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Der Ölfleck-Attentäter ist/war SELBST Quad- oder Motorradfahrer (gilt zumindest für Fall Traunstein)

=> Lesen tut Ihr offenbar, dann denkt und handelt auch!

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Achtung, hier schreibt kein Otto-Normal-Journalistchen, kein geistiger Hosenscheisser sondern DAS Universalgenie mit dem Anspruch auf die intellektuelle Weltherrschaft als Babysitterator in der globalen Babysitterkratie.

Der Unterschied zwischen den geistigen Einzellern und der Krone der Schöpfung ist wie ….. eben, sag ich doch.

Die Liste der intellektuellen Analytik-Heldentaten DES Universalgenies ist unüberschaubar, Vieles hat seine Exzellenz bereits vergessen. Nachdem dann vor etwas mehr als einem Jahr diese Website eröffnet wurde, wurden einiger Fälle aus der Vergangenheit schon übernommen, aber noch nicht Alles.

Ein schon vergessener Fall an den ich jetzt zufällig erinnert wurde, war die Analyse beim noch immer ungeklärten Ölspur-Mordfall.

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l-br-05.10.2015-Polizei Traunstein- Hinweis Ölspur

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Und  WAS, das wurde bis heute nicht in der Fahndung verwendet ?

Na wartet…

Dann heute als ALLGEMEINE GESELLSCHFTSKRITIK AN DIE GESAMTE GESELLSCHAFT:

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Zuerst sachlich und dann …. damit es „besser sitzt“…

(Daneben auch etwas Selbstkritik: Ich hab den Begriff „radial“  ein paar mal falsch verwendet und es dann später ersetzt und einfach von einer Schleuderbewegung mit entstehender Zentrifugalkraft/Fliehkraft gesprochen)

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Das bezieht sich auf folgende Sizze. In einer einer anderen Skizze habe ich die blaue Farbe anders verwendet ich hoffe das führt nicht zu Mißverständnissen. Es geht immer um die Fahrtrichtung auf das Polizeiauto zu

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Der „bewegte Ausbringer“

Das Spurenbild erklärt sich nur so, dass WÄHREND der Schleuderbewegung mit der rechten Hand von links nach rechts ein Fahrzeug den Täter die Strecke X voranbewegt hat, sonst ist eine Fortführung der Ölspur bei   2  ohne Unterbrechung physikalisch/geometrisch nicht zu erklären.

Eine Unterbrechung gibt es erst bei  3, damit ist im Fall einer schleudernden Ausbringung der Beweis eines Fahrzeugs bei der Ausbringung erbracht. Und das kann kein Auto, kein Traktor etc, gewesen sein, sondern zu 99,9 % war es ein Quad oder Motorrad

P1 ist dann bei mir die Position des Ausbringers zu Beginn der Schleuderbewegung und P2 ist seine Position am Ende der Schleuderbewegung, er ist dabei die Strecke x auf seinem Quad entlang der gelben Richtung gefahren.

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Jetzt kommt die versprochene Satire a la „Gernot Hassknecht im Turbo-Modus“:

Kleine geistige Hosenscheisser, die Ihr euch noch der geistigen Babysitterkratie DES euch geistig meilenweit überlegenen Universalgenies widersetzen wollt:

Betrachten wir die rot nummerierte erste Ausbringungsstrecke auf dem Bild hier:

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Diese Spur KONNTE NICHT zu Fuß oder aus einem Auto heraus und auch nicht rückseitig von einem Gefährt ausgeführt werden, das GEHT PHYSIKALISCH NICHT angesichts DIESEM konkreten Spurenbild und das sieht ein GENIE GEOMETRISCH.

Diese Spur wurde in Vorausfahrt  mit circa 30-15 km/h,  nach wegnehmen des Gases mit eingelegtem kleinen Gang schnell langsamer werdend, nach loslassen des Gasgriffs eines Motorads oder Quads, anfangs auf den Fußrasten stehend, dann sitzend, mit der rechten Hand den Ölbehälter haltend, mit einem „Schwinger“ von links nach rechts gestartet, im Stehen, nach vorne gebeugt.
Das SIEHT ein Universalgenie einfach.
So wie Ihr analytisch minderbegabten Vollidioten rätselnd vor der Begabung eines Suchundes steht, aber die Begabung REAL ist, so steht Ihr vor mir, nur dass Ihr es beim Suchhund schon kapiert habt.

