MORD an Nick Stolz: Tiefpunkt der Zustände etwa bei seiner Leiche im Aachener Stauweiher?

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Aachen/Voerde
Werden die Mörder Nicks auch seiner bereits geschändeten Leiche, zum 3-Monats-Jubiläum um Sylvester,  nochmal unter den Augen der verwirrten Öffentlichkeit, gröhlend eine feuchtfröhliche Spitztour “gönnen können”?
Hinten ans Auto gehängt, aus dem Aachener Stauweiher und hupend über den Hof der Polizei, ohne dass jemand Notiz nimmt?
Nick Stolz, mit geschändetem Ruf, als irrer Selbstmörder oder rücksichtsloser Sadist der seine Familie hasst und seine geliebte Schwester quälen will?
Die Frau heult sich die Augen aus, bringt das ganze Video fast kein Wort raus ohne zu schluchzen und zu weinen, und all das soll ihrem Bruder am Arsch vorbei gehen, von einem Tag auf den anderen, denn die Polizei Wesel meint:

https://www.ksta.de/region/10-000-euro-in-bar-hinterlassen-das-mysterioese-verschwinden-des-nick-s–33446484

„Wir haben stichhaltige Hinweise, dass sich Nick ins Ausland abgesetzt hat. Es sieht so aus, als wollte er aus den heimischen Gefilden und aus seinem normalen Leben ausbrechen“, teilte die Polizei Wesel auf Nachfrage mit. Einen kleinen Lichtblick für die Familie liefert die Polizei Wesel aber immerhin: „Es gibt keine Hinweise darauf, dass Nick etwas passiert ist.“

NEIN, NEIN, NEIN.
Und rationale Argumente warum NEIN, werden in diesem Artikel vorgetragen.  Nichts haben die in Wesel, ausser Spekulationen und geistigen Kurzschlüssen. Nichts, nichts, nichts wurde kriminaltechnisch überprüft.  Haarsträubendste Phantasie wird 1:1 übernommen und wie eine Fallanalyse als Experteneinschätzung verkauft.
  1. Beim berühmten Flug nach Südeuropa gab es laut Polizei doch gar keine Passkontrolle, der Mörder selbst kann das als falsche Spur arrangiert haben. Den Flugpreis von einem “Bekannten” in bar auf die Hand, weshalb  hätte Nick dem nicht online ein Ticket besorgen können, wenn jener angibt sein Handy sei kaputt und er nett bittet. Da hätte Osama bin Laden mit dem Pass von Angela Merkel fliegen können, keiner hätte es gemerkt
  2. Das berühmte Schenkungs-Schreiben war ein nicht unterschriebener Computerausdruck. Hahaha,  mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
  3. Gegen die offizielle Version sprechen auch ACHT Zeugen die Nick im September mehrfach mit einer dubiosen Personengruppe in Aachen sahen, von denen sich aber keiner meldet auf die öffentliche Vermisstensuche
  4. Der Suchhund der Polizei wurde anfangs nur auf den Autositz abgerichtet, dabei saß dort wie eine im Weiteren hier gezeigte Analyse ergab, zuletzt offenbar ein Täter.
  5. Bei der Mantrailer-Suche einer Hilfsorganisation fragte die Hundeführerin als sie das Verhalten ihrer Hunde sah ausdrücklich, ob wirklich gesichert, sei, dass Nick selbst dort sein Fahrzeug abstellte. Das erfuhr ich nun erst hinterher und sehe mich damit in meinen Überlegungen massiv bestätigt.
  6. Bei keiner Sichtung, stand jemand der Person wirklich gegenüber, die sich als Nick ausgab, alles nur von hinten aus der Ferne,  nur die Jacke wollen Zeugen erkannt haben aber nicht, wer drin steckte. Die Mutter des Mädchens wo das Paket abgegeben wurde hat dieses aufgefunden als der Typ in der roten Jacke schon 30 m entfernt war, 30 m.
  7. Die berühmte Job-Kündigung war Monate vorgeplant wenn nicht Jahre, wegen anhaltendem Mobbing. Nick war aber bestens ausgebildet, hatte sofort neue Jobchancen
  8. Und von wegen Besitz aufgelöst, nur einen TEIL seiner Geldanlagen hat Nick abgehoben, nichts passt zusammen bei denen, die hier Nick depressives Endzeitverhalten unterstellen.
  9. Nick hat viel Geld abgehoben, seine Autopapiere dabei, ein Geschäft war geplant, möglicherweise ein zwielichtiges Dreiecksgeschäft,  offenbar “unbürokratisch” wie beim Flugticket eben mit “Dreiecks-Hintergrund” so dass Nick erwarten konnte, im Sinne von win/win am Ende mit einem Gegenwert von über €25.000 nach Hause zu gehen. “Unbürokratisch” , sogar zwielichtig wohl ja, soweit scheint Nick mitgemacht zu haben, aber normalerwiese kein Grund zu sterben, doch hier war eben nichts normal, denn überhaupt rein gar nichts was Polizei und Medien zu diesem Fall bisher phantasiert haben, ist irgendwie gesichert und das heißt:

