Scarlett S. Sonnenbrille? Wenn „am Wegesrand zwischen Todtmoss und Wehr“ UND passende DNA, dann K9-Hund doch Superstar? Oder der Fall doch ein Irrenhaus weil keine DNA und so viel Lärm um nichts?
27. September 2022
Donbass: Referendum anerkannt durch DEN Weltführer. Abgestellt wird NATO-Nazis bis Berlin bald evtl. : Gas, Strom, Satelliten, Internet inkl. Tiefseekabel etc.
28. September 2022

Fall Maya Rutsch: Wichtige Klarstellung, sie dachte an Selbstmord und auch an den Altenbergturm. Doch beging sie auch Selbstmord? Nein, WENN Handy und Ausweis in ihren Händen oder nahe dort zugeordnet lagen.

Ich habe heute erst den Podcast von ZEIT gehört und muss deshalb einen neuen Artikel machen.

Der ganze Podcast enthält für NICHTS von dem was er aussagt stichhaltige Begründungen, sondern ist reine einseitige manipulative Meinungsmache für Doofe in einem Fall, der weiterhin kontrovers ist.

In keinster Weise ist hier im Sorgerechtstreit um die kleine Schwester irgendwas wie „Münchhausen-Sydrom“ wirklich nachgewiesen, weil schon die notwendigen Fakten wie bewiesene Verletzungen durch die Mutter nicht nachgewiesen, sondern nur unterstellt sind.

Und auch im Fall Maya gibt es keinerlei Gegenbeweis, dass es kein Mord war, nur gibt es hier eine GEWICHTIGE Neuigkeit die ich bisher nicht gewußt habe, das Einzige was der Podcast wirklich an Neuigkeit von Gewicht enthielt.

Und zwar wird von einer Mail von Vivian an eine Freundin berichtet, worin die Rede davon ist dass Maya in ihrem Tagebuch Selbstmordgedanken äusserte, auch verschieden Todesarten überlegte und dabei auch explizit der Altenbergturm eine Rolle spielte, von dem sie letztlich gefallen ist. Sowas kann zwar auch ein Mörder aus der Familie im vertraulichen Gespräch erfahren und später ausgenutzt haben, aber auf so eine Info muss ich eingehen, wenn ich behaupte ergebnisoffen und ehrlich nach der Wahrheit zu suchen.

Ja, so eine Information macht einen Selbstmord natürlich erst mal sehr plausibel, das muss man offen eingestehen…. ABER wie gesagt, ABER  ….

Ich finde zwar ich hätte von dieser Info schon früher erfahren müssen, trotzdem beweist es an sich noch nichts, man muss es aber in einer Abwägung miteinbeziehen können, man muss es wissen, man muss es gesagt bekommen. Vivian ist für mich damit noch nicht unglaubwürdig, denn sie hat es ja auch selbst so mitgeteilt aus dem Tagebuch in ihrem Besitz damals, aber sie hat es nicht in folgendem Video erwähnt, durch das ich zu dem Fall kam und das ursprünglich bei Youtube ca. 1,5 Millionen Aufrufe hatte, bevor es verschwunden ist.

Screenshot anklicken öffnet Video

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Dieses Video war für mich der Beginn mich mit dem Fall zu befassen und ich fand sofort den Beweis, dass es wenn Vivians Angaben stimmen, kein Selbstmord war, sondern dass hier Dritte die Finger im Spiel hatten. Und zwar einen Beweis, den vor mir keiner erkannt hatte. Es ist unmöglich nach diesem Aufschlag auf den Rücken und Kopf wo man mit Sicherheit sofort bewusstlos oder tot ist, beim folgenden Salto auf den Bauch noch in den Händen Ausweis und Handy zu halten und mitzuführen.

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Denn ich sage ganz einfach wie es ist, ich bin nachweislich ein Universalgenie, konnte schon in vielen Wissenschaftsbereichen Genieleistungen erbringen und dabei auch immer wieder sogar Experten und Professoren in den Schatten stellen. Wenn ich das jedoch mal ohne den Schutz eines satirischen Kommunikationsstils in Anspruch zu nehmen, einfach frontal so sagen würde, dann ist in dieser bösartigen Idiotengesellschaft nicht eine sachliche Prüfung meiner Argumente zu erwarten, sondern eine pauschale Verleumdung in Richtung Geisteskrankheit. Weil sich das einfach „unglaublich (größenwahnsinnig) anhört“.

