Updates zu Tim W. (Winkelmann). Fallanalytiker: Warum Todesumstände vertuschen? Ist Tim vor Psycho-Zwangsbehandlung geflüchtet? Im Lars-Mittank-Wahn, durch Psychodrogen?

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=>  Lesen tut Ihr offenbar, dann denkt und handelt auch!

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Nachtrag 3:

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Nachdem die Todesursache  und die Frage nach der Wunde am Arm nun seit vielen Monaten unter den Teppich gekehrt werden, gibt es mittlerweile eine

…negative Bilanz : 

Nicht weil jemand “Verschwörungstheorien” liebt sondern weil bei sachlicher Bewertung der Fakten und Informationen ein begründeter Verdacht aufgetaucht ist, öffentliche Stellen und Angehörige aber begründeten Fragen und einer sachlichen Aufarbeitung ausweichen.
Hier wurde auf beispiellose Weise die Öffentlichkeit aktiviert, dann aber wird die Öffentlichkeit mit einem beunruhigenden, begründeten Verdacht einfach stehengelassen.  Das ist nicht in Ordnung und auch nicht durch das Schlagwort “Privatsphäre” gedeckt.
Zuerst war das Verschwinden des Erwachsenen Tim Winkelmann Privatsache der Angehörigen, dann sind diese auf extreme Weise an die Öffentlichkeit gegangen, OK, aber dabei sind dann beunruhigende Dinge aufgetaucht, wo es jetzt ein öffentliches Interesse an Klarheit, Aufklärung und Information gibt.
Denn bis dahin steht der begründete Verdacht im Raum:

War Tim Winkelmann vor einer freiheitsbeschränkenden Psychiatrie-Behandlung o.ä. geflüchtet?

Ich selbst war einst im Alter von ca. 30 Jahren im akuten Kreislaufschock einer Blutvergiftung in eine Klinik eingeliefert worden. Die Laboruntersuchung meines Blutes zeigte auch glasklar eine Blutvergiftung. Zur Abrundung der Diagnose gehörte dazu aber auch noch  Fieber, also gab mir Krankenschwester A einen Thermometer in den Hintern.  Keine Minute später kam dann schon Krankenschwester B und wollte den Thermometer wieder, ich zog ihn mir raus und sah, dass er aus war.  Da sagte ich sofort “Der war ja gar nicht eingeschaltet”. Die Krankenschwester erwiderte mir aber: “Wir können die “Temperatur zurückholen”.
Das bedeutet, dass Digitalthermometer sich nach einer Messung nachdem sie das Messergebnis z.B. 30 Sek lang angezeigt haben, selbst ausschalten. Schaltet man sie aber wieder ein, zeigen sie zuerst das zuletzt gemessene Ergebnis. So dachte auch diese Krankenschwester B.
