Kusel Polizistenmorde: Respekt, aber dalli! „Polizei-Papi“ Klaus erzieht und schützt seine Früchtchen und klagt an: Linke Betroffenheits-Dummschwätzer morden Rechtsstaat und Bevölkerung schon lange. Der Niedergang kommt von LINKS, die Katastrophe von RECHTS, also folgt DEM Universalgenie !!!
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2. Februar 2022

Gabriele Schmidt (5) Mord in Fulda: Täter brauchte Garten nicht betreten. „TREFF-PUNKT Zaun“ erklärt alles, NEU: DAS Universalgenie findet nach fast 39 Jahren noch Täter-Überführungs-Chance

Hallo, besuchen Sie auch die Startseite der Website mit vielen Infos und Inhaltsverszeichnis

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Achtung, aus Allem was im Artikel analysiert wurde, ergibt sich ein neuer Tatablauf und daraus eine neue Ermittlungschance.

Es gibt DNA aber diese ist offenbar mit einem "Makel" versehen, weshalb ein Massen-DNA-Test nicht in Frage kam. Hier hat DAS Universalgenie von Planet Erde nun eine neue Ermittlungschance erkannt, wie der Mörder von Gabi Schmidt unter günstigen Bedingungen innerhalb einer Woche überführt und in Haft genommen werden könnte.

Die Details dieser Ermittlungschance dürfen aus ermittlungstaktischen Gründen noch nicht öffentlich werden, aber ich schreib jetzt sofort eine Mail an die Kriminalpolizei Fulda und werde diese Mail auch entsprechend verpixelt hier einstellen.

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Neues Video, das Video von Kriminalreport Hessen ist falsch und irreführend, deshalb musste viel erklärt werden.

 

Täter ging aussenrum, Treffpunkt Zaun

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Die entscheidende Überlegung zum Verständnis der ganzen Tat ist, dass der Täter aussenrum zum Tatort am Zaun hinten kam, durch den Garten ging Gabi alleine.

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Fakt ist für mich Treffpunkt Zaun und Tatort Rohr.

Passen Spuren dazu nicht auf den ersten Blick, gibt es eine Erklärung. Z.B. Decke im Rohr als mitgebrachte und später entsorgte Unterlage.

Für Alles gibt es eine Erklärung, das war eine GEPLANTE Tatausführung, nur der Tatzeitpunkt war von einer Gelegenheit abhängig. 

Irgendwann wehrte sich Gabi und schrie, dann wurde es blutig und dreckig, also mussten die Kleider vorher ausgezogen sein. Ich denke nicht an eine lange Tatphase im Graben hinter dem Zaun und schon gar keine Tat im Garten. Ob er sie im Graben entkleidet hat und dann nackt ins Rohr mitnahm, oder sie sich selbst im Garten auszog, ist egal, sie war nackt, bevor es im Rohr blutig und dreckig wurde und später wurden die, wie es hieß, sauberen Kleider, einfach in den Garten geworfen.

Wichtig: Es braucht hier keinen anderen Tatort, das führt in die Irre.

 

Er lockte sie mit Versprechungen, ob dazu Geld gehörte kann man offenlassen, das mit den 20 DM würde total passen, ist aber auch nicht zwingend.
Und wenn die aufgefunden Kleider sauber waren, die Kinderleiche aber blutig und mit Dreck verschmutzt, dann konnten die Kleider vorher auch von ihr selbst ausgezogen worden sein.
Dann hat der Täter eben das unschuldige naive Kind mit den später bei ihren Sachen gefundenen 20 DM eben gerade dazu verleitet. Sie trifft keine Schuld.

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Als die Gewalt begann

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Der Moment, wo die Gewalt begann: Entweder war sie da schon nackt jenseits des Zauns von ihm entkleidet und schrie erst, weil sie nicht mit in den Tunnel wollte, oder sie war noch im Garten und schrie, als der Täter sie über den Zaun hob.

Aber sicher ist: Sie war schon nackt, als sie schrie. Denn ab da wo sie schrie, gabs für den Täter keine Zeit mehr für ein schonendes Entkleiden, also war das VORHER, so oder so.

