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Mordfall Maria Bögerl: Offizielle Polizei-Denkfehler, die explizit die Aufklärung verhindern (sollen?) am Beispiel Ausmusterung der „Zopfmann-Spur“

Die Polizei ist im Mordfall Bögerl nicht einfach nur erfolglos, sondern die Erfolglosigkeit hat System.

Der Fall Bögerl versandete mit diesem Denkfehler:
https://www.swp.de/suedwesten/landespolitik/mordfall-boegerl_-keine-spur-zum-zopfmann-18763729.html

Viele Theorien werden verfolgt, doch Zaiß stellt auch klar: „Wir orientieren uns an Fakten.“ Deshalb haben sich die Ermittler inzwischen von der Zopfmann-Theorie verabschiedet. Ein Mann mit Pferdeschwanz war am Tattag in Nietheim gesehen worden. „Man muss davon ausgehen, dass der Mann mit der Tat nichts zu tun hat.“ 1500 Spuren hätten sie abgeklärt, keine hätte eine Verbindung ergeben.

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Um diesen Denk- und Logikfehler aufzuzeigen, zuerst folgendes Beispiel:

Sehr wohl kann man vor einem Staatsbesuch z.B. systematisch in einem abgesperrten Bereich alle Papierkörbe und Kanalschächte zuerst überprüfen, dann versiegeln und dann den Bereich als überprüft und gesichert erklären. Eben aus dem Grund, weil man hier auf diese Weise tatsächlich einen abgeriegelten Bereich systematisch durchkämmen kann.
Aber man kann nicht 1500 mal mit dem Muggabatscher („Mücken-Schlaginstrument“) einfach wild in die Luft schlagen und dann sagen „WOW, 1500, jetzt muss der Raum „mückenfrei“ sein“.
Diese im Artikel erwähnten „1500 Spuren“ sind in Bezug auf die eigentliche Frage reine Augenwischerei, in keinster Weise hatte das irgendwas mit einem systematischen Überprüfen eines tatsächlich ernsthaft klar abgegrenzten Bereichs zu tun, weshalb die Aussagekraft eines „Endergebnisses“ hier so wenig aussagekräftig und verbindlich ist wie beim „Muggabatscher-Beispiel“.
Hier geht es nicht um eine hohe Zahl die man erreichen muss, sondern um VOLLSTÄNDIGKEIT durch systematische Überprüfung eines abgegrenzten und abgesicherten Bereichs. Und genau sowas war bei den Zopfmann-Ermittlungen von vorneherein unmöglich, deshalb sind die Schlussfolgerungen der Polizei ein Schuss ins eigene Bein, offizieller intellektueller Irrsinn, geistige Hosenscheisserei.
Wäre es hier z.B. um einen roten Golf mit Ulmer Kennzeichen gegangen hätte es tatsächlich einen klar eingegrenzten und systematisch überprüfbaren Bereich gegeben wo man irgendwann zu einem klaren Ergebnis kommen und sagen kann, man hat alles überprüft und ausgeschlossen.
Aber genau das gab es beim „Thema Zopfmann“ nicht, denn hier lauten die Unwägbarkeiten:
  • Auch wenn „1500 Spuren“ gleich „1500 Zopfmänner“ bedeuten würde, sagt das überhaupt nichts über das Thema Vollständigkeit aus und ob noch „100 Mugga“ oder mehr irgendwo unentdeckt geblieben sind. Es gibt kein „amtliches Verzeichnis für Zopfmänner“
  • Das Suchgebiet wurde über den Dialekt eingegrenzt und dabei völlig willkürlich und zu Unrecht angenommen, dass wohl jeder, der einen bestimmten Dialekt spricht, lebenslang statisch an einem Ort lebt. Dass jemand aus dem Raum Heidenheim früher schon mal wegziehen konnte, beruflich oder zum Studium etc., (und dann aus der Fremde zur Tat zurückkam) wird hier überhaupt nicht beachtet.
  • Und was eben auch nicht bedacht wurde, ist das Thema Perücke, ob nun der verstorbene Heidenheimer Kriminelle Leonardo Mauro einer der Täter war oder nicht.
Dass Mauro es definitiv hätte sein können ist Fakt, die Tat spricht klar für eine Kommandoaktion mit Komplizen, die DNA aus dem Hause Bögerl kann deshalb einen Komplizen wie Mauro in Nietheim in keinster Weise ausschliessen. Mauro wurde auch nie über ein Alibi ausgeschlossen.

