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Riesiger Justizskandal um falsche Rechtsbehelfsbelehrungen, Amtsgericht Besigheim, LG Heilbronn u.a.? Zigtausende Justizopfer, über Jahrzehnte Hunderttausende, zeichnen sich ab. Schadensersatz in Milliardenhöhe und Kettenreaktion zur Staatskrise ?

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Holt Euch nach einst verlorenen Prozessen bei unkorrekter Rechtsbehelfsbelehrung zum Thema „Anwaltszwang bei Revisionen“ auch heute noch alles verlorene Geld und Auslagen vom Staat zurück, solange noch was da ist und bis Betrügerjustiz mit dem Betrügen aufhört.

Sich als kleine Amtsrichterin L. frech mit frecher staatsanwaltlicher Unterstützung offensichtlich rechtsbeugend arrogant gegen DAS Universalgenie (von Planet Erde) gestellt und was ist das Ergebnis schon innerhalb des ERSTEN Tages?
Sich selbst „verewigend“ zum Spott der Justizwelt gemacht, den ersten Schritt Richtung einer Staatskrise getan und einen Justizskandal durch aktives Denkversagen ans Licht gebracht, der den Staat bei der Aufarbeitung Jahre und Schadensersatz in Milliardenhöhe kosten kann. Der totale Bankrott, als ehemals angesehendes Mitglied der Gesellschaft sich selbst hinabgestürzt und degradiert zum Schandfleck der Justiz und des Staates?

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Was ist passiert?

Im Verfahren gegen mich am Amtsgericht Besigheim sind im Zusammenwirken mit einer rechtbeugenden Staatsanwaltschaft Heilbronn Ungeheurlichkeiten wie totale Versagung von rechtlichem Gehör passiert, gegen die ich Revision eingelegt habe. Bei der Ankündigung dazu und später nochmal beim Rechtsbehelf kam es aber zweimal zu einer Diskussion mit der Richterin L. als diese ausdrücklich behauptet hat, dass  für das Einlegen einer Revision Anwaltspflicht bestehen würde.
Darauf habe ich zweimal gesagt, dass das nicht stimmt, sondern ich in einem Fall SELBST schon selbständig Revision eingelegt habe gegen ein Urteil des Landgerichts Stuttgart und dabei sogar das Schwierigste alleine ohne Anwalt selbst eigenständig geschafft habe, eine Revision zu gewinnen.  Revision gewonnen beim Oberlandesgericht und dabei allen Richtern vorher beim Amtsgericht Esslingen als auch beim Landgericht Stuttgart Rechtsfehler bei der Arbeit nachgewiesen, die maximale Demütigung für einen Richter.
Richterin L. jedoch hat jewels sich lustig gemacht und gefragt in welchem Land denn ich eine Revision selbst eigelegt hätte, in Deutschland sei das ohne Anwalt unmöglich.  Sie hat sich wie bei einer versuchten Gehirnwäsche lustig emacht und das was ich selbst erlebt habe so dargestellt, als ob ich lügen würde oder total im Delirium phantasieren, weil definitiv in Deutschland eine Anwaltspflicht für das Einlegen einer Revision bestehen würde.
Später haben sich so auch sämtliche Justizangestellte geäussert, die ich dann von zuhause umgehend in Besigheim und Heilbronn dazu angerufen habe.
Ausnahmslos Alle die ich in Besigheim und Heilbronn zu diesem Thema befragt habe, haben sich hinter die nachweislich falsche Auskunft der Richterin gestellt.
Es fielen auch Äusserungen wie langjährig Richterin L. schon praktizieren würde, so als ob das ein Beleg dafür sei, dass was sie macht richtig wäre. Aber nein, es ist der Beleg für das Gegenteil, nämlich man muss dann davon ausgehen, dass Richterin L. damit offenbar schon viele Jahre oder Jahrzehnte bei ihrer Arbeit falsche Rechtsbehelfserklärungen verbreitet und das eben wohl nicht mal nur alleine, sondern dass wohl MINDESTENS im gesamten Gerichtsbezirk Heilbronn  zigtausende Justizopfer seit Jahren mit falschen Rechtsbehelfserklärungen irregeführt und wegen der angeblichen Kosten dann von einer Revision zu Unrecht abgehalten werden.
Das Einzige was § 345 beim Einlegen einer Revision bzw. der Revisonsbegründung  durch einen Privatmann fordert, ist schlichtweg, dass er das, was er selbst als Revisionsbegründung schreiben durfte, über die Rechtsantragsstelle einreicht.
Das heißt in meinem Fall damals, als ich die Revision gewann, habe ich nach dem verlorenen Prozeß beim LG Stuttgart, weil mein Anwalt nicht auf mich gehört hatte, diesen einfach rausgeworfen und dann die Revision, die laut Anwalt aussichtslos und sündhaft teuer wäre, einfach ohne Anwalt zum Nulltarif kraft meiner überragenden Intelligenz als DAS Universalgenie einfach selbst geschrieben.
Und dann einfach persönlich bei der Rechtspflegerin vorgesprochen und ihr persönlich gegen Beleg meine Ausarbeitung überreicht, die dann sie aufgenommen und ans Gericht eingericht hat. Aber das ist mir doch scheissegal wo ich das abgebe, ich glaube der Anwalt hat von Kosten in Höhe von ca. 5000 Euro gesprochen die ich mir hier dann gespart habe und vor allem war meine Arbeit ja nachweislich BESSER als die meines studierten Rechtsanwalts vorher bei LG Stuttgart.
Denn genau das ermöglicht §345 STPO, genau das bedeutet „oder zu Protokoll der Geschäftsstelle“