In meinem Fall jedoch ging alles so schnell, dass dieser Vorgang hier gar nicht so gewesen sein kann,  eine Messung hat hier gar nicht stattgefunden, der Termometer war gar nicht korrekt eingeschaltet, bei mir wurde quasi mit einem ausgeschalteten Thermometer gemessen und das was später zurückgeholt wurde, war die Temperatur meines Vorgängers. Dieser war fieberfrei während ich vorher und nachher zu Hause hohes Fieber über 39 Grad hatte.
Wegen diesem Irrtum aber war für die Mediziner trotz eindeutiger Laborwerte der “Kreis der Diagnose-Parameter” ohne Fieber nicht geschlossen und man einigte sich dort tatsächlich darauf, dass ich mir die Blutvergiftung nur einbilde, man hat mein “komisches Verhalten” während des potentiell tödlichen Kreislaufschocks einer akuten Sepsis als den Ausdruck einer Psychose interpretiert  und mich in lebensgefährlichem Zustand in die Psychiatrie gebracht, wo ich erst mit Hilfe meiner Mutter den verrückten Behandlern nochmal von der Schippe “springen” konnte. (Später wurde die Sepsis in einer anderen Klinik klar diagnostiziert)
Aber jetzt kommt das Besondere auf das ich hinaus will: Der IRRSINN der Ärzte, die mir dort jedes Wort im Mund umgedreht und als Beleg eines von denen frei erfundenen Wahns gegen mich verwendet haben, hat mich als geistig völlig Gesunden so verunsichert, dass ich tatsächlich, als wir wieder draussen waren, meine Mutter gebeten habe, in ihrer Handtasche zu schauen, ob die uns nicht ein Mikrofon untergeschobenen haben.  (Ihre simple spontane Frage ob ich “noch alle Tassen im Schrank hätte”, während sie aber gleichzeitig auch den Umgang der Ärzte mit mir kritisiert hat, hat mich dann mit einem Schlag “blitz-therapiert” und ich hab meinen kurzfristigen den Umständen geschuldeten Denkfehler selbst bemerkt.)
Denn als man mich ausfragte wie es mir geht, sagte ich, dass ich mich fühle wie mein Vater es von seiner Blutvergiftung erzählte, wo er wegen einer Abflussbehinderung in den Harnwegen über die Niere auch eine Art Vergiftung des Blutes erlebte, durch die er ohnmächtig wurde. Dieses Beispiel war für einen Laien geradezu genial zutreffend gewählt, denn es war auch bei mir tatsächlich eine (zwar anders gelagerte aber eben auch Bewußtsein und Kreislauf beeinträchtigende) “Vergiftung des Blutes”. Aber die Reaktion der Ärzte war nur, mir deshalb “Beziehungsideen” zu unterstellen, so als ob ich meinen würde ich SEI mein eigener Vater. So wie Andere denken sie seien Napoleon.  Das war auch die einzige Diagnose die bei der Kasse abgerechnet wurde, trotz der eindeutigen Laborwerte von CK-Wert 130 und 20.000 Leukos.
ALLES wurde mir im Mund umgedreht und gegen mich verwendet, von VÖLLIG IRRSINNIGEN. Das war auch für mich damals zu viel.

