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Adrian Lukas: Der Hall und das Klo. Rätsel GELÖST durch DAS Universalgenie, MORD bewiesen, Täter polizeilich bekannt. Adrian sprach NICHT von Klo-KABINE, er saß IM GEBÄUDE in tödlicher Falle

Vorab …

… zur Auffrischung im Fall Adrian Lukas folgendes Video bei Aktenzeichen XY, wie Adrian als Baustellenhelfer nach St.Anton kam und wie falsche Zeugen eine Geschichte erzählten, bei der Adrian zuletzt auf der Baustellentoilette saß und von dort dann angeblich die Baustelle verlassen hat.

Diese Darstellung bei Aktenzeichen XY ist FALSCH und das nicht aus Irrtum, sondern weil diese Zeugen, auf deren Aussagen der Film gemacht wurde, in Wahrheit unter Mordverdacht stehen.

Wichtig: Als ich das Video gemacht habe, wusste ich noch nichts vom Themas „Hall im Hintergrund beim Telefonat“. Ich misstraute den Zeugen schon, aber hatte noch nicht den Beweis, dass sie lügen. Den gabs durch das Thema Hall.

06.03.2022 
Hier ein nachträgliches Video zum Thema Hall

Eine Hundspur zur Bushaltestelle?

BLÖDSINN, denn HIER ohne jede Aussagekraft !!!

Beispiel was die Polizei einfach sagt, wenn die Hundespur nicht passt:

    

Die Zeugen, die Adrian angeblich die Baustelle verlassen sahen, gehören zu den MÖRDERN und die Polizei steht WO?

 

Akustische Klo-Logik-Expertise klärt den MORDFALL


Das Rätsel im Fall Adrian Lukas ist gelöst und der Fall durch und durch minutiös verstanden. Es war ein klarer Mord durch eine ganze Gruppe von Tätern, von denen Einige als angebliche Zeugen namentlich in der Akte stehen und sofort verhaftet werden können, nachdem ich sie wie untenstehend der Lüge überführen kann.

Zuerst ein Rückblick: Hier jeweils anklickbar die einzelnen Artikel seit 11.03.2021 aufbauend auf der sich später bestätigenden Erkenntnis, dass Adrian Lukas eine ungarische Zwangsprostituierte befreien wollte, nachdem er einer Zuhälter-Bande in St. Anton auf die Schliche gekommen war.

 
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Auf die früheren Artikel aufbauend im hier vorliegenden Artikel nun die Begründung, weshalb Adrian Lukas nicht wie bei Aktenzeichen XY dargestellt, in einer kleinen mobilen Klokabine telefoniert hat.

und dann um 13:45 Uhr die Baustelle verlassen hat.

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 Angehörige mit denen er in den letzten Minuten telefoniert hatte berichten später von einem HALL. Im Raum aus dem Adrian Lukas telefoniert hat, gab es einen HALL.

 

Hier nochmal was Adrian seinen Angehörigen von der Toilette aus u.a. sagte:

  1. Dass er seine Familie liebt und er bald sterben müsse

  2. Dass er Bauchschmerzen hat und auf der Toilette sitze, aber eben wie „in der Falle“ (kein wörtliches Zitat aber es gibt die Stimmung wieder) denn:

  3. Wörtlich: „Sie bereiten sich auf mich vor…“

    „Die Männer, es geht gleich los. Die wollen mich ertränken.

    „Wenn mein Handy aus ist, wisst Ihr Bescheid.“

Hier geht es EINDEUTIG um eine AKUTE Bedrohung und akute und KONKRETE Lebensgefahr. Die Männer sind direkt vor der Türe und Adrian bekommt mit, wie sie vor der Türe z.B. ein Gefäß mit Wasser füllen und sich besprechen ihn darin zu ertränken.

Diese Worte schliessen eine Situation aus, wie sie bei Aktenzeichen XY geschildert wurde, wo Adrian Lukas eigenständig die Baustelle verlassen hätte. Zeugen die das angegeben haben, sind als Täter anzusehen.