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In der Praxis jedoch, werden Menschen von Gerichten und Anwälten über den Tisch gezogen und wenn sie keine Universalgenies sind wie DAS Universalgenie v.P.E.  dann erkennen sie das gar nicht, weil wie hier im Beispiel die Leute von einem Möchtegernsprachkünstler mit dem raffinierten Begriff „faktisch“ über den Tisch gezogen werden.

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So wie der normale Mensch diese Aussage versteht, ist es aber nicht, es gibt KEINEN Anwaltszwang, würde man einen Betrüger mit glühenden Zangen zwingen zu erklären, was hier faktisch bedeutet, würde er sagen, dass eine Revision angeblich so unvorstellbar schwer sei, dass ein Privatmann sowas unmöglich schaffen könne, OBWOHL ES ZULÄSSIG IST, was aber verschwiegen wird !!!

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Sämtliche Auskünfte die man hier im screenshot einer Googlesuche auf die Frage bzgl. Anwaltszwang bei einer Revsion bekommt, sind entweder wie in den meisten Fällen explizit falsch …  (Das Volk wird für dumm verkauft wie im alten Ägypten von einer elitären Priesterkaste die aus „Wissen ist Macht“ in Wahrheit gemacht hat „Einfache Menschen verarschen, ist Macht“.)

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… oder gehen überhaupt nicht auf das Thema Anwaltszwang ein, wie der BGH selbst hier, denn die folgende Formulierung kann auch als die „Seite des Angeklagten“ verstanden werden und sagt nur dass beide SEITEN, also Angeklagten-Seite und Staatsanwaltschaft, Revision einlegen können, aber nicht, ob man es ohne eigenen Anwalt tun kann.

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Die Menschen werden von Gerichten und Anwälten irregeführt und so von ihrem Recht auf Revision durch Täuschung abgehalten. Da geht es dann um Intelligenz und Scharfsinn das zu merken, was 99 % der Leute wohl nicht gelingt. Es gibt aber eben auch explizite Falschauskünfte und dafür kann man dann aber auch Gerichte oder Anwälte zur Rechenschaft und Schadensersatz heranziehen.

Genau wie gegenüber Amtsgericht Besighjeim und Staatsanwaltschaft Heilbronn jetzt. Hier muss zuerst das Justizministerium DREINSCHLAGEN und vielleicht wird es auch deshalb Neuwahlen geben müssen, um diese Mißstände mit Furcht und Zittern von einer neuen Regierung angehen zu lassen, die weiß, dass sie sonst nur auf Abruf im Amt ist.

Hier meine Beschwerde ans Justizministerium und darunter die PDFs die sich in der Anlage dieser Mail befunden haben.

Aktenzeichen und Namen sind öffentlich ausgehängt gewesen.

