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Mordfall Claudia Ruf und der Schütze aus Euskirchen mit Bezug zu Hemmerden: Scharfsinn behindert durch totales Denkversagen, Aufklärung durch Versager VERHINDERT

Kurzeinführung zu meiner Person und Motiven:

Nachdem ich immer wieder zu Motiven und meiner Person gefragt werde, hierzu ein paar Vorbemerkungen und dann Einführungen in den konkreten Fall.
Meine "Karriere als Privatermittler" begann im Jahr 2009. Meine beiden Eltern litten unter schweren Diagnose- und Behandlungsfehler mehrerer Ärzte während sich rückblickend und auch ärztlich bestätigt gezeigt hat, dass ich in Serie besser analytisch denken konnte und meine Überlegungen zu Diagnosen nachweislich zutreffend waren, während mehrfach Ärzte, Professoren, Kliniken regelrechte Anfängerfehler machten, die schon mit gesundem Menschenverstand durchschaubar waren.
Das damit verbundene Leid meiner Eltern war unermesslich und wird für den Rest meines Lebens emotional gesehen mitschwingen, wenn ich mich von offenkundigen Denkversagern im Expertengewand nicht mundtot machen lasse.
Dass ich dann auch im kriminalistischen Bereich Analysen beisteuere wo mir Denkversagen auffällt, begann 2009 mit meinem mir geklauten und geleugneten Analytikerfolg im Fall Michelle, zu dem das Titelbild auf der Startseite gehört und der dort auch unter "Referenzen" dargestellt wird.
Besuchen Sie also auch die Startseite der Website mit vielen Infos und Inhaltsverzeichnis

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Wie meine geniale Leistung zuerst ignoriert und dann später als ich bestätigt war, auch noch vom LKA geklaut wurde, dazu auch dieser Artikel, durch Anklicken des untenstehenden screenshots aufrufbar. 

Man sieht darin, wie man zu Allem zu dumm sein kann, zum Lösen eines Falles zu dumm und dann nachträglich auch noch zum Lügen und Betrügen zu dumm ....

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Profiler waren schon immer dumm: (Screenshots anklickbar)

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Also erste Profiler im Fall Tristan haben 1998 zu „konkreten“  Bullshit spekuliert, wie dass der Täter Bartträger wäre und im ersten Stock, bzw. einer „Mansardenwohnung“ leben würde….   Aber nicht wegen Zeugen sagten die Verrückten das, sondern wegen Psychospekulationen ausgehend von der Tat.  Sowas ist „selbst schon verrückt“.

Das erkannte die Branche dann mal selbst und im Fall Mirco Schlitter wurde man dann zu allgemein: Der Täter sei „zwischen 16 und 80 Jahren alt“, sowas ist eine nutzlose Aussage, wie dass der Täter wohl zwischen 1,50 m und 2,50 m groß ist.

Und daneben galt dann plötzlich das Prinzip von "Ockhams Messer" womit dann ebenfalls der KREATIVE  logische Scharfsinn von der anderen Seite her bekämpft wurde und man sich das Denken vom anderen Extrem aus verboten hat.

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Alles Denkversager, wie auch demonstriert hier:

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Der Täter ist wohl ein Schütze aus dem Raum Euskirchen mit Verbindungen nach Hemmernden, der am Tattag sich aufgrund alter Kontakte in Hemmernden aufhielt.

Vielleicht ist sogar hier das Schützen-Thema der Schlüssel und der Täter war am Tattag sogar bei einer Schützenversanstaltung in Hemmernden.

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Die Polizei hat den Fall Claudia Ruf mit extrem dummen Grundannahmen an die Wand gefahren

Der Täter ist ohne jeden Sichtschutz mit seinem PKW angefahren, hat die Leiche aus dem Wagen geholt und dann zwischen zwei nahegelegen Ortschaften diese Leiche bei Dämmerung/Dunkelheit weithin sichbar angezündet und musste dann durch diese belebten Gebiete voller möglicher Zeugen fliehen. IRRSINN, sowas schönzureden, es als Grund darzustellen, warum ein Täter aus Hemmerden 80 km fuhr, weil er aus einem bestimmten Grund wusste, dass dort so ein „sagenhaft guter Ort“ für eine Leichenablage wäre …

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Dieses Bullshit-Argument hat Millionen gekostet, eine Nation durch den Kakao des Irrsinns gezogen und die Aufklärung des grausamen Kindermordes verhindert !!!

