Vermisste Scarlett S.: Tot in Todtmooser Unterkunft? ERST Polizei-Widersprüche, DANN (hoppla…) kommt DER (universal-geniale) “Self-made-Profiler”

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Jetzt passt mal auf hier.

Steht hier gerade irgendwo bereits ein Artikel zum Fall Scarlett S. ?    NEIN

Was lese ich dann am 07.10.2020?

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Soso, “deutliche Ansage” gegenüber “wilden, abstrusen Theorien”, das kann ich auch. Und dann das

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Polizei Paderborn: BALL FLACHHALTEN !

Soll ich mal an den Fall Frauke Liebs erinnern?

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Mordfall Frauke Liebs: “Wo? Mama!” Guter Appetit in der Garage der MAMA DES TÄTERS !!! 14 Jahre Fahndungsverhinderung durch DENKFEHLER

Mordfall Frauke Liebs: Polizei, Profiler, Medien, Mutter Ingrid Liebs mit ihrer “Nieheim-Hure”, sind kriminalistische Rohrkrepierer und VERHINDERN mit Denkfehler-Schweinerei die Aufklärung

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Ich halte mich oft solange zurück, bis ich auf WIDERSPRÜCHE stosse und SCHWACHSINN bei der Polizeiarbeit.

So wie einst im Fall Frauke Liebs und jetzt im Fall Scarlett S.

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Die FAKTEN zusammen mit LOGIK deuten hin auf:
TOT IN TODTMOOS, sie hat Todtmoss nie lebendig verlassen

https://www.echo24.de/baden-wuerttemberg/scarlett-s-vermisste-verschwinden-schwarzwald-polizei-schluchtensteig-hinweise-ueberwachungskamera-zeugen-fotos-todtmoss-zr-90046248.html
Zwar gebe es für eine Straftat keine Hinweise. Doch auch in diese Richtung werde weiterhin ermittelt. Allerdings: Derzeit ist der Vermissten-Fall vorerst ins Stocken geraten. Scarlett S.Spuren verlieren sich noch in Todtmoss. Hier konnte auch ihr Handy zuletzt geortet werden. Was danach geschah, ist völlig unklar. Offensichtlich wurde die 26-Jährige im Gegensatz zu den vielen Tagen vorher auch nicht mehr von Zeugen beobachtet.
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Der SPEKULATIONS-Tenor von Polizei, Experten und Medien ist jedoch : UNFALL irgendwo, nach wo es aber gar keine Spur gibt

Vermisst: Selbst verschuldet? Brachte sich Scarlett S. versehentlich in Gefahr?

Update, 28. September: Scarlett S. gilt als durchtrainiert. Sie soll eine erfahrene Wanderin sein, hatte die richtige Ausrüstung dabei. Und doch geht die Polizei auch drei Wochen nach dem Verschwinden der jungen Frau davon aus, dass sie beim Wandern im Schwarzwald verunglückte. Brachte sie sich womöglich versehentlich selbst in Gefahr? Wie ein Bericht der Badischen Zeitung nahelegt, könnte Scarlett S. sich abseits des Hauptweges aufgehalten haben – und auch deshalb bislang nicht aufgefunden worden sein.
„Es spricht einiges dafür, dass die junge Frau den Weg verlassen hat“, sagte Adrian Probst gegenüber der Badischen Zeitung.   Der Landesvorsitzender der Bergwacht Schwarzwald und Bürgermeister von St. Blasien kennt den Schluchtensteig gut. Auf der Wanderroute war die vermisste Scarlett S. vor ihrem Verschwinden unterwegs. Fünf Etappen des durchaus anspruchsvollen Weges hatte sie schon bewältigt. Auf dem Weg zur sechsten und letzten verlor sich die Spur der 26-Jährigen in Todtmoss.