Das Verhalten von Tim Winkelmann zeigt, dass er aus nackter Angst aus der Klinik geflüchtet ist und sich auch danach vor Menschen gefürchtet hat, er lieber mitten in der Stadt in einem Gebüsch verreckt ist, als sich nochmal unter die Menschen zu begeben, vor denen er geflüchtet ist.

Und hier muss ich sagen, dass das was mir (und wohl auch Tim Winkelmann) passiert ist, JEDEM von Euch auch passieren kann, bei einer an sich glasklar körperlichen Notsituation.
Das bei mir waren damals vor über 25 Jahren die Ärzte der Klinik Ludwigsburg. Als durch Klinik Markgröningen dann die Sepsis diagnostiziert war, wollte sich der Ludwigsburger Chefarzt in einem persönlichen Gespräch entschuldigen, ich aber “fürchtete” mich weiter und wollte nicht hingehen und verlangte es zuerst schriftlich, was natürlich verweigert wurde.  Aber so sehr hat mich das geschockt was ich dort erlebt habe.
Mehrere Ärzte standen um mich in der Notaufnahme und redeten ihren Irrsinn auf mich ein, davor wurde ich in der Wehrlosigkeit eines Kreislaufschocks von einer jungen Assitenzärztin auch noch sexuell missbraucht, die mir ohne jede medizinische Indikation an den Genitalien herumgefummelt hat. Und dann wurde ich auf die Psychiatrie gebracht wo dann meine Mutter dazustiess und später bestätigt hat, dass man mir dort wirklich “JEDES Wort im Mund herumgedreht” hat. Das war die Original-Formulierung meiner Mutter dazu.
Zusätzlich dazu, wie man mir das mitten im Kreislaufschock vorgetragene und dennoch so  ungeheuer gut meinen benebelten Zustand beschreibende Beispiel mit meinem Vater, als Ausdruck eines Wahns interpretierte, wurde wirklich auch sonst ALLES gegen mich ausgelegt. So wusste ja ich selbst zu dem Zeitpunkt nicht, dass ich eine Blutvergiftung am Fuss hatte, wo ein großer innerer Bluterguss und Knochenquetschung sich infiziert hatte.
Das war bei einem Arbeitsunfall mit einer Ramme fast zwei Wochen vorher mit 88 KNm  und trotz Stahlkappen passiert, (entspricht 880 kg aus 1m Höhe, der Fuß wurde grün und blau aber ich hab weitergarbeitet, bin kein Weichei, dass der Fuß nicht entzwei gebrochen war merkte ich selber, also leck mich, Onkel Doktor)
Die Verletzung war dann zwei Wochen später gefühlsmässig schon so gut wie abgeheilt, so weit gut, dass ich wieder joggen konnte. Aber diese innerliche Quetschung am Fuß mit beim Unfall intakt geblieber Haut also ohne Infektion, war wohl durch kleinste Hautrisse im Zusammenhang mit Fusspilz  dann plötzlich ohne große äussere Wunde doch nach innen infiziert worden, wie man es mir später erklärte.  Und dann ist die Infektion in diesem großen Bluterguss in diesem “alten Blut” regelrecht “explodiert” …. (Aber ich habe die Ärzte frühzeitig AUCH auf den Fuss hingewiesen.)
Was ich aber vor Allem merkte waren vor Allem die AUCH zur Blutvergiftung passenden, bombastisch geschwollenen Lymphknoten an der Leiste, die schon an einen Leistenbruch erinnerten.  Denn den habe ich zusätzlich schon seit ich ein Kind war, mit knapp 3 Jahren wurde ich rechts operiert nachdem das Drücken beim Scheissen auf dem Töpfchen den Durchbruch eskaliert hatte,  links ist es mal besser mal schlechter.  So dachte ich dann am Morgen dieses Tages schon, dass ich vielleicht kurzfristig am Leistenbruch operiert werden muss und blieb extra nüchtern.  Eine kluge Voraussicht die mir im Fall eines mehrfachen Bänderiss ein paar Jahre vorher großes Lob der Chirurgen einbrachte, weil sie mich, da ich nach dem morgenlichen Unfall durch kluge Voraussicht nüchtern geblieben war, sofort dabehalten und 2 Std. nach Diagnose schon am gleichen Nachmittag  operieren konnten.
Auch diesmal waren meine Überlegungen bzgl. einer evtl. OP am gleichen Tag nicht dumm gedacht und so habe ich die sonst erste Mahlzeit, das Vesper gegen 9 Uhr,  auch da ausfallen lassen und blieb nüchtern.
Aber jetzt kommt es:  Für die verrückten Ärzte an diesem Tag jedoch war ALLES was ich Vernünftiges tat und sagte der “Beweis”, dass ich verrückt sein müsse und so sagte die Psychiaterin auf meine Erklärung warum ich noch nüchtern war:    

“PLANEN Sie ihre Verletzungen?”    !!!   

DAS hat die Verrückte tatsächlich wörtlich so gesagt, in genau diesem Zusammenhang !!!
Als das auch meine Mutter in ihrem Beisein dann selbst gehört und erlebt hatte, war klar: Wir gehen!
VÖLLIG verrückte, geisteskranke Ärzte, wohin das Auge reichte an diesem Tag dort, die haben sich gegenseitig “angesteckt”
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Hier gibt es wirklich für die Öffentlichkeit im ureigensten Interesse allen Grund, sich mit der Vertuschung der Vorgeschichte und der Todesumstände von Tim Winkelmann nicht einfach abzufinden.