Dass Nick Stolz das Stadtgebiet Aachen erreicht hat, ist unstreitig, aber dass er Aachen-Burtscheid am 28.09.2019 lebend verlassen hat, ist reine ungeprüfte Phantasie oder Massenpsychose, es gibt dafür keinen einzigen belastbaren Beleg.

Nick Stolz wurde ermordet und dieser Artikel begründet dafür im Weiteren mehr als nur einen Anfangsverdacht, aber genau das, würde ja bereits schon genügen, um endlich die wichtige Beweise zu überprüfen, die der Kripo von Familie Stolz angeboten werden.

 

Was anfangs geschah (und was nicht)

Der 22-jährige  Nick Stolz war ein lebensfroher Familienmensch.
Im Sommer 2019 wollte Nick richtig durchstarten, seinen alten, ungeliebten Arbeitsplatz, wo er gemobbt wurde, hat er auf Ende August beendet und freute sich auf einen Neubeginn. Mit seiner guten Ausbildung hatte er beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt – und bereits konkrete Perspektiven, so Angehörige. Dass er auch das Studium beendete, kann, wie man heute weiß, genau damit zu tun gehabt haben, dass es auf den alten Arbeitsplatz abgestimmt war. Und gegen den, hat er sich lange im Vorfeld entschieden, so seine geliebte “große Schwester” Jessica.
Um seinen Neuanfang auf der ganzen Breite zu verwirklichen, hat der erfolgreiche junge Mann einen Teil seiner Geldanlagen flüssig gemacht. (Eine Freundin hatte er bisher noch nicht, was sich aber offenbar im September 2019 auf tragische Weise geändert hat. Aber wir wollen nicht vorgreifen.)  Am 28.09.2019 verschwand Nick dann aber ohne Anzeichen plötzlich spurlos.
Offenbar hatte Nick eine größere Überraschung für seine Familie geplant und sich dazu im Vorfeld etwas geheimnisvoll verhalten, tatsächlich auch einige falsche Angaben gegenüber Angehörigen gemacht. Einfach wie wenn jemand eine ganz große Überraschung vorbereitet.
Im Nachhinein denkt seine Schwester Jessica, nur ein Audi R8, ein Traumauto für Nick, könnte so ein Verhalten erklären. Hat Nick Stolz die Papiere seines €15.000 Golfs und zusätzlich  €10.000 in bar deshalb mitgenommen, weil ihm an diesem Tag, als er mit viel Geld verschwand, jemand auf wie gesagt “tragische Weise” das Autogeschäft “seines Lebens” versprochen hat?