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Der, der auch bevor Mauro ins Visier kam  immer von der Möglichkeit, ja Wahrscheinlichkeit  einer Perücke beim Zopfmann sprach, war DAS Universalgenie.
Ich habe auch persönlich mit der Zeugin in Nietheim gesprochen, das in der Bildzeitung beschriebene Verhalten konnte definitiv mit einer Perücke zu tun haben:

 

https://www.bild.de/news/2010/nachbarn-sahen-unheimlichen-zopf-mann-12801488.bild.html
Helga M.: „Er war total zappelig, vergrub sein Gesicht in den Händen, fuhr sich immer wieder durch die Haare
                         
 

Zum Thema gehört aber nicht nur, ob Mauro nun definitiv dazugehörte, sondern dass 100 % aller deutschen Journalisten auch im Fall Bögerl wieder versagt haben, logische Widersprüche überhaupt nur anzusprechen.

Die Abkehr von der Zopfmann-Spur war die Abkehr von erfolgreichen Ermittlungen und genau das war das Ziel der gleichen geheimdienstlichen Kreise, die auch Florian Heilig ermordet haben.

Denn der Bögerl-Mord geschah nicht im Rahmen einer normalen  „Entführung“, sondern im Rahmen eines „Bankraubs mit Geiselnahme“ und viel spricht dafür, dass dieses Verbrechen von einer dem NSU nahen Gruppierung ausgeführt wurde. Dafür gibt es logische Indizien, mehr habe ich selbst nicht, Florian Heilig hatte in dem Bereich Insiderwissen, da wurde er umgebracht.

Dass der Fall Bögerl angesichts solcher Widersprüche auf der Basis von Nonsens versanden durfte, ist aber das Werk von arschkriechenden Journalisten und ihrem reinen Verlautbarungsjournalismus, kaschiert mit den Feigenblättern von ein wenig Alibi-Kritik an der Polizei.
Nicht die normale Polizei ist hier das Problem, so wie auch im Fall NSU oder im Fall Dutroux nicht die normale Polizei das Problem war, sondern die Weisungsgeber aus den Reihen des „Deep-State“, die auch hier alles für den Misserfolg der eigentlichen Polizei tun, weil der Fall nicht aufgeklärt werden DARF.
Und die dienstbereiten Idioten sind das Problem, denen man wie einst beim Stichwort „Ketzerei“ heute nur das Stichwort „Verschwörungstheorie“ zurufen muss, damit sie stramm stehen und ihren Verstand an der Gaderobe abgeben. Nicht umsonst wird das Aufnahmeritual in einen der Freimaurergrade so beschrieben: Dem Kandidaten werden schwarze oder wiesse Steine gezeigt und dann z.B. so gefragt: Welche Farbe haben diese zwei weissen Kugeln?  Der Kandidat sieht aber zwei schwarze Kugeln.
Folgt er nun seinen Augen und seinem Verstand und antwortet „schwarz“, ist er durchgefallen, verlautbart er auf Zuruf so wie ihm schon vorgegeben  in der Frage „Welche Farbe haben diese zwei weissen Kugeln?“,  dann wird er belohnt und befördert, auch wenn die Kugeln schwarz sind.
So wie man Ratten erzieht oder Labor-Affen, damit sie das Verhalten zeigen, das belohnt wird. Oder eben Journalisten… Es gibt natürlich Ausnahmen, aber im Promille-Bereich, man kann in Deutschland über Jahre tausende Journalisten kontaktieren, bevor man mal irgendwann jemand findet, wo der Verstand nicht an der Gaderobe abgegeben wurde.

 

Auch im Fall Tristan gibt es ein gutes Beispiel für offiziell angeordneten, intellektuellen Irrsinn, damit ein Fall nicht aufgeklärt werden kann

http://01s.ce1.myftpupload.com/2019/12/28/strafanzeige-im-mordfall-tristan-aufgrund-von-schwachsinn-und-geisteskrankheit-im-bka-lka-und-polizei-frankfurt/

 

Und Protest gegen solche Zustände?

Gab es nur von mir. Klaus F. (Fejsa), wurde aber nicht verfolgt.

 

 

 

 

 

 

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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