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Und hier noch die zugehörigen PDFs mit meinem Beispiel, das ich selbst so erlebt habe. Selbst erstellte Revision, die ich als einzigen Aufwand und Kosten für mich, selbst mit dem Motorrad an einem schönen Frühlingstag locker und flockig ohne Parkplatzproblem bis vor die Türe fahrend, dann bei der hübschen Rechtspflegerin in angenehmer Atmosphäre abgegeben habe.Einfach nur empfehlenswert

Dafür hab ich dann später, als ich gewonnen hatte, die gesamten Anwaltskosten für meinen versagenden Anwalt beim LG Stuttgart vorher erstattet bekommen, ca. 800 Euro Nutzen für den Aufwand 3 Seiten Papier bei einer netten Dame auf den Tisch zu legen und sonst eben im Sonnenschein an der frischen Luft ein bisschen die Seele baumeln zu lassen …..

Aber genau davon, versucht die Justiz offenbar wie eine Geheimsekte das dumme Volk abzuhalten, dass das geht soll keiner wissen und so schädigen offenbar Justizversager wie in Besigheim und Heilbronn aktiv über Jahre und wohl Jahrzehnte zigtausende Bürger durch Irreführung und explizite Falschauskünfte.

Zigtausende Bürger sollten sich jetzt wehren und Klage gegen die Justiz wegen Justizbetrug und Irreführung etc. einreichen, hier ist nichts verjährt, weil die Verjährung erst beginnt wenn man auf die Täuschung aufmerksam (gemacht) wurde.

Ich hätte kein Geld mehr gehabt, um über einen Anwalt Revision einzulegen, tat es selbst und bekam dafür 800 Euro zurück, das hätten aber auch 8000 Euro oder 8 Millionen Euro sein können, weil es sich auf ALLE Auslagen bezieht, auch 10 eigene Gutachten und die der Gegenseite etc., ALLES kann man sich mit einer Revision zurückholen !!!

JEDER der sich erinnert, dass er nach der Rechtshehelfsbelehrung des Gerichts im Prozess ebenfalls davon ausging, dass es für eine Revision Anwaltszwang gab, sollten sich bei mir für die Organissation einer Interessengruppe und ggf. Sammelklage bzw. Gründung einer Partei gegen Justizbetrügertum melden…

Sowas hier wie ich damals in 2014, könntet Ihr einer Anleitung wie von mir selbst auch, habt viele Euros verloren durch Falschauskünfte der Justiz. Holt Euch das Geld zurück !!!
MILLIARDEN kommen da zusammen !!!

 

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42 Ns 115 Js 61964-11 Revision

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OLG Stuttgart Revisionsbeschluss 03.06.2014

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Justiz-33 Ns 115 Js 61964-11 Gericht frägt mich wg Einstellung

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Zuerst mal zur Klarstellung: Hier schreibt kein dummer Prolet mit großem Maul aber nichts dahinter, sondern DAS Universalgenie als mehrfach mutiger Bezwinger von Justizversagern. Auch gegen die gleiche Heilbronner Staatsanwaltschaft hab ich schon triumphiert, veni vidi vici, am Anfang hab ich schon gesagt „Schwanz einziehen und davonschleichen“ und am Ende mussten die Justizversager tatsächlich ihren ganzen Scheiss-Strafbefehl über 4800 Euro gegen mich kleinlaut zurücknehmen.

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Dieser Fall zeigt, hier spricht kein Großmaul sondern DAS leibhaftige Universalgenie von Planet Erde, DER Weltführer der Menschheit, Babysitterator der zukünftigen globalen Babysitterkratie ………… OK, erhebt Euch wieder.  🙂

… oder Moment, bleibt noch kurz unten: Ich habe mehrfach Prozesse gewonnen wo Andere mich vor Gericht zogen, bevor ihnen Hören und Sehen verging, Dabei habe ich mehrfach  meinen eigenen Versager-Anwalt rausgeworfen und dann erst nachdem der Profi-Versager z.B. vor dem Landgericht Stuttgart (Anwaltszwang) verlor weil er nicht auf mich hörte, danach SELBST ohne Anwalt die Revision beim OLG gewonnen.