Nick Stolz und der Ferberpark

Die Familie von Nick Stolz ging dann nach seinem zuerst spurlosen Verschwinden ersten aufkommenden  Gerüchten nach. In Bezug auf den von zuhause aus 140 km weit pampawärts liegenden Stadtteil Aachen-Burtscheid, wurde aus äusserst fragwürdigen Quellen dann ein bizarres Gerücht laut: Nick Stolz hätte einer “flüchtigen Bekannten”  in der Klara-Fey-Strasse , die er “schon zwei Jahre nicht mehr gesehen”  habe, quasi seinen ganzen Besitz vor die Türe gelegt, sei dann weggerannt und ab da verschwunden. 
Als Familie Stolz dann diesem Gerücht nachging, führte sie dieser Weg in den Aachener Ferberpark. Dort und in angrenzenden Geschäften gab es 8 Zeugen dafür, dass Nick im Vorfeld seines Verschwinden über Wochen mehrmals  und in verschiedener Begleitung in Aachen war. Auch in weiblicher Begleitung als Pärchen.
Und damit gibt es Zeugen  dafür, dass das Gerücht,  Nick sei nach Jahren erst wieder am Tag des Verschwindens  in der 140 km entfernten Stadt seiner “großen Liebe” in Aachen aufgetaucht, ein totales Märchen war, an dem die Polizei eifrig mit strickte.
Intern hat man Nick gegenüber der Familie als Stalker bezeichnet, der in das Mädchen verliebt war, und es auch intensive Kontakte in der Vergangenheit gab, nach aussen jedoch hat die Polizei der Öffentlichkeit das Bild einer “flüchtigen Bekanntsschaft” vermittelt. Während Mordermittlungen laufen, darf die Polizei vieles, aber sich hinstellen und der Öffentlichkeit verkünden, die Überprüfungen hätten ergeben dass ein Verbrechen nicht anzunehmen sei, das darf man dann nicht mehr auf der Basis widersprüchlicher geistiger Kurzschlüsse wo hinten und vorne nichts zusammenpasst.
Wichtig : Nick Stolz war ein vollkommen unbescholtener junger Mann, keinerlei Vorstrafen, nicht mal eine Prügelei, obwohl als Turnathlet jetzt auch kein Weichei. Es wird hier in keinster Weise angenommen, dass Nick sich wissentlich in kriminelle Kreise begab. Dass diese Leute ihn offenbar am Ende eiskalt ermordet haben, würde ja auch zeigen, dass Nick dort nie als etwas anderes angesehen wurde, als ein Opfer zum ausrauben und ermorden.
Nachdem die Polizei heute offiziell aber verrückterweise ein Verbrechen ausschliesst und nur noch von einem freiwillig abgetauchten Nick ausgeht, gibt es hier nun große Freiheit für dem widersprechende  FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN, die die Polizei offenbar ignoriert und Medien und Öffentlichkeit aber noch gar nicht kennen.
Erstmals hier veröffentlicht also die spektakulären neuen Erkenntnisse

8 (ACHT !!!) Zeugen und mehrere Suchhunde widerlegen Polizei und Märchenstunde

Das Gerücht über Nick, der ohne Bezug zu Aachen, nach zwei Jahren erstmals wieder über eine flüchtige Bekannte aus der Verganenheit in Kontakt mit dieser 140 km entfernten Stadt gekommen sei, ist offenbar eine hinterhältige Lüge gewesen.
Ca. ACHT der Polizei  mittlerweile wohl namentlich bekannte Zeugen und mehrere Suchhunde beweisen: Nick Stolz hat sich wohl fast den ganzen Semptember mehr oder weniger täglich in Aachen aufgehalten. Oft wohl auch nachts, als er um seine Überraschung nicht zu gefährden, seine ganzen angeblichen “Nachtschichten” ausser Haus verbrachte. Obwohl er ja seit Ende August diesen Arbeitsplatz gar nicht mehr hatte.
Die genannten Zeugen sind wie gesagt sowohl der Familie Stolz als auch der Polizei bekannt, sie namentlich hier oder in anderen Medien aufzulisten wird ja wohl niemand erwarten, juristisch nennt man das wohl “Beweis wird angeboten”,  eben gegenüber den geigneten Stellen.
Dass die damaligen Begleiter Nicks der Aachener Unterwelt zuzuorden sind, ergibt sich aus mehreren Gründen. Zum Einen bewegte sich Nick mit diesen Typen in Brennpunkten der Drogenszene, als auch ist es doch verwunderlich, dass seine scheinbaren “neuen Freunde” auch nach der bundesweiter Berichterstattung über den Vermissten, keinen Finger gerührt und nichts zur Aufklärung beigetragen haben
Aber diese “neuen Freunde” gaben noch Grund für einen viel schlimmeren Verdacht.