Alles geschah im Bereich Zaun und Rohr. Und nach der Tat kam der Täter einfach zurück zum Zaun, stieg kurz drüber, oder noch eher, er warf die Kleider, Tasche und andern Gegenstände einfach nur ein paar Meter vom Zaun weg weiter in den Garten hinein, dann flüchtete er.

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(Foto von „User Griswold“)

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Der ganze Fall ist durch Irrtümer in Behörden, Medien etc. und mit falschen Daten etc. entstellt.

Wahrscheinlich fuhr Gabi vor dem Haus auf dem Gehweg mit dem Roller, nicht im Innenhof mit dem Dreirad. Gut möglich dass sie dort angesprochen wurde und ein Treffpunkt hinten am Zaun ausgemacht wurde, oder sie ging selbst in den Garten und der Täter sah sie zufällig. Aber das ist unwahrscheinlich, weil was man im Bild sieht, nicht der Blick vom Weg aus ist, sondern von einer Senke hinter dem Grundstück aus und  es da wohl noch weiteres Gebüsch gibt bevor man zum Weg kommt.

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Und dann kam noch das

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Das bezieht sich wohl auf meine Überlegung, dass sich Gabi selbst ausgezogen hat innerhalb des Gartens, weil der Täter der anfangs ausserhalb des Zauns war, sie dazu aufgefordert hat.

Und was lesen wir hier von 10-jährigen

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Ich sagte doch, dass man das Kind dafür nicht als Flittchen ansehen darf. Eine 5-jährige ist hier so unschuldig wie eine 10-jährige, offenbar interpretiert die Userin hier etwas hinein, als ob ich der 5-jährigen etwas moralisch Schlechtes unterstelle.

Solche emotional Kapriolen schlagenden Weiber-Hirne  wie von Moni, kommen eben zum Gesamtproblem noch hinzu.

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Mein Resumee:

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Ich bleibe ganz rational dabei, wenn die Wäsche sauber und unbeschädigt war, passt es in einer Gesamtschau nur so am Besten, dass die Gewalt und die Schreie erst begannen, als Gabi schon nackt war. Sonst hätte er in seiner Panik die Kleider beschädigt/beschmutzt.

Und dass der Täter, nachdem er nach dem Sexmord wieder zum Rohr rauskam, bevor er flüchtete, diese Sachen ein paar Meter weiter in den Garten hinein bewegte, um das Geschehen zu verschleiern.

Wenn im Rohr erwartete Tatort-Spuren fehlten, dann hat der Täter eine Unterlage mitgeführt/vorbereitet, weil es eine latent geplante Tat war, nur die Gelegenheit wurde noch abgewartet.

 

So erklärt sich folgendes Foto:

– Der Täter mag Gabi vorne am Gehweg angesprochen und was mit ihr ausgemacht haben, aber dann ging er alleine außenrum und Gabi alleine innen durch den Garten.
Dann trafen sie sich wie Minuten vorher besprochen hinten am Zaun, er stand aussen, sie stand innen. 

– Aber der Zaun ist nur 1,2 m hoch, man kann sich drüberbeugen und eine 5-Jährige ergreifen.
Dabei kann ein Maschendrahtzaun auch etwas mit dem Bauch runtergedrückt werden.
Hinweis:  Ich war 30 Jahre mit eigener Firma selbständig im Garten- und Landschaftsbau und kenne mich auch mit Maschendrahtzäunen aus, habe viele Neue gebaut und Alte repariert. Das was  ich hier sage funktioniert in der Praxis.

Pointe: Ich habe meine Firma aufgegeben, weil ich ein sympathischer Held bin, dessen Genialität anderweitig gebraucht wird, der sich der Menschilein erbarmet,  der süßen kleinen Dummköpfilein und der großen dummen Arschlöcher. Stellt Euch einfach kullertränchentaugliche Gänsehaut-Musik vor und wie DAS Universalgenie den Planeten Erde rettet – und dabei nebenher AUCH den Fall Gabi Schmidt aufklärt. (Tätätätäääääää)

– Die Tat muss hinter diesem Holzverschlag am Zaun begonnen haben, der Holzverschlag war wohl der Kompost.
Das war der Sichtschutz zum Haus hin für den Täter. Dort dahinter war er mit Gabi alleine am Zaun. 