Seinereiner ist Euch dummem Gesindel so weit geistig überlegen, wie ihr VIELLEICHT Euren Haustieren, Hund Waldi, Katze Mimi,  Vogel Hansi oder Kuh Lieselotte etc.  –  und andersherum Waldis Nase, Mimis Ohren….. Euch überlegen sind ….

Er ist DER universalgeniale Alpha-Monarch, DER  intellektuelle Graurücken und wird Euch was trommeln … ignorante geistige Hosenscheisserchen … Denn ein Titel „GENIE“ wiegt viele einzelne Professor-  und Doktortitel auf, aber DAS Universalgenie  zu sein, wiegt Tausende, ja ALLE anderen Titel auf…..

Verneigt Euch gefälligst, Ihr geistigen Hosenscheisser – und tretet ein in die globale Babysitterkratie des geistigen BABYSITTERATORS  🙂

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Man beachte meine naturwissenschaftlich bestätigten Glanzleistungen in anderen Fällen, so durch einen Professor Doktor der Hydromechanik und zwei Elektro-Ingenieure wie folgt und wenn ich so Gehör erhalte werde ich dann auch weniger satirisch.

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http://01s.ce1.myftpupload.com/2020/06/07/spain-pool-3-dead-investigations-a-shame-so-far/

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Und so hier nochmal ein sachlicher Text, vielleicht lösche ich das Satirische nochmal wenn ich Gehör erhalte aber eigentlich wäre es auch wieder schade drum, oder?  🙂

Das Rätsel entschlüsselt sich  im Bereich der roten Punkte 1, 2, 3

Denn man muss dabei die Ausbringungsphase im Hinterkopf haben die durch Eindrücken des Gebindes und durch die Fliehkraft während der Schleuderbewegung gekennzeichnet ist.

Solange die Schleuderbewegung anhält und danach solange man eindrücken kann , solange kommt Öl raus und ermöglicht eine DURCHGÄNGIGE Spur, dann kommt der Moment wo man den Druck lockern muss, Luft strömt nach, das Gebinde nimmt die Ursprungsform an und in diesem Bruchteil wird die Spur unterbrochen, das passiert erstmals kurz bei Punkt 3 (wie man in der Vergrößerung sieht)  und dann nochmal deutlicher zwischen 4 und 5.

Wenn man also die die kurze Zeit bedenkt, in der man nur eine ZUSAMMENHÄNGENDE Spur ausbringen kann und wenn man speziell bedenkt, wie die Schleuderbewegung nur von einem zentralen (aber sich bewegenden ) relativ mittigen Punkt ausgeführt werden konnte, für die Strecke 2 zu 3 der Ausbringer aber einen ganz anderen Punkt weiter rechts eingenommen haben muss und wenn man dazu die sehr kurz nur mögliche Ausbringungsphase  bedenkt bis Luft nachströmen muss, so ist hier einfach keine Alternative zu einer Grundbewegung eines Fahrzeugs des Ausbringers möglich.

 

Dieses Fahrzeug hat sich verlangsamt, als das Öl bei 1, 2,  ausgebracht wurde war das Fahrzeug noch schneller als später.

 

Ich gebe zu, das Ganze steht und fällt damit dass

  • die Strecke zwischen den roten Punkten 1 und 2 eine aus der Mitte heraus durchgeführte Schleuderbewegung ist

  • dass im Praxisversuch die Ölmenge auf der Strasse zwischen 1, 2 und 3 in einer Ausbringungsphase austreten kann, bevor wieder Luft nachströmen muss.

 

Also WENN mit einer Schleuderbewegung ausgebracht, dann war die Person dabei an einem „mittigen Ort“   und dann konnte unmöglich sich die Strecke 2 bis 3 sich so schlüssig anschliessen, ohne dass der Ausbringer mit einer Geschwindigkeit X auf einem Fahrzeug unterwegs war.