Schachmatt und tot in x Zügen

Der Kriminalfall Nick Stolz, bei dem heute von einem Mordfall auszugehen ist, ist ein regelrechter Thriller der nur so verstanden werden kann, dass alles was Polizei, Öffentlichkeit, ja sogar die engsten Angehörigen und ich der Autor selbst, als erfahrener Fallanalytiker, anfangs angenommen haben, nicht einfach nur falsch war, sondern all unsere Gedanken, wurden geradezu strategisch und langfristig vorplanend, ganz gezielt in die Irre geführt.
Die Story mit den Zigtausenden für die “flüchtige Bekannten” war zwar stets bizarr und unglaubwürdig, aber eben so geschickt eingefädelt und umgesetzt, dass es hier tatsächlich eine Phase gab, wo ich genauso hereingelegt wurde wie Jessica, Fabian, der Rest der Familie, die Polizei und die Medien etc.
Die Story war zwar insgesamt verrückt, aber die einzelnen Puzzleteilchen, schienen einfach authentisch und gesichert zu sein und dann wäre es die Summe der Puzzleteilchen eben auch gewesen.
Dabei gilt es klarzustellen: Der “flüchtigen Bekannten” hier eine Mittäterschaft zu unterstellen, wäre ein absolutes no go.  Das wird auch nicht gemacht.  Für alles was hier geschrieben wird, gibt es Deutungsmöglichkeiten, bei denen die Bekannte selbst nichts mit dem Fall zu tun haben muss.
Zu was heimliche Verehrer und Stalker manchmal in der Lage sind, ist ungeheuerlich. Warum der eine Verrückte einen Mord begeht für eine Angebetete die nicht mal etwas von seiner Existenz weiß oder der andere heimliche Geschenke macht wird wohl unergründlich bleiben.  Welcher Fall hier vorliegt, habe nicht ich zu entscheiden. Vielleicht hatte sie einen heimlichen Verehrer, der ihr Zigtausende zuschanzen wollte. Nick Stolz jedoch, war es ganz offensichtlich nicht, der mehr als seine Spielkonsole an jemand verschenken wollte, dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Ein dubioses Begleitschreiben war offenbar viel zu dehnbar formuliert und ohnehin nur ein nicht unterschriebender Computerausdruck ohne Beweiskraft
Vielmehr jedoch gibt es konkrete Anhaltspunkte, dass weder das Paket mit €10.000 Bargeld noch das Auto von Nick, von Nick persönlich beim Haus der “flüchtigen Bekannten”  als Geschenk abgestellt wurden.
Wenn Nick das selbst abgestellt hat, dann im Rahmen eines Deals wo jemand der in enger Beziehung zu dem Mädchen stand, dieser zu ihrem 18. Geburtstag etwas schenken wollte.
Was jedoch schenkt wer einem 18-jährigen Mädchen zum Geburtstag? Darüber unterhält man sich z.B. hier

 

Da hier von der MUTTER die Rede ist. Ausdrücklich möchte ich betonen, dass ich der Mutter des Mädchens aus der Klara-Fey-Str. aber  in diesem Fall aus völliger Überzeugung von einer Tatbeteiligung ausschliesse. NICHTS deutet daraufhin, auch keine Hundespur.