Und anzufangen hat das Ganze damit, dass über die berichtete Selbstverletzung von Tim Winkelmann am Arm Klarheit geschaffen wird. Es wurde bisher nur offiziell dementiert, dass er mit einem Messer durch die Stadt lief, die Sache mit der vorher selbst zugefügten Verletzung ist weiter offen und würde perfekt dazu passen, dass Tim auf der Flucht war und wie im hier genannten Tatort-Film befürchtet hat, dass er durch einen Chip geortet werden kann. Hat er deshalb wie im Wahn bzw. wie im Film versucht, unter seiner Haut nach einem Chip zu suchen? Starb er vielleicht sogar in Folge dieser Aktion später an einer Blutvergiftung? Das  liegt wirklich nahe, wenn der ohne sterile Umstände mit einem normalen Messer an sich herumoperiert hat. 

(Daran dachte ich noch gar nicht, als ich diesen Artikel geschrieben habe und trage das gerade nach, nachdem ich das Übrige hier, wo es zufällig auch um das Thema Blutvergiftung geht, bereits geschrieben habe. Was hier tatsächlich Zufall ist, wäre für verrückte Ärzte wieder ein “Indiz”. Ich würde meinen, ALLE Menschen hätten eine Blutvergiftung, also quasi eine “Blutvergiftungs-Verallgemeinerungs-Störung” …  Ich könnte wetten, dass es tatsächlich solche Irre auch unter den Lesern gibt, ein paar bestimmt…. 🙂  Dabei ist alles beweisbar, meine Blutvergiftung, die meines Vaters und die Aussage dass Tim verletzt war, dadurch ist meine Überlegung dass sein Tod mit einer Infektion zu tun haben könnte, zu 100 % vernünftig.
Einen “inneren Zusammenhang” dieser drei Beispiele gibt es hier nicht, es wäre reiner Zufall wenn Tim an einer Blutvergiftung starb und sich mein BEISPIEL für Ärzteversagen ebenfalls zufällig um eine Blutvergiftung dreht. Ein Verdacht, dass ich eine “Blutvergiftungs-Verallgemeinerungs-Störung” habe wäre zu 100 % frei aus der Luft gegriffen aber genau solches Schnapsideen-Niveau regiert eben bisher die Welt…

Das heißt also, einen inneren, kausalen Zusammenhang gibt es nicht, als gläubiger Mensch empfinde ich es aber natürlich wie ein “Geschenk Gottes”, dass es sich gerade so ergibt, dass ich auf sinnvolle Weise in einem Kontext, wo es dazu passt, hier vor nicht wenig Publikum diese persönliche Erfahrung aus meinem Leben erzählen kann. Denn natürlich werde ich hier lebenslang eine Aufarbeitung anstreben ….  Aber dass ich hier nach über 20 Jahren eine Gelegenheit habe, das noch mal an die Öffentlichkeit zu bringen, ist “Zufall”, keine “Blutvergiftungs-Verallgemeinerungs-Störung” …..

 
Ich selbst kam wie berichtet ohne jede Psycho-Vorgeschichte und mit einem lebensgefährlichen  akuten körperlichen Problem einst in die Klinik aber auf was ich da traf, hat mich danach für einige Zeit massiv traumatisiert und auch ich wollte DANACH in der Verunsicherung in die ich gestürzt wurde sichergehen, dass ich nicht heimlich abgehört werde.  Das wurde aus mir dort GEMACHT, denn auch wenn es so Abhörzeugs geben kann, passte das hier eben nicht, ich war ja kein Geheimnisträger eines Geheimdienstes a la Snowden, die hatten sich nicht auf korrupte Weise gegen mich “verschworen” wie im Krimi, die waren “ehrlich verrückt”.  Ich fand dann jedoch meinen Verstand bzw. mein normalerweise überragend gutes Plausibilitätsdenken schnell wieder und so hätte es Tim Winkelmann und auch Euch auch gehen können, aber das schafft eben nicht Jeder gleich. 
Und dazu kommt, dass zwar der Ursprung der Motive in “ehrlicher Verrücktheit” von irrenden Behandlern liegen kann, ohne Verschwörung an dieser Stelle, dass aber dann die Umsetzung des “wohlgemeinten” aber irrsinnigen Behandlungs-Wahns dann doch intrigante Elemente und heimliche Absprachen enthält, die auch für einen total logisch denkenen Patienten, dann zeitweise nicht mehr von einer “Verschwörung” unterschieden werden können.