Oder noch besser: Der Ausbringungspunkt von wo die Schleuderbewegung gemacht wurde, muss sich definitiv bewegt haben. Alles Andere, alle anderen Punkte konnten sowohl im langsamen Fahren als auch im Gehen ausgebracht worden sein, aber nicht eine solche Schleuderbewegung von 1 nach 2 wo es danach in flüssiger Bewegung ohne Absetzen weiterging bis Punkt 3, wo dann die Unterbrechung erkennbar ist.

Wenn es aber also so ein Fahrzeug gegeben haben muss, kommt dafür eigentlich nur ein Zweirad bzw. Motorrad oder  aber ein Quad in Frage. Denn für ein Fahrrad passt die Geschwindigkeit nicht, man kann damit zwar ausreichend schnell fahren, aber es wäre viel zu unpraktisch dies zu tun und zu einer praktikablen Ausbringungsgeschwindigkeit mit Fahrrad, passt wieder die Spur nicht.

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Hier vergrößerbar:

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Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

7 Comments

  1. Sir Lancelot sagt:

    Hm, wirklich genial ihre Theorie.
    Allerdings wäre der Täter dann, wenn man ihren Schlussfolgerungen folgen möchte, durch seine eigene Ölspur gefahren … also vielleicht nochmal darüber nachdenken…
    ———————————————-
    Antwort:
    Das hat keine Bedeutung, wenn er durch seine eigene Ölspur fährt.
    Er ist ja vorgewarnt, wenn er keine abrupten Lenkbewegungen macht oder nicht bremst und keine Fliehkräfte bzw. Trägheitskräfte auftreten, dann kann er da mit seiner geringen Geschwindigkeit einfach durchfahren ohne dass etwas passiert.
    Weder fällt er hin noch macht das bisschen Öl an seinen Reifen irgendetwas aus.
    Sie haben das nicht richtig verstanden, wie sich Öl hier auswirkt.
    Bei diesem speziellen Fall ist ja auch nichts passiert, es war zu wenig Öl und zu wenig Ölfleck um wirklich gefährlich zu sein, hier waren es nur Spritzer und es kann durchaus ein anderer Täter gewesen sein. Trotzdem kann ich zeigen, dass bei dieser Art der Ausbringung der Täter nicht zu Fuß ging und nicht in einem Auto fuhr, sondern mit einem Motorrad oder einem Quad

    Könnte mir hier jemand einen Physik-Professor oder jemand Ähnlichen auftreiben? Nur wenn mich so jemand bestätigt, erhalte ich bei anderen Stellen Gehör…
    Wobei ich 100 % sicher bin dass ich Recht habe, aber nicht sicher, ob jeder Professor mir geistig folgen kann…
    Und wenn ich in vielen Fällen dann auch noch tatsächlich am Ende Recht behalte in egal welchem Fachgebiet auf Planet Erde, dann nennt man das: DAS Universalgenie von Planet Erde, der Freund und Helfer der Menschlein (Menschheit)

  2. Delle sagt:

    Wie soll das denn funktionieren? Dann müsste der Täter ja selbst durch seine eigene Ölspur, was keinen Sinn macht. Zudem wurde er von Zeugen in einem Schwarzen Auto gesehen.
    ———————————–
    Antwort: Ich habs hier grad schon mal erklärt nebenan beim Kollegen, selbst durch die Ölspur fahren macht gar nix, man ist ja vorgewarnt und vermeidet dann abrupte Bewegungen wie bremsen und lenken, wie man es bei Glatteis macht, auch da wird es gefährlich in Kurven und beim Bremsen aber nicht wenn man langsam entlangfährt.
    Wegen dem Auto: Das war ein anderer Fall und vielleicht auch ein anderer Täter, aber es kann auch der Gleiche gewesen sein, die meisten Motorradfahrer haben wohl auch ein Auto, ich auch, wo ist das Problem. Ich bin einfach SICHER dass man physikalisch begründet sagen kann, dass es hier NICHT ANDERS MÖGLICH ist, als mit einem Motorrad/Quad, dass es um einen BEWEIS geht, der hier naturwissenschaftlich möglich ist.