Das Polizeihund-Fiasko mit happy end

Die gute Nachricht ist: Alle beteiligten Hunde, ob Privat oder Polizei, haben sich als echte Helden erwiesen, ohne die der Fall wohl nicht zu klären wäre. Sowohl privat bzw. auf Seiten der Hilfsdienste, als auch auf Seiten der Polizei, waren die Hundeführer beim Deuten des Anzeigeverhaltens jedoch mit der Komplexität dieses Verbrechens zeitweise überfordert.

Polizeihund bekommt falsche Geruchsprobe, aber dann wow

Obwohl die Angehörigen perfekte Geruchsproben aus dem Bett von Nick anboten, fand die Polizeihund-Suche am 28.09.2019 mit einer katastrophal falschen Geruchsprobe vom TÄTER statt !!!
Und zwar indem der Polizei-Hund den Autositz im Golf von Nick als Geruchsprobe bekam, darauf jedoch, saß zuletzt ja offenbar nicht Nick, sondern sein Mörder.
Der Polizeihund suchte am 28.09.2019 daher nicht nach Nick, sondern unwissend nach seinem Mörder und nur die Polizei selbst weiß heute, wo genau, bei welchem Haus, die Suche endete. Offiziell heißt es ganz grob “beim Dom”, aber wo dort, wohl kaum in der Sakristei und nach einer kilometerweit verfolgten Spur mitten auf dem Domplatz in Luft aufgelöst, wird sich die gesuchte Person ja wohl auch nicht haben.
Deshalb, rückblickend muss diese Panne heute als großer Glücksfall betrachtet werden, wahrscheinlich stand die Polizei am 28.09.2019 am Ende der Hundespur bereits vor dem Täter oder einem seiner Lebensmittelpunkte, hat es aber nicht deuten können

Alle Hunde bestätigen sich unabhängigst gegenseitig

Das Geniale an der Hundearbeit war. Gerade der anfängliche Widerspruch zwischen der Spur die der Polizeihund anzeigte und den Spuren die die Hunde der Hilfsdienste am 29.09.2019 und später noch anzeigten, gerade dieser Widerspruch bestätigte die Qualität sämtlicher Hunde.
Denn die Hunde suchten ja mit verschiedenen Geruchsproben nur vermeintlich nach der selben Person, in Wahrheit jedoch nach unterschiedlichen Personen.  Und so perfekt, wie beide Seiten das Suchgebiet des jeweils anderen nicht beachtet haben, entsteht dadurch ein hervorragendes Indiz wenn nicht schon Beweis für die Erkenntnis, dass die letzte Person im Auto, also auch der, der das Geld im Paket zur “flüchtigen Bekannten” brachte, gar nicht Nick war. Und wenn das aber nicht Nick war, befinden wir uns automatisch mitten in einem Kriminalfall und das Stichwort lautet dann Mord aus Habgier, Heimtücke, niedere Beweggründe anzunehmen.

Der mögliche Gipfel beim Tiefpunkt

Der MÖGLICHE Gipfel der Missverständnisse bei dem was die Hunde angezeigt haben, war die Spur beim Aachener Stauweiher. Dort HINEIN haben die privaten Hilfsdienst-Hunde eine Spur angezeigt, laut Jessica Stolz. Das wurde dann jedoch von den “Experten” einfach wegerklärt, weil es MÖGLICH sei, dass Hunde durch das Wasser irgendwie abgelenkt wären. Ja, gut, MÖGLICH mag das sein. Was aber, wäre hier eben auch MÖGLICH, wenn die Hunde eine Spur ins Wasser eben nun mal anzeigen?
RICHTIG, dass es eben nun auch mal tatsächlich eine echte Spur ins Wasser geben kann, denn was sollen die Hunde dann denn sonst anzeigen?  Sollen sie in dem Fall Socken häkeln? Nein, sie werden ganz einfach eben auch in dem Fall anzeigen, dass eine Spur ins Wasser geht, wenn tatsächlich eine Spur ins Wasser geht? Verstanden?
So wie Wolken am Himmel ja nun auch kein Beleg dafür sind, dass es nicht regnen wird. Es kann auch mal nicht regnen, obwohl es Wolken am Himmel hat aber daraus eine Regel abzuleiten, dass Wolken ein Zeichen wären dass es nicht regnet, wäre ja Irrsinn. Und damit meine ich Regenwolken, keine Schäfchenwolken. Kinder Kinder….
Dazu später noch mehr.