Trotzdem ist es wahr und vielfach belegt und auch im Fall Maya haben sämtliche Experten geirrt, sowohl die Experten auf Seiten von Vivian haben geirrt in Bezug auf das angeblich fehlende Blut, das ist wie im obigen Video die anderen Experten zurecht sagen, bei einem sofortigen Herzstillstand völlig normal, wenn dann noch schwere innere Verletzungen wie hier sicher sind, worauf das Blut nach innen fliesst. Und auch das Thema Blutgerinnung hat hier keinerlei Bedeutung weil Gerinnung hier gar keine Rolle gespielt hat. Bei einer offenen Verletzung würde man so oder so aussen bluten, wenn das Herz noch schlägt und es keine inneren Blutungen gibt.

Aber letztlich haben nicht nur Vivian und ihre Experten geirrt, sondern ALLE Experten und auch der zitierte Gerichtsmediziner im Video:

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NEIN, das war KEIN normaler Sturz, normal mit den Füßen voran, sondern sie wurde nur nicht an den Schultern bzw. oberhalb der Taille gestossen, wie sonst in 99,9 % der Fälle eines Stosses, sondern an der HÜFTE, am PO, während sie auf dem Geländer saß. Und sie hat sich wahrscheinlich hat hinten gebeugt, geneigt, vom Abgrund weg.

Denn im Folgenden zitiere ich aus einem veröffentlichten Gutachten das öffentlich online ist. Die Angehörigen sind aber nicht glücklich über das Gutachten und es enthält auch Fehler, deshalb verlinke ich es jetzt nicht und habe wie besprochen auch in der Vergangenheit schon freiwillig Bilder verpixelt.

Im Folgenden hab ich den Popobereich der jungen Dame ganz wegradiert, (man sieht weniger als im Freibad) und auch Bereiche verpixelt. Das Entscheidene ist auf dem folgenden Bild wie weit die Eindrücke des Schotters noch am Oberschenkel in Richtung der Knie gehen.

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Folgende Passage meines eigenen Textes von heute korrigiere ich nachdem ich sie jetzt nochmals zitiert habe:

Wenn jemand normal relativ senkrecht fällt und mit den Füßen zuerst aufkommt, aber von so hoch oben, dass die Füße brechen und die Person sich nicht auffangen kann, sondern weiter fällt und dann mit dem Po auf dem Boden aufkommt, dann wären die Knie ZWINGEND angewinkelt und es kann UNMÖGLICH diese Abdrücke vom Schotter auf der Rückseite der Oberschenkel soweit Richtung Knie geben !!!

Angewinkelt wie auf dem folgenden Bild das eine Bein.

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Das gerade Genannte gilt nicht in diesem Ausmass, wenn sämtliche Knochen des Beines mehrfach gebrochen sind, dann ist nichts mehr mit anwinkeln. Die Aussage ist so nicht richtig, aber auch nicht völlig falsch, ich denke ich bin nur mit dem Gedanken an 45 Grad oder mehr zu weit gegangen, ansonsten stimmt es was ich meine.

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Trotzdem muss das Bein gestreckt worden sein bevor es zu den Druckstellen  soweit unten kommen konnte.

Schaut Euch das Bein des Jungen an, selbst wenn die Knochen innen mehrfach brechen, wenn jemand ziemlich senkrecht aufkommt, ist die Streckung des Beines so schnell einfach anatomisch und physikalisch nicht möglich dass dies so zeitglich im Fallen geschieht dass dabei die Eindrücke so weit unten am Oberschenkel erklärbar sind, dazu muss es eine deutliche Rückenlage im Sturz gegeben haben, damit beim Auftreffen wenn die Knochen brechen und gleichzeitig der Fuss auf Schotter wegrutscht diese Eindrücke so auf der Rückseite des Oberschenkels so weit runter Richtung Knie entstehen konnten.

Vielleicht sind die zuerst genannten 45 Grad zu viel, aber es muss eine signifikaten Rückenlage gegeben haben die nicht zu einem „normalen“ Sturz nach einem freiwilligen Sprung passt.

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Nur wenn der Körper im Fallen nach hinten geneigt ist,  teilt sich die Kraft vektormässig in eine senkrecht in den Boden wirkende Kraft und  und eine Horizontalkraft die bewirkt, dass die Füsse auf den Schotter so schnell nach vorne wegrutschen dass beim eigentlichen Aufprall das Bein dann ausgestreckt auf dem Boden aufschlägt und es aussieht wie beim ausgestreckten Bein auf dem obigen Bild.

Ich habe hier definitiv Recht gegenüber dem Professor. Wenn ich sage dass ich scharfsinniger bin als ein studierter Professor, so sagen normale Leute gleich, dass ich spinne, obwohl sie in der Sache selbst keine Meinung haben und 10 mal dümmer sind als ich, sie reden nur über das, was sie meinen „was nicht sein kann weil es nicht sein darf.“ Ich bin aber nicht nur scharfsinniger als ein Professor sondern wiederholt als ganze Herden von Professoren und Experten der Menschheit.

