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Jessica Kopsch: Ermordet vom Abholer einer Mitschülerin/Mitschülers?

Habe jetzt noch einen alten Artikel von mir gefunden, den ich als „Gastautor Klaus F.“ auf der Finanzzeug-Seite geschrieben habe einst.

Den füge ich unter diesem Text hier ein und ganz darunter dann auch noch mein Artikel vom 14.02.2021.

 
Und hier am Anfang nun gleich meine Zusammenfassung, mein Resumee aus dem Ganzen:
Jessica verhielt sich ganz eindeutig so, wie sich in vielen Schilderungen sexuell missbrauchte Mädchen immer wieder dann verhalten, wenn eine Beziehungsperson mit einer hohen Stellung im sozialen Umfeld der Täter ist. So ein Täter kann das Kind unter Druck setzen, dem Kind einreden, dass ihm nicht geglaubt wird, das Kind bedrohen, auf eine andere Weise, als ein Fremder das kann.
So ein Täter kann das Kind von seinen eigenen Eltern „abspalten“ dass so Kinder den eigenen Eltern nicht einfach ganz offen sagen was Sache und das Problem ist. Genau so hat sich Jessica laut Schilderungen verhalten.
Und jetzt analysieren wir die Wahrscheinlichkeiten:
Jessica hatte Angst zur Schule zu gehen, während es aber völlig unwahrscheinlich ist, dass ihr dabei IN der Schule was passierte, also auf dem Weg dorthin.
Dass aber wirklich ein Täter unterwegs Kinder auf dem Schulweg missbraucht hat, ist auch nicht passend, das Ganze passt nur dann, wenn es zum Einen mit dem Schulweg zu tun hatte, aber auch mit einem Fahrzeug. Das würde bedeuten: Jessica wollte vermeiden mit einem Mann in Berührung zu kommen, der sie und eine gute Freundin von ihr auf dem Schulweg mit dem Auto fuhr.
Im Folgenden mache ich etwas, wie beim Spiel Dalli-Klick wo man aus einem immer mehr ergänzten Bild-Ausschnitt aufs ganze Bild schlussfolgern muss. Wenn man schon eine Antwort versucht nachdem man nur einen einzigen  Bruchteil sieht, ist man ein Genie wenn es stimmt, aber noch kein Versager, wenn es nicht stimmt.
Erst wenn fast alles aufgedeckt ist und man es immer noch nicht kapiert, ist man ein Versager. Ich wage mich hier also an das „Übermenschliche“ und versuche ein Szenario zu beschreiben, obwohl ich eigentlich noch zu wenig Einblick habe. Wenn es stimmt, ist es wie gesagt genial, sonst „kein Beinbruch“.

1. Der Hauptkontakt zwischen Täter und Jessica bestand wohl darin, dass er Jessica und eine Freundin manchmal von der Schule abholte. Dabei ist aber noch kein Missbrauch praktikabel, vielmehr liegt nahe, dass Jessica mit ihrer Freundin nach Hause kam und dann nachher vom Täter alleine mit dem Auto nach Hause gebracht wurde und er dabei „mal rechts ran“ fuhr.

2. Am Tattag hat der Täter Jessica mit einem Vorwand telefonisch vor der Schule zu sich bestellt. Die Wohnung des Täters lag offenbar Richtung Einborndamm.

Insgesamt denke ich, dass Ermittler und Umfeld von Jessica sehr sehr sehr BLIND   gewesen sein müssen, damir es überhaupt möglich war, dass der Täter hier nicht längst als Hauptvertdächtiger in den Fokus kam. Wahrscheinlich eine Person, die sich in ihrem Umfeld gut Respekt verschaffen konnte, so dass sich bei den Leuten im Umfeld alles geradezu gesträubt hat innerlich, an das Naheliegende auch nur zu denken… oder es gar auszusprechen…
Die Angst zur Schule zu gehen war also wohl die Angst vor dem Schulweg, die Angst vor dem Nachhauseweg, die Angst danach wieder in eine Situation zu kommen mit der Bezugsperson einer Mitschülerin/Mitschülers alleine zu sein und missbraucht zu werden.

Ich würde mal sagen:  Gebt mir eine Karte, wo die Mitschüler und Freunde wohnten und lasst mich den Freunden und Eltern ein paar Minuten lang Fragen stellen und ich präsentiere Euch den Hauptverdächtigen auf dem Silbertablett.

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Nochmal: Das Folgende ist ein ALTER Artikel aus Februar 2013, den ich wieder gefunden habe. Heute denke ich ANDERS, aber dennoch gelten mache Aspekte von dort weiterhin…
Und darunter dann wiederum der Artikel von Februar 2021

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Ab hier der vorige Artikel:

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Nachträglich wurde jetzt dieses Video ergänzt:

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=>  Lesen tut Ihr offenbar, dann denkt und handelt auch!

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Gääääähn, es wollte DAS Universalgenie, nach so manch tagwerklicher Weltrettungs-Analytik, zu später Stund bald betten sein ruhmreich-rauchendes Haupt, da stolpert es über dieses Video eines Falles, mit dem seine Exzellenz sich noch nicht befasst hat auf dieser Website

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Und dann DAS

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WAS? Ein RÄTSEL seit 23 Jahren …

Hmm…. Und dann noch die jammernden Weiber hier, die nicht schlafen können…

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Also ein Fall für DAS ……

Und jetzt aufgepasst, geistige Hosenscheisser des Planeten Erde, wenn DAS Universalgenie, seine Exzellenz, der über der bald am Boden liegenden UNO thronende  BABYSITTERATOR der zukünftigen globalen Babysitterkratie, sich an einen neuen Fall begibt, wo steht „Rätsel“ und der seit Jahrzehnten von den Experten der Menschheit nicht verstanden wird, dann hat es auch diesmal wenig länger als eine Stunde gedauert bis zum weltsensationellen geistigen DURCHBRUCH durch seine Exzellenz…

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Aber zuerst der Reihe nach ….