Warum keine Polizei:

Von Seiten der Angehörigen von Adrian Lukas fügte man nach der ersten Vernehmung durch die Polizei später hinzu, dass Adrian auch von einer „Reise nach Budapest“ gesprochen hatte.
Das deckt sich perfekt mit meiner Erkenntnis, dass Adrian Lukas einer ungarischen Zwangsprostituierten bei der Flucht helfen wollte und mit ihr bereits einen konkreten Fluchtplan hatte. Ebenfalls sagte Adrian den Angehörigen, dass er Angst hat, dass sein Telefon abgehört wird und das war das letzte Puzzleteil wodurch jetzt Alles Sinn macht.
Adrian Lukas wurde wohl von der polizeilich und auch sonst bekannten Person X  an seinem Geburtstag den 21.09.2017  zu einem Besuch bei einer Prostuituierten beim Mooserwirt eingeladen.
Als Adrian die Notlage der Zwangsprostitueirten erkannte wollte er ihr hlefen, die Frau schwor ihn ein dass die Polizei auf der Seit der Zuhälter steht und dass Telefone abgehört werden, erkannte aber nicht, dass vor allem der Raum abgehört wird. So haben die Zuhälter alles erfahren.
Ab da verschlechtert sich die Stimmung zum Chef und auf der Baustelle, wo Zuhälter einer Scheinbeschäftigung nachgingen um im Land sein zu können. Man beschliesst Adrian auf eine andere Baustelle zu bringen, hier noch kein Mordplan gegen Adrian.
Damit Adrian zustimmt, wird die Prostituierte gezwungen, bei einem weiteren Treffen  mit den Zuhältern zusammen ihm „heile Welt“ vorzuspielen, so kommt es zu der lustigen Feier am Samstagabend wo Adrian plötzlich guten Mutes ist, obwohl er seit 22.09.2017 über die Zustände geschimpft hat. Dann sollte es im Mooserhotel eine Abschiedsnacht geben wo die Prostituierte Adrian nochmal beruhigt, sagt, dass sie freiwillig dort ist, jederzeit aussteigen könne und man sich zu einem happy end wiedersieht, wenn er jetzt schön brav mit den Männern am Montag nach Ischgl auf die andere Baustelle fährt.
Im Separee jedoch bat die Frau Adrian die Handys auszuschalten und offenbarte ihm dann das ganze Ausmass und dass sie ermordert wird sobald Adrian weg ist. Da versuchte Adrian mehrfach zwischen 3 Uhr und 4 Uhr seine Familie zu erreichen am nächsten Morgen jedoch hat er dazu nichts erklärt und im Glauben dass er abgehört wird nur noch Ablenkendes mit seinen Angehörigen kommuniziert, nur Andeutungen gemacht wie dass er nach Budapest reisen wird, was verrückterweise die Polizei überhaupt nicht einordnen konnte obwohl die Angehörigen dies nachträglich zur Vernehmung einer Beamtin am Telefon berichtet hatten, also nachtragen wollten.
In dieser Nacht wurde der Fluchtplan der Beiden also beim Mooserwirt besprochen und dort auch abgehört, weil das Zimmer verwanzt war, nicht das Handy von Adrian.
Das war das Todesurteil für Adrian UND die Frau.
Dann kamen am Montag ein Mann mit einem Pferdeschwanz und ein Mann mit speziellen Stiefeln, eben extravagantes Zuhälter-Auftreten. Adrian sprach auch von einem dritten Mann, aber er hat ganz offen seinen Chef als Teil der Mörderbande beschrieben, deshalb ist unklar ob dieser dritte Mann der ihn akut bedrohte zuletzt, der Chef war oder eine weitere Person.
Dass Adrian Lukas bis zuletzt nicht die Polizei ruft, zeigt dass er fest davon ausgeht dass wie schon bei der Zwangsprostituierten, auch er von der österreichischen Polizei keine Hilfe erwarten kann .

 

Soweit die Hintergründe, jetzt jedoch zur klaren Aussage von Angehörigen-Seite, dass im Telefonat explizit ein ECHO, ein HALL gehört wurde.