Hier muss es jetzt Aufarbeitung und Klarheit geben, das ist im öffentlichen Interesse.

(P.S. Die Geschichte mit meiner eigenen Blutvergiftung ist sogar noch länger und noch bizarrer, ich hab es hier abgekürzt. ich kann bei Interesse aber auch die XXL-Version nachtragen)

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Nachtrag 2:

Es ist absolut unverständlich, dass für die Öffentlichkeit bis heute offene Fragen nicht beantwortet werden,  nachdem man zuerst derart stark die Öffentlichkeit gesucht hat.

Nochmal die Frage: Wies die Leiche von Tim Winkelmann eine offene Wunde auf, ja oder NEIN?

Dass beim absolut bizarren Verhalten im Fall Lars Mittank psychomässig wirksame Medikamente eine Rolle spielten wird allgemein für wahrscheinlich gehalten, hier geht es um wiederkehrende Phänomene und nur wenige Fälle schaffen es so in die Öffentlichkeit
Angehörige und Polizei kennen die Antwort auf die Frage hier nach dem Fund der Leiche als Fakt. Das MUSS berichtet werden.
Im Vorfeld wurde eine Zeit lang berichtet Tim sei mit Messer und blutender Armwunde gesehen worden, während die Polizei und ihr Zeuge offen liessen, dass das “Messer” auch ein Handy gewesen sein kann.
Wer mit Messer in der Hand durch die Stadt rennt steht im Verdacht fremdgefährdend zu sein. Das passt nicht zu Tim und es ist verständlich dass die Familie so einen Verdacht vom Tisch haben wollte.
Was aber zu den Umständen und dem Ausgang des Ganzen passt ist Eigengefährung nach der Einnahme von Psychopharmaka.
Hier haben die Angehörigen nun nach diesem wochenlangen Medienspektakel eine Pflicht gegenüber der Öffentlichkeit.  Dass Tim mit Messer rumrannte war entgegen der hier differenzierten Position der Polizei eine Eigenmächtigkeit von Medien etc. nach dubiosen Zeugen-Aussagen, das heißt aber nicht, dass es auch keine Wunde gegeben hat . 
Möglich bleibt, dass er sich die Wunde vorher selbst zufügte mit einem Messer, dieses Messer aber nicht in der Öffentlichkeit mitführte, sondern wie der Zeuge der Polizei meinte es auch ein Handy iun der Hand und kein Messer gewesen sein kann.
Nochmal, nie wurden Argumente genannt, weshalb Tim doch nicht verletzt war. Sondern weil die Sache mit dem Messer in der Hand sich in Luft aufzulösen schien, hat man das ohne Argumentation auch auf das Thema Wunde übertragen. Nachdem nach dem Fund der Leiche diese Frage aber nun längst definitiv objektiv zu beantworten ist, darf dringend verlangt werden, die offenen Fragen und Rätsel  klarzustellen.
Medien und eine zu wenig mitdenkende Öffentlichkeit haben sich hier viel zu schnell und ohne jede Klärung der vorhandenen Rätsel rein den Herzschmerz-Artikeln  rund um Spenden für die Kinder zugewandt.  Das mit den Spenden ist ja eine gute Idee hier, aber für die Öffentlichkeit und zukünftige Fälle sind Antworten und Aufklärung wichtig. Bei solch extrem wahnhafter Eigengefährdung nach Psychomedikamenten, wovon man auf jeden Fall ausgehen kann,  ob er im Gebüsch mitten in der Stadt hockend im Wahn dehydriert oder an Unterkühlung starb, oder an einer Blutvergiftung etc.
Und was ist mit den Hundespuren in Frohnau, wie erklärt man sich das heute?
Unbeantwortete Fragen über Fragen, aber vor ALLEM:

Hatte Tim Winkelmann eine Wunde am Arm –  ja oder nein.

