Migranten, 3 Stück, vergewaltigen 11-Jährige am helllichten Tag von der Strasse weg (in Geislingen) – und Behörden und Medien vertuschen es ? (Fragezeichen)
10/03/2021 - Migranten, 3 Stück, vergewaltigen 11-Jährige am helllichten Tag von der Strasse weg (in Geislingen) - und Behörden und Medien vertuschen es ? (Fragezeichen)
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LÖSCHE, Sophia, eigene Artikel
Presseschau
Der Fall der am hellichten Tag von der Strasse weg vergewaltigten 11-jährigen ist ein riesiger Skandal. Der Umgang mit dem Fall in den Medien schreit zum Himmel.
Dass die Erklärung dafür darin liegt, dass es sich bei den Tätern um Migranten handelt, liegt nahe.
Auch wenn es keine Migranten waren, ist die Schlagzeile berechtigt. Denn ich wende mich hier nicht politisch gegen das Thema Migration sondern es geht um die skandalöse Medien-Zensur bei diesem Thema.
Diese Medienzensur ist FAKT und nur deshalb bin ich heute so hellhörig.
Und wenn es dann diesmal KEINE Migranten gewesen wären, dann bleibt die Schlagzeile dennoch wie sie ist, denn es handelt sich dabei um Notwehr gegen reale Medienzensur und dann zeigt es eben wozu sowas dann führt. Waren es keine Migranten diesmal, ist es also keine „Pleite“ für mich, sondern soll zeigen, wie ausgehend von REALEN Fällen von Medienzensur die Bevölkerung einfach zurecht zuerst mal an Migranten denkt.
Das habt IHR Medien so bewirkt, ich bin gar kein „Rechter“ aber diese Berichterstattung stinkt zum Himmel, das ist der Anlass. Ihr Drecksmedien seid es doch die selbst bewirkt haben dass in so einem Fall sofort Migranten verdächtigt werden. Wenn zu Unrecht, so ist es nicht meine politische Gesinnung sondern Eure ständige Verharmlosung, wie schon die Journalistin Claudia Zimmermann bei ihrem Rauswurf erfahren musste, weil sie gegen die Zensur aufgemuckt hatte.
Ein 11-jähriges Mädchen, das am hellichten Tag von der Strasse weg gegriffen und von drei Männern vergewaltigt wird, ist ein riesiges gesellschaftliches Thema. AUCH wenn sie einem der Täter schon mal begegnet wäre. (Das ist NICHT ein Fall wie der, wo der russische Aussenminister Lawrow einst etwas zu leichtgläubig war … )
Unter normalen Umständen wird sowas wochenlang auf Seite 1 behandelt, aber hier ?
Die Berichte sind ein Witz. Und dann:
NACH FÜNF TAGEN heißt es noch „MUTMASSLICH“
Dabei hat das Mädchen nachdem es entkommen konnte sofort eine Polizeistreife anhalten können. Die Spuren MÜSSEN gesichert und ausgewertet sein.
Will man dem Kind etwa unterstellen, dass sie mit 3 Männern Sexspiele getrieben hat um sie dann zu verleumden?
Wer nicht erkennt, wie sich dieser Fall GRUNDLEGEND von anderen Fällen unterscheidet, muss wirklich ein Vollidiot, Beamter oder Journalist sein….
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." .......
Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012