Alle Mißverständnisse gegenüber Adrian erklären sich schlüssig wenn die Polizei endlich folgenden Hintergrund realisiert:
  1. ungarische Zwangsprostituierte, der Adrian heimlich ei der Flucht helfen wollte
  2.  Dieser Punkt 1 wird schlüssig bestätigt durch die Ankündigung dass
    a) Adrian sich auf den Weg nach Budapest macht
    b) Adrian befürchtet dass sein Telefon abgehört wird, was ganz klar für ein Gefühl der Bedrohung durch Kriminelle spricht
Adrian hatte sich wohl aus fehlendem technischem Wissen geirrt bei  Punkt 2 b)  sein Geisteszustand und seine Glaubwürdigkeit leiden darüber aber überhaupt nicht, das war kein „Verfolgungswahn“ sondern im Kern hatte er Recht, sich nur bei der Art der Abhörung wohl vertan. Sein Handy aus der Ferne anzapfen kann wohl nur die Polizei oder nachdem es Kriminelle in Händen bzw. in einer Werksatt hatten, was bei der Frau wahrscheinlich ist.
Leider haben aber wohl beide nicht bedacht, dass der RAUM wo sie sind ebenfalls verwanzt ist.
Weil eben Freier, die sich in Zwangsprostituierte verlieben eine Gefahr sind, genau wie es hier passiert ist.
 

Das erklärt alle Widersprüche im Verhalten von Adrian, seine Aussagen können nun zu 100 % ernst genommen werden und daraus in Kombination mit den ebenfalls glaubwürdigen Angehörigen ergibt sich zwingend: Hier steht bei den Angehörigen und anderen Zeugen Aussage gegen Aussage, aber die Position von Adrian und Angehörigen ist 100 mal plausibler.

Adrian saß im Gebäude in einem Raum der für ihn „Toilette“ war und dort saß er in der Falle und hat das Hotel nie lebend verlassen, die Zeugen die das behaupten sind als die Mörder oder deren Komplizen anzusehen.

Der Mord war zwar auf der Baustelle des folgenden Hotels, aber das Hotel heute hat meiner Meinung nach nichts mit dem Mord zu tun. Das hier ist NICHT das Mooserhotel, sondern das hier ist die damalige Baustelle, wo zwar der Tatort lag, aber nicht das Motiv.

Wir kommen also zur wissenschaftlichen Krönung des Artikels und dabei betrachten wir:

DIE Ösi-Scheisshaus-Kabine – und ihre Akustik

Die Ösi-Scheisshaus-Kabine ist der König unter den Scheisshaus-Kabinen.

Eine banale deutsche Scheisshauskabine hat ein Basis-Volumen von  0,95m x 0,8m x 1,90m = 1,36 cbm und ein Gewicht von 55 kg.

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Dagegen trumpft die Herrenrasse der Ösi-Scheisshauskabine auf mit einem Volumen von 1,2m x 1,2m x 2,32 m = 3,34 cbm und einer für den Atomkrieg ausgelegten Stabilität bzw. doppeltem Gewicht von 123 kg .

Eigentlich also keine Scheiss-Kabine mehr, sondern eher ein Scheiss-Saal, eine Scheiss-Halle, eine Scheiss-Arena. Also wie ist dort das Echo?

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Hier handelt es sich aber um Aussenmasse,  Das Dach ist aber gewölbt und es gibt jede Menge Inneneinbauten, wir  ziehen also  Volumen ab und kommen so ca. auf noch 2,5 cbm

Um ein etwaiges Echo einer Ösi-Scheisshaus-Halle zu berechnen, braucht man nun  die

 

Sabinesche Formel

Die Sabinesche Formel beschreibt den Zusammenhang zwischen der Nachhallzeit und den räumlichen Randbedingungen. Sie geht auf Forschungen des amerikanischen Physikers Wallace Clement Sabine (1868-1919) zurück und lautet:

T[s] = 0,163 x V / A

T = Nachhallzeit
V
= Raumvolumen in m³

A = äquivalente Schallabsorptionsfläche in m²

 

Äquivalente Schallabsorptionsfläche

A = α S [m²]

A = α1S1+ α2S2+ … = Σ αiSi[m²]

 

Das führt zu folgender Rechnung

Die dünne Plastikwand kann Schwingung aufnehmen und  wirkt wie ein Resonanzabsorber