Und zwar nicht, weil man subjektiv dem einen Zeugen mehr glaubt als dem Anderen, sondern total objektiv auf der Basis der Obduktion.
 

Nachtrag 1:

Tim Winkelmann wurde leider mittlerweile tot (ohne Hinweis auf Fremdverschulden) von einem Passanten (vielleicht beim Austreten?)  im Gebüsch in der Nähe der Anlegestelle Salzufer im Bereich Berlin-Charlottenburg gefunden, hier

Nachdem es vorher Hinweise zu Golfplatz Frohnau (Nähe Autobahnraststätte) und einem möglichen Ziel Hamburg gab, musste mit dem was man hatte versucht werden, auf ein plausibles Szenario zu schlussfolgern. Das war hier diesmal leider nicht erfolgreich, ich bin aber kein Hellseher und zu Charlottenburg gab es so keine Hinweise, die man hätte bewerten und gewichten können, was meine Tätigkeit ist, im Gegensatz zum Hellseher, der WENN er Hellseher ist, auch dann erfolgreich sein müsste, wenn die Ausgangsinfos falsch sind. (Einem “echten” Hellseher müsste man auch sagen können, man sucht eine 20-jährige Frau und dann findet er korrekt den eigentlich gesuchten 91-jährigen Mann. Ein echter Hellseher – den ich nicht kenne – müsste auch mit falschen Infos erfolgreich sein, weil er ja auch zuerst hellsichtig sehen müsste, was richtige und was falsche Infos sind, ein Analytiker kann das schon vom Prinzip her nicht.)

Interessant bleibt jetzt aber immer noch die Frage, ob er nun am Arm verletzt war oder nicht und wenn ja, was die Erklärung dafür ist. Hier unten der ursprüngliche Artikel, der vor dem Hintergrund dieser Frage weiter aktuell bleibt. Manches hat sich durch den Leichenfund erledigt, bei Anderem ist der Artikel weiter aktuell.

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Als Tim Winkelmann als vermisst gesucht wurde, gab es von der Polizei folgende Meldung wo eine blutende Wunde am linken Arm als FAKT beschrieben wird, und ein Messer nur als MÖGLICHKEIT, alternativ war es ein Handy.

Diese Beobachtung muss von einem Zeugen A stammen.

 

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Die Medien machten daraus zuerst auch das Messer sei Fakt, was die Polizei so nicht gesagt hat.

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Dann kam eine Zeugin B auf das Suchteam zu und sagt, sie habe “kein Messer gesehen”.

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Darauf wendet sich offenbar das Suchteam selbst an die Medien, wobei der Zeuge der Polizei, Zeuge A, als unglaubwürdig dargestellt wird.

Das private Suchteam schafft es auf die Medien einzuwirken, dass diese abweichen von der Polizeimeldung und vom Polizeizeugen.
Privatleute und Medien entscheiden also momentan selbst welchen Zeugen geglaubt wird und sie verwerfen den Zeugen dem die Polizei geglaubt hat und damit verwerfen sie auch die Polizei selbst.

Das kann richtig oder falsch sein, ich kritisiere selbst die Polizei manchmal, aber hier denke ich, dass das private Suchteam irrt.

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Hier gilt jedoch für Zeugin B:

Wer nicht sagen kann ob Socken oder Barfuß, der kann auch keine Flipflops ausschliessen, denn solche gibt es sehr unauffällig. Je nachdem wie gut die Farbe der Flipsflops zur Farbe der Socken oder zur Farbe der Haut passt, lassen sich Flipflops sehr leicht übersehen. Zu sagen man wisse nicht ob Barfuß oder in Socken aber Flipflops könne man zu 100 % ausschliessen, ist logisch ein Ding der Unmöglichkeit.

