Familie Schulze, Drage: Mit dem Auto und einem Seil über eine Umlenkrolle in den Mühlenteich reingezogen

Yolanda Klug: “Nachrichtensperre” zur Vertuschung der klaren Polizeipanne und alle kriechen im Poli-Popöchen?
18. Dezember 2019
Yolanda Klug und das Polizei-Gemurkse: Wenn die Sau durchs Dorf jagt…. Ihr habt den Hubschrauber vergessen
18. Dezember 2019
Drage
Infos für Fortgeschrittene: Im Fall Schulze aus Drage gibt es folgende Übereinstimmungen mit der Polizei
  1. Zeugin am Seppenser Mühlenteich zwischen 18,00 und 21 Uhr
  2. Hundespur am Seppenser Mühlenteich
  3. Wahrscheinlichste Erklärung für das Verschwinden: „ Erweiterter Suizid“

Unterschiede gegenüber der Polizei -Version

Tatrelevant sind auf folgender Skizze lediglich die Punkte 1 und 2, denn bei der Tat war in diesem Szenario der PKW von Herrn Schulze nahe bei Punkt 2. Die Punkte 3 und 4 gehören deshalb nicht zur Tat, vielleicht kam der Täter zurück oder diese Spur entstand im Vorfeld, aber nicht bei der Tat.

https://www.bild.de/regional/hamburg/kriminalfaelle/der-letzte-weg-der-schulzes-46879062.bild.html

Die Tat selbst geschah durch  Marco Schulze geplant nach  umfangreicher Vorbereitung in den Vortagen, so wie in folgender Skizze dargestellt.

Da jedoch direkt beim Ufer der Weg zu schmal sein soll kann auch folgender Stelle gefahren worden sein, dazu braucht es nur 60 m weiteres Seil so was ist machbar.

 

  1. Absolut zu verurteilen und zu verwerfen sind die Gegenargumentationen einiger Leute mit den Stichworten: „Zeit war knapp“ und „Bereich war zu belebt“, denn:

 
  • Die Zeit war keineswegs ZU knapp
  • Die „no-return“-Tatphase dauerte nur 20 Sekunden !!!  Davor konnte der Täter einfach eine günstige Gelegenheit abwarten und wenn keine gekommenn wäre, die Tat einfach verschieben. Und nach 15 weiteren Sekunden konnte der Täter mit dem PKW den Tatort verlassen
  • Der Bereich war OFFENSICHTLICH nicht ZU  belebt. Die Zeugin hat ja offensichtlich als Einzige tatsächlich ein Tatgeschehen gehört, also ist dies doch der beste praktische Beweis, dass es tatsächlich Phasen gab, wo keine direkten Augenzeugen am Tatort waren.
Und wenn das „Glück“ oder „Zufall“ für einen Täter erforderte, dann ist es eben ganz einfach ein Täter, der sowas riskierte.
Wenn es eine reale Zeugin gibt, dass es so war, dann ist das Theoretisieren über Wahrscheinlichkeiten müßig und Unsinn.
 

 

  1. Das Szenario, welches sämtliche bekannten Umstände bis ins allerletzte Detail zu 100 % widerspruchsfrei erklärt:

 
  • Am Anfang stand das Motiv: Erweiterter Suizid wegen bevorstehender Trennung
  • Passend zur Form des Suizids mit geplantem Verschwindenlassen der eigenen Leiche von Marco Schulz durch Beschweren in einem Gewässer, war genauso auch Tod und Verschwindenlassen von Frau und Tochter geplant.
  • Die optimale Form zwei Personen auf diese Weise zu töten und verschwinden zu lassen, ist sie mitsamt Gewichtsballast mit einem PKW über eine Umlenkrolle in einem schlammigen See zu ziehen.
 

 

  1. Konkrete Tatvorbereitungen:

 
Besorgungen von Marco Schulze
  1. ein ausreichend stabiles Zugseil.
    Die Anforderungen sind ganz einfach abzuschätzen. Mutter und Tochter wiegen zusammen unter 100 kg. Niemals können beide einer horizontalen Zugkraft widerstehen, die ihr eigenes Körpergewicht übersteigt. Bereits eine horizontale Zugkraft von 140 kg reicht in jedem Fall aus, um Mutter und Tochter sowie zwei Betonklötze zu je 20 kg ins Wasser zu ziehen und sowas reicht auch aus, um zwei zierliche Leichen auch im Fäulnisprozess unter Wasser zu halten. Es gibt wie schon gezeigt sogar Angelschnüre die einlagig  200 kg Zugkraft haben. Sowas kann man jedoch auch mehrlagig verflechten oder ein dünnes Stahlsein nehmen, das Szenario ist so also auf jeden Fall umsetzbar.
  2. eine Umlenkeinrichtung,das kann bereits ein simpler Karabinerhaken sein
  3. die Betonfüße oder ähnliches
  4. zwei Paar Handschellen oder Kabelbinder
 