    • Sir Lanzelot sagt:

      So sehe ich das auch. Des Weiteren, würde man der Theorie folgen, hätte der Fahrer auch noch zusätzlich Öl auf sein eigenes Fortbewegungsmittel geschüttet (er könnte natürlich auch Rückwärts gefahren sein;-), 2 mal, auf jeweils 5m Strecke). Es sieht vielmehr für mich so aus, als hätte Jemand auf dem Wirtschaftsweg geparkt und hätte es fußläufig verschüttet.
      ——————————————
      Antwort:
      Ihr versteht das physikalisch nicht. Durch die Fliehkraft bei der Schleuderbewegung wird das Öl in einem halbkreisartigen Bogen nach vorne geschleudert, dadurch trifft es nicht das eigene Quad.
      Warum man aber keinen schönen Halbkreis sieht sondern nur einen leichten Kreisbogen, das entsteht weil es sich das Fahrzeug während der Schleuderbewegung ja nach vorne bewegt. Ich habe das alles genau aufgezeichnet aber ihr versteht es nicht ihr habt kein physikalisches Verständnis.
      Im Video erkläre ich es noch mal, das Video habe ich erstellt und verlinke es wenn es hochgeladen ist.
      Es ist einfach nicht möglich es ist physikalisch es ist naturwissenschaftlich es ist logisch absolut ausgeschlossen, dass der bestimmte Teil von dem ich im Video rede, dass der fußläufig ausgeführt wurde.
      Noch mal ich rede von absoluter definitiver naturwissenschaftlicher 100-prozentiger Beweisbarkeit.

      • Sir Lancelot sagt:

        Hm, 2 Möglichkeiten:
        1 Quad steht, Täter macht Armbewegung
        Fazit: Unmöglich, da Spur viel zu lang
        2 Quad fährt: Quad bewegt sich vorwärts, Täter macht Armbewegung, Öl wird beschleunigt und sinkt, gleichzeitig bewegt sich Quad in Richtung Öl
        Fazit: Quadfahrer fährt durch seinen eigenen Ölregen
        Quadfahrer dreht, nimmt 2.te Flasche Öl, macht (trotz, dass er weiß, dass er wieder Öl abbekommt) das selbe nochmal auf der anderen Fahrbahnseite.
        Das der Quadfahrer in beiden Händen jeweils eine Flasche hatte, fällt aufgrund des Daumengasregelers von Quad auch aus.
        Nächster Fakt: Ein Quad hätte beim durchfahren des Öles zwar keine Fahrdynamischen Probleme bekommen, allerdings hätte er eine Spur hinterlassen müssen.
        ———————————–
        Antwort: Der Täter muss auf dem fahrenden Quad stehen,sich nach vorn beugen und schräg nach unten so schnell schleudern und dabei das Gefäß mit der Hand pressen, dass genug rauskommt und gleichtig so schnell geschleudert wird dass das Öl ihn nicht trifft.
        Das geht nicht mit einer Wasserflasche weil sich das Wasser zu sehr in kleine Tröpfchen aufteilt und die durch den Luftwiderstand stark gebremst werden und dann das Quad treffen. Mit Öl aus einer großen Öffnung und mit Druck der Hand und ca. bei 30 km/h geht es. Glaubs mir, ich bin in der Beziehung ein „Wunderkind“ was ich mit einem Blick erkenne wird irgendwann hier Nobelpreisträger und Physik Prof. Dr.soundso der staunenden Weltpresse erläutern, aber wo treibt sich der Typ HEUTE rum?