(Das wird im unten angefügten Artikel genau erklärt.)

 
 
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01.06.2020

Die Polizei nimmt bisher an, ein Täter aus Hemmerden sei ca. 80 km weit zur Leichenablage gefahren

 

Und dann meinen die Profiler, dass ein Täter der eine Stunde weit auf der Autobahn fährt und so einen großen Aufwand betreibt für die Leichenablage, dann nach der Autobahnabfahrt nur eine Minute weit fährt, dann abbiegt und die Leiche mitten in einem Dreieck aus dichten Ortschaften ein paar hundert Meter neben Wohngebäuden ablegt und verbrennt, obwohl auf der Karte zu sehen ist, dass 5 Minuten weiter westlich ein großes abgelegenes Gebiet mit sogar Wald erreichbar wäre.

Niemals im Leben ist so eine dumme Entscheidung plausibel und wahrscheinlich.

Von so einem Blödsinn darf man einfach nicht ausgehen.

Warum ist der Täter aber dann in dieses Gebiet abgebogen? Aus welchem Grund kommt ein Täter auf so eine Idee?
Der Täter MUSS aus dem Raum Euskirchen sein. Es muss einen Druck gegeben haben, die Leiche jetzt schnell loszuwerden. Der Druck weil er jetzt nach langer Heimfahrt am Ziel war, denn der Täter kommt mit größter Wahrscheinlichkeit aus dem Raum Euskirchen.
Möglich auch der Täter fuhr erst nach Hause und legte die Leiche dann in der Nacht ab. Aber eben NICHT mit der riesigen Vorbereitung wie ein Täter der 100 km weit fährt, sondern unter Druck und in Eile und schlampig.
Und dann eben an einem Ort, den er kannte und der ein wenig abgelegen war.
Und woher kannte er den Ort?
Der Ort der Leichenablage liegt direkt auf der Strecke einer Abkürzung zur Schützenhalle der  Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Mülheim-Wichterich 1926 e.V.

 
Und was erfahren wir dort:
Zum einen lesen wir in der Chronik dass es die Halle schon seit 1981 gibt 

https://www.schuetzen-mw.de/index.php/ueber-uns/chronik?start=4

1981

Die Arbeit an der Halle geht weiter. Schützenfest erstmals ohne Krönungsball. 30.04. Tanz in den Mai. Am 01.05. Fußballturnier. Peter Söns wird Bezirksschützenkönig. Im Oktober feierliche Einweihung der neuen Schützenhalle. Großer Königsball in der neuen Halle. Krönungsball jeweils Samstag vor dem 4. Sonntag im Oktober.

 

Und wir erfahren, dass sich in dieser Halle Schützen des Bezirks Euskirchen zu Veranstaltungen treffen.

Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Mülheim-Wichterich 1926 e.V.

  1. April 2016 ·

Es ist angerichtet!!
Der Bezirksjungschützentag, das Bezirkskönigsschiessen in Verbindung mit der Bezirkstagung können kommen!!!

 

Zum Schützen-Bezirksverband Euskirchen gehören heute folgende Ortschaften

https://schuetzen.erzbistum-koeln.de/Wir/bruderschaften.html

 

Die meisten dieser Ortschaften zeige ich hier in folgender Karte, jedenfalls geht es um folgendes Gebiet, wobei besagte Halle bei der roten Markierung ist.

https://goo.gl/maps/7muaoAb7egs4381v6

 

Im Jahr 2020 war im Raum Euskirchen das Bezirkschiessen am 08.02.2020 in Lommersum

https://www.bezirksverband-euskirchen.de/wp-content/uploads/Lgn151-152-155-156.pdf

