Fall Diana Bodi: Behörden und Medien auf ihrem Weg “egy kukában” = IN EINE MÜLLTONNE
21. März 2021
Adrian Lukas nach XY: Erst murkst das ZDF, dann zensiert es Kritik. Verteidigung v. kritischem Journalismus gegen das ZDF und unberechtigte ZENSUR durch ZDF bei Youtube.
23. März 2021

Uni-Phantom: JEDE Tat ab Bus-Bhf. Haßlinghausen, Busse 583/SB67/SB37/551/379, 1.Tat 07.01.94 beim Papiere holen nach Kündigung 12/1993 in Ind.-Geb. Bossel (583), Bestrafungs-Sex in “Feindesland”

Update:

Ich habe nun eine Art Antwort bekommen, die ich sehr schätze und ich habe mir dann Gedanken gemacht wie ich damit am Besten umgehe. Schliesslich werfe ich den Behörden Ermittlungsversäumnisse vor und dann soll es hier auch die Möglichkeit einer “Gegendarstellung” geben.
Aber eben auch dabei muss ich beachten, dass die Antwort ja nicht direkt an die Öffentlichkeit gemeint war. Deshalb muss ich es verschleiern und sage wahrheitsgemäß, dass das Folgende nicht von der Polizei kam, irgendwas war vielleicht dazwischengeschaltet, z.B. ein gut informierter Journalist könnte das gewesen sein.

Ich gebe es auch nur sinngemäß wieder: 

Man habe meine Hinweise schon 2017 überprüft, aber weil so viele Firmen von damals gar nicht mehr existieren und die Rentenversicherung doch nicht alles mehr hätte, könnte mein Hinweis nicht abgeklärt werden.
Und Busbahnhof Hasslinghausen sei auch kein Durchbruch, teilweise sogar in Widerspruch zu nicht veröffentlichten Details.

Antwort meinerseits:

Danke und großes Lob, so fühlt sich der Bürger ernst genommen.
In der Sache selbst halte ich beides für möglich, dass Sie Recht haben, aber auch dass es ein Missverständnis gibt. Ich habe selbst mit der Rentenversicherung gesprochen damals und ausdrücklich auch über das Thema dass etwas verjährt sein könnte. Dabei habe ich erfahren, dass quasi alle Mitarbeiter dort eine bestimmte Standardantwort geben, die auch ich so wie Sie zuerst erhalten habe. Als ich aber nicht locker liess, kam heraus dass die Daten doch noch existieren, aber es bedarf einen Umweg über einen spezielle Abteilung.
Die Daten MÜSSEN auch noch irgendwo auffindbar sein, schliesslich bekommen die Menschen auf dieser Basis auch ihre Rente.  Sie dürfen sich hier nicht vom normalen Sachbearbeiter abspeisen lassen, sondern müssen direkt mit Ihren EDV-Experten an die EDV-Experten der Rentenbersicherung, nur so geht es. Die Daten sind da, aber nicht auf normalem Weg abrufbar, der normale Sachbearbeiter kann es nicht.
Zum Übrigen kann ich nichts sagen, halte es aber auch hier für möglich, dass wenn ich mehr Infos hätte, ich zwar meine Einschätzung etwas überarbeiten würde, ich aber trotzdem schon sehr nah dran bin.
 
Ich denke so ist  es im Sinne der Sache, niemand ist komprimitiert, ich kann trotzdem weiter öffentlich meine Hoffnung ausdrücken, dass noch nicht alles ausgeschöpft ist und auch die Leser sehen pro und contra, dass die Behörden aktiv sind und wie der Stand der Dinge ist in 04/2021.
Die Antwort an mich war legal, so bekommen Journalisten Auskunft, aber “normale”  Journalisten” nennen sich halt nicht nebenher “DAS Universalgenie”, deshalb bin ich so sensibel,  so anständige Leute hier  nicht namentlich zu erwähnen, sondern durch mein “heimlich tun” in Schutz zu nehmen, bis ich mal “anerkannter Weltstar” bin …. und sich niemand mehr vor der Gesellschaft schämen muss, dass er mich mal ernst genommen hat…

