
Fall Fabian, Gina nur Täterin des Brandes, hat sie den „Vater“ beim Mord getrackt und kam deshalb zum Tatort?
13. Juni 2026Fall Fabian, Beweisanträge und Anzeige vom 15.06.2026 an Behörden

Der Tracker Ginas an Matthias Auto

Matthias R. hat wohl in seinem Alltag gemerkt, dass Gina Sachen wusste, die sie auf normalem Weg nicht wissen konnte, also z.B. wo und wie lange er sich irgendwo aufhielt.
Dann hat er versucht, dafür eine Erklärung zu finden, aber auch nach der Auswertung der Handys wird klar: Es war gar nicht Spionage-Software auf dem Handy, sondern dann viel eher ein Tracker am Auto.
Sowas gibt es sowohl mit Live-Überwachung, als auch mit Streckenspeicherung.


Diesen Tracker konnte Gina spurlos mit einem anonymen Zweithandy bedienen.
Das anonyme Zweithandy von Gina
Das anonyme Zweithandy Fabians mit Abhörsoftware
Sehr wahrscheinlich kaufte man Fabian einfach ein identisches Smartphone, ebenfalls betrieben mit einer anonymen SIM-Karte z.B. aus Polen, was er als großes Geheimnis für sich behalten sollte.
Begründung: Abhörgerät durch integrierte Abhör-Software sowie heimliche Telefonate mit Vater und Gina möglich, da durch Fernwartung Spurenverschleierung vor der Mutter (wenn sie doch mal schaut) durch Vater und Gina möglich. Fabian musste nur immer ein Handy verstecken vor der Mutter, durfte nicht beide gleichzeitig bedienen.
Ja, ein Kind macht Fehler, sowas funktioniert wahrscheinlich nicht jahrelang, ohne dass es auffliegt vor der Mutter Dorina, aber ein paar Wochen vielleicht schon. Dorina wird so beschrieben, dass Fabian oft alleine war. Auf diese Weise befand sich ein Abhörgerät in der Wohnung der Mutter und so erfuhren Gina und der Vater am 09.10.2025, dass Fabian am nächsten Tag zu Hause ist und nicht zur Schule geht

Das plausible SZENARIO:
Hinweis: Hier geht es juristisch gesehen um ein „Planspiel“ mit „Spielfiguren“ auf einer logischen Ebene, nicht um „üble Nachrede“ gegenüber konkreten Personen.
Z.B. „Spielfiguren“ wie „Vater“ oder „Bruder“ hier werden nicht als „Charakter“ erfasst, denen man was gefühlsmässig unterstellt, sondern es werden veröffentlichte Daten und Eigenschaften in einem logisch-analytischen Zusammenhang betrachtet.
05:00 Uhr
Angenommen die Arbeit von „Vater“ beginnt um 7 Uhr und er hat normal ca. 20 Minuten Anfahrt und bricht normal um 6,30 Uhr auf und holt auf dem Weg noch seinen Arbeitskollegen ab, so ist es möglich, dass er am Tag der Tat schon um 5 Uhr aufstand und auf dem Weg zur Arbeit noch am späteren Tatort vorbei fuhr.

Dann hätte er bei Gericht diesen Teil einfach verschwiegen, ohne dass es ihm nachgewiesen werden konnte bisher.
07:00 Uhr
Es ist letztlich egal wann Gina aufstand, mit der Zeitangabe eines fiktiven Aufstehens hier soll nur gezeigt werden, sie musste nicht LIVE die Fahrt des „Vaters“ zum Tatort verfolgt haben, sondern es gibt Tracker, die einen Streckenverlauf speichern und auch später noch anzeigen.
09:35 Uhr
Nachdem Gina aufgestanden war und notwendige Erledigungen gemacht wurden, ist sie aufgebrochen, um sich um 09:35 Uhr diesen komischen Ort anzusehen, den der „Vater“ morgens aufgesucht hat. Schon beim Losfahren aber erst Recht vor Ort hatte Gina aufgrund der angespannten Gesamtsituation bereits einen ersten Verdacht, dass das der spätere Tatort eines Mordes durch den Vater an Fabian sein könnte. Wir müssen wissen, dass wir nur einen Teil der Kommunikation zwischen Gina und Matthias kennen, es ist gut möglich, dass es nicht aufgezeichnete mündliche Aussagen gab, die diesen Verdacht von Gina plausibel machten.
Aber um 09,35 Uhr war dort noch nichts zu sehen, was aber Gina nicht wirklich beruhigte.
09:40 Uhr
Um diese Zeit ruft der „Vater“ Fabian auf dem geheimen Zweithandy zuhause an und vereinbart mit Fabian um 10:00 Uhr überstürzt das Haus zu verlassen und folgenden Bus zu nehmen:

09:47 Uhr
„Gegen 10 Uhr“, also vielleicht ein paar Minuten früher, fährt der Vater los zur Autowerkstatt nach Krakow. (Die Hausnummer 24 hat nichts zu sagen, die Angabe entstand zufällig) Die Fahrt geht über Landstrasse, dort sind große Geschwindigkeitsübertretungen möglich, daher reicht es 10 Minuten für die Fahrt anzusetzen. Dauerte der Termin bis 10:15-10:20 Uhr, so konnt der „Vater“ bereits um 10:25-10:30 Uhr wieder passend zurück gewesen sein, zur Abholung von Fabian der von der Bushaltestelle ein paar Meter Richtung Wald gegangen ist.

10:00 Uhr bis 10:25 Uhr
Fabian kommt um 10:25 Uhr dort zwischen Zehna und Groß Breesen an, wo später die Hundespur festgestellt wurde.


Dort wird er entweder vom Vater, der von der Autowerkstatt schon zurück ist, abgeholt, oder von dessen Bruder, wenn dieser Komplize wäre und so der Vater noch etwas mehr Zeit hat um besser ins gewünschte Alibi zu passen.
10:25 Uhr bis 11:05 Uhr
In dieser Zeit geschieht nach dem Aussteigen aus dem Bus die Fahrt vom Treffpunkt beim Wald zum Tatort, der Mord und die Rückfahrt zum Wald bei Groß-Breesen, zum Termin mit dem Förster. 

10:45 Uhr
Ich unterstelle Gina sogar, dass sie sich um den Jungen in einem gewissen Rahmen Sorgen machte und die Tat gestoppt hätte, wenn sie noch gekonnt hätte. Natürlich aber nicht, indem sie einen Verdacht der Polizei meldet, sie ist keine heilige Heldin aber es ist auch nicht Alles nur schwarz oder weiß. Dazu kommt dann wohl auch noch blanke Neugier. Deshalb schaute sie gegen 10:45 Uhr nach Fabian in Güstrow, aber der war in meinem Szenario da schon nicht mehr da.

10:45 Uhr – 10:55 Uhr
Gina konnte in Güstrow nichts erreichen, da Fabian nicht mehr dort war. Das Handy mit dem Fabian getrackt wurde war zu der Zeit wohl beim Vater, während Gina ihrerseits das Auto des Vaters tracken konnte und jetzt sah, dass wohl gerade das Auto des Vaters beim Tümpel war. Deshalb fuhr sie sofort dorthin.



11:11 Uhr – 11:19 Uhr
Um 11:11 Uhr machte Gina ein Foto von ihrem Hund im Wald nicht weit des Tatorts, das sie um 11:19 Uhr ihrem Freund sandte. Das geschah rein vorausschauend weil sie wusste, dass sie sowas mal zur Rechtfertigung nutzen kann wenn sie erklären muss wo sie wann war.

11:22 Uhr – ca 12:45 Uhr


Die Zeit als das Handy abgeschaltet war, erklärt sich so: Sie ahnte bisher den Mord nur, als sie aber die Leiche gefunden hat, schaltete sie ihr Handy aus, holte Benzin und kam zurück um die Leiche anzuzünden.
Bleibt noch das Rätsel, dass doch angeblich die letzte Aktivität des später in der Wohnung aufgefundenen „normalen“ Handys von Fabian gegen 10:51 Uhr war, sich da erst das Display abgeschaltet hat. Widerlegt das etwa, dass Fabian die Wohnung schon um 10 Uhr verlassen hat? Nein, zum Einen gibt es das Phänomen „Ghost Touch“

Und zum Anderen ist es ja so, dass jemand, dem man zutraut mit Spionage-Software auf einem Handy zu arbeiten, es für so jemand natürlich noch um ein Vielfaches einfacher ist, bei den vielen Besuchen von Fabian bei Gina heimlich Zweitschlüssel machen zu lassen.
Sprich, Gina kann bei der Suche nach Fabian sehr wohl in der Wohnung von Dorina aufgetaucht sein und selbst die letzte Manipulation am Handy um 10:51 Uhr vorgenommen haben.
Alles geht auf bei meinem Szenario, es sei denn es wäre nachweisbar, dass nicht nur um 10:51 Uhr nochmal eine Manipulation am Handy stattfand, sondern dass Fabian wirklich nachweislich die ganze Zeit und auch zwischen 10:00 Uhr und 10:51 Uhr durchweg Eingaben am Handy gemacht hat, die nicht anders erklärt werden können, als dass er deshalb nachweislich bis dahin in der Wohnung war.
In dem Fall, fällt das Thema Busfahrt und auch ein Verdacht gegen die „Spielfigur Vater“ für mich tatsächlich weg und ich nehme meine sämtlichen Überlegungen zurück.

