Frauenleiche Freudenstadt: Ermittlungserfolg der Polizei, Polizei hält die Hintergründe noch geheim, aber schon soviel: Hobby-Ermittler lag „komplett daneben“
20. November 2021
Weihnachten? Rechtsfrieden gestört: Kindliches Sexopfer (13) nach Anzeige nicht geschützt, mehrfach von Täterseite unter Druck gesetzt, Anwalt sagt „pubertierende Hyäne die über Leichen geht“ und nur ich stelle Strafanzeige? Wo Rechtsstaat / Jugendamt? Wie sagt man, wenn Tara R. (8) an „Heiligabend“ Dildo im Popo ablehnt?
5. Dezember 2021

Vor-SPIEGEL-ung rechtsstaatlicher, journalistischer, wissenschaftlicher Neutralität und Tatsachen – verdreherische Hetze beim SPIEGEL. Top-vernetzter Regierungs-Mitarbeiter B. und Helfer (z.B. „Familienricherin entlavt“ Dr. Christine Feltes), stellen mit Missbrauchsvorwurf hilfesuchende Tara R., Mutter Inka Rutsch, Schwester Vivian Rutsch u.a. als unglaubwürdig dar

Vorwort:

Man stelle sich diese „geballte Seriosität“ vor, der Typ war der gewählte Kanzler und der Helfer sein Minister, beim Parteitag jubelten 500.000 Teilnehmer, wie hätte man sowas angreifen können? (Denn natürlich hatte er auch die Medien auf seiner Seite und die Wissenschaft etc. …)
Ganz einfach: Mit kritischem gesundem Menschenverstand, Argumenten und logischem Plausibilitätsdenken, hätte es keine 6 Jahre dauern und 60 Millionen Tote erfordern müssen.
„Nie wieder“ hat man dann an allen Ecken und Enden als Parole ausgegeben, in Wahrheit erschöpft sich das dann in der Praxis aber auf oberflächliche Floskeln wie „gegen rechts“, während man inhaltlich noch mit den gleichen verlogenen Propaganda-Tricks arbeitet.

Ja es gibt offensichtlich zusammengestürzte Lügen – aber im Fall Tara R. nicht auf Seiten der Mutter

.

Niemand hat vor eine Mauer zu bauen“

oder

„Wir siegen, es gibt keine (lebenden) Amerikaner (mehr) im Irak“

Und so weiter. Es gibt historisch herausragend exemplarisch offensichtliche Lügen, die so öffentlich und offensichtlich vor aller Augen in sich zusammengekracht sind, dass es über die Offensichtlichkeit und Zweifellosigkeit keine zwei Meinungen geben konnte.
Einen solchen reinen ANSCHEIN von „über jeden Zweifel erhaben“ versuchte gerade der SPIEGEL im Familiendrama Rutsch/B. auf schändliche und kinderschädliche Weise nur vorzu-SPIEGELN.
Da es sich um einen Bezahlartikel handelt, will ich mich diesmal mit Zitaten kurz fassen und gebe den Schund des SPIEGELS in eigener Zusammenfassung wieder.
 
Zuerst aber noch vorbab: Der Einzige, der Tara R. in seinen Artikeln stets verpixelt hat, war weltweit ich, ja ich hab sogar die unverpixelten Bilder Anderer noch nachverpixelt
Hier die aktuelle Googlesuche, alles unverpixelt. OK dann jetzt. Dann sei es eben JETZT so.
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Als FAKTEN wird vom Spiegel selbst zugegeben:

Mehrfach für Mitarbeiter des Jugendamts, mehrfach für Gutachter, mehrfach für Richter und mehrfach für Medien waren die Schilderungen der  Mutter überzeugend.

Das soll jetzt plötzlich nicht mehr gelten, nur weil der SPIEGEL eine Amtsrichterin und deren Experten mit ganz üblen Tricks als „sacrosankt“, als unantastbar in Szene zu setzen versucht? Es wird mit üblen Tricks versucht einen Eindruck zurechtzubiegen, hier gäbe es keinen kontroversen Fall mehr, wo man die Argumente beider Seiten hören müsste, sondern die Mutter sei quasi als Lügnerin und Wurzel des Übels überführt, wie bei der berühmten Mauerlüge, wo alles offensichtlich ist.
Dem stehen aber gegenüber Fakten, die der Spiegel unerwähnt läßt:
So schreibt eine andere Expertin, Dr. Andrea Christidis, über den Fall Tara R.
Schließlich gab es eine Diagnose über die Kindesmutter: „Münchhausen by Proxy Syndrom“. Dies wurde nicht etwa nach Untersuchung durch einen Psychiater oder Psychotherapeuten festgestellt, sondern es steht im pädiatrischen Gutachten des Prof. für Kinderheilkunde einer Universitätsklinik in Tübingen; er will es nach Lektüre der Akten erkannt haben. Mittlerweile will er anhand der Akten auch eine Suizidabsicht der 6jährigen Tochter ohne eigene Untersuchung festgestellt haben.
Ohne Rücksicht darauf, dass nach geltender Rechtsprechung weder aussagepsychologische Gutachten über Kinder, noch Gutachten nach Aktenlage zulässig sind, hat nun Richterin Dr. Feltes, gerade unter Berufung auf diese haltlosen Gutachten, einen Herausgabebeschluss für die kleine Tara verfügt.