Im Fall Duncan bestätigte mir Buchautor John Leake dass ich besser war als 50,  da könnte aber auch 1000 oder 1000000 stehen…

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Fall Duncan MacPherson GELÖST: DAS Universalgenie BEWEIST Tötung: Pistenraupen-KETTE amputiert, dann blockieren Glieder/Kleidung d. Fräse, mit Messer rausgeschnitten, (lebendig?) verscharrt. Justiz u. Medien vertuschen. Mordprozess gegen Millionen-Firma Stubai-Gletscher

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Weil man der Wahrheit näher käme wenn man mich für ein Jahrtausend-Genie halten würde, anstatt dessen, was die dumme Masse von mir denkt und dazu gehören auch Feld/Wald/Wiesen-Richterchen, Staatsanwältchen und ihre lauernden (Psycho-)Gutachterchen.

Dass ich hochbegabt bin, ergab sich schon als ich 1986 den Intelligenztest zur Aufnahmeprüfung im Fach Forstwissenschaften bestand und damit unter der 3 % Besten aus 3000 Abiturienten war, denn Hochbegabung beginnt bei 2 % aus der GESAMTbevölkerung, während die Abiturienten davon schon eine Auswahl sind.

In der praktischen Prüfung war ich sogar der EINZIGE der erkannte dass die Prüfer selbst die Aufgabe falsch gestellt haben und eine Lösung unmöglich war. Die Prüfer gaben das auch zu, aber zähnenknirschend, denn damit hätte nur ich bestanden und die anderen 89 Teilnehmer wären alle durchgefallen. Sie wollten aber 30 Leute am Ende die bestehen, also haben sie gesagt, jetzt entscheidet das persönliche Gespräch ohne objektische Kriterien und sie nahmen einfach wen sie wollten – mich nicht.

Ich bin also MINDESTENS „mehr als hochbegabt“ aber Ihr kapiert noch nicht WIEVIEL MEHR !!!

Weil Ihr Idiotengesellschaft dann gleich wieder in alte Muster verfallt und denkt aber Medizinstudenten und Ärzte seinen da dann ja noch intelligenter. Bei einem Test vielleicht, aber in der Praxis habe ich mehrfach besser die Diagnose bei meinen beiden Eltern erkannt als auch Professoren und Chefärzte in 7 Kliniken hintereinander, obwohl ich denen schon von Anfang an die richtigen zielführenden Hinweise gab und letztlich durch ein Röntgenbild zu 100 % bestätigt wurde. Sicher gibt es Leute die besser was auswendig lernen können oder schneller einen Test absolvieren aber mein analytischer Scharfsinn ist dennoch mehr als Weltklasse.

Ich bin der Einzige der den Fall hier perfekt  gedanklich rekonstruieren kann und dabei bin ich Euch geistig soweit überlegen wie die Nase eines Hunde der eines Menschen oder das Ohr einer Fledermaus. Ich bin Euch hier überlegen, nicht nur wie ein Professor dem Volk, sondern auch gegenüber dem Professor  als ob ich zu einer anderen Spezies gehören würde (was ich natürlich nur gleichnishaft erwaehne) , denn ich sehe vor meinem geistigen Auge jede Bewegung und jede Stellung ihres Körpers von oben auf dem Geländer bis zu ihrer Endlage. Und deshalb weiß ich etwas, was für Euch wie Spinnerei oder wie Hellseherei erscheinen muss, aber ihr habt keine Gabe dafür, das wirklich so zu erkennen wie ich.

Maya wurde nicht als Leiche geworfen aber auch nicht stehend gestossen und ist nicht gesprungen. Maya ist auf dem Geländer gesessen bzw. gewaltsam gesetzt worden. Dort ist sie aber auch nicht einfach runtergehüpft indem sie sich mit den Händen am Geländer gehalten und abgedrückt hat. Sondern Maya ist auf dem Geländer gesessen, war entweder unter Drogen oder wurde von hinten haltend fixiert. Und dann gab es den Moment, wo nicht etwa an den Schultern oder am Rücken gestossen wurde, sondern vermutlich eine weitere Täterperson hat ihr Gesäss vom Geländer gewaltsam weg geschoben und dann hat die andere Person ihre Hände losgelassen.

Nur so erklärt sich die deutliche Rückenlage beim Auftreffen. Aber auch nicht zuviel, weil sonst die Beinbrüche nicht mehr zu erklären sind.

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Was die Gerichtsmediziner hier geleistet haben ist Kinderkacke. Die können mir geistig nicht das Wasser reichen, aber wo ist der Schiedrichter, wenn Ihr selbst auch zu dumm seid und die Journalisten ebenfalls?

