige beim deutschen Presserat

Sehr geehrte Damen und Herren,

den Sachverhalt entnehmen Sie bitte der Mailweiterleitung unten.

Die Beschuldigten in Behörden und Medien entnehmen Sie bitte ebenfalls den Mailadressen dort im Verteiler.

Meine Argumentationslinie zur Anzeige lautet:

Es ist aus beigefügten Belegen offensichtlich, dass das Mordopfer Sophia Lösche genau dem gleichen haarsträubenden und tödlichen Denkfehler aufgesessen ist, den der Kriminalbeamte Tom Bernhardt auch noch dann vorsätzlich weiter  millionenfach in der Öffentlichkeit verbreitet und dann der weiteren Verbreitung tatenlos zugesehen hat, als durch meinen Hinweis jedem Menschen mit gesundem Menschenverstand der Denkfehler bewußt werden musste.

Hier nochmal in schwarz wie der Rat der Polizei lautete und in rot ergänzt was UNBEDINGT hätte ergänzt werden müssen und der Rat ohne diesen Zusatz GEMEINGEFÄHRLICH ist

Zudem rät die Polizei, das Kennzeichen des Fahrzeuges an Familienangehörige oder Bekannte durchzugeben  UND DEN FAHRER DAS WISSEN ZU LASSEN

Der Täter war keine unkontrollierte Bestie, frisch einer Forensik entsprungen, sondern ein als fürsorglich geltender Familienvater der total kontrolliert ein seriöses Leben führen konnte, solange die soziale Kontrolle funktionierte.

Deshalb ist mit größter Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass das Wissen, dass Sophia seine Daten weitergeleitet hat, ihr das Leben gerettet hätte.

Der Kriminalbeamte Tom Bernhardt hat angesichts tödlicher Risiken einen Rat gegeben, der auf potentiell tödliche Weise falsch  war für seinen Zweck.

Das ist wie der potentiell tödliche Rat brennendes Öl mit Wasser zu löschen oder wie  einen Feuerlöscher ohne Inhalt  zu verkaufen.

Eine „Rückrufaktion“, eine Korrektur, wäre hier zwingend geboten gewesen, ist aber nicht erfolgt.

Damit haben Tom Bernhardt und die betreffenden Medien trotz meiner Hinweise auf gemeingefährliche Weise rücksichtslos den Schaden Anderer in Kauf genommen. Denn mit gesundem Menschenverstand hätten die Medien auf meinen Hinweis hin zumindest selbst erkennen müssen, dass hier ein Polizeibeamter  für seinen Beruf geistig untauglich und sein Rat an die Öffentlichkeit verheerend falsch ist.

Und dann wurde offenbar vorsätzlich ignorant und mit Verdeckungsabsicht  die Gefährdung der Öffentlichkeit bis heute weiter in Kauf genommen, einfach um die eigene Schande zu verbergen wurden Leute vorsätzlich irregeführt, so wie eine falsch angegebene Notrufnummer in einer Veröffentlichung trotz Hinweisen und Aufforderung  aus niedrigen Beweggründen  und mit Verdeckungsabsicht  vorsätzlich nicht zu korrigieren.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fejsa
Wilhelm-Röcker-Str.  4

74369 Löchgau
Tel.   07143- 909988-0,  0174- 9077347
Fax   07143-909988-9
Mail  fejsa@gmx.de

.

.


Von: Klaus Fejsa [mailto:Fejsa@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 22. Juni 2018 10:23
An: ‘Bernhardt, Tom – Polizei, LKA’; ‘d.deeg@infranken.de’; m.schlemmer@infranken.de; leipzig@bild.de; Publikumsservice@mdr.de; contact@findsophia.blog
Cc: rundschau@br.de; online-region@sueddeutsche.de; online@oe24.at; online-redaktion@suedkurier.de; onlineredaktion@faz.de; online@tt.com; online@news.at; redaktion@stzn.de; redaktion@badisches-tagblatt.de; redaktion@nzz.ch; ‘redaktion@blick.ch’; ‘redaktion@20minuten.ch’; ‘redaktion@news.de’; ‘redaktion@schwarzwaelder-bote.de’; ‘spiegel_online@spiegel.de’; ‘fr@heise.de’; ‘spon_panorama@spiegel.de’; ‘hauptstadtbuero@zeit.de’; ‘post@kenfm.de’; ‘Heinz.Klein@mittelbayrische.de’; ‘verlag@wochenblatt.de’; ‘mz-redaktion@mittelbayerische.de’; ‘info@br.de’; ‘armin.linder@tz.de’; ‘Annika.Neujahr@ippen-digital-media.de’; ‘redaktion@az-muenchen.de’; spiegel_online@spiegel.de; pp-opf.Regensburg.kpi@polizei.bayern.de; ‘t.bily@wize.life’; office@epochtimes.de; ‘onlineredaktion@merkur.de’; ‘info@bild.de’; ‘koehler@prag-aktuell.cz’; ‘kathrin.brack@merkur.de’; ‘ulrich.scherr@br.de’; ‘info@merkur.de’; ‘Annika.Neujahr@ippen-digital-media.de’; ‘vanessa.fonth@merkur.de’; ‘patricia.kaempf@merkur.de’; ‘kathrin.garbe@merkur.de’; ‘merja.schubert@merkur.de’; steve.przybilla@gmx.de; anra@kreuzer-leipzig.de; chefredaktion@pnn.de; chef@stuttgarter-zeitung.de; ‘Heike@taz.de’; ‘F.Doering@LVZ.de’; ‘Journalistenbuero.bochum@gmx.de’; ‘newsdesk@ostsee-zeitung.de’; ‘A.kaiser@faz.de’; ‘mopo.leipzig@dd-v.de’; ‘Planer-aktuell@mdr.de’; ‘schade.thomas@dd-pfau.de’; ‘bw@ddp.de’; ‘Inland.deu@afp.com’; ‘Berlin.newsroom@news.reuters.com’; ‘Frankfurt-redaktion@ap.org’; ‘Deutschland.aktuell@stern.de’; ‘politik@zeit.de’; ‘politik@zeit.de’; ‘info@n24.de’; ‘report@swr.de’; ‘brisant@mdr.de’; ‘report@swr.de’; ‘panorama@ndr.de’; ‘monitor@wdr.de’; ‘info@sterntv.de’
Betreff: AW: Tödlich fehlerhafter Rat durch die Polizei