– NACH der Tat, warf er die Sachen einfach hinter den Kompost. Dabei konnte er aber musste er nicht mal den Garten betreten, er konnte soweit sogar von jenseits des Zaunes werfen, nachdem er sich nur in den Garten über den Zaun reingebeugt hat und die dort liegenden Sachen aufgegriffen hat.

– Ob sich die kleine Gabi selbst entkleidet hat, könnte man auch offenlassen. Aber sobald jemand sagt, ihre Kleidung war völlig sauber und das passe nicht zu einem Tatort im Rohr ….. in dem Moment sage ich DOCH, Alles passt, weil in dem Moment wo hier etwas nicht passen würde, da kommt mein Argument mit der Selbstentkleidung zum Tragen.

– Wenn 10-jährige sich laut Zeitungsberichten im Internet entkleiden, tun sie es auch weder aus Geilheit noch aus Verdorbenheit. Sondern aus Naivität und genau das ist der Beweis, dass ich richtig denke, denn 5-jährige sind nicht weniger naiv als 10-jährige.

– Bei mir passt Alles zu 100 % widerspruchsfrei und plausibel ineinander, als ob ich Hellseher wäre, ich bin DAS Universalgenie von Planet ERDE, der größte Fallanalytiker der Menschheitsgeschichte, aller Zeiten, aller Nationen …  STILL GESTANDEN !!!  VERNEIGT EUCH !!! 🙂

 

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Das ist die Stelle, die man später im Foto von Griswold von aussen sieht. Da ist der Kompost bereits entfernt und die Stelle ist theoretisch einsehbar vom Haus her

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Aber zur Tatzeit damals eben noch nicht, da war dieser Kompost als Sichtschutz da, so fühlte der Täter sich dort sicher .

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Schaut Euch an wie plausibel die Vorgehensweise des Täters hier war und wie genial meine Rekonstruktion des Ablaufs, er blieb ständig in Deckung.

UND IHR MACHT EINEN FAHNDUNGSFILM WO DIE TAT AUF DEM PRÄSENTIERTELLER WIE IM RAMPENLICHT ABLÄUFT ???

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Und dann kam noch das:

 

Hi Klaus,

laut dieses Herrn kommt der gefundene Geldschein nicht vom Täter… ich lass das mal kommentarlos so stehen….

 

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Hier meine Antwort:

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Von: Klaus Fejsa [mailto:Fejsa@gmx.de]
Gesendet: Sonntag, 6. Februar 2022 02:44
Betreff: AW: 20 DM Schein

Ja danke, ich finde die Aussage von JamesRockford jetzt nicht überzeugend, eine 5-jährige mit 20 DM in der Tasche ist nicht normal und dann passt die Bestimmtheit mit der Rockford was ausschliessen möchte nicht. Die Eltern selbst konnten es sich nicht erklären aber Rockford wills genau wissen?

Das ist keine angemessene Vorgehensweise, entweder leichtfertig oder , in Tätermanier von etwas ablenkend. Nicht dass ich Rockford jetzt für den Täter halte, aber wenn ein Täter versucht Ermittlungen zu behindern und in eine falsche Richtung zu lenken, macht er es genauso wie Rockford. Solange es keine gesicherte Erklärung für das Geld gibt, ist Jeder der etwas so ausschliessen möchte wie Rockford, mindestens unseriös, mindestens.

Das ist gesichert, kann nur sein dass zusätzlich auch noch Ermittler mindestens unseriös sind, wenn sie so substanzloses Zeug behaupten.  Nochmal, eine 5-jährige mit 20 DM in der Tasche und das Zitat der Eltern, dass sie keine Erklärung haben, ab da muss nicht mehr der Beweis erbracht werden, warum sowas verdächtig ist sondern umgekehrt, warum sowas unverdächtig sein soll. 

Dafür wurden aber keine Argumente bekannt und dann kann man sowas nicht so behaupten. Hier stellen Leute gesunden Menschenverstand auf den Kopf und sowas zu merken ist meine Stärke….

Aber dennoch Danke...

MfG Klaus Fejsa

 

P.S. 

Ich kann sogar dazu noch ein Ass aus dem Ärmel holen.