Nochmal:

Nach dem Aufschlag mit Trümmerbrüchen in den Gliedern kann sie einen „Seitwärtssalto“ (bewußtlos) vom Rücken auf den Bauch gemacht haben, aber UNMÖGLICH konnte sich danach noch ein Handy oder Ausweis in den völlig funktionslosen, zertrümmerten Armen/Händen befunden haben. All das wurde dann arrangiert und drapiert und ist ein BEWEIS für den Mord.

Die gebrochenen Beine BEWEISEN zwar Bewusstsein und ein Auftreffen zuerst auf den Beinen, aber schon nach hinten überhängend, in leichter aber deutlicher Rückenlage.

Daneben hat sie sich so stark mit der linken Hand abgestützt, dass sie sich Elle, Speiche, Schlüsselbein brach

Ein Bruchstück der Speiche drang durch ihr Handgelenk und als es auf dem Boden aufkam und nicht weiter konnte drückte die Kraft von oben das Bruchstück der Speiche zur Haut hinaus

 

Denn wenn ihre Sinne so wach waren, dass sie sich wie eine wache Selbstmörderin so stabilisierte im Flug, dass sie sich die Sprunggelenke brechen konnte, konnte sie wegen dem Abstützreflex der zur gebrochenen Hand führte niemals  etwas in der Hand gehalten haben und schon gar nicht als Leiche nach dem Sturz.

Der Sturz war aber doch authentisch, sie saß kurz auf dem Geländer und der Sturz begann dann aufrecht und kontrolliert.

ABER:  Die Art und Weise wie sie vom Geländer „gestossen“ wurde war nicht so, dass ihre Schultern nach vorne gedrückt wurden, wodurch sie die Tendenz zur Bauchlage bekommen hätte, sondern das Ganze war so, dass ihr GESÄSS vom Geländer gedrückt wurde und genau dadurch bekam sie die Rückenlage beim Fallen.

 

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Da Maya  offene Brüche an den Sprungelenken hatte, hat sie beim Fall gelebt, hier haben die Gerichtsmediziner RECHT. Denn dazu musste sie sich im Flug aktiv mit den Händen rudernd senkrecht halten, zumindest in einer der beiden Ebenen, in der anderen Ebene hing sie signifikant aber wohl auch nicht ganz 45 Grad nach hinten.  Nur so konnte die nötige Kraft auf die Sprunggelenke einwirken.

Das bedeutet NICHT Selbstmord, sondern sie wurde lebendig zu Fall gebracht, aber nicht brutal gestossen sonst hätte sie rotiert, auch da haben die Gerichtsmediziner RECHT.

Der Anwalt sagt das RICHTIGE (Mord) aber mit der FALSCHEN BEGRÜNDUNG

(Hinweis: Ich sage nirgendwo VATER, ich widerspreche zwar auch nicht,  aber ich sage:  MÖRDER  …. denn ich verstehe ja schliesslich auch was von Jura und deutscher Sprache, als DAS Unidingsbums, kapiert?  Und jetzt probierts mal  …. Teufelspack unrechtsbehördlicherseits…)

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Die im Video genannten Sachverständigen haben RECHT, dass Maya beim Sprung gelebt hat, wenn ihre beiden Sprunggelenke gebrochen sind.

Aber das heißt eben noch lange nicht, dass es Selbstmord war.  Das heißt nur, dass sie nicht brutal gestossen wurde, sonst hätte sie im Fallen rotiert und nicht BEIDE Sprunggelenke brechen können.

Maya wurde lebend auf das Geländer gesetzt, es wurde verhindert, dass sie sich festklammern kann und dann wurde sie nur ganz leicht gestossen. Auf diese Weise konnte sich Maya durch die natürlichen Instinke mit den Armen rudernd im Fallen aufrecht stabilisieren.

Dazu passt auch der Bruch am Handgelenk, sie wollte sich abstützen

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Was aber UNMÖGLICH anzunehmen ist, ist dass sie dann DANACH NOCH  ihr Handy und den Personalausweis in/unter den Händen hatte. Weil sie nach dem Aufprall auch noch vom Rücken auf den Bauch per „Seitwärts-Salto“ rotiert haben müsste, und dabei UNMÖGLICH diese Gegenstände  in völlig kaputten Händen/ Armen und BEWUSSTLOS beim ohnehin zweifelhaften „Salto“ mitgeführt haben konnte .

DAS IST DIE „SMOKING GUN“ BEI DER AUFDECKUNG DES MORD-FALLES MAYA RUTSCH.

VENI VIDI VICI, auf die Knie, geistige Hosenscheisser des Planeten, vor DEM Universalgenie.

Und dann:

FOLGT MIR !!!

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DAS ist DEFINIV UNMÖGLICH und beweist Manipulation der Täter.

WENN was Vivian hier sagt zutrifft.

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Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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