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5. August 2021

Lucien Scherer tot in der Ostseee nahe Hansa-Park Sierksdorf: Das Interesse des Hansa Park an Augmented Reality (AR) und der Tod des AR-Experten

Vorab: Hier geht nichts gegen den Hansa-Park. Es wird davon ausgegangen dass dort alles korrekt läuft, man mit dem Tod von Lucien Scherer nichts zu tun hat und die Aufklärung bestmöglich unterstützt.

Fakt 1

Polizei und Mutter wissen nicht, warum der tot aufgefundene Lucien Scherer vom Allgäu ans andere Ende Deutschlands fuhr und dann dort tot in der Ostsee bei Sierksdorf aufgefunden wurde, sie kennen keinen ANLAUFPUNKT von Lucien dort

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Fakt 2

Lucien ist Fachmann für “Augmented Reality”

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Fakt 3 a), b), c)

a) In Sierksdorf gibt es einen Park, den HANSA-Park,

b) der hat mit Augmented Reality zu tun, das könnte das perfekte Bindeglied sein, welches erklärt, was Lucien und den Ort verbindet, wo er tot aufgefunden wurde während sein Gepäck fehlt.

c) Und das war eben kein Urlaubsgepäck, sondern eher Gepäck wie auf einer Geschäftsreise. Das Eine ein Laptoprucksack, also quasi ein “Aktenkoffer zum Umschnallen”. Und der andere Rucksack reicht um ein Vesper zu transortieren, nicht für einen richtigen Badeurlaub.

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3 a)

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3 b)

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3 c)

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Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Raubmordes z.N. von SCHERER, Lucien

 

1. Es ist bewiesen, dass sich der HANSA-Park für Augmented Reality interessiert. Damit liegt es nahe, dass sich auch einschlägige Experten dieses lukrativen Marktes für den HANSA-Park interessieren und versuchen dem Park ein Nachrüstungsangebot zu unterbreiten. Unabhängig davon ob das mit Wissen der Parkleitung geschieht oder nicht.

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2. Ein solcher externer Anbieter, der mit oder ohne Wissen der Parkleitung ein solches Angebot vorbereitet, wäre eine mögliche Kontaktperson von Lucien Scherer, der ein Interesse haben konnte, dessen Expertise dazu einzukaufen. Das kann auch auf ein privates Kennenleren im Internet zurückgehen. Das muss kein detailliertes Angebot gewesen sein, zu dem Mitwirkung der Parkleitung nötig wäre, da kann es auch nur um erste Eindrücke und Entwürfe gegangen sein, mit dem Einblick eines Touristen. 
So dachte ich zuerst, dann las ich, dass Lucien Scherer am 12.06.2021 nach Sierksdorf kam, der Hansa-Park aber erst 6 Tage später offiziell geöffnet hat

OK, auch so kann man es erklären, ich wollte zuerst das Anonymere annehmen, aber OK…
Dann ist zuerst wieder anzunehmen dass die Parkleitung selbst unschuldig ist und von nichts weiß, aber eine der dort tätigen Firmen oder Mitarbeiter vielleicht …

Dem Hansapark wird keine aktive Verschleierung und bewusstes Mitwissen vorgeworfen, sondern die Überlegung ist, dass es einen „MITTELSMANN“ gab, entweder aus einer Firma die für den Hansapark arbeitet oder einem Mitarbeiter des Hansaparks, mit dem Lucien Scherer zu tun hatte.
Dieser Mittelsmann steht in Verdacht, mit dem Tod von Lucien und dem Raub seines wohl wertvollen Gepäcks zu tun zu haben.

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3. Lucien Scherer war entsprechend seinem Gepäck als TYPISCHER  GESCHÄFTSREISENDER und nicht als typischer Badeurlauber  unterwegs.
Das unterstreicht das Ziel  Hansa-Park, unabhängig davon, ob der Hansa-Park akut einen Zusammenhang erkennt. 
Es wird davon ausgegangen, dass der HANSA-Park keine Informationen zurückhält, dann ist auch kein Vorwurf zu machen.

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4. Lucien Scherer ist HighTech-Experte eines Metiers, wo  Leistungen eines einschlägigen Ingenieurbüros sicher rasch in die Zigtausende gehen können.
Dazu kommen die Anreise und  Spesen, die Lucien  hätten erstattet werden müssen sowie der Wert seines Notebooks und last but not least der Wert seiner dort gespeicherten Forschungs-Daten aus Universitätsprojekten.

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All das zusammen macht einen Raubmord oder eine Beziehungstat wegen geschäftlicher Differenzen sehr plausibel.

Und dass das Thema Hansa-Park zumindest INDIREKT damit zu tun hat.

(Wenn das jemand juristisch angreifen will, viel Spass beim Schuss ins eigene Bein… ich selbst betone dass ich gegen niemand was habe hier und rein wahrheitsorientiert und ergebnisoffen analysiere, wäre aber absolut wehrhaft und lasse mich nie einschüchtern.)

Und nochmal: Dieser Artikel ist so geschrieben, dass davon ausgegangen wird, dass der HANSA-Park alles perfekt richtig macht, Ermittlungen der Polizei aus eigenem Antrieb jetzt fördert.

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Zur Ermittlung des Täters muss in diese naheliegende Richtung natürlich erst mal gedacht werden. Damit es nicht zu weiteren Ermittlungspannen kommt in Schleswig-Holstein.

Die Ehrlichkeit in folgendem vergrößerbaren Artikel ist aber anzuerkennen und wird von mir auch zukünftig gewürdigt und bedacht.

 

Hinweis:

Ich bin kein Journalist der einfach berichtet, sondern meine Spezialität sind Gedanken, die vor mir keiner hatte.

Deshalb ist es die absolute Ausnahme, dass ich Erkenntnisse Dritter verwende, bzw. auf Rechercheleistungen Dritter aufbaue. Wenn es aber der Fall ist, so habe ich es in jeder dieser extremen Ausnahmen bisher offen gesagt:

Deshalb: 

Auf den folgenden Link bin ich durch Veröffentlichungen Dritter im Internet gestossen. (Wer damit der Erste war, weiß ich nicht, lasse ich offen, ich wars in dem einen Punkt nicht.)

Das hat mich elektrisiert und mein Engagement jetzt begründet, alles Andere ab diesem Punkt ist wieder exklusiv von mir.

https://www.fvw.de/touristik/destination/freizeitparks-achterbahn-2.0.-virtual-reality-erobert-die-freizeitparks-201304

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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