Im Fall Wanjiru hat mein weltweiter Erfolg  in der Sache damit begonnen, dass ein Polizeichef auf unangemessene Weise bei einem frischen Fall sofort darauf bestanden hat, dass es Selbstmord sei. Ich habe daraus sofort von Europa bis Afrika GHEROCHEN, dass der bestochen ist und weshalb, eben weil es Mord war und genau das hat sich bestätigt.

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=wanjiru+logik

Ich hab einfach einen unheimlich guten Riecher für sowas, wenn irgendwas einfach nicht passt.

Und auch hier rieche ich wieder was, da stimmt was nicht. Aber dann eben wahrscheinlich mit der Quelle von Rockford.

Vielleicht glaubt der der Polizei blind, ich nicht und ich denke, wenn diese angeblich seröse Quelle ein Polizist war, dann torpediert der Typ die Ermittlungen, ob aus Dummheit oder aus Kalkül….

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Ich habe regelmässig den Anspruch bei ungeklärten Fällen bessere DENK-Arbeit abzuliefern als die Polizei.

Das ist wie der Anspruch, mit einem alten Klappfahrrad ohne Gangschaltung die Tour de France zu gewinnen.

Dazu muss man in den Beinen nicht nur gleichwertig wie die Profis, nicht nur besser als die Profis, sondern 1000 mal besser als die Profis sein.

Solche Fälle gab es schon, zum Beispiel der Fall Michelle Stroisch, da war ich 1000 mal besser als die Profis und habe mit Infos aus den Medien als EINZIGER die kriminalistische Lösung des Falles gefunden.
Die Polizei hat ihre eigenen Infos nicht deuten können, sie an die Medien weitergegeben aber selbst nicht vertstanden.
Wenn mir sowas gelingt, ist es der absolute Triumph, "Top of the world", und dann wurden mir die Früchte dieser Leistung gestohlen, meine Leistung der Öffentlichkeit verschwiegen, ein niemals zu vergessendes VERBRECHEN von Behörden und Medien .... Durch dieses Verbrechen mussten später Menschen leiden und sterben , die hätten gerettet werden können, wenn meine Universalgenialität nicht vertuscht worden wäre.

Zurück zum Fall Gabi Schmidt: Polizei und Medien wursteln und ich muss erst mal zwischen dem Gebabbel erkennen, wie welche Infos plausibel sind und das habe ich hier am Beispiel mit dem 20 DM Schein nun gezeigt, wie das geht. 

Sagt mir hier jemand, die Quelle sei seriös, dann stelle ich fest: Der Inhalt ist so unplausibel, dass ich der Seriosität der Quelle hier nicht glaube. Das mag ein Polizist gesagt haben, aber seriös ist der deshalb noch lange nicht, hahaha.

Wer auf diese Weise es tatsächlich zuerst mal schafft, sich in den Basisinfos zurechtzufinden, ist wenn er das schafft, den Ermittlern und Medien geistig nicht nur gleichwertig, nicht nur überlegen, sondern 1000 mal geistig überlegen....

Für Manche erscheint das dann wie an der Grenze zur Hellseherei, ich nenne es einfach logisches Plausibilitätsdenken, manchmal in Vollendung.

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Hier anklickbar Infos zum erwähnten Fall Michelle

 

 

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Langer Rede kurzer Sinn, die 20 DM können theoretisch letztlich dennoch keine Rolle spielen, nur spielt das hier momentan auch keine Rolle. 

Ein Kind kann man auch ohne 20 Euro zu etwas überreden, ja vielleicht hat er ihr auch was anderes versprochen/gegeben und später wieder mitgenommen.

Die Bewertung des Falles durch mich bleibt - wenn es keine viel größeren Änderungen gibt - gleich, so oder so.

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ACHTUNG, hier drunter mein ursprünglicher Artikel mit Ergänzungen, das lasse ich teilweise so stehen auch wenn es teilweise überholt ist, so sieht man wie sich meine Erkenntnisse entwickelt haben.

Ich entferne, was sich auf einen extrem jungen Täter unter 14 bezog, der zahlt einer 5-jährigen nicht 20 DM damit sie sich auszieht.