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Manipulation, Verleumdung, Meinungsmache und UNLOGIK

Das heißt, wenn man näher hinschaut, ist es ähnlich wie mit der „Seriosität“ bei besagtem Parteitag oder Eis in der Sonne. 
Aber schliesslich gäbe es doch eine anonyme Nachbarin, die gesagt hätte Taras Mutter Inka Rutsch sei „komisch“ (sinngemäß) und der  Vater hat doch gesagt „Alle“ seien auf seiner Seite … zählt denn das nichts?  Und dass er sagt, am Telefon hätte doch sie ihn mit Heiratsanträgen in die Falle gelockt … zählt das denn nichts? NEIN, solch unbelegte Aussagen und belanglosen Privatkram beim gegenseitigen „schmutzige Wäsche waschen“  nach einer Trennung kann jeder in den Raum stellen, sowas zählt sogar weniger als GAR NICHTS, wenn es im Rahmen einer solchen Schmutzkampagne gegen die Mutter von einem „Staatsmedium“ meinungsmanipulierend vorgetragen wird. Zumindest zählt es nix GEGEN die Mutter ….
Was bleibt, wo sind die für sich selbst sprechenden FAKTEN gegen die Mutter für die man ein Kind von der Mutter trennt, die Mutter ins Gefängnis steckt und das Kind in der Psychiatrie „vater“tauglich schmiedet ?
Zurecht hat ein erster Richter verneint, dass hier die bekannten Fakten für die dehnbare Diagnose „Münchhausen by Proxy“ sprechen würden.
Denn die Mutter hat sich zwar oft an Ärzte gewandt und auch um ein medizinisches Aufzeichnungsgerät wegen vorangegangener nächtlicher Atemnot bei der Tochter gebeten, der Fakt aber, dass das Gerät nichts nachweisen konnte und es letztlich hieß, die Mutter sei die Einzige gewesen, die Derartiges festgestellt habe, spricht aber doch wenn man es LOGISCH betrachtet gerade FÜR die Mutter.
Denn eine Person mit dem Münchhausen by Proxy Syndrom ist ja eben gerade bestrebt in solchen Situationen eine falsche Diagnose so herbeizutricksen, dass das Kind verletzt wird und ANDERE das feststellen. Also z.B. der Tochter dann nachts ein Tuch über das Gesicht zu legen, damit sie mit Atemnot aufwacht und das Gerät etwas anzeigt. Dass es sowas nicht gab, spricht ja gerade FÜR die Mutter.
Weil man aber nicht logisch denken kann verdreht man Zusammenhänge und sich ergebende Schlussfolgerungen um 180 Grad.
Zieht man also inkompetente und unerlaubte Vorgehensweisen bei den Gutachten oder reine Behauptungen und Gerüchte ab,  bleibt nichts mehr übrig von den im Verleumdungsartikel des SPIEGEL verbreiteten Vorwürfen gegen die Mutter.
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Spritze, Möhre, Stock – und den Männern „beim Pipi machen helfen“

Nebenbei: Ich habe erfahren, dass Tara nicht von einer Spritze berichtet hat, groß wie eine Möhre, sondern von einem „Stock“ dieser Größe, der ihr in den Popo gesteckt wurde, also wohl ein Dildo – das ist es, was einer dicken Möhre gleicht, nicht eine „Spritze“.
Ausserdem hat sie berichtet davon, dass sie den Männern „beim Pipi machen helfen“, also sie masturbieren musste. Daneben wurde sie mit einer Nadel am Popo gequält (OK, das passt zur „Spritze“)  und sie hat berichtet, dass die Männer alle schwarz gekleidet waren und sie hat ein Symbol so beschrieben, dass man daraus schliessen kann, dass es wie das Zeichen der „Church of Satan“ ausgesehen hat.
Und jetzt haben wir erfahren, dass „pünktlich“ zum Satanisten-Fest Halloween WER WO übernachten durfte? Während doch jeder weiß, was heute mit nicht mehr nachweisbaren  KO-Tropfen an „Erinnerungslücken“ möglich ist? Ja ich weiß, Halloween wird belächelt heute, das Fest hat aber historisch keine harmlose Vergangenheit und in den Kreisen von denen Tara berichtet hat, auch keine harmlose Gegenwart. Ich hätte dem Kind das gerne erspart, bin aber ausgebremst worden.
 
Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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