        Und was die Spur angeht, da fuhren mehrere Reifen durch und Spuren gibt es, du erkennst es nur nicht weil Du eine viel zu intensiv dunkle Spur erwartest, wie bei Regen wenn man mit nassen Reifen in einen überdachten Bereich einfährt. Du kannst es Dir nicht richtig vorstellen, hier geht es unter dem Strich um viel zu wenig Flüssigkeit um beim durchfahren eine Spur wie Du sie erwartest zu verursachen…..
        Asphalt enthält Splitt Körnungen und die Oberfläche ist nicht eben wie Glas sondern mit Erhebungen wie Sandpapier. Das Öl wird bei der Spur nur bei den „Gipfeln“ der Körner angetragen, es ist zu wenig Flüssigkeit da um die „Täler“ zu füllen. Trotzdem erkennst Du bei genauem Hinsehen genau solche Spuren, MEHRERE….
        Noch was: Die Übertragung einer Anhaftung vom Reifen zurück auf die Strasse ist bei Wasser und Öl völlig anders, wegen der Viskosität etc.
        Alles passt bei meiner Überlegung…

        Nur sieht es für mich nicht nach normalem Motoröl aus,sondern es ist flüssiger als nur Motoröl.
        Als ich noch meine GaLa-Bau Firma hatte mit vielen Maschinen, gabs immer auch mal zu altes Benzin 1:50 aus Motorsägen das abgelaufen war. Das hab ich als Waschbenzin verwendet und wenn ich bei Baggern etc. Ölwechsel gemacht habe gabs am Ende immer was mit Waschbenzin zu reinigen, die Auffangwanne, den Messbecher etc. Dieses Waschbenzin gab ich am Ende dem Altöl bei und GENAU SO EINE MISCHUNG oder was vergleichbar „Duennes“ erkenne ich hier. Ihr rätselt wie man das erkennen kann aber ich erkenne es mit einem Blick….

  3. Sir Lancelot sagt:

    Oh Okay, so macht das natürlich total Sinn…

    • Prof. Hasenbein sagt:

      Guten Tag, Herr Fejsa,
      mit Interesse habe ich Ihren Austausch mit dem Ritter der Tafelrunde im Bezug auf den „Ölflecktäter“ gelesen. Wenn man Ihre Theorien in Augenschein nimmt, und im Gegenzug die Gedanken des Lanzelot, ist die Vermutung des „gehenden“ Täters warscheinlicher. Warum sollte jemand solche „Stunts“ auf 5m Fahrbahnlänge machen? Zumal der Fahrer eines Quads, wenn er steht, noch mehr selbst mit Öl „bekleckert“ hätte, als wenn er das Öl im Sitzen verteilt hätte. Probieren Sie es aus.

      —————-

      Antwort:
      Danke für das Interesse, aber eigentlich veröffentliche ich diesen Kommentar nur exemplarisch um zu erläutern, was ich sonst nicht veröffentliche: Sie haben das Ganze technisch nicht verstanden. Die Ausbringung ist UNMÖGLICH zu Fuß, es geht nicht um „Wahrscheinlichkeiten“, sondern um UNMÖGLICH, und zwar wenn die Spur zwischen 1 und 2 in einer radialen Schleuderbewegung ausgeführt wurde.
      DANN KANN NICHT die Spur zwischen 2 und 3 so verlaufen wie zu sehen, ohne dass ein Motorrad/Quad zu Einsatz kam.
      Ihnen fehlt technisches Versändnis, vielleicht reduziere ich die Kommentarfunktion hier eines Tages auf Physik-Professoren, aber heute eben der Hinweis, dass ich Kommentare auf diesem technischen Vorstellungsniveau speziell bei diesem Thema nicht mehr freischalte. Treibt mir Professoren auf, Leute, dann dürft Ihr weiterkommentieren. Für jeden Professor hier gibts für die Anderen einen Nonsens-Kommentar gratis, den ich euch freischalte …. (hihihi, nix für ungut ….)