Hundeführerin: “Parkte wirklich Nick SELBST zuletzt sein Fahrzeug?”

Bei der Hundesuche am 29.09.2019 zeigte der Suchhund ständig eine Spur zum Haus von “Person X” in unmittelbarer Nähe zum geparkten Auto Nicks in der Nähe der Klara-Fey-Str. an. Und das war eben nicht das Haus der Mutter des Mädchens.
Keiner hat in dem Moment, das “Undenkbare” und “Unaussprechliche” denken und ausprechen können.
Wurde Nick, nachdem er das Paket womöglich doch selbst aber mit einem ganz anderen Hintergrund abgegeben hatte und zum Haus von “Person X” zurückgegangen war,  von dort mit seinem eigenen PKW  zu seiner Hinrichtung gefahren und wurde dann Nicks PKW von den Tätern zuletzt gefahren und zurückgebracht?  
Das passt insoweit nicht, denn wenn Nicks sämtliche Schlüssel im Paket vor der Haustüre des Mädchens lagen, konnte mit diesem Fahrzeug ja niemand mehr fahren. Kam Nick also am 28.09.2019 zwar lebend nach Aachen, aber die Sichtungen im Bereich Klara-Fey-Str. das war bereits nach dem Mord ein Mordkomplize in der Kleidung von Nick?
Hat Nick dann seine eigenen Spuren in diesem Bereich an den Vortagen gelegt?
Wurde dann in der nächsten Nacht auf Sonntag seine Leiche im Weiher versenkt? Laut Auskunft der Zuständigen ist dieser Weiher 4,5 m tief, das reicht.
Eine Verbindung mit den Typen aus dem Ferberpark als Handlanger und der Fall wäre durch und durch schlüssig.

Das Flugticket nach Südeuropa

Auf das Thema Flugticket haben sicher viele hier schon gewartet was ist dieser Fejsa denn da für ein Schreiberling, dass er das so lange ausgeblendet hat. Und ausserdem reißt dieser Fejsa manche Themen nur an, macht manchmal große Worte in der Überschrift und dann….zumindest nicht erschöpfend.
Tja, ein bisschen ist mir da auch etwas aufgefallen der Aufbau hier ist schon etwas speziell,  unter dem Strich verspreche und liefere ich aber definitiv einen sensationellen neuen Erkenntnisstand im Fall Nick Stolz und Vieles hat schon auch tatsächlich seine Gründe, warum ich was so und so mache, ich bin nicht nur zu blöd, um es anders zu machen.
Das Thema Flugticket, also JETZT:
Vor all den belegten Widersprüchen wie 
  1. Nick nicht letzter Fahrer, durch Hunde bestätigt.
  2. Nick nicht so fremd dort wie anfangs vermittelt, sondern laut 8 Zeugen zuletzt fast schon zu Hause im 140 km entfernten Aachen
  3. Nick mit einer ganzen Gruppe dort über Wochen unterwegs, aber keiner davon meldet sich auf die bundesweite Suche
  4. Nicks Verhalten im Vorfeld mit Kündigung und der Auflösung von Geldanlagen  völlig lebensfroh deutbar, überhaupt kein Anlass hier depressive Suizid-Phantasien hineinzuinterpretieren.
kommt man jetzt zu der Frage:  Stimmt dann denn etwa beim Flugticket auch etwas nicht, wurde da denn auch etwas langfristig strategisch vorausplanend vom Mörder so hingetrickst, dass es nach dem Verschwinden von Nick in eine bestimmte Richtung deutet, das aber nur das ist, was der Mörder selbst möchte,  wie wir und die Polizei die Situation deuten sollen?