Ich habe heroische Schlachten geschlagen wo im Vergleich  Napoleon ein Waisenknäblein ist, ich habe die Rechtsabteilung der Allianz wie Hosenscheisser vorgeführt und als die wegen falscher Zeugin der Gegenseite einen Haftpflichbetrug bezahlen wollten, habe ich zuerst Zahlungsverbot erteilt, dann wurde mir von der Allianz ein Anwalt gestellt den ich aber hätte bezahlen müssen, wenn wir verlieren. Dieser Anwalt wollte nicht bei Fuß gehen und verleumdete sogar meine Unfallgegnerin, da hatte ich Anwalt und Allianz in der Hand und drohte ihnen mit der Apokalypse, warf den Versager raus und durfte laut zurechtgestutzter Allianz nun selbst bestimmen, habe eine Gutachtenmöglichkeit erkannt, das physikalische Unfallgutachten selbst fachlich vorformuliert und wurde zu 100 % bestätigt, Sieg auf der ganzen Linie trotz (falscher) Zeugin der Gegenseite.

Ich habe Wissenschaftler an der Hand geführt und diplomierte Wissenschaftsverbrecher unter meinen Füssen zertreten, wie in einem Fall mit einem Geologie-Gutachten, das ich fachlich widerlegt und so meinem Kunden seine Millionen-Villa am Hang gerettet habe, ich habe ihm über mehrere Jahre den Prozess geführt, seinen promovierten Versageranwalt rausgeworfen und eine pflegeleichtere Nachwuchkraft besorgt und dann selbst die Schriftsätze geschrieben, zuerst nur geo-fachlich, später auch juristisch.

Es gab Momente, wo ich auch mal streng werden musste gegenüber einem Gericht …

… und es gab auch lustige Momente mit meinen kleinen Pappenheimerchen, nicht nur dass ich der Richterin explizit geschrieben habe, dass sie wohl nicht mehr kann als sich die Fingernägel lackieren, sondern auch in den eigenen Reihen musste ich immer wieder Ordnung machen wie hier :

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Und ich habe gesiegt und kann im Bereich der Juristik wahrlich sagen, wie der spätere König David als junger Kerl zu seinem Vorgänger Saul sagte, bevor er gegen Goliath kämpfen durfte:

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Auch ich habe Gott sei Dank juristisch „Löwen und Bären erschlagen“,  mir kann man sich mit 10 Jura-Professoren an der Seite entgegenstellen und dennoch mit dem Schwanz zwischen den Beinen wie ein geprügelter Hund die Fluch ergreifen müssen, vor DEM Universalgenie von Planet Erde.

So, jetzt wieder aufstehen! 🙂

Ich schreib hier live meine Verteidigung für eine Prozess-Serie am Amtsgericht Besigheim Ende 11/2022 und in 12/2022.

Dieser Sammelprozess gegen mich betrifft Aussagen von mir zum Fall „Maya Rutsch und Tara R.“, zum Fall „Karsten Manczak“ und zum Fall „Julia und die Versager vom Cerchov „

Zuerst erinnere ich an den Artikel den ich während der dilettantischen Polizeiermittlungen gegen mich geschrieben habe

 
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Dann kam der untenstehende Strafbefehl, gegen den ich Einspruch erhoben habe, worauf es jetzt zum Prozess kommt:

Wenn man etwas so ohne Absätze und sinnvolle Formatierung HINROTZT, will man offenbar Eines bezwecken und Eines verhindern: Man will pauschalierend einen Eindruck erwecken aber es erschweren die Vorwürfe KONKRET und PUNKT FÜR PUNKT auf ihre Stichhaltigkeit zu prüfen und sich PUNKT FÜR PUNKT zu verteidigen.

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Strafbefehl 10-05-2022

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Deshalb kann ich gerade hergehen und den ganzen SCHEISSDRECK nochmal schreiben um dann Punkt für Punkt darauf einzugehen:

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1. Themenkomplex „Dr. Feltes und Höneß im Fall Maya Rutsch und Tara R.“

Dazu zuerst der kritisierte Artikel der schön online bleibt und darunter die juristische Genieleistung, KO durch das JUR-GEN-DON, das juristische Genialitäts-Donnerwetter durch DAS Universalgenie von Planet Erde, DEN Weltführer der Menschheit und Herr aller Wissenschaften, DEN Babysitterator der zukünftigen globalen Babysitterkratie:

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Cs 24 Js 19151-21 Themenkomplex Dr. Feltes und Höneß

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So das war der erste Streich, und der Zweite kommt sogleich ….
Das Gute ist, ich hab mir hier eine Struktur geschaffen in die ich alle weiteren Fälle ganz leicht einfügen kann, ich kann das Alles wiederverwenden, inkl. JUR-GEN-DON, hahaha, das wird nochmal legendär, mein JURGENDON.