      Ach so, Moment, „Prof. Hasenbein“ ich meine also , Professoren VOM FACH….. nicht aus der „Jux-und-Dollerei-Akademie“

  4. TomC@t4Takt sagt:

    Hallo Herr Fesja, sehr interessante Theorie und ich kann ihnen sogar folgen. Widerspreche auch nicht. Nur eine Frage zur Ausführung: Finden Sie nicht auch, das der Täter dann sich ebenfalls genauso wie Sie mit den physikalischen Kräften auskennen muss und sein Handeln akribisch geplant hat? Meistens handeln doch Täter nicht mit so viel Intelligenz. Das man den Täter bisher nicht gefasst hat, liegt denke ich daran das man wohl DNA Tests gemacht hat, aber die Ordnungsmacht keine Abfrage beim KBA gemacht hat wer wohl in 70km Umkreis eine schwarzen Mitsubishi hat. Sollte ihre Theorie stimmen, haben wir noch ein Fahrzeug das beim KBA gemeldet sein müsste. Eine Person die einen schwarzen Mitsubishi fährt und ein Quad oder/und Motorrad hat. Immer vorausgesetzt das alle Fälle einem Täter zuzuschreiben sind, wird die Chance erheblich erhöht.
    Zum Schluss nur noch die Frage was aus dem Täter geworden ist. Vielleicht auf seiner eigenen Öllache auchsgerutsch und das Genick gebrochen, oder eines hasserfüllten Natürlichen Todes verstorben. In beiden Fällen gibt es immer eine göttliche Gerechtigkeit.
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    Antwort:
    Hallo, der Fall Traunstein ist laut Polizei eine separate Sache und ich denke das stimmt.
    Sonst wäre die Idee mit dem Abgleich Mitsubishi und Quad eine gute Idee, genau so wäre es sonst zu machen.
    Ob man es trotzdem versucht soll die Polizei entscheiden, ich bin nur sicher wie im Fall Traunstein das Öl ausgebracht wurde, da ist es einfach physikalisch unmöglich es anders zu machen als ich es erklärt habe, es geht einfach nicht, es ist nichts wo es zwei Meinungen geben kann, sondern es ist zu 100 % unmöglich. Wenn man etwas in einem Kreisbogen schleudert wie zwischen 1 und 2 muss man sich mittig aufhalten. Damit die Spur aber von 2 nach 3 in einem Guss weiterlaufen kann, muss sich der Ausbringer mit einer Geschwindigkeit bewegt haben, wie es unmöglich zu Fuß geht. Zu Fuß ausgebracht sieht es dann aus wie auf der gegenüberliegenden Seite, aber das auf der rechten Seite zwischen den Punkten 1 und 2 und 3 das geht einfach nicht zu Fuß. Wichtig ist mir nur dass die Leute das verstehen, es GEHT NICHT. Manche kommen dann mit „Für mich ist es aber wahrscheinlicher…“ aber dann verstehen die einfach nicht was es heißt, dass es zu 100 % physikalisch unmöglich ist, es ist nicht eine Möglichkeit von verschiedenen Möglichkeiten, sondern es ist unmöglich.
    Wenn jemand nicht verstanden hat weshalb, kann man sich überlegen wie man es ihm erklärt.
    So jemand soll dann mal versuchen so einen Halbkreis zu schwingen mit einer Wasserflasche, das geht leicht.
    Aber jeder der dann versucht in einer flüssigen Bewegung auch noch Punkt 3 zu erreichen, wird merken, dass er dazu am falschen Ort steht. In dem Moment während der die Schleuderbewegung von 1 nach 2 gemacht hat, hätte er sich gleichzeitig sehr schnell und weit Richtung 3 bewegen müssen und genau das geht nicht zu Fuß, ES GEHT NICHT, das ist nicht nur eine Meinung.

    Alles andere und was aus dem Täter geworden ist, ist offen, manchmal gibt es solche Gerechtigkeit schon in diesem Leben, ich gehe davon aus, dass es sie spätestens danach gibt…

    Ob jemand das viel üben muss und viele Kenntnisse braucht? Überhaupt nicht. Denn der Täter musste das doch nicht nach einem Plan machen und er musste es auch nicht GENAU SO hinbekommen, er konnte einfach nach Gutdünken diesen Schwinger machen und wenn sein Quad ein paar Spritzer abbekommen hätte dann scheiss drauf. Sowas ist ganz einfach und ohne physikalische Spezialkenntnisse zu machen, nur umgekehrt, die Rekonstruktion, das Verständnis dessen, was da passiert ist, wenn man später nur die Spur hat, nur das ist anspruchsvoll und nicht Alle können folgen…..

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