…genau so ist es!

Nicks Schwester Jessica berichtet von ihren Recherchen: Es gab KEINE Passkontrolle bei diesem dubiosen Flug nach “Südeuropa”. das hat sie als gesicherte Information aus sicherer Quelle.
Wer diesen Flug angetreten hat ist völlig offen.
Und genauso ist das Motiv, offen, weshalb von Nicks Mailaccount etc. dieser Flug gebucht wurde. Nick selbst hat sich gar nicht auf diesen Flug vorbereitet, kein Gepäck, in seinem Zimmer fehlt nichts, obwohl die unbekannte Person die tatsächlich  gefolgen ist 25 kg Übergepäck dabei hatte.  Eine Erklärung ist: Im Zusammenhang mit diesem Land, gibt es erheblichen Drogenschmuggel, also Vielfliegerei auf der gleichen Strecke womöglich um den Aachener Drogenmarkt  im Ferberpark zu beliefern, dort wo der neue Freundeskreis von Nick sich gerne aufhielt?
Vor diesem Hintergrund ist es völlig leicht vorzustellen das ein neuer Kumpel Nick 200 Euro in die Hand drückt und sagt: “Reservier doch mal ein Ticket, ich checks nicht so mit den online-Geschichten…”
Aber nicht mit dem Ziel Drogenschmuggel in diesem Fall, sondern hier nur Nebeneffekt, aber das Wissen um die Möglichkeiten zu Flügen in dieses Land  ohne Passkontrolle, dieses Wissen spielte offenbar eine Rolle.
Und mit diesem Wissen wurde zu dem falschen Bild von Nick, das wir alle nach seinem Verschwinden bekommen sollten, eben ein weiteres Mosaksteinchen hinzugefügt, oder sagen wir, ein weiterer Schachzug zu:   Schachmatt, Besitz verloren und tot in x Zügen

Nick Stolz und der “Weiher des Todes”

Was nun genau zum Stauweiher geführt hat, kann hier momentan nicht öffentlich im Detail ausgesprochen werden, aber es gibt letzlich 3 Ebenen, die darauf hinweisen.
  1. Ein Zeuge X, der aufgrund von Beobachtungen die er gemacht hatte, bei der Telefonnummer der Angehörigen anrief und sich offenbarte.
  2. Eine Zeugin Y, die als sie die Hunde kommen sah, weinend zusammenbrach. Am ersten Tag einer Hundesuche hätte sie aber gelacht und gegrinst gegenüber den Angehörigen, später aber als klar war was die Hunde leisten können, beim nächsten Mal gezittert und geweint als sie die Hunde sah…
    Klar wäre: Entdeckungsgefahr durch die Hunde geht für die Person nur dann aus, wenn die Leiche Nicks in Fusswegnähe zu Aachen-Burtscheid liegt.
  3. Die Hundesuche konkret am Stauweiher, führte dann zu klarem Anzeigeverhalten der Hunde und zwar zeigten die Hunde die Spur Nicks letztlich ins Wasser hinein an.
  4. Zuerst jedoch, zeigten die Hunde zu einer bestimmten Stelle am Ufer, wo vorher ein Zeuge eine Person in der Jacke von Nick gesehen hatte. Angenommen wird dass diese Sichtung am Tag nach Nicks Verschwinden einen Täter in der Jacke von Nick zeigte, gleichzeitig jedoch die Spur IM Wasser so entstand, dass in der Nacht von Samstag auf Sonntag Nicks Leiche in dem Weoher versenkt wurde.

