Hanna Wörndl und die Schnapsideen der Schlingelbande, Mordfall via Medien in Öffentlichkeit völlig naiv verzerrt, Uhr belanglos und Ring fehlgedeutet, Tatort wohl unterwegs kurz vor Teilort Brückl
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Fall Hanna Wörndl: Nach der Verhaftung

Wenn News24 mit seiner Darstellung Recht hat, würde das für einen Erfolg der Polizei  und von Aktenzeichen XY sprechen, auch mir gegenüber, wenn nämlich Hanna beim Kampenwandpark gewesen wäre, der Ring dort bei einem Kampf in den Bach fiel und ein XY-Zuschauer den entscheidenden Hinweis gab:

https://www.news.de/panorama/856600563/mordfall-hanna-w-23-rosenheim-polizei-fasst-verdaechtigen-chiemsee-studentin-bei-prien-ermordet-disko-eiskeller-aktenzeichen-xy/1/

Wie „Bild“ berichtet, habe ein Zeugenhinweis, der in der vergangenen Woche über die Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ eingegangen sei, für den finalen Durchbruch gesorgt. Nach dem Stand der Ermittlungen habe Hanna die Disko „Eiskeller“ gegen2.30 Uhr verlassen. Im Bereich des Kampenwandbahn-Parkplatzes sei sie dann allem Anschein nach dem Täter begegnet. „Dieser Parkplatz wird im Verfahren eine Rolle spielen, so Baumgärtl. Er habe den Zusammenhang mit der Tat als „dubios“ beschrieben, die Aussage aber nicht weiter ausgeführt.

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Tatort Kampenwandparkplatz jedoch würde bedeuten, die Polizei hat hier „den Längeren gehabt“ !

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Aber dem Mediensaustall ist doch nicht zu glauben, denn gleichzeitig liest man woanders das Gegenteil, nämlich z.B. dass Aktenzeichen XY doch nicht den entscheidenden Hinweis erbracht hat:

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Bestätigen tut sich nur, dass viele Journalisten strohdumme Hofberichterstatter sind und die Dümmsten finden sich bei den Mainstreammedien.

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Ein weiterer Widerspruch beim Thema Jacke. Hätte die IDOWA-Zeitung Recht und die Jacke wäre auch beim Parkplatz gelegen, hätte ich den Tatort ebenfalls dort angenommen und gar keinen Artikel hier geschrieben.

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Dass ich überhaupt einen Artikel geschrieben habe lag daran, dass es anfangs hieß dass die Jacke mit der Handtasche im Fluss Prien bei der Leiche und nicht im Bach Bärbach beim Ring gefunden wurden. Dann sprach für mich alles gegen einen Tatort beim Ringfundplatz und ich habe da erst angefangen zu recherchieren „zur Potenz“ der Zuflüsse …

Aber jetzt nicht weil die Jacke im Fluss gefunden wurde, sondern weil sie wenn sie im Fluss gefunden wurde, NICHT im Bach beim Ring beim Parkplatz gefunden wurde.

Für mich spricht alles gegen den Parkplatz und solange nur der Ring dort in der Nähe im Bach gefunden wurde, kann man das auch mit dem Schleichergraben erklären. Nur wenn Ring UND Jacke dort gefunden worden wären, dann wären es auch für mich zu viel Zufälle und ich würde die Kröte schlucken und korrigieren, was auch für mich dann das Wahrscheinlichste ist.

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DAS Universalgenie zeigt der Idiotengesellschaft wo der Hammer hängt bzw. wo der Schleichergraben fliesst …

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Wenn ich Recht habe, ist Alles was Polizei, XY und Medien berichten und vermuten FALSCH.

Dann ist NICHT der Parkplatz der Kampenwandbahn der Tatort, der dort im Bärbach gefundene Ring markiert NICHT den Tatort.

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Die Idee dass es einen Kampf beim Parkplatz gab. bei dem Ring und Uhr ins Wasser fielen, bevor das Opfer schwer am Kopf getroffen wurde, ist dann abwegiger Unsinn.

Weder ist dort der Tatort eines Kampfes, noch hat die Uhr mit dem Fall zu tun, also MAXIMALER Irrtum von Polizei und Medien.

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Viel wahrscheinlicher ist:

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Mail soeben an Polizei:

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Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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