Am 8. Prozesstag erhärtete sich durch das Thema Schuhabdrücke ein Verdacht gegen die Spielfigur „Vater“, wenn man den Fall in einem kriminalistischen Planspiel oder Rätsel analysiert. Und zwar da die Spielfigur „Vater“ angesichts ihres sowieso löchrigen Alibis, auch von den gefundenen Schuhabdrücken her, für die Tat in Frage käme.
Die Polizei, die Justiz (aus Anklage, Verteidigung und Gericht) sowie Medien und Öffentlichkeit ignorieren das leichtfertig. Deshalb muss man hier von einer Idiotengesellschaft reden.
Wie in der PDF unten erklärt, kann sich ein Handydisplay von alleine einschalten, damit ist die Zeitangabe 10,50 Uhr wertlos, Fabian konnte schon gegen 10 Uhr das Haus verlassen und mit dem Bus den Treffpunkt am Wald aufgesucht haben, zu dem die Hundespur führte. Dann hätte „Spielfigur Vater“ genug Zeit gehabt, um innerhalb der Eckdaten seines „Alibis“ die Tat zu begehen, zwischen 10.25 Uhr als Fabian aus dem Bus stieg und 11.05 Uhr, als man sich im Beisein des Bruders mit dem Förster traf.
Was ist mit dem „Alibi“, wenn der „Bruder“ lügt und er nicht erst kurz vor 11 Uhr abgeholt wurde, sondern schon weit vorher, gleich nach der Werkstatt, den Vater begleitet hat?
Deshalb die Frage: War „Spielfigur Bruder“ der Komplize von „Spielfigur Vater“ und ihnen gehörten die zwei noch nicht geklärten Fußabdrücke? Wann gab es Hausdurchsuchungen beim „Vater“ und beim „Bruder“ mit Sicherstellung und Vergleich ihrer Schuhe? Was WIRD HEUTE am 03.06.2026 bzw. wurde bereits unternommen, um das abzuklären? Wenn zu wenig, so wie es den Anschein hat, dann muss an Strafanzeigen wegen Strafvereitelung bzw. Strafvereitelung im Amt gedacht werden.
Die versagenden Juristen inkl. Verteidiger von Spielfigur Gina, versäumen offenbar, das Augenmerk des Gerichts und der Öffentlichkeit auf die beiden ungeklärten Fußabdrücke zu legen, eben die Fußabdrücke des wohl wahren Mörders und seines Komplizen (Spielfigur „Bruder“?)
Deshalb nun Anzeige gegen Anwälte, Medien und Idiotengesellschaft wegen Strafvereitelung, möglicherweise schlichtweg aus Strohdummheit, sowie gegen die Behörden wegen Strafvereitelung im Amt, vornehm ausgedrückt aus „intellektueller Berufsunfähigkeit“.
Nachtrag:
Ich bin kurz auf dem Schlauch gestanden, aber jetzt trage ich es nach: Die für möglich gehaltene Tatbeteiligung bzw. Komplizenschaft der „Spielfigur Bruder“ mit der „Spielfigur Vater“ am Mord, wäre hier bereits im Gegensatz zu Gina H. so groß, dass natürlich auch eine Abholung von Fabian vom Bus durch den „Bruder“ möglich gewesen wäre, um so das Alibi des „Vaters“ noch weniger zu strapazieren.
DRINGEND HEUTE NOCH SPURENSICHERUNG (Schuhe) bei „Vater und Bruder“ nachholen !!!
Strafvereitelungsanzeige-Mord-Fabian
An der Stelle ist zu erinnern an die erfolgte Strafanzeige gegen die Spielfigur „Vater“ in der PDF hier:

Die Rolle der Spielfigur „Gina“ beschränkt sich daher wohl auf das reine Anzünden der Leiche, ohne Komplizenschaft und auch ohne Mitwisserschaft beim Mordplan.
Die Dummheit der Idiotennation ist, dass Gina zwar lügt und sie zwar am Tatort war und sie dort auch am Körper von Fabian manipuliert hat, aber eben erst als der wahre Mörder ihn bereits ohne ihre Tatbeteiligung ermordet hat.
Dann hat sie die Tat aus Andeutungen nur vorausgeahnt, trieb sich deshalb am Tatort herum, wollte die Tat vielleicht sogar verhindern zuerst, bevor sie dann als das nicht mehr ging umschenkte und versuchte die Tataufklärung zu erschweren durch verbrennen.
Dann wäre Spielfigur „Gina“ am Mord zu 100 % juristisch unschuldig. Weil sie aber moralisch mitschuldig ist und sie sich lieben, deckt sie die Spielfigur „Vater“ und er sie.

Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." .......
Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012
Related posts
30. September 2022





















































