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Was sagen die FAKTEN? Und was hat abseits der FAKTEN hier die Bergwacht zu spekulieren? NICHTS.
Es soll “Einiges dafür sprechen….” dass Scarlett den Weg verlassen hat?
Bullshit, es spricht alles an Infos und Logik dagegen und keine FAKTEN dafür, dass Scarlett den Weg nach Wehr überhaupt angetreten hat.

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An dieser Stelle der Bullshit-Verlautbarungen, tritt nun das Universal-Genie in den Kriminalfall ein.

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Es KANN ein Unfall gewesen sein, aber jetzt sag ich mal, was WAHRSCHEINLICH ist:

Wahrscheinlich ist, dass Scarlett am 8. September bei ihrer Tour auf dem Weg nach St.Blasien einen Tagesausflügler kennengelernt hat, der in einer Ferienwohnung oder einem Hotel  in Todtmoos wohnte. DESHALB hat sie in Todtmoos übernachtet.  Wenn auch nicht unbedingt sofort im gleichen Bett/Hotel. Es muss nicht jedes Weib eine Hure sein.
Für den 10.09.2020 war dann vereinbart, die Etappe nach Wehr gemeinsam zu gehen. (oder der Typ hatte nichts mit Wandern am Hut und man hatte andere gemeinsame Interessen und sie wollte sich nur verabschieden). Auf jeden Fall gab es einen Termin und ich denke, der war um 10:30 Uhr.
Dazu suchte Scarlett ihren Freund/Bekannten nach dem Einkauf beim Edeka in dessen Unterkunft auf. Dort kam es zu einem Kapitalverbrechen. Wer die letzte Whatsapp sandte, ob Scarlett oder ihr Mörder, ist völlig offen.
DAS erklärt die ANOMALIE im Verhalten von Scarlett bei der Hotel-Auswahl und ist daher WAHRSCHEINLICHER als eine Überlegung wo ein Treffen mit einem Täter erst in Todtmoos stattfand.  Sowas ist MÖGLICH aber wahrscheinlicher ist ein Szenario, welches eine Erklärung auf der Beziehungsebene liefert für die Anomalie in der Hotelauswahl. Es sei denn in St.Blasien war wirklich jedes Bett belegt.
Aber WAHRSCHEINLICH ist momentan ein Szenario, welches die ANOMALIE mit erklärt.
Dann hat der Mörder nachts die Leiche aus der Unterkunft heraus und mit einem PKW weg geschafft. Deshalb kommt hier nicht jede Unterkunft in Frage, es sollte nicht alles wie auf dem Präsentierteller einsehbar sein. Ob der Mörder einen PKW anmieten musste oder einen dabei hatte, ist offen, ebenso wie an welchem Tag die Leiche weggeschafft wurde.
Verbrechen IN DER UNTERKUNFT.  Nicht lebendig mit Auto weggebracht , da sonst die Wahrscheinlichkeit, dass das Handy die Funkzelle wechselt.
Es ist unwahrscheinlich, dass die Unterkunft von Scarlett eine Rolle spielte.
Ich rechne damit, dass der Täter in einer anderen Unterkunft, im zentralen Ortsbereich, wohnte.
Ich vermute Termin des Treffens war 10:30 Uhr und damit die Unterkunft des Täters UNGEFÄHR im Bereich eines “20-Minuten-Gehzeit-Radius” ab Edeka. (unverbindliche Überlegung, keine starre Grenze)
Damit KÖNNTE die 10:48 Uhr Aktivität (Whatsapp ?) bereits nach einem Mord der Täter ausgeführt haben.
Und davor:  Scarlett kommt rein, der Täter zur Sache, sie nicht fick-bereit, er drängt sie, sie schreit, er würgt sie …. das Alles braucht nicht mehr als 10 Minuten, dann Nachdenken und ein paar Minuten ihre früheren Whatsapp lesen um sich zu informieren ….. und ab dem Zeitpunkt dann Spuren-Verschleierung. 
Und mit was fängt man dabei an, wenn man die Leiche selbst erst  abends/nachts aus der Wohnung bekommt? Mit dem Handy…
=>   Die Handy-Aktivität um 10:48 Uhr muss nicht, aber KANN bereits vom Täter ausgeführt worden sein, der dann das Handy beseitigt hat…

Hier nochmal dazu mein Gedankengang:

 

  1. Es gibt keine Spur die aus Todtmoos herausführt

  2. Das Besondere an Todtmoos ist das Thema Übernachtung, denn mit einer Anomalie beim Thema Übernachtung, hat alles begonnen.

