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15. Dezember 2021

Fall Lissy Lauer: Absolut unglaubwürdige Story des Ex, der „Anrufe“ erfinden konnte, trifft unsinnigen Beton-Phantasie-Journalismus. Lissy nicht im Beton sondern im Bauraum/Anfüllungsbereich

Hier was die Googlesuche so ergibt:

Braver Hund !!!

Aber dann schlägt menschlicher Schwachsinns-Journalismus zu. (Die Polizei greif ich momentan nicht an, dort hab ich angerufen und die haben gar keinen dummen Eindruck gemacht, sind sich dessen bewußt, was ich hier beitrage.)

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Was labert der Schwachsinns -Journalismus?
Lissy Lauer im Beton dieser Brücke? Das ist Kindergarten-Phantasie von Denkversagern die keinen blassen Schimmer von Abläufen auf so einer Baustelle haben. Da ist soviel Baustahl drin und da sind soviel Leute dabei wenn betoniert wird, die alle merken würden wenn da sowas gedreht wird.

Bei SO einer Baustelle ist eine Leiche im Beton undenkbar. Bei viel kleineren Privatbaustellen oder viel größeren Staudammprojekten ist es nicht undenkbar.

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Bilder anklickbar

Wenn der Hund was gerochen hat dort dann ist die Leiche im Bereich der ANFÜLLUNG hinter der Brücke.

Hier Beispiele wie es dort aussieht. Dort kann man in der Nacht absolut was leicht verbuddeln was dann am nächsten Tag noch weiter angeschüttet werden kann im Baustellenablauf. Hier im Bild sieht man das fertig betonierte Brückenlager und dahinter den Bagger der angelieferte Erde dort in den Raum hinter der Brücke reingeworfen hat und dort fährt jetzt der Mann mit dem schweren Rüttler und verdichtet das. Aber man sieht genau die Bereiche mit lockerer Erde hinter der Brücke und neben der Brücke, Dort kann absolut plausibel und praktikabel ein Mörder eine Leiche nach Feierabend irgendwo etwas so verbuddeln, dass am nächsten Tag die Leiche im normalen Arbeitsablauf noch tiefer eingebaut wird durch die Arbeiter. Aber im Beton geht das so nicht auf so einer Baustelle.

Dort im Auffüllungsbereich eine Leiche zu entsorgen ist absolut plausibel. Ich sage gute Arbeit Wauwau, gute Reaktion Polizei auf meinen Hinweis, soweit ich das einschätzen kann, aber wie gehts jetzt weiter, muss ich etwas anschieben?

 

Und jetzt noch zu Aktenzeichen XY

 

Die Täuschung mit dem Handy?

 

Auf Anregung durch eine Leserin stelle ich hier zuerst konkrete Infos ein zu dem konkreten Handy, mit dem das von mir im Folgenden dann erwähnte Szenario möglich wäre.

 

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Hier Infos zu dem Handy von SEL mit dem das möglich war 1992

 

Jetzt zu einer Erklärung für die unplausible Geschichte vom Ex-Freund die Aktenzeichen XY nacherzählt

 

Die Frau des verdächtigen Ex-Freundes hört zuerst als sie alleine ans Telefon geht nur ein Schnaufen, das kann auch der Ex selbst gewesen sein, vom Handy aus.

Dann kommt der Ex selbst dazu, nachdem der Anrufer sich aber offenbar nicht weiter äussert. Das kann der Ex alles so selbst arrangiert und gefakt haben.

Das Gleiche in der Nacht. Der Ex kann unter seiner Bettdecke heimlich vom Handy aus selbst bei sich auf Festnetz angerufen haben

Dann konnte er selbst rangehen und alles nur vorspielen.

Die Geschichte die der Typ erzählt, was der Anrufer gesagt haben soll, dass Lissy gerade mit einem neuen Freund nach Hause kommt und dass dann er der Ex-Freund zu Lissy fährt um das kontrollieren zu können, das ist alles total unglaubhaft. Gegen den Schwager von Rebecca Reusch hat die Polizei NICHTS in der Hand aber verdächtigt ihn weiterhin öffentlich.

Hier jedoch wird einem Typ, der sich tausendmal verdächtiger gemacht hat als der Schwager von Rebecca Reusch einfach jeder Blödsinn geglaubt.

 

 

Bild anklicken öffnet Video.

 

 

 

 

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

1 Comment

  1. Nicole sagt:

    Hallo Klaus, bist Du dir sicher, das 1992 Handys so geläufig, bzw. verbreitet waren ? Also ich erinnere mich nicht daran, das 1992 Handys üblich waren unter der normalen Bevölkerung.

    Deine Theorie ist gut und nachvollziehbar-wenn Handys 1992 üblich gewesen wären.

    Gruß Nicole

    ———————–

    Hallo Nicole,

    Handys müssen nur existiert haben, sie müssen nicht „verbreitet“ gewesen sein.
    Nicht nur weil Lissy Lauer beim Telekommunikations-Unternehmen SEL angestellt war und ein großer Teil ihres Freundeskreis ebenfalls von dort stammt. Also vielleicht auch ihr Ex-Freund?
    Aber diesen speziellen Hintergrund bräuchte es gar nicht, es reicht, dass es Handys damals gab, mit denen das was ich sage, umsetzbar gewesen wäre.

    Sogar SEL hatte ein Handy zu der Zeit mit dem das möglich war, schau hier

    http://www.oebl.de/C-Netz/Geraete/SEL/SEM340/SEM340.html

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