 

Sehr geehrter Herr Bernhardt,

vorab, zwei Schreibfehler  in meinem kurzen Namen mit an sich nur 5 Buchstaben sind etwas auffällig, meinen Sie nicht auch?

Ansonsten danke für die Antwort, die Begründung dabei ist aber nicht wirklich schlüssig. Das  gesamte humanistische sozialwissenschaftliche Sicherheitskonzept, alles was Sie als studierter Kriminalist lernen können, baut letztlich auf sozialer Kontrolle.

Die funktioniert aber erst, wenn der Fahrer weiß, dass der Tramper seine Daten nicht nur hat, sondern er sie bereits weitergegeben hat. Deshalb gilt hier, dass wer A sagt, auch B sagen muss. Sie hätten auch einfach nur grundsätzlich vom Trampen abraten können, wenn Sie aber einen Rat geben wie man sicherer trampen kann, dürfen Sie dabei nicht einen zu 100% falschen weil tödlich unvollständigen Rat geben.  Denn nochmal, die tote Sophia hat es genau so gemacht wie Sie es geraten haben und deshalb ist sie jetzt tot, weil Ihr Rat einen Denkfehler enthält den Sophia unabhängig von Ihnen auch gemacht hat, Sie aber verpacken diesen gleichen Denkfehler in einen Rat an Millionen, das ist verantwortungslos.

Durch Sie lesen heute millionenfach Menschen in den Medien

Zudem rät die Polizei, das Kennzeichen des Fahrzeuges an Familienangehörige oder Bekannte durchzugeben

Genau das hat Sophia gemacht.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Familienvater das nicht riskiert hätte, wenn er sich des Risikos bewußt gewesen wäre indem er weiß, dass seine Daten bekannt sind.

Deshalb, ob Sie als Oberpolizist sowas gern von einem Bürger hören oder nicht, es ist einfach Fakt, Sie hätten, wenn Sie einen Rat zum sichereren Trampen geben, ZWINGEND sagen müssen

Zudem rät die Polizei, das Kennzeichen des Fahrzeuges an Familienangehörige oder Bekannte durchzugeben  UND DEN FAHRER DAS WISSEN ZU

Ihr Rat ist bisher tödlich unvollständig und tödlich falsch und es so zu belassen wäre verantwortungslos, weil Medien und Bevölkerung oft geradezu BLIND Ihnen als „Experten“ vertrauen, wie folgende haarsträubende Reaktion beweist:

Von: Deeg, Daniela [mailto:d.deeg@infranken.de]
Gesendet: Freitag, 22. Juni 2018 08:58
An: fejsa@gmx.de
Betreff: Rat der Polizei

Sehr geehrter Herr Fejsa,

danke für Ihre Reaktion!

Aber bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an die Polizei. Wir vertrauen in solchen Fällen auf die Expertise der Kriminaler.

Mit freundlichen Grüßen
Daniela Deeg
Leiterin Online-Redaktion
inFranken.de GmbH & Co. KG
Gutenbergstraße 1
96050 Bamberg

 

Bisher tritt genau das ein, was zu befürchten war, Behörden und Medien versuchen mit Ausflüchten den schweren Fehler und die von ihnen verursachte Gefährdung der Öffentlichkeit unter den Teppich zu kehren und das Thema auszusitzen.

Wenn eine fehlerhafte Sicherheitseinrichtung wie ein defekter Airbag oder defekte Karabinerhaken o.ä. bekannt werden, so wird sofort eine Rückrufaktion gemacht, sowas zu verzögern würde sogar als KRIMINELL eingestuft.

Genau das Gleiche ist es hier.  Startet die „Rückrufaktion“ hier nicht sofort heute, ist das ganze keine Panne mehr sondern als kriminell und ab jetzt vorsätzlich  zugelassene Gefährdung anzusehen.