So wie zu sagen, man wissen nicht ob ein Elefant oder eine Ziege vor einem gestanden sei, aber das Tier habe blaue Augen gehabt. STOP, sowas ist unlogischer Bullshit.  Wenn man gesehen haben will, ob das Tier  blaue Augen hatte, muss man umso mehr sagen können, ob ein Elefant oder nur eine Ziege.

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Hier irrt das private Suchteam wohl.

Vielmehr muss man sich hier erinnern, dass der Zeuge A der Polizei SELBST was das “Messer” angeht offenbar sagte, das sei nicht sicher, es könne auch ein Handy gewesen sein. Aber was die Wunde angeht, war sich der Zeuge sicher, eine blutende verbundene Wunde am LINKEN Arm.

Sowas erfindet man nicht.

Deshalb:

Hier in diesem Fall glaube ich dem Zeugen der Polizei was die blutende Wunde angeht , gehe aber davon aus, dass es kein Messer in der Hand war sondern ein Handy. Das hat Zeuge A offengelassen, Zeugin B sagte “Kein Messer”, also passt es so.

Aber wie schon gesagt, Elefant/Ziege/blaue Augen,  oder Socken/barfuß/ keine Flipflops, diese Zeugin ist DEFINITIV problematisch, das ergibt sich hier automatisch durch logischen Scharfsinn.

Deshalb gehe ich weiter wie der Zeuge der Polizei von dieser blutenden Wunde am linken Arm aus.

Und diese Wunde hat eine sehr einleuchtende Erklärung wenn man das durchgeknallte Verhalten von Tim Winkelmann betrachtet. Denn das war das typische durchgeknallte Psycho-Drogen-Verhalten wie es auch Lars Mittank gezeigt hat. Ein Verfolgungswahn.

Und dazu passt wunderbar die Szene im folgenden Tatort, wo eine Frau tatsächlich verfolgt und dabei durch einen implantierten Chip im Arm geortet wurde.

Warum sonst sollte sich jemand selbst am Arm verletzen?

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https://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/videos/willkommen-in-hamburg-122.html
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Das ist der gleiche Verfolgungswahn wie bei Lars Mittank.

Meine Erklärung ist hier absolut plausibel. Wenn die Verletzung nicht hinten am Trizeps des Oberarms war sondern im Bereich wo auch die üblichen Infussionen ansetzen, dann ist es gut möglich dass Tim sich vom Geheimdienst verfolgt fühlte.

Es ist abwegig zu meinen Tim sei aus der Natur in die er geflüchtet ist wieder zurück und jetzt rational unterwegs. Nein, eher hält er sich entweder irgendwo in der Natur auf, oder sein Ziel war die Autobahn-Raststätte.

(Nachtrag: Gefunden wurde er in einem “Gebüsch”, zwar nicht in der Pampa, aber er war nicht “rational” unterwegs in der Stadt sondern in gewisser Weise “in der Natur”, also im Gebüsch versteckt in der Stadt, nicht rational reisend nach Hamburg z.B., sondern aus der Gesellschaft geflüchtet, abgetaucht unterwegs, dies war meine Überlegung. Deshalb “Verfolgungswahn”. Dieser Vorwurf wird zwar oft voreilig und ungerecht in Mobbingsituationen verwendet, aber hier jetzt passt er wohl einfach ganz sachlich.)
 

Ein erfahrener Tramper wie ich weiß, wie man im Bereich von Metropolen so trampt, dass man mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Nähe einer Autobahnraststätte fährt und dann ggf. weniger Kilometer zu Fuß geht, z.,B. eine halbe Stunde oder 45 Min.  Denn der Vorteil einer Raststätte ist so gewaltig groß, dass diese Vorgehensweise und NUR DIESE Vorgehensweise von jedem erfahreren Tramper bevorzugt wird.

Videos der Raststätte gesichert?

Personal befragt?  Auch wenn er kein Geld hatte, aber dann hat er sich eine leere Plastiflasche aus dem Müll geholt und in der Toilette am Waschbecken versucht sie zu füllen…

ENTWEDER er versteckt sich in der Natur, oder er trampt ab