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Nachtrag 4 am 02.02.2022:

Was man hier zum Thema DNA liest klingt nach Ermiittlungsfehlern

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Wenn das so den Fakten entspricht, so war ab 2008 die DNA beider Verdächtiger VERFÜGBAR, und sei es nach dem Tod über die Rekonstruktiopn von Verwandtschafts DNA, wie es zumindest seit wenige Jahren rechtlich zulässig ist.

Und damit muss man der Bevölkerung sagen, ob die Verdächtigen überprüft sind über DNA und mit welchem Ergebnis. Man hat kein Recht den Namen von der Polizei zu erfahren, aber die Information zur DNA-Überprüfung sehr wohl, das Recht hat die Öffentlichkeit, wer fordert es ein?

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Nachtrag 3 am 02.02.2022:

Doch es gibt noch was Neues aus der letzten PDF

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Was die Sache mit den früheren Verletzungen angeht, da steht woanders das waren Prellungen, die auch vom Spielen kommen können.

Aber bedeutsam ist die Aussage der Zeugin zu den Schreien.

 

Die Frage bei dem Ganzen ist: War im Rohr nur der Leichenentsorgungsort, oder war es ein Tatort.
Wie weit näherte Gabi sich dem Tatort aus Verführung, und ab wo wurde der Weg durch Gewalt zurückgelegt?

Ich tendiere dazu, dass das nicht nur ein Ort für eine Leichenentsorgung war und damit der Tatort woanders, sondern dass der Täter sie im Rohr missbrauchen wollte, ein Durchmesser von 110 cm ist ja auch nicht so eng.  Freiwillig ging sie bis zum Rohr, wegen der 20 DM, aber nicht wirklich hinein.  Da wandte er Gewalt an und sie schrie, aber er dachte das sei schon gut genug schallgeschützt.

Nach der Tat kam er aus dem Rohr, sah ihre Gegenstände die zurückgeblieben sind, raffte alles zusammen und aus Versehen auch den 20 DM Schein und brachte es dann erst hinten in den Garten wo es gefunden wurde ....

 

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Nachtrag 2 am 02.02.2022:

Hier eine weitere PDF mit Zeitungsartikeln

Gabi-Artikel

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(Info: Vor dem Hochladen ist in der PDF nichts auf dem Kopf, ich verstehe auch nicht was momentan angezeigt wird)

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Daraus nichts entscheidend Neues, aber dennoch sehr wichtig und informativ, nur eben nichts wodurch ich meine Theorie unbedingt ändern muss.

Was ist mit DNA frage ich mich, dazu hier:

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Damit war der Täter entweder jemand, den man als "berechtigten Spurenleger" ansah, oder jemand, den man nicht überprüft hat. Aber die die man offiziell mal verdächtigt hat, waren es offenbar nicht.

Damit kommen wir zurück zu meinen Überlegungen im Artikel vom 01.02.2022 unten

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Nachtrag 1 am 02.02.2022:

Von Moni zum Fall Gabriele Schmidt Bilder des Artikel erhalten, habe folgende PDF daraus gemacht:

Damit sieht der Fall etwas anders aus: Ich wusste nichts vom 20- DM Schein und dem verdächtigen 19-jährigen.

Muss mir das Ganze nochmal anschauen und überlegen....

 

Gabi Schmidt - Schlitzer Bote

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Artikel am 01.02.2022

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Erstmals hab ich den Fall 2016 bearbeitet und dabei folgendes Bild erstellt und als User „Linse“ im Idioten-Forum veröffentlicht. 

Nur den blauen Pfeil und das Kreuz hat der User Griswold hinzugefügt.  Er hat mich zurecht verbessert, weil ich den Leichenfundort falsch eingezeichnet habe. (Und auch sonst waren hier meine Gedanken noch von dem total falschen Video verseucht, denn der Täter ging NICHT durch den Garten)

 

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Jetzt wurde ich 5 Jahre später  heute um meine Meinung zu diesem Fall gefragt.

Zuerst ein Video:

(Das Video ist falsch und auch ich lag deshalb mit einigen Ausführungen hier falsch. Mein Zeug hab ich gelöscht, das Video lass ich noch stehen, das kritisiere ich weiter oben dann)

Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

1 Comment

  1. M.M sagt:

    Am Mi, 13.04.2022 ZDF bei Aktenzeichen XY…ungelöst

    —————–
    Antwort: Ja danke

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