Selbstverständlich wende ich mich dann auch neben der Polizeiführung an sämtliche politische Stellen um den Skandal dann auf ein angemessenes Level zu heben.

Sie haben also heute morgen Zeit, sich intern abzustimmen und Schadensbegrenzung zu betreiben.

.


Von: Bernhardt, Tom – Polizei, LKA [mailto:Tom.Bernhardt@polizei.sachsen.de]
Gesendet: Freitag, 22. Juni 2018 07:34
An: ‘Klaus Fejsa’
Betreff: AW: Tödlich fehlerhafter Rat durch die Polizei

Sehr geehrter Herr Flesja,

es gibt in diesem Kontext sehr viele Aspekte, welche man zusätzlich anführen könnte. Das Wichtigste ist, dass sich potentielle Tramper darüber Gedanken machen, was alles passieren kann und welche Alternativen es gibt. Auch wenn man dem Fahrer mitteilt, dass man seine Daten de facto weitergibt (also Kennzeichen und Fahrzeugbeschreibung), ist dies auch nur eine kleine zusätzliche Sicherheit. Diese kann etwas bewirken, muss aber auch nicht funktionieren. Es gibt leider keinen vollständige Risikoausschluss – diese Botschaft muss bei den Menschen ankommen! Wenn wir hier erreichen, dass Menschen sich bewusster mit den möglichen Risiken beschäftigen, dann haben wir schon etwas erreicht.

Grüße aus dem LKA Sachsen

Tom Bernhardt

Erster Kriminalhauptkommissar
Leiter Pressestelle/ Öffentlichkeitsarbeit
Landeskriminalamt sachsen
Pressestelle/ Öffentlichkeitsarbeit
Neuländer Straße 60 | 01129  Dresden | Postanschrift: PF 230 122/230 126 | 01111 Dresden

Telefon: +49 351 855 – 2010 | Fax: +49 351 855 – 2095

pressestelle.lka@polizei.sachsen.de | www.polizei.sachsen.de

.

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Von: Klaus Fejsa [mailto:KlausFejsa@t-online.de]
Gesendet: Donnerstag, 21. Juni 2018 18:47
An: Pol LKA MvD – Polizei, LKA <mvd.lka@polizei.sachsen.de>; Bernhardt, Tom – Polizei, LKA <Tom.Bernhardt@polizei.sachsen.de>; Publikumsservice@mdr.de; leipzig@bild.de; contact@findsophia.blog
Betreff: Tödlich fehlerhafter Rat durch die Polizei

Sehr geehrter Herr Bernhardt,

Sie haben hier

https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/polizei-warnt-vor-trampen-leipzig-100.html

einen schweren Fehler gemacht.

Den gleichen Denkfehler hat Sophia Lösche gemacht und ist deshalb heute wohl  tot.

Denn sie hat sich an das gehalten, was auch Sie als Rat geben, sie hat die Daten des LKW an Freunde gesendet, aber einen entscheidenden Punkt hat sie und haben Sie vergessen:

Der Fahrer muss wissen, dass die Freunde des Trampers seine Daten haben !!!!!!!!

In den Medien müßte also anstatt

Zudem rät die Polizei, das Kennzeichen des Fahrzeuges an Familienangehörige oder Bekannte durchzugeben.

vielmehr stehen:

Zudem rät die Polizei, das Kennzeichen des Fahrzeuges an Familienangehörige oder Bekannte durchzugeben  UND DEN FAHRER DAS WISSEN ZU LASSEN !!!

Bitte an die Polizei und Medien:

Bitte korrigieren Sie Ihren Denkfehler öffentlich. Dieser Denkfehler hat Sophia wohl das Leben gekostet und Sie sind dabei den gleichen Denkfehler millionenfach den Leuten ins Hirn zu pflanzen.

Ich bin jetzt wirklich gespannt ob das jetzt gelingt. Sie haben alle miteinander einen glasklaren Fehler gemacht, der nicht wegzudiskutieren und nicht zu verharmlosen ist, sie haben eine verhängnisvoll fehlerhafte Empfehlung gegeben, die dringend umgehend zu korrigieren ist. Ich befürchte jedoch, sowohl die Polizei als auch die Medien werden versuchen eine Korrektur dieses Fehlers nun zu vermeiden, weil es ihnen überhaupt nicht wirklich um die Sicherheit der Menschen geht, sondern die Unannehmlichkeit etwas korrigieren zu sollen alles andere überwiegt. Oder? Zeigen Sie jetzt einfach, wie es wirklich ist.

Und berichtigen Sie den schweren Fehler bitte in einer Presseerklärung an alle Medien, denn der Bericht des MDR ist keine Ausnahme, wie man hier sieht:

https://www.bild.de/regional/leipzig/vermisste-personen/wo-ist-vermisste-sophia-56068954.bild.html

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fejsa

Wilhelm-Röcker-Str.  4
74369 Löchgau

Tel.   07143- 909988-0,  0174- 9077347
Fax   07143-909988-9
Mail  fejsa@gmx.de

2 Comments

  1. […] Sophia Lösche: Focus TV macht Behörden lächerlich – oder die sich selbst und das war ECHT wie i… […]

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