Im Jahr 1995 war im Raum Euskirchen das Bezirksschiessen in Mülheim-Wichterich, direkt neben dem späteren Leichenanlageort von Claudia Ruf. Dabei konnte ein Täter Ortskenntnisse erlangen

https://www.schuetzen-mw.de/index.php/ueber-uns/organisation/9-ueber-uns

 
Das geographische Verhalten von Tätern zeigt oft einen gewissen Sicherheitsabstand zum eigenen Wohnort und die Vorliebe für Orte, die man kennt, obwohl das keine Gesetzmässigkeit ist.
Ein Täter der wirklich aus der Gegend ist, dort schon lange wohnt und viel in der Natur ist, hätte einen besseren Platz gefunden. Diese Tat spricht für einen Täter aus der Gegend aber ohne dass dieser Täter sonst viel in der Natur unterwegs ist und vielleicht ist er auch zugezogen.
(Naja wie oft jemand in die Natur geht weiß ich natürlich nicht, aber jemand der die Umgebung dort quasi „erkundet“ z.B. auf regelmässigen Spaziergängen, der kennt  geeignetere Plätze zur Leichenablage, wo man nicht soviel Glück braucht, so ist es gemeint.)
Jedenfalls erscheint bei dieser Wahrscheinlichkeit diesem Täter sein mögliches Wissen über diese alternative Zufahrt zu der am Ortsrand gelegenen Schiesshalle mangels besserer Kenntnisse bereits als gute Idee.
Das sagt viel über diesen Täter.
Er war wohl schon mal in dieser Gegend, auf dem Weg zu dieser Schiesshalle, ohne aber selbst Teil des Ortsvereins zu sein, sondern eines anderen Vereins der sich dort nur beim Bezirksschiessen turnusgemäss alle paar Jahre einfindet. Das erscheint ihm dann mangels besserer Kenntnisse über abgelegene Orte bereits eine gute Idee zu sein, nach dem Motto: „Ich weiß etwas aber niemand weiß, dass ich dieses Wissen vor Jahren bei einem Bezirksschiessen in Erfahrung gebracht habe.“ 
Ein Täter der sonst nichts mit der Natur zu tun hat dort, zur Arbeit fährt, einkaufen im Supermarkt, Sportverein und dann nach Hause. Ein Täter der sich so wenig auskennt, dass diese Fahrt früher mal zu dieser am Ortsrand gelegenen Schiesshalle für ihn schon DAS „beste“ Wissen für eine spätere Leichenablage ergeben hatte.
Interessant ist, dass es dann bei einer Leichenablage Täter gibt die tatsächlich 100 km fahren und sich hochgradig Mühe geben und Aufwand treiben und es gibt andere Täter, die quasi „geographisch den Verstand verlieren“. Wie jenen Bäcker eines kleinen Dorfes, der die Bank im eigenen Dorf überfallen hat und dabei natürlich an der Stimme erkannt wurde, trotz Maske. So extreme Dummheit ist selten, aber gerade im dörflichen Bereich kann ein Ort „zwei Dörfer weiter“ für manche Täter bereits aus ihrer subjektiven Sicht eine ganz raffinierte Tarnung darstellen.
Vieles spricht hier für einen Täter aus einer räumlichen Distanz von  „zwei bis fünf Dörfer weiter“, wahrscheinlich zugezogen, dort wo er zu dem Zeitpunkt wohnte.
Anstatt ein Täter aus Hemmerden der 100 km fährt um dann die Leiche an ungünstiger Stelle zu entsorgen, ist viel viel wahrscheinlicher ein Täter aus dem Raum Euskirchen.

Geniale Logik:

SETZT MAN  (zu Unrecht) VORAUS, dass der Täter aus Hemmerden kam , DANN WÜSSTE man durch die lange Anfahrt. dass er viel viel Zeit hatte und zu großem Aufwand entschlossen war, DANN ABER ist so eine schlechte sporadische Ablage TOTAL UNWAHRSCHEINLICH, ein völliger Widerspruch.

Geht man aber von den FAKTEN DER ABLAGE aus und SUCHT dann nach der plausibelsten Erklärung, kommt man auf einen TÄTER AUF DER HEIMFAHRT NAHE AM ZIEL und damit aus dem Raum Euskirchen.

Damit wäre es ein Täter der die Leichenablage AUFSCHOB und anstatt tagsüber unterwegs in der Fremde in unbekanntem Terrain, handelte der Täter vermutlich bei Dunkelheit in einem Bereich, den er kannte, aber mit gewissem Sicherheitsabstand zum eigenen Wohnort.

Dazu passt perfekt ein Täter, der den Leichenablageort kannte als Besucher von Schützenveranstaltungen.

 

 

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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