Der “Doppel-Nick” gehört zu den Tätern

Da ja bereits ab der Klara-Fey-Str. jemand mit der Kleidung von Nick versucht  HABEN KÖNNTE sich als dieser auszugeben, musste hier auch im weiteren Verlauf mit Derartigem gerechnet werden. (In der Klara-Fey Str, ist  durch Hunde gezeigt, dass nicht Nick selbst mit dem Auto fuhr und es abstellte. Ob Nick oder der “Doppel-Nick” am Haus der Familie in der Klara–Fey-Str. etwas abgab, das ist völlig offen. Das war laut Jessica Stolz auch das einvernehmliche Resumee aller Angehörigen und Anwesenden die die Hundesuche begleitet haben.

 

Und tatsächlich: Zwei weitere Male, trat der “Doppel-Nick”  in Erscheinung. Einmal bei einer Beobachtung beim Parkhaus des Krankenhauses und dann beim Weiher des Todes.
(Was also der Mörderbande hier zum Verhängnis zu werden scheint, ist GIER. Die Jacke von Nick, um die es hier geht, war mit einem Anschaffungspreis von fast 500,00 Euro wohl einfach zu wertvoll und begehrt, die KONNTE dieser Täter irgendwie auch dann nicht wegwerfen, als es um ein “perfektes Verbrechen” zu begehen, dringend notwendig gewesen wäre.  )
Die Hundespur jedoch war in diesen Bereichen stets mit den echten Geruchsmuster aus seinem Bett zu Hause auf den echten Nick ausgerichtet, der sich aber in der Vergangenheit ebenfalls in diesen Bereichen aufhielt.
Eine Überlagerung, die es den Hundeführern teils unmöglich machte den Überblick zu behalten. Beispiel Parkhaus:  Die Hunde zeigen an, Nick muss oft/intensiv  im Bereich Parkhauses gewesen sein. In dem Moment ruft Fabian den Namen Nicks irgendwo im Hintergrund, da stürmt eine Person aus dem Treppenhaus des Parkhaus, rennt 50 m auf dem Krankenhausgelände und springt über eine Mauer, höchst verdächtig.
Dann aber der Gipfel der Verwirrung. In dem Bereich, wo die Person mit Nicks Jacke gerannt ist, finden die Hunde Geruchspuren von Nick. War es also Nick? Nein, es würde zeitlich überhaupt keinen Sinn machen, dass Tage nach dem Verschwinden sich Nick dort noch heimlich aufhalten würde.  Und dann, die Hunde finden die Spur Nicks auch noch ausserhalb des “Fluchtwegs”, den die Hundeführerin beobachtet hat, z.B. in einem Mülltonnenstandplatz dort in der Nähe.
Das zeigt dann die Überlagerung von dem was die Hunde zeigen und dem, was die Hundeführer mit ihren Augen sehen. Dort wo der Hundeführer die Person mit der Jacke wegrennen sah, gibt es zwar für die Hunde auch etwas zu riechen, aber eben auch an Stellen, die überhaupt nicht zu dieser mit den Augen der Hundeführer verfolgten Flucht passen. Das heißt: Nick muss in der Vergangenheit persönlich in diesem Bereich gewesen sein, aber das was die Hundeführer an diesem Tag mit ihren Augen wahrnahmen, eine Person mit der auffälligen Jacke von Nick, das war garnicht Nick persönlich gewesen. Sondern optisch wahrgenommene  Flucht des Typs mit Nicks Jacke und Geruchspur aus der Vergangenheit, die die Hunde rochen, haben sich nur überlagert.
Eine unheimlich verwirrende und intellektuell anspruchsvolle Situation für die Hundeführer, die sie bisher nicht verstanden hatten.
Und dieser “Doppel-Nick-Effekt” trat eben auch beim “Weiher des Todes” beim Waldstadion Aachen auf. Hier wurde ebenfalls zuerst über die auffällige Jacke Nicks von einem Zeugen ein Zusammenhang zum Gesuchten gemeldet. Dann kam die Familie Stolz mit den Hundemannschaften und die fanden heraus: In dem Bereich sind tatsächlich
Fortsetzung folgt

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