Fall Asha Degree, Rätsel gelöst, Veni vide vici, DAS Universalgenie von Planet Erde hört nach 23 Jahren erstmals vom Fall und nach 20 Minuten ist das Rätsel gelöst
31. Dezember 2022
Snapchat-Killer (Abby and Libby, Delphi ) Weiter Totalversagen, nichts ist geklärt ohne die Frage: Vorwissen des Täters über via Social Media ???
1. Januar 2023

Moscow, Idaho University Vierfachmord: Verhaftung offenbar wegen DNA und Fahrzeug, keinerlei Logik-Ansatz erkennbar. DAS Universalgenie ohne den Hauch eines Fehlers

Gratulation an die Polizei, wichtig ist hier aber etwas klarzustellen für die Leute, die mir jetzt sagen wollen: „Gib Deinen Fehler zu und dass die Polizei doch mehr kann“
Dieser Fall ist zu 100 % durch normale Arbeit des Polizei-Labors aufgeklärt worden. Ich jedoch bin reiner gedanklicher Fallanalytiker, ich stehe NICHT in Konkurenz zu normaler Polizeiarbeit, wie dass ein Zeuge ein Fahrzeug gesehen hat nach dem über die Medien gefahndet wird, oder dass das Labor Spuren auswertet.
Mein Anspruch ist rein, der beste analytische Denker des Planeten zu sein, ich stehe NICHT in Konkurrenz zu normaler Polizeiarbeit.
Dieser Fall konnte offenbar durch normale Polizeiarbeit gelöst werden,  OK, bravo.
Ich anerkenne den Erfolg der Polizei und wenn sich dabei gezeigt hätte, dass ich einen analytischen FEHLER gemacht hätte, DANN gebe ich das zu, das ist hier aber nicht erkennbar.
Es ist weiterhin so, dass die AUFFÄLLIGKEIT beim Thema Türschloss von Kaylee, das war DER eine große MÖGLICHE analytische Zugang. Ein Analytiker MUSS das in dem Moment aufgreifen, es war DAS EINZIGE was auf diesem Gebiet möglich war.
Man muss hier ganz klar unterscheiden, ab wann etwas ein FEHLER ist und wo jemand das Menschenmögliche getan hat.
Beispiele:
Hier seitlich anklickbar eine Reihe weitere Fälle, die einfach keinen besseren Ansatz hergeben. Hier kann man dann darüber reden, ob ich überhaupt eine Idee beitragen soll, wenn ich von vorneherein dazusagen muss: Ich bastle hier nicht etwas von Null beginnend aus eigener Kreativität wie wenn jemand ein Bild malt und wenn das Bild misslingt ist rein der Maler schuld. Sondern ich bin abhängig von dem, was der Fall an Informationen hergibt, ich bin kein Hellseher. Deshalb ist bei mir „kein Erfolg“ nicht gleichbedeutend mit „Misserfolg“.
Ich kann zu 100 % alles Menschenmögliche richtig gemacht haben aber der Erfolg bleibt aus.
Ich kann aber auch mal nicht alles Menschenmögliche richtig gemacht haben und NUR DANN habe ich einen Fehler gemacht. Entweder weil ich etwas falsch beurteilt habe, was man besser hätte erkennen KÖNNEN, oder weil ich etwas nicht erkannt habe.
Im Fall Moscow gibt es bis jetzt nicht den Hauch von etwas, was ein menschlicher Analytiker, der sich nicht als Hellseher und Gott bezeichnet, besser gemacht haben könnte, aber schauen wir mal, wie es weitergeht…..
Es reicht nämlich irgendwie absolut nicht die DNA zu haben und zu sagen der war halt dort. Weiter bleibt die Frage, ob dieser Verrückte nicht doch auch vorher schon manchmal heimlich in diesem Haus war. Denn das war meine Vermutung und die Sacxhe mit den direkten Nachbarn und der Beobachtung nur EINE Möglichkeit wie jemand Zugang erhalten konnte, den Code der Türe herausgefunden haben konnte.
Wenn das der Fall wäre, bin ich dennoch der Einzige der von Anfang an durchgängig an dieser Theorie geklebt ist, auch jetzt immer noch. Es braucht hier nicht nur DNA, es brauicht auch die kriminalistische Erklärung weshalb diese Opfer und woher das Tatwissen. Ein Erfolg hier für mich ist weiter möglich, während ausbleibender Erfolg nicht in jedem Fall gleichbedeutend mit Misserfolg ist, wie wir hier gelernt haben.
Insgesamt erinnert mich der Fall an den Snapchat-Fall. Auch da ein Verdacht, dass der Täter sich mit Vorwissen über die Anwesenheit der Mädchen auf den Trail begab. Dann sah es so aus al ob ich Unrecht gehabt hätte und dann die Wende, nicht Vorwissen durch visuelle Sichtung der Mädchen im Vorbeifahren , sondern ausspioniert über Social Media? Mit dem bin ich heuite wieder weltweit exklusiv „im Rennen“, nirgendo berichten Medien oder Behörden über diese Wahrscheinlichkeit, erneut ich weltweit exklusiv….
Und so auch weltweit exklusiv ich mit der Mahnung: Bei aller Freude über den DNA-Treffer, damit ist die Tat nicht im Geringsten erklärt. Ausserdem soll der Täter im Fall Moscow gefragt haben ob noch eine POerson verhaftett wurde. Die Wahrscheinlichkeit dass der Täter einen Komplizen hatte ist damit RIESIG und damit ist sogar offen, ob DOCH das Nachbarhaus eine Rolle spielte, …. das behaupte ich nicht, ich will nur zeigen, wie viel hier offen ist ….

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Wurden die Opfer und der Code des Türschloss von einem Nachbarhaus aus mit folgendem Hilfsmittel ausspioniert?

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Es gab offenbar einen Stalker und die Sache mit dem Schloss könnte sogar bedeuten, dass der Stalker manchmal heimlich im Haus war.

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Dazu passt, dass es keine Einbruchsspuren an der Haustüre aussen gab, der Täter hat offenbar die Geheimzahl, den Code der Türe gekannt.

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Woher konnte der Täter die Zahl kennen? EINE plausible Erklärung für Alles wäre, wenn der Täter der direkt Nachbar ist und die Geheimzahl durch heimliches Beobachten aus seinem Fenster heraus erfahren hat.

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Hier die beiden Häuser die in Frage kommen von der anderen Seite

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Von den beiden Häusern gibt es sogar Innenaufnahmen aus der Zeit des Verkaufs.

Hier von einem der Häuser

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Und dann noch zu folgendem Hinweis:

 

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Ja Danke, das muss man natürlich wissen und bedenken und die Polizei muss es überprüfen, aber tendenziell denke ich eher das ist ein Spinner und wenn er 1000 Studentinnen auf dem Profil gefolgt ist macht ihn das eher harmloser als jemand, der einen speziellen Bezug zu den konkreten Opfern hatte …

Dass er das Verbrechen auzsschlachte um sich wichtig zu machen ist charakterlich schlecht und man muss ihn im Auge behalten, aber auch das macht ihn aus meiner Sicht eher zum Spinner, Wichtigtuer und Trittbrettfahrer ….

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Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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