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2. Themenkomplex „Gesellschaftskritik im Fall Karsten Manczak“

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Cs 24 Js 19151-21 Themenkomplex Karsten Manczak

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Ausserdem ergab sich zu Herrn KHK Lucht später ein ganz freundlicher Kontakt , gekrönt von meinem auch in den anderen Medien vielbeachteten Ermittlungsvorschlag mit dem „fliegenden Metalldetektor“

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3. Themenkomplex „Julia und die Versager vom Cerchov“

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Cs 24 Js 19151-21 Themenkomplex Julia

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Abrundende Bemerkungen:

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Die Justiz gehe wie gesagt von MEHR als ECHTER, REALER Hochbegabung aus bei mir. Ich weiß damit auch um sämtliche psychologischen Aspekte im Verhältnis von richterlicher Autorität gegenüber dem Individuum. „Zuckerbrot und Peitsche“ umschreibt Vieles davon immer noch am Besten. 

Zuerst mal 6500 Euro in den Raum stellen und dann mir anbieten wenn ich Einsicht zeige könne man ja runtergehen auf 5000 oder 2000 oder 1000 oder 500 ….

Oder man könnte mit Gefängnis und Psychiatrie drohen?  Ja, irgendwann früher hätte mich sowas noch beeindruckt, nicht gestoppt aber heute beeindrucken mich Ihr Machtmittel nicht einmal mehr. Natürlich würde ich mich wehren dagegen auf unbestimmte Zeit sicherheitsverwahrt zu werden, aber nicht mal das würde mich heute mehr beeindrucken. Wobei das natürlich an sich noch weit entfernt sein müsste, wenn man absolut unbescholten und nicht vorbestraft ist.

Aber weil ich eben RADIKAL JEDE Einsicht hier ablehne und die Justiz maximal herausfordere mit Ankündigungen mein legales Verhalten fortzusetzen, ja zu steigern, muss ich an Alles denken.

 

NEIN, nicht einen einzigen Euro sondern der Spiess wird umgedreht und damit der Staatsanwalt aus dem Amt gejagt.

Es gibt von mir keinerlei Bereitschaft zu einer „Verständigung“.
Mit DEM Universalgenie von Planet Erde, DEM Weltführer der Menschheit und Babysitterator der zukünftigen globalen Babysitterkratie wird bei sowas nicht verhandelt mit Leuten, die sich verrannt haben aber es nicht zugeben wollen, zumindest nicht anders verhandelt als mit denen auf den Knien und mit dem Gesicht nach unten.

Nein, ich bin 100 % unschuldig hier und werde meinen Stil nicht nur fortsetzen, sondern steigern. Und was ich hier schreibe, hat also keinen „bittenden Charakter“ sondern wenn schon dann eher einen „drohenden Charakter“, obwohl ich nicht konkret drohe.

Wer sich mit DEM Dingsbums anlegen will, geht voll ins Risiko und riskiert letztlich seinen Tod, gelyncht vom unkontrollierbaren Volkszorn, sobald die Idiotennation aufwacht und sich ihres Wohltäters und seiner Feinde bewusst wird.

=> Wer sich DEM Dingsbums in den Weg stellt, muss sich des sicheren Todes am Ende seines Lebens bewußt sein! Hahaha, was für eine „Drohung“ … und wer sich selbst ins Bein schiesst, könnte von einer Kugel getroffen werden, hahaha … köstlich, die Idioten werden echauffiert durchdrehen und sich selbst ins  …. psssst … hahaha   🙂

Ich mache mir diesen Aufwand hier nicht für einen bereits jetzt in der letzten Instanz absehbar schon gewonnenen Prozess, sondern dass sich hier etwas herumspricht und irgendwelche Arschlöcher in Zukunft gleich von vorneherein besser nachdenken und so ein Quatsch wie hier gar hier mehr auftaucht.

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Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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