…und mit einem „Arschtritt“ fangen wir an:
WEIB, was wollen?  Die Augen der Krone der Schöpfung terrorisieren, hirnverbrannt mit schwarzer Schrift auf dunkelgrünem Grund, zu später Stund? Dreh den Scheiss-Kontrast und Helligkeit Deines Bildschirms runter auf normal, dann siehst Du dass ein Normaler so fast nix sieht und der Teufelskreis mit Deinen Augen hört auch auf denn zu hohe Einstellungen sind schädlich. Dann nimm einfach einen nur LEICHT getönten Hintergrund, hörst Du !!!.)
Also willst Du rumzicken oder willst Du als nützliche Handlangerin wie es sich gehört, einen 23 Jahre alten Kindermord klären helfen?
Aber das Weib hat einfach eine Artikelsammlung von teils nicht mehr online verfügbaren Texten, da ist Google manchmal ein Dreck dagegen… also Augen noch nicht zu und durch ….

https://ungeloestemordfaelle.hpage.com/mord-an-der-11-jaehrigen-jessica-kopsch-1998-berlin-halle.html

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1. Jessica war ALLEINE in der Wohnung, bevor sie OHNE Schulsachen aufbrach.

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2. Das Verhalten von Jessica Kopsch zeigt: Ihr späterer Mörder wirkte auf Jessica ein, BEVOR sie ohne Schulsachen das Haus in der entgegengesetzten Richtung verliess.

3. Unterwegs gab es einen TREFFPUNKT, wo Jessicas Mörder sich mit ihr verabredet hat. Diese Verabredung hat aber zuhause stattgefunden

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Für diese Gesamtkonstellation gibt es nur eine plausible und wahrscheinliche Erklärung:

Wenn im Haushalt Kopsch so wie in fast jedem Haushalt zu der Zeit ein Festnetz-Telefon war, dann hat dort der Mörder angerufen und Jessica zum Treffpunkt einbestellt.

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Zu 99 % gab es so ein Telefon und zu 99 % ist das die Erklärung des Rätsels dieses Mordfalls.

Wenn es ein Telefon gab, hätte sich 90 % der Berichterstattung um dieses Telefonat drehen müssen. Wer hatte einen Grund die Eltern so früh anzurufen und traf dann zufällig auf Jessica?
Wer hatte sonst die Nummer der Familie und in der Vergangenheit schon mal angerufen?

Oder hat vielleicht sogar Jessica angerufen?

Vielleicht den Arbeitsgeber ihrer Mutter/Vater? Oder die Freundin ihrer Mutter aber zuhause war nur deren Lebenspartner?  Oder …
Hat sie auf Nachfrage dann erzählt, dass sie gerade zum ersten Mal ihre Periode bekommen hat und er stand senkrecht und sagte „Ohhhhhh“ ….. ja er sei Gynäkologe Prof. Doktorspiel,  mit Privatpraxis …? 
Blödes Beispiel aber mit „Kick“, so ähnlich hat den Täter  irgendwas an dem Gespräch elektrisiert.  Wer von Beiden angerufen hat weiß ich nicht, aber ich sehe instinktmässig 80 % Wahrscheinlichkeit, dass das keine lange geplante Tat war sondern das Telefonat zufällig und spontan begonnen hat und genau das erhöht die Chance zur Aufklärung, weil Täter und Opfer sich wohl im normalen Lebenskontext begegnet sind. Der Täter ist ein weitläufig Bekannter der Familie und es ist den Angehörigen hier nur noch nicht wie Schuppen von den Augen gefallen

Im Bekanntenkreis befindet sich der Mörder. Das Thema TELEFON ist zentral und entscheidend für die Klärung des Verbrechens.

Die Polizei, die Medien, die Nation standen offenbar auch hier dann wieder auf dem Schlauch….
Leute Ihr seid nicht fähig ohne Euren BABYSITTERATOR vernünftig zu existieren !!!
Ihr seid geistige Hosenscheisser. Kein Kaiser oder Papst der je gelebt hat unter der Sonne, hätte vergleichbare Ehrerbietung und Beachtung verdient wie DAS Universalgenie in Raum und Zeit.   🙂
Aber ihr geistigen Einzeller zögert immer noch, anstatt eure Polizisten, Profiler, Professoren, Politiker, Präsidenten, Pastoren und Päpste etc. an den Händen, Ohren oder Eiern etc. zu greifen und mit ihnen jubilierend und frohlockend einzutreten in die Staatsform der Zukunft, in die globale Babysitterkratie der Krone der Schöpfung, Eures BABYSITTERATORS ……
Und dazu lernt endlich mit dem Medien- und Journalisten-Abschaum umzugehen, sobald sie die Weltsensationen DES Universalgenies ignorierend, im Rahmen ihrer geistigen Impotenz in der Dummheit rund um Nonsens das Maul aufreissen …

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Der Fakt dass es keinen einzigen Artikel ausser von mir gibt wo man sich über das Thema TELEFON als zentrales Thema im Mittelpunkt des Tatgeschehens Gedanken machte, zeigt das für den Fall revolutionäre Potential jetzt.

Nach 23 Jahren Gemurkse von Dilettanten beginnt  offenbar die Aufklärung erst jetzt, wo DAS Universalgenie die Bühne betritt.

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Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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