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Kirsten Sahling und der Mörder wohl aus Schönwalde. DAS Universalgenie pampert die Idiotengesellschaft

Auf gehts, Vollidiotengesellschaft, antreten zum Auspeitschen, auf den nackten Arsch der Dummheit, mit der Peitsche des gesunden Menschenverstands, yeah, hossa …  ZACK … da zuckt der Schwachsinn …
Was lese ich da:

Wo wurde da gesucht ?  … ZACK …
In Hakenfelde ? … ZACK …
Na wie ist das? Oder doch lieber die Babysitterkratie und gepampert werden von DEM Babysitterator, DEM Universalgenie, der da ist DER Weltführer, Tätätätäää Tätätätäää Tätätätääääääääääähhhh

Und jetzt strammstehen, Ihr Vollidiooo-äh-osenscheisserchen, DAS Universalgenie sagt, wie der Täter jetzt zu verhaften ist:

Die geistigen Hosenscheisser der Idiotengesellschaft haben einfach 13 Jahre lang Blödsinn gedacht.
Der Gedankengang der zum Täter führt ist so einfach:
Das offensichtliche Motiv ist ist hier Lust am Töten einer wehrlosen Frau.
Die entscheidende Frage ist hier, unabhängig ob die Tat geplant war oder spontan geschah, was führte den Täter an den Tatort?
Auch wenn die Tat geplant war nd der Täter gezielt zum Tatort kam, hat er im Vorfeld erfahren dass es dort Frauenbeute gibt und bei was für Umständen war das dann ursprünglich? Weshalb  kam der Täter ursprünglich an den Ort, wo er dann Frauenbeute sah und die Tat sich ausgedacht hat?
Und hier ist doch klar: Eine 40-jährige reiche Ärztin und ihr reicher Mann gehen an so einen Ort für „Wellness“, aber ein junger Mann zwischen 15 und 20 Jahren eben nicht.  So ein junger Mann geht eher zweckgebunden vor, die banale Erkenntnis die den Fall lösen kann lautet: Junge Testosteron-Bestien gehen nicht zum Wellness in den Wald, wie sensible Weiber, Rentner oder reiche Manager, Ärzte oder verträumte Studienrätinnen etc.
Während die Sahling ihren Chi Gong Schnickschnack praktizierte käme ein junger Mann im beschriebenen Alter nie auf die Idee zu so einem für ihn Bullshit, sowas sind völlig andere Lebenswelten. Dieser Typ war nie zur „Entspannung und Erholung“ im Wald und das Naheliegendste wie ihm ursprünglich die Wald-Weiberjagd in den Sinn kam, war ganz einfach beim Bewältigen einer Strecke von A nach B, eben von Schönwalde nach Hakenfelde.

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So und nicht umgekehrt, im kleinen Schönwalde ist nichts ersichtlich, wohin jemand aus Hakenfelde streben könnte, umgekehrt von Schönwalde nach Hakenfelde aber gibt es Alles, Schulen, Jobs, Einkaufs- und Freizeit-Möglichkeiten. 
Am Allerwahrscheinlichsten deshalb, war der Täter dort in der Vergangenheit unterwegs und erlangte so Kenntnis von der dort sich anbietenden Weiber-Beute.
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Mit großer Wahrscheinlichkeit stammt der Täter aus dem Bereich Schönwalde. Und dort würde eine Überprüfung auch nicht tausende jungen Männer betreffen, sondern wohl ca. nur 50 im besagten Alter und Haarfarbe.

Dieser Mordfall könnte längst geklärt sein, wenn eine Idiotengesellschaft nicht so hirnvernagelt sich aufs Falsche konzentriert hätte.

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Bevor ich oben fertig schreibe, hier schon mal ein Video. Einen Tag lang hab ich mit Odyssee rumgemacht und es kamen immer Fehler, dann hab ichs bei youtube hochgeladen und plötzlich gings auch bei Odyssee …

 

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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