  3. Die Entscheidung diesbezüglich, fiel aber spätestens  in Sankt Blasien am 8.9.2020

  4. Deshalb ist die Etappe 4 Schluchsee-Fischbach bis St. Blasien am 8.9.2020  für mich der Moment, wo die Anomalie begann.

  1. Jetzt gilt es zu überlegen, wie ein Ereignis oder eine Begegnung auf der Etappe 4 Schluchsee-Fischbach bis St. Blasien am 8.9.2020 dazu führen konnte, dass Scarlett in Todtmoos anstatt in Sankt Blasien übernachtet hat. War Sankt Blasien wirklich total ausgebucht, funktioniert meine Herleitung nicht, aber ansonsten schlussfolgere ich, dass die Begegnung bzw. die Person um die es dabei geht, der Grund war für die Übernachtung in Todtmoos.

  2. Die wahrscheinlichste Erklärung für diesen Zusammenhang ist für mich, dass diese Person selbst in Todtmoos wohnte zur Zeit, weil sich beide ja bei einer touristischen Aktivität kennengelernt haben, sie aber bisher offenbar nicht zusammen gewandert sind. Hier passt für mich am Besten jemand mit Stützpunkt Todtmoss, der Tagesausflüge unternimmt.

  3. So kam ich zur Überlegung, dass die Bekanntschaft von Scarlett ein Urlauber ist, der in Todtmoos gewohnt hat.

 

Und mit so einer Tasche kann man eine Person wie Scarlett leicht raustragen, sogar mit einem normalen Koffer ginge das bei so einer kleinen Person.

 

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Auf diese Weise, erklären sich für mich alle bekannten Informationen am besten. Aber gesichertes Wissen, dass sie jemand kennengelernt hat, habe ich in der Form nicht.

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Die Ermittlungen müssen alle Gäste in Todtmoos in der fraglichen Zeit ins Visier nehmen, dann weiter fokussieren auf Männer ohne Familienanhang, dann die in Frage kommenden Unterkünfte und Personen überprüfen.

(Und dann ggf. wenn noch der Erfolg fehlt, von vorn anfangen und schauen ob die Vorauswahl zu streng war, ob doch Familienanhang der aber gerade nicht da, oder es gelang eine Leiche aus einer eigentlich ungünstigen Lage herauszuschaffen ….)
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SO, ist es wahrscheinlich

Spekulation, Spekulation?

NEIN, sondern WAHRSCHEINLICHES Szenario, passend zu den FAKTEN, dass es KEINE Spur gibt die aus Todtmoos heraus führt.

Und dass die Anomalie der Tour mit der Übernachtung in Todtmoss begann.

UND dass es in den vorigen Tagen Zeugen unterwegs gab, am letzten Tag aber nicht.

Die FAKTEN verlangen nach einer TAT in TODTMOOS

Reine haltlose Spekulation ist es, anzunehmen sie sei unterwegs verunglückt, auf einem Weg, von dem schon UNWAHRSCHEINLICH ist, dass sie ihn überhaupt angetreten hat.

 
Dass die Polizei IMMER zögert ein Verbrechen anzunehmen, solange keine Leiche rumliegt wo noch ein Messer im Rücken steckt, ist bekannt und dort die REGEL.
Aber WAHRSCHEINLICHER ist ein Verbrechen heute schon …

Wahrsager sind ein Problem für sich, aber werft keinen “Selfmade-Profiler” in diesen Topf, sonst werdet  ihr “korrigiert”,  an den Ohrwatscheln “korrigiert” …  🙂

 

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