Vorarbeiten von Marco Schulze in den Vortagen
  1. Marco Schulze schwimmt zur kleinen Insel, befestigt an einem Baum am Ufer oder Ähnlichem ein doppeltes oder mehrfaches Seil mit einer Länge , die z.B. bis zur Seemitte geht. (Alternativ schwimmt er einmal um die Insel und nimmt so die ganze Insel als Verankerungshalt.)
  2. An diesem Ende befestigt er z.B. den Karabinerhaken. In den Karabinerhaken führt er jetzt doppelt das Seil ein, welches dann bis zum gegenüberliegenden Ufer und etwas darüber hinaus reichen muss.
  3. Mit diesen beiden Enden des durch den Karabinerhaken gefädelten Seils schwimmt er jetzt hinüber zum Ufer, wo sich später die Hundespur der Opfer verliert
  4. Das eine Ende befestigt er an einem Betonfuß und am anderen Ende des Betonfuß befestigt er zwei kurze Seile von ca. 1 m Länge, an deren Ende er je ein paar Handschellen befestigt, wo später die Hände von Frau und Tochter fixiert werden sollen.
  5. Das Gleiche macht er mit einem zweiten Betonfuß und Handschellen für die Füße später, dieser zweite Betonfuß wird aber nicht ans Zugseil angeschlossen.
  6. Soweit die Massnahmen für das eine Ende des Zugseils. Das andere Zugseil soll später am PKW befestigt werden, dazu ist nur eine Schlaufe zu knoten nötig, diese Schlaufe kann später einfach im Bereich des Schlosses der Heckklappe eines PKW eingeklemmt  werden um damit ziehen zu können. Es sind Massnahmen denkbar um das Seil in diesem Bereich vor dem Abscheren zu schützen, aber zwingend notwendig ist das nicht.
  7. All diese Vorarbeiten am See sind realistisch an einem Abend in einer Stunde zu bewerkstelligen.
  8. Sämtliche Vorbereitungen können im Uferbereich unter Wasser versteckt werden für den späteren Tattag.

 

Der Tatablauf

 
  • Am See in der Nähe des Fahrzeugs, lockt Marco die beiden mit einem Vorwand zum Ufer. Ab dem Moment wo sie überwältigt werden, dauert die potentiell hörbare und potentiell sehbare Tat nur 20 Sekunden
 
  • Marco lenkt die Konzentration der Beiden auf den See hinaus, die Tat beginnt in dem Moment, wo die Mutter urplötzlich bereits eine Handschelle am Handgelenk hat, deren anderes Ende ja durch den am Ufer versteckten/abgedeckten Betonklotz fixiert ist und ein Wegrennen verhindert. Sofort kann er die zierliche Tochter an die andere Handschellen anschliessen, jetzt sind beide durch den Betonklotz an je einer Hand  fixiert und können nicht wegrennen. 
    Darauf macht Marco das Gleiche mit  je einem Fuß der Beiden, am zweiten vorbereiteten Betonklotz.
  • Rennend auf dem Weg zum Auto nimmt er die bereitliegende Schlaufe mit, öffnet den Kofferraum, die Heckklappe, wirft die Schlaufe über den Bereich des Schlosses und schlägt bewußt stark und für die Zeugin hörbar die Heckklappe zu, damit alles fest verankert ist. Dieser Tatablauf ist in 20 -30 Sekunden zu schaffen.
 
  • Jetzt fährt Marco mit dem PKW los, das Seit spannt sich und über die Umlenkrolle zieht das Seil jetzt Mutter, Tochter und die beiden Gewichten auf den See hinaus und zwar unten im Schlamm des Sees. Da ein Gewicht vorne an den Händen ist und eines hinten an den Füßen und die beiden Körper an Händen und Füßen je an einem Betonklotz zusammengeschlossen sind, werden sie so in gestrecktem Zustand tief in den Schlamm hineingezogen.
 
  • Beide ertrinken. In der Phase mit den Fäulnisgasen später werden die an Händen und Füßen gestreckt schräg nach unten gezogenen Körper sicher am Grund im Schlamm gehalten und können auch nicht zum Teil aufschwimmen
 
  • Nachdem Marco ca. 20-40 m gefahren ist, hält er an, steigt aus , durchtrennt das Seil in Ufernähe und wirft das Ende unter Wasser. Das andere Ende befreit er aus der Heckklappe und nimmt dieses Teil zur Entsorgung mit.
 

Die eigentliche Tat ist also insgesamt innerhalb einer einzigen Minute durchzuführen.

Der See wurde mit Sonar und Tauchern abgesucht, aber eben mit dem Gedanken an Leichen, die frei von oben her abgesunken sind und oben auf der Schallschicht liegen.

Hier jedoch wurde die Leichen von Gewichten beschwert tief in den Schlamm hineingezogen, hier muss ganz anders gedacht und gesucht werden.

Diese Informationen und noch viele weitere zum Bergen der Leichen wurden der Polizei mitgeteilt in vielen Mails zwischen 20.05.2019 und 22.10.2019

 
 
 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

find now