Montag 12.12.2022 ist Cheshvan 17, der Tag als die Sintflut begann. Keine Ahnung ob da oder später, aber Israel wird den Iran angreifen und die Welt ins Chaos stürzen.
7. Dezember 2022
Mordfall Tristan Bruebach: „Handy im Darm“, „Kinderstrich-Zuhälter“, „Tatkomplizen“ sowie „Justiz vertuscht“, „Medienversagen“ und Wölfe im Schafspelz mit „Alle Neuigkeiten zum Mordfall Tristan Brübach“
8. Dezember 2022

Fahrlehrerin gewürgt in Bielefeld (Fall aus Aktenzeichen XY, 12/2022) konkrete Hinweise durch DAS Universalgenie

Kurzeinführung zu meiner Person und Motiven:

Nachdem ich immer wieder zu Motiven und meiner Person gefragt werde, hierzu ein paar Vorbemerkungen und dann Einführungen in den konkreten Fall.
Meine "Karriere als Privatermittler" begann im Jahr 2009. Meine beiden Eltern litten unter schweren Diagnose- und Behandlungsfehler mehrerer Ärzte während sich rückblickend und auch ärztlich bestätigt gezeigt hat, dass ich in Serie besser analytisch denken konnte und meine Überlegungen zu Diagnosen nachweislich zutreffend waren, während mehrfach Ärzte, Professoren, Kliniken regelrechte Anfängerfehler machten, die schon mit gesundem Menschenverstand durchschaubar waren.
Das damit verbundene Leid meiner Eltern war unermesslich und wird für den Rest meines Lebens emotional gesehen mitschwingen, wenn ich mich von offenkundigen Denkversagern im Expertengewand nicht mundtot machen lasse.
Dass ich dann auch im kriminalistischen Bereich Analysen beisteuere wo mir Denkversagen auffällt, begann 2009 mit meinem mir geklauten und geleugneten Analytikerfolg im Fall Michelle, zu dem das Titelbild auf der Startseite gehört und der dort auch unter "Referenzen" dargestellt wird.
Besuchen Sie also auch die Startseite der Website mit vielen Infos und Inhaltsverzeichnis

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Wie meine geniale Leistung zuerst ignoriert und dann später als ich bestätigt war, auch noch vom LKA geklaut wurde, dazu auch dieser Artikel, durch Anklicken des untenstehenden screenshots aufrufbar. 

Man sieht darin, wie man zu Allem zu dumm sein kann, zum Lösen eines Falles zu dumm und dann nachträglich auch noch zum Lügen und Betrügen zu dumm ....

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Profiler waren schon immer dumm: (Screenshots anklickbar)

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Also erste Profiler im Fall Tristan haben 1998 zu „konkreten“  Bullshit spekuliert, wie dass der Täter Bartträger wäre und im ersten Stock, bzw. einer „Mansardenwohnung“ leben würde….   Aber nicht wegen Zeugen sagten die Verrückten das, sondern wegen Psychospekulationen ausgehend von der Tat.  Sowas ist „selbst schon verrückt“.

Das erkannte die Branche dann mal selbst und im Fall Mirco Schlitter wurde man dann zu allgemein: Der Täter sei „zwischen 16 und 80 Jahren alt“, sowas ist eine nutzlose Aussage, wie dass der Täter wohl zwischen 1,50 m und 2,50 m groß ist.

Und daneben galt dann plötzlich das Prinzip von "Ockhams Messer" womit dann ebenfalls der KREATIVE  logische Scharfsinn von der anderen Seite her bekämpft wurde und man sich das Denken vom anderen Extrem aus verboten hat.

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Alles Denkversager, wie auch demonstriert hier:

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Hier ein Video zum Fall aus Aktenzeichen XY vom 07.12.2022.

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Lösungsweg:

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1. Von XY kennen wir diese Örtlichkeiten

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Damit ergibt sich folgende Konkretisierung

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Somit ergibt sich auch der Name der Fahrschule und des Opfers

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Zu dieser Fahrschule gehört eine zweite Fahrschule des Vaters des Opfers .

Hier nun die Bewertungen dieser zwei Fahrschulen bei Google wobei auffällt, dass vor genau einem Jahr ungefähr ein regelrechter SHITSTORM bei beiden Fahrschulen stattfand.

Das scheint eine hasserfüllte Gruppe gewesen zu sein die sich abgesprochen haben und genau das ist auch der wahrscheinliche Hintergrund.

Eine Racheaktion aus Hass von Leuten, die der Fahrlehrerin das Durchfallen und großen finanziellen Verlust anlasten. Der Täter selbst kann so einer Gruppe auch nur angehört haben, ohne selbst Fahrstunden dort genommen zu haben.

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Diese Leute die hier vor einem Jahr auffallend gleichzeitig einen shitstorm entfacht haben, stellen einen möglichen Täterkreis dar.

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2. Der Täter war nicht zu Fuss und nicht allein unterwegs!

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Das verdammte Ockham-Messer hindert die Polizei daran scharfsinnig Plausibilitäten zu erkennen. Es spricht mehr dafür, dass der Täter, der schon bei der Fahrschule auflauerte, NICHT zu Fuß dort war und nicht zu Fuss zum späteren Tatort in der Strasse „Am Stadion“ kam, sondern er mit einem PKW und evtl. einen Komplizen unterwegs war.

Der Gedanke, dass der Täter zufällig perfekt zur richtigen Zeit beim Tatort zu Fuss ankam, ist abwegig. Sondern die Fahrlehrerin wurde vielmehr mit dem Auto verfolgt als sie ihre Fahrschülerin nach Hause brachte und dann weiter verfolgt bis zum Haus der Fahrlehrerin. Dann hielt das Fahrzeug des Täters in einer kleinen Entfernung zum Tatort der Täter stieg aus und ging wenige Meter zum Tatort und danch zurück.

Dabei gibt es gute Chancen, dass auf den Aufnahmen der Überwachungskamera kurz vor Auftauchen des Täters auch das Auto des Täters zu sehen sein könnte, ohne dass die Polizei daran gedacht hat.

Dabei ist zu beachten: Wegen der Lage der Fahrschule in der nordöstlichen Ecke von Sennestadt liegt nahe, dass wenn die Schülerin Elif die den Bus verpasst hat, von der Fahrlehrerin nach Hause gebracht wurde, dieser Zielort so gelegen ist, dass auf der Rückfahrt die Fahrlehrerin über die Elbeallee kam.

 

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Das wurde bedeuten, dass ein Verfolgerfahrzeug später zuerst das rechts anhaltende Fahrzeug der Fahrlehrerin überholt hat und dann auch ins Visier der Überwachungskamera kam, wie oben erläutert.

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Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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