 

Uni-Phantom: JEDE Tat ab Bus-Bhf. Haßlinghausen, Busse 583/SB67/SB37/551/379, 1.Tat 07.01.94 beim Papiere holen nach Kündigung 12/1993 in Ind.-Geb. Bossel (583), Bestrafungs-Sex in “Feindesland”

 

Der Artikel zeigt:

  • Das Zentrum ALLEN Handels des Täters ist Busbahnhof Haßlinghausen 
  • Mit Bus 583 immer zu Arbeitsplatz im Indutriegebiet Bossel,
  • dort traumatische Entlassung 12/1993, (z.B. Mobbing, Job weg,  Auto weg, FRAU WEG,  Kreditschulden … eine einzige Katatstrophe)
  • Am 07.01.1994 nochmal zum Abholen von Papieren.
  • Ungeplant erster “Rache-Sex im Feindesland” – wie im Krieg.
  • Taten nicht NUR mit Sex-Motivation, ZUSATZ-Motiv “Rache an …”  Später nur eig. Legitimation für Vergewaltigung
  • Ab der 2. Tat fuhr der Täter oft mit im selben Bus mit dem Opfer
  • Mehrfach hat der Täter wohl Opfer direkt am Busbahnhof Haßlinghausen ausgewählt, stieg hinter ihnen ein und hinter ihnen aus.

 

(Haßlinghausen) + (Entlassung 12/1993 Bossel) + (07.01.1994  Abholen Papiere)  => Täter kann ermittelt werden

 

Unten diesen Artikel weiter lesen……

Einschub:  Aktuelle Infos  (sonst weiter scrollen)

1. “Weltrettung”…

DAS Universalgenie löst Probleme der Menschheit - auch Deines?
Ob  ungeklärter Mordfall, Corona, Vermisstenfälle, Klimawandel,  etwas wie der 2-jährige Julen im spanischen Bohrloch, fehlerhafte Gerichts-Gutachten aller Art in jedem Fachgebiet,  handwerkliche/ technische/ naturwissenschaftliche Probleme, philosophische Grundsatzfragen, seelische Probleme  (z.B. Humor-Therapie bei  latentem Größenwahn UND Minderwertigkeits-Komplexen gleichzeitig),  körperliche Probleme (ab Schweißfüße "aufwärts"), oder ein blockierter Suezkanal und und und ..... DAS Universalgenie  bietet seine Dienste und Lösungen an, falls ihm - wie bisher -  "was dazu einfällt" ...

Und ausserdem:

2. im Sonderangebot:

All-in-one: Universalgenie statt Politiker, "Experten", Philosophen, Gurus, Papst, etc.

Das Prinzip lautet: 

"DAS Universalgenie ist nicht käuflich". 
Eine Spende stellt eine Honorierung von Leistungen in der Vergangenheit dar. Auf die Zukunft bezogen kann es die Hoffnung beinhalten, dass ein "gut gelauntes Universalgenie" natürlich produktiver zum Wohl der Menscheit ist,  als ein  seelisch frustriertes  und körperlich heruntergekommenes Wrack.

Kontodaten:

Kontoinhaber:  Klaus Fejsa
Verwendungszweck: Spende
IBAN:    DE35 6045 0050 0003 0429 86
( KSK Ludwigsburg,  BLZ 604 500 50,  Kto 304 298 6 )

 

3. Corona-Infos:

Kriminelle Teufelsanbeter  “gegen” selbst geschaffenen Virus…
CORONA besiegen, an der Hand DES Universalgenies

... gebt Patschehändchen ...

Erkenntnis 1: Was "Verschwörungs-Theorie" was - Realität?

Die gleichen Hintermänner die mit 9/11, also Mord und Verbrechen, u.a. den Überwachungs-Staat als Ziel hatten und Ermächtigungsgesetze erreichten, haben jetzt das Ziel uns zu impfen. Erreichen sie das auch?
Was sind das für Ziele und was/wer ist das/der Nächste?

 

Erkenntnis 2: Corona-Gesetz DES Universalgenies von Planet Erde

... Genie-Streich: Der "Helden-Ausweis", Kavalier sein lohnt sich ...
 
