Fall Rebecca Reusch: Ist Jörg K. ein kleiner argumentlos dumm-schwätzender Polizeiversager auf dem Weg ins Fiasko? Nur besoffen oder kommt räudiger Trottel-Behörden-Abschaum jetzt aus der Deckung?
15. Januar 2023
Jetzt auch Zensur bei Fall Mandy Müller !!! Vernichtung und Ausrottung dummer Google-Zensur und des teils kriminellen Treibens der Erzfeinde Nils Wilhelm (VVK „Verein vermisster Kinder“) und Matthias Reinhard (Facebook-Gruppe „Mordfall Frauke Liebs“).
21. Januar 2023

Neue Erkenntnisse im Fall Moscow, Idaho University Vierfachmord: Habe die Original-Anklage in deutsch übersetzt online gestellt und dann die Frage: Ist Werner Carolus im Fall Inge Lotz ein Verbindungsglied zum Hausmeister, wie Jack Du Coeur zu Bryan Kohberger?

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Löst DAS Universalgenie von Planet Erde die Rätsel verschiedener Kontinente in einem Aufwasch  (Fall Inge Lotz, Afrika und Fall Moscow-Murders, Amerika?

Hier zuerst die Original-Anklage in englisch, dann von mir eine Übersetzung in vielen Teilabschnitten weil dann die Übersetzungsqualität besser ist. Vielleicht habe ich aber aus Versehen auch ein paar Sätze ausgelassen bei der deutschen Version, bitte ggf. mit dem Original vergleichen.

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122922-Affidavit-Exhibit-A-Statement-of-Brett-Payne-1

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122922-Affidavit-Exhibit-A-Statement-of-Brett-Payne-1- übersetzt-gut

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Dann dieses Feedback:

Und wisst Ihr was ich mich im Moment frage:

Kennt im Fall Inge Lotz dieser Werner Carolus DEN Hausmeister vielleicht so, wie Jack Du Coeur und Bryan Kohberger sich kennen könnten?

War im Fall Inge Lotz etwa Werner Carolus manchmal die zweite Person bei Arbeiten wie einer Fliessenreparatur?

Am Tattag war es wohl zuerst ein anderer Helfer, aber ich denke, beim Aufenthalt in der Wohnung wurde ein ZWEITSCHLÜSSEL mit Türöffner gestohlen und damit kam der Hausmeister mit Werner Carolus heimlich in die Wohnung und Carolus sah, wie der Hausmeister Inge Lotz mit dem Hammer tot schlug…

Was wäre wenn das stimmt und vergleichbar auch Jack Du Coeur die Verbindung ist von Bryan Kohberger zu den Opfern?

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Hier Kurzvideo, Trailer:

Hier Langvideo, mit leckeren Abschweifungen

Gratulation an die Polizei, wichtig ist hier aber etwas klarzustellen für die Leute, die mir jetzt sagen wollen: „Gib Deinen Fehler zu und dass die Polizei doch mehr kann“
Dieser Fall ist zu 100 % durch normale Arbeit des Polizei-Labors aufgeklärt worden. Ich jedoch bin reiner gedanklicher Fallanalytiker, ich stehe NICHT in Konkurenz zu normaler Polizeiarbeit, wie dass ein Zeuge ein Fahrzeug gesehen hat nach dem über die Medien gefahndet wird, oder dass das Labor Spuren auswertet.
Mein Anspruch ist rein, der beste analytische Denker des Planeten zu sein, ich stehe NICHT in Konkurrenz zu normaler Polizeiarbeit.
Dieser Fall konnte offenbar durch normale Polizeiarbeit gelöst werden,  OK, bravo.
Ich anerkenne den Erfolg der Polizei und wenn sich dabei gezeigt hätte, dass ich einen analytischen FEHLER gemacht hätte, DANN gebe ich das zu, das ist hier aber nicht erkennbar.
Es ist weiterhin so, dass die AUFFÄLLIGKEIT beim Thema Türschloss von Kaylee, das war DER eine große MÖGLICHE analytische Zugang. Ein Analytiker MUSS das in dem Moment aufgreifen, es war DAS EINZIGE was auf diesem Gebiet möglich war.
Man muss hier ganz klar unterscheiden, ab wann etwas ein FEHLER ist und wo jemand das Menschenmögliche getan hat.
Beispiele:
Hier seitlich anklickbar eine Reihe weitere Fälle, die einfach keinen besseren Ansatz hergeben. Hier kann man dann darüber reden, ob ich überhaupt eine Idee beitragen soll, wenn ich von vorneherein dazusagen muss: Ich bastle hier nicht etwas von Null beginnend aus eigener Kreativität wie wenn jemand ein Bild malt und wenn das Bild misslingt ist rein der Maler schuld. Sondern ich bin abhängig von dem, was der Fall an Informationen hergibt, ich bin kein Hellseher. Deshalb ist bei mir „kein Erfolg“ nicht gleichbedeutend mit „Misserfolg“.
Ich kann zu 100 % alles Menschenmögliche richtig gemacht haben aber der Erfolg bleibt aus.
Ich kann aber auch mal nicht alles Menschenmögliche richtig gemacht haben und NUR DANN habe ich einen Fehler gemacht. Entweder weil ich etwas falsch beurteilt habe, was man besser hätte erkennen KÖNNEN, oder weil ich etwas nicht erkannt habe.
Im Fall Moscow gibt es bis jetzt nicht den Hauch von etwas, was ein menschlicher Analytiker, der sich nicht als Hellseher und Gott bezeichnet, besser gemacht haben könnte, aber schauen wir mal, wie es weitergeht…..
Es reicht nämlich irgendwie absolut nicht die DNA zu haben und zu sagen der war halt dort. Weiter bleibt die Frage, ob dieser Verrückte nicht doch auch vorher schon manchmal heimlich in diesem Haus war. Denn das war meine Vermutung und die Sacxhe mit den direkten Nachbarn und der Beobachtung nur EINE Möglichkeit wie jemand Zugang erhalten konnte, den Code der Türe herausgefunden haben konnte.
Wenn das der Fall wäre, bin ich dennoch der Einzige der von Anfang an durchgängig an dieser Theorie geklebt ist, auch jetzt immer noch. Es braucht hier nicht nur DNA, es brauicht auch die kriminalistische Erklärung weshalb diese Opfer und woher das Tatwissen. Ein Erfolg hier für mich ist weiter möglich, während ausbleibender Erfolg nicht in jedem Fall gleichbedeutend mit Misserfolg ist, wie wir hier gelernt haben.
Insgesamt erinnert mich der Fall an den Snapchat-Fall. Auch da ein Verdacht, dass der Täter sich mit Vorwissen über die Anwesenheit der Mädchen auf den Trail begab. Dann sah es so aus al ob ich Unrecht gehabt hätte und dann die Wende, nicht Vorwissen durch visuelle Sichtung der Mädchen im Vorbeifahren , sondern ausspioniert über Social Media? Mit dem bin ich heuite wieder weltweit exklusiv „im Rennen“, nirgendo berichten Medien oder Behörden über diese Wahrscheinlichkeit, erneut ich weltweit exklusiv….
Und so auch weltweit exklusiv ich mit der Mahnung: Bei aller Freude über den DNA-Treffer, damit ist die Tat nicht im Geringsten erklärt. Ausserdem soll der Täter im Fall Moscow gefragt haben ob noch eine POerson verhaftett wurde. Die Wahrscheinlichkeit dass der Täter einen Komplizen hatte ist damit RIESIG und damit ist sogar offen, ob DOCH das Nachbarhaus eine Rolle spielte, …. das behaupte ich nicht, ich will nur zeigen, wie viel hier offen ist ….

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Wurden die Opfer und der Code des Türschloss von einem Nachbarhaus aus mit folgendem Hilfsmittel ausspioniert?

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Es gab offenbar einen Stalker und die Sache mit dem Schloss könnte sogar bedeuten, dass der Stalker manchmal heimlich im Haus war.

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Dazu passt, dass es keine Einbruchsspuren an der Haustüre aussen gab, der Täter hat offenbar die Geheimzahl, den Code der Türe gekannt.

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Woher konnte der Täter die Zahl kennen? EINE plausible Erklärung für Alles wäre, wenn der Täter der direkt Nachbar ist und die Geheimzahl durch heimliches Beobachten aus seinem Fenster heraus erfahren hat.

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Hier die beiden Häuser die in Frage kommen von der anderen Seite

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Von den beiden Häusern gibt es sogar Innenaufnahmen aus der Zeit des Verkaufs.

Hier von einem der Häuser

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Und dann noch zu folgendem Hinweis:

 

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Ja Danke, das muss man natürlich wissen und bedenken und die Polizei muss es überprüfen, aber tendenziell denke ich eher das ist ein Spinner und wenn er 1000 Studentinnen auf dem Profil gefolgt ist macht ihn das eher harmloser als jemand, der einen speziellen Bezug zu den konkreten Opfern hatte …

Dass er das Verbrechen auzsschlachte um sich wichtig zu machen ist charakterlich schlecht und man muss ihn im Auge behalten, aber auch das macht ihn aus meiner Sicht eher zum Spinner, Wichtigtuer und Trittbrettfahrer ….

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Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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