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Adelina Pismak (10), Mord Fallanalyse: Trifft Täter z.B. im Aufzug von Opas Hochhaus (Nachbar), Tatort Wohnung oder Keller, Leichenentsorgung in Rollkoffer, Fahrradanhänger o.ä., Weg unter A1, dann Feldwege,

DAS Universalgenie, Tarzhahn und wohl MINDESTENS allergrößter Fallanalytiker aller Zeiten, analysiert den Mordfall Adelina Pismak (10), Bremen, aus dem Jahr 2001:

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Kurze Videosequenz mit wichtigen Infos

 

1.) Adelina traf den Täter unmittelbar noch im Gebäude, als sie nach dem Besuch bei ihrem Opa in der Theodor-Billroth-Str. 48 die Wohnung des Opas verlassen hat. Der Täter ist ein Nachbar des Opas aus dem gleichen Gebäude.

2.) Adelinas Mörder war entweder direkte Nachbar des Opas aus dem gleichen Stockwerk und man traf sich im Flur oder aber sonstiger Bewohner des gleichen Gebäudes und man traf sich im Aufzug oder Hauseingang, worauf Adelina ins Gebäude zurückgelockt wurde.

3.) Der Tatort ist in diesem Gebäude, entweder in der Wohnung des Täters oder in dessen Keller oder einem anderen Raum des Gebäudes.

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4.) Die Leichenentsorgung erfolgte wahrscheinlich ohne KfZ, mit Fahrrad oder zu Fuß, mit einem Rollkoffer, einem Handwagen oder Fahrradanhänger.

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5.) Der Weg führte unter der A1 hindurch. Im Gegensatz zu Bildern aus der Bauphase der neuen Brücke, gab es bei der früheren Brücke dort beidseits eine befestigte Unterführung (eine solche guter Befestigung wäre aber nicht mal nötig bei einem Fussgänger)

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6.) Der ganze Irrsinn der beim späteren Fundort im Pastorenwäldchen mit den durchgeknallten Kleiderfunden und okkult anmutenden Vorgängen dort ans Licht kam, hat mit der eigentlichen Tat nichts zu tun. Der Täter wusste aber vielleicht davon und hat mit diesem Ablageort ablenken wollen. Was ihm dann auch gelungen wäre.

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7.) Auch der mehrfache Kindermörder Marc Hoffmann hat nichts mit der Tat zu tun, es ist auch bekannt, dass er sich MEHRFACH zu Unrecht mit Taten gerühmt hat, die er nicht begangen hat.

Der Fall Adelina ist von fallanalytischen Dummschwätzer beim Psychologisieren an die Wand gefahren worden und man sah dann den Wald vor Bäumen nicht mehr.

 

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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