Bürger, die sich einen "Helden-Ausweis" ausstellen lassen und damit auch im  Medizinwesen registrieren lassen, verpflichten sich im Fall einer notwendigen Triage freiwillig zurückzustehen, bis alle "Angsthasen-Bürger"  am Tropf und den Beamtmungsgeräten hängen.
Dafür gibt es Immunsystem fördernde Vitamin-Bomben gratis und nach der Corona-Zeit bekommen nicht-geimpfte "Helden-Bürger"  so wie Veteranen viele Vorteile im Alltag.

Die Toten sind dann wie die toten Helden eines Weltkriegs, denn Corona stammt aus dem Verbrecher-Labor und die Verbrecher-Pläne durch Impfen aufgehen zu lassen, kann nicht die Lösung des Problems sein ... Aber ob es überhaupt viele Tote geben wird, wenn parallel die Enteignung der Satans-Banker etc. betrieben wird  und man Ihnen für jedes weitere Labor-Virus-Opfer  "weitere Maßnahmen" in Aussicht stellt?

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21/03/2021 - Uni-Phantom: JEDE Tat ab Bus-Bhf. Haßlinghausen, Busse 583/SB67/SB37/551/379, 1.Tat 07.01.94 beim Papiere holen nach Kündigung 12/1993 in Ind.-Geb. Bossel (583), Bestrafungs-Sex in “Feindesland”

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Ich schrieb 2017 an die Polizei  

Auch dass der Täter später eine 15-jährige als „zu jung“ verschont hat, spricht dafür, dass die erste Vergewaltigung gegenüber der 12-jährigen nicht geplant war, sondern zufällig aus seiner TAGESROUTINE heraus geschah.
Ein sehr plausibler Grund, zu der Tageszeit dort zu sein, ohne Anwohner zu sein, war, im dortigen Gewerbegebiet beschäftigt gewesen zu sein und gerade gegen 13 Uhr dort Freitags Feierabend gehabt zu haben. 

Grund:

1. Uhrzeit/Ort bei Tat 1 zeigen: Spontan und ungeplant

2. Nicht NUR Sex-Motivation, ZUSATZ-Motiv

    Tat 1:  Sex mit Jüngster (12) klar bereut, darauf
    Tat 2:  Sex mit Ältester (44),
    Tat 8:  15-jährige laufen lassen weil zu jung = zu UNSCHULDIG

    So handelt kein reiner Triebtäter
    => Dieser Täter mit ZUSATZ-Motiv


Heute denke ich:

1. Arbeitsplatz im Indutriegebiet Bossel.
2. Traumatische Entlassung 12/1993 (z.B. Mobbing, Job weg,  Auto weg, FRAU WEG,  Kreditschulden … eine einzige Katastrophe)
3. Am 07.01.1994 nochmal zum Abholen von Papieren.
4. Dabei “Rache-Sex im Feindesland” – wie im Krieg.
5.
Dieser Täter LEGITIMIERTE seine späteren Taten vor sich selbst mit dem was “ihm angetan” wurde.

 
 
Von: Klaus Fejsa [mailto:KlausFejsa@t-online.de]
Gesendet: Montag, 10. April 2017 12:29
An: …..@polizei.nrw.de
Betreff: Uniphantom / Über Rentenversicherung konkrete Personaldaten MÖGLICH
 