Damit könnten wir aus der obigen Liste eigentlich sicher den Schallabsorbtionsgrad α1 von Gipskarton mit 0,1  auswählen. (Aber auch wenn man die Hälfte nehmen würde, würde es das Ergebnis nur von 0,26 auf 0,38 erhöhen und hätte laut einer der Listen unten immer noch Tonstudio-Qualität (bis 0,4 s))

Äquivalente Schallabsorptionsfläche

A = α1S1+ α2S2+ … = Σ αiSi[m²]

Die zugehörige Fläche ist dann mit den kleineren Innenmassen gerechnet 4 x 1,0 x 2,1 = 8,4  qm,  plus Boden und Decke also sagen wir also bereinigt  10 qm

S1 = 10 qm   und   α1 = 0,1   => A1 = 1 m2

A2 = 0,55 m2

(Zeile 16: männliche Person im Anzug, sitzend, mittlere Frequenz 500 Herz)

A = A1 + A2 = 1 + 0,55= 1,55 m2

Damit ergibt sich als Nachhallzeit

T[s] = 0,163 x 2,5 cbm / 1,55 qm = 0,26 s

 

Nun zur Bewertung des Ergebnisses

 

Das heißt, die Werte könnten sogar doppelt so groß sein und dann würden sie immer noch im optimalen Berich für Sprache liegen, wo es kein lästiges hörbares Echo gibt.

Eine Scheisshauskabine  ja sogar eine österreichischer Luxus-Scheisshaus-Halle haben KEIN Echo, ja sogar TONSTUDIO-QUALITÄT, es gibt vom Prinzip her schon kaum einen Raum, der weniger Echo hat.

Und selbst wenn die Scheisshauskabine aus dem schlechtesten denkbaren härtesten Material wäre, wie z.B. Steinzeugfliessen, dann läge  der Nachhalleffekt immer noch unter 1 und damit ohne Echo, allein weil die Person in dieser Kabine soviel Raum einnimmt, dass allein dieser Effekt ein Echo verhindert. Das sehen wir, wenn wir für  α1S1 den Wert 0 annehmen , dann gilt:

A = A1 + A2 = 0 + 0,55= 0,55 m2

 

Damit ergibt sich als Nachhallzeit für maximal ungünstiges  Material

T[s] = 0,163 x 2,5 cbm / 0,55 qm = 0,72 s

Auch das hätte immer noch normale althergebachte Büroqualität

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Vergleich Plastik-Scheisshaus-Kabine mit gefliester Großraumtoilette

Wie wäre es dagegen mit einem solchen Raum

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Hier lautet die Rechnung wenn Adrian alleine sich in so einem Raum von sagen wir 4 m  x 4 m und 2,5 m Höhe befindet:

V = 4 x 4 x 2,5 = 40 m3

S1 = 4 x 4 (Boden) + 4 x 4 (Decke) + 4 x ( 4 x 2,5)  (Wände) = 72 m2

α1 = 0,2

A1  =  72 x 0,02 = 1,44

A = A1 + A(Adrian) = 1,44 + 0,55 = 1,99

Damit ergibt sich als Nachhallzeit bei gefliester Großraumtoilette

T[s] = 0,163 x 40 cbm / 1,99 = 3,27 s

 

=> Das hallt, wenn Adrian frei spricht hört das ein Telefongesprächspartner bei guter Verbindung, es sei denn Adrian hält die Hand vor das Handy

Aber eine solche Adrian-Hotel-Toilette hat eine längere Nachhallzeit als der große Saal der Berliner Philharmonie, während selbst eine Ösi-Luxus-Scheisskabine noch weniger Nachhall hat als ein speziell für wenig Hall konstruiertes Tonstudio.

Die Angehörigen Adrians haben im letzten Telefonat  einen Hall gehört

=>  MORD im Gebäude und die Täter stehen namentlich als falsche Zeugen in der Akte

(Hinweis: Es muss keine offizielle Hotel-Toilette gewesen sein, einfach ein abschliessbarer leerer Raum  der halbfertigen Baustelle, wo Adrian auch in einen „eigenen Eimer“ geschissen haben konnte anstatt mit 120 Schweinen sich 2 Kabinen zu teilen und zu blockieren. (kopf klopf klopf, Stichwort „Stress beim Durchfall“)

Eimer scheissen, geht gut. Auch damit kenne ich mich aus, hier noch was zum Beleg meiner Expertise und Professionalität: Ich habs immer gern mit einem leeren Zementsack ausgelegt, dann zusammenrollen und ab in den Baustellencontainer, den Hintern putzen mit Zementsackpapier „geht auch“, aber ich empfehle hier dennoch die übliche, „fachgerechtere Popo-Putzung“ z.B.  mit normalem Toilettenpapier, soviel Normalität ist auch beim kreativ improvisierten  Baustellenscheissen zu empfehlen……
Wichtig für angehende Nachwuchs-Baustellenscheisser mit wenig Baustellenscheiss-Erfahrung: Erst pinkeln. Denn der Kotstrang im Darm drückt speziell beim Mann etwas auf Harnröhre/Prostata und unterstützt das „Wasserhalten“, sobald aber dieser Kotstrang den Körper verläßt, kann daher der Harndrang übermächtig werden, wodurch es den Zementsack „wässert“ – oder den Boden daneben oder gar die bis zu den Schuhen heruntergezogene eigene Hose, da der Penis ja eher ausserhalb des engen Eimers „frei in der Luft“ verbleibt … Deshalb zuerst das Pinkeln erledigen, dann wie ein Profi auf den Eimer setzen, der mit dem leeren Zementsack ausgelegt ist. Wobei das Ganze natürlich auch ohne Eimer und dessen Enge geht, einfach „Zementsack unterlegen und losballern“,  der Sitz auf dem Eimer, zumal beim hochwertigen 20 l Luxuseimer mit breitem bequemen Rand, lädt stattdessen eher kurz zum Träumen, Entspannen und Verweilen in der so entstandenen „Scheiss-Oase“ ein, naja „kurz“ eben … hahaha …)
Soviel – für einen guten Zweck – mal als Beleg meiner Expertise, Erfahrung und Professionalität auch in diesem Detail – eben ein bzw. DAS Unidingsbums …
q.e.d.
DAS Universalgenie von Planet Erde, MEHR als ein König, Herr und Meister aller Wissenschaften UND Experte beim Scheissen in jeder Lebenslage.

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

1 Comment

  1. Hrini sagt:

    Wenn man dieser Theorie folgt, wäre dann ja naheliegend die Leiche auf der Baustelle verschwinden zu lassen ? 12/2017 wurde das Resort eröffnet, d.h. die Baustelle war in den letzten Zügen. Üblicherweise sind die letzten Maßnahmen die Wiederherstellung der Außenanlagen, Straßenbau, Hangabsicherungen, Parkplätze etc. Da wird noch so einiges umgegraben und danach versiegelt. Die Ermittlungsmassnahmen wären dann auch klar. Glaube kaum, dass die Tiroler Polizei einem Luxus Resort kurz vor Eröffnung noch schlechte Presse verpassen wird. Sprich in die Richtung wurde garantiert nicht ermittelt.

    ——————————-

    Antwort: Ja der Gedanke liegt nahe und auch die Angehörigen dachten so. Aber der Gedanke liegt fast zu nahe und diese Baustelle eignet sich für sowas nicht wirklich. Zu belebt, zu klein, zu viel unbeteiligte Handwerker, usw.
    Jede Firma und fast jeder Privatmann hat heute sein Auto. Einfach in eine Folie oder Kiste verpacken und sobald die Leiche im Auto ist, ist sie weg und wenn kein Fehler gemacht wird nicht mehr auffindbar. In nur einer Stunde wären die Täter am Bodensee und so weiter.
    Auf Baustelle vergraben ist möglich, es ist aber wie gesagt etwas, an das wohl jeder mal denkt in dem Fall. Ich habe die Akte und Fotos der Baustelle zum damaligen Stand und muss einfach sagen, ich für mich schliesse es hier aus. Aber trotzdem danke, grundsätzlich hast Du Recht es anzusprechen…