Sehr geehrter Herr ….,
 
heute habe ich mich beim Arbeitsamt erkundigt, wie lange zurück dort Daten vorliegen und es hieß nur 5 Jahre. Auf die Frage wie man dann eine Arbeitsaufnahme im Jahr 1994 rekonstruieren könnte kamen wir dann zuerst auf die Krankenversicherung und dann noch besser auf die Rentenversicherung.
Soeben habe ich mit der deutschen Rentenversicherung in Bochum telefoniert ob ohne die Rentenversicherungsnummer oder den Namen zu wissen nur mit der Postleitzahl und dem Datum der Arbeitsaufnahme etwas recherchiert werden kann und die Antwort lautete erwartungsgemäß Nein.
Dann jedoch bat ich darum direkt die Spezialisten der EDV-Abteilung sprechen zu können und auch dort hieß die Standardantwort zuerst Nein. Das wollte ich aber nicht glauben und letztlich kam dann heraus, dass es eben doch sehr wohl geht in einem Sonderfall, es eben nur einen kleinen Sonderaufwand darstellt.
Das heißt, wir könnten am Ziel sein.
Die Telefonnummer der EDV-Spezialabteilung der deutschen Rentenversicherung lautet  0234/xxxxxxx
Ein Anruf dort von Ihnen als Kriminalpolizei und Sie bekommen die Daten der Leute, die Anfang Januar 1994 dort im Postleitzahlbereich Sprockhövel eine Arbeit aufgenommen haben. Lassen Sie sich nicht abwimmeln, ES GEHT GANZ SICHER !

…………

Es ist eine reale Chance, viel Erfolg!
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Fejsa
Wilhelm-Röcker-Str.  4
74369 Löchgau
Tel.    0174- 9077347
Mail  fejsa@gmx.de

 

DAS soeben Genannte, zusammen mit folgender Analyse der Busverbindungen und dem Bezug zu Haßlinghausen, ist wohl die Lösung des Falles.

Wichtig: Ich habe nachträglich noch zu SB67 auch SB37 ergänzt. Damit hatte der Täter mehr Alternativen nach Bochum, aber in jedem Fall musste er die ganze Nacht dort verbringen, das ist aber auch absolut plausibel.

 
Viele screenshots anklickbar und vergrößerbar
 
 
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Haßlinghausen ist zentral, aber zu nahe an den Tatorten, man kann nicht sagen dass der Täter unbedingt von dort kommt. Wahrscheinlich kommt der Täter mit dem Schnellbus SB37 aus Richtung Ennepetall oder mit SB67 aus Wuppertal.
Der Täter braucht einen Bereich wo er unerkannt einkaufen und im Alltag leben kann.
Beide Schnellbus-Linien wären möglich, für SB67 und Wuppertal spricht Tat Nr. 6 wo es um die “Wuppertalerin in Sprockhövel” geht. Da ich denke, dass der Täter die Frauen oft schon im Bus ausgewählt und dann erst verfolgt hat spricht also hier mehr für SB67 und  Richtung Wuppertal woher der Täter kommt.
Gleich nachdem ich das obige Zitat auch der Polizei zugesandt hatte, bemerkte ich jedoch selbst meinen Denkfehler: Die “Wuppertalerin in Sprockhövel” die er bei Tat 6 in der Fremde vergewaltigt, tötet er ja nicht und dann lebt sie ja in Wuppertal später weiter und er muss befürchten dass sie ihn dort im Alltag erkennt, wenn er aus der Ecke kommt. Also ist es bei dieser Tat  logischerweise unwahrscheinlich, dass der Täter sein Opfer schon im Schnellbus SB67 aus Wuppertal sah, sondern  eher erst am Busbahnhof Haßlinghausen, falls sie dort umgestiegen ist, z.B. in Bus 379. Das weiß jetzt nur die Polizei:
Die Polizei sagte hier nicht welche Haltestelle
Die sechste Tat:
Am Freitag, dem 19.04.1996, wurde eine 18jährige Wuppertalerin in Sprockhövel missbraucht.Gegen 21:45 h, schlug der Serientäter wieder zu. Eine junge Frau befand sich, von einer Bushaltestelle kommend, auf einem Weg zwischen den Feldern an der Helsbergstraße.Dort wurde sie von dem Unbekannten angesprochen und nach dem Weg befragt. Ohne Vorwarnung wurde sie von dann von ihm angegriffen und mit einem Messer bedroht.Er zwang sein Opfer vom Weg hinunter zu einem Schafstall. Beide mussten über einen Zaun steigen, um dorthin zu gelangen. Dann fesselte er die Heranwachsende mit Kabelbindern und verging sich an ihr.
Haltestelle Kaninchenweg wo sie mit dem SB67 ohne umsteigen hinfahren könnte, ist nur 900 m von Haltestelle Helsbergstr. entfernt, wo sie ungefähr hinwollte. Hat sie, WENN sie gerade mit dem SB67 aus Wuppertal kam, deshalb den SB67 verlassen in Haßlinghausen und ist umgestiegen in den Bus 379 (oder 551 mit dem sie noch die Hälfte der Gehstrecke gespart hätte)

Stieg sie um in Bus 379 der direkt bis zu Helsbergstr. fuhr, ist es wahrscheinlicher dass der Täter selbst aus dem Raum Ennepetal mit Linie SB37 von seinem Wohnort zugefahren ist und sie am Busbahnhog Haßlinghausen sah.
Wenn Opfer 6 jedoch gar nicht umstieg in Hasslinghausen, könnte der Täter entweder mit ihr zusammen im SB67 aus Wuppertal gesessen sein, oder in Hasslinghausen zu diesem SB67 zugestiegen sein. Zu viele Optionen solange die Polizei verschweigt, welche Fahrstrecke das Opfer nahm. Mir jedenfalls erscheint es wahrscheinlicher, dass er zuerst ein Opfer sieht und ihr dann folgt, als dass er in einen Bus einsteigt ohne zu wissen, ob darin ein geignetes Opfer überhaupt mitfährt. Aber wenn sie am Fenster saß, gings auch so….
Solange ich jedoch nicht weiß mit welchem Bus sie fuhr,  ist es gut, dass ich in folgender Skizze beide Möglichkeiten offengelassen habe. Falsch war nur, dazu ohne es zu Ende zu denken zu sagen, dass Wuppertal und die SB67 in Bezug auf den Täter wahrscheinlicher wäre….
Im Grunde denke ich mittlerweile genau anders herum, ohne etwas anderes auszuschliessen halte ich die Richtung von SB37, also zumindest Richtung Ennepetal, als Herkunftsgebiet  des Täters für am Wahrscheinlichsten
Weil die Polizei sich zu ungenau geäussert hat eine riesige unnötige Logikanalyse die total ablenkt und eine Nebensächlichkeit betont hat, deshalb jetzt hier weiter und dann darunter zusammenfassend zurück zum Wesentlichen:

Mit den Rentenkassen-Daten zu Bossel und den übrigen Hinweisen kann innerhalb EINES Tages nun ein Hauptverdächtiger ermittelt und innerhalb 2 Tagen seine Täterschaft über DNA nachgewiesen werden.

Ich erwarte daher die Aufklärung des Falles UNI-Phanton noch in DIESER Woche.

 

P.S. Als ich zuerst wieder wie 2017 schon anfangs noch an eine  rein sexuell motivierte Tat glaubte, lag es nahe dass der Täter eine Macke hatte in Bezug auf Macht/Dominanz. Das Folgende nun augenzwinkernd mal noch stehengelassen:

Hier nun von vom Herrn Fallanalytiker, Kriminalistologe ….. Herr der Wissenschaften … religiöser Oberhirte ….. poltischer Weltführer….  und damit auch oberster Chef-Sexualtherapeut (“… des Planeten Erde” natürlich), eine “pikante Fallstudie”:

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Hier eine Feministin in Aktion:

Merke:  WENN böse Feministin, dann

=>  kein (sich) dominant (fühlendes) Männchen  (zumindest beim Zivilisations-Menschen)

=>  keine Potenz

=>  vielleicht totes Weibchen (wenn Männchen auch “schlechte Laune”)

=>  entweder Vergewaltigung oder kein Sex  (zumindest bei Menschen)

 

“Beweis”:  Frust-Video

.

ODER ABER:

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Hier: KEINE Feministin (Original-(Schmuse-)”Kampf”-Szene aus dem folgenden Sex-Video)

 

Merke: Wenn KEINE böse Feministin, (bisschen rumzicken erlaubt)

=>  gemeinsamer Spaß

=>  Potenz optimal,  100 mal am Tag einvernehmlich ficken

 

Beweis: Sex-Video

Plus “lustige Überraschungs-Späßchen” gratis:

P.S. Nur das Video, endet hier …

Und hier  folgt noch ein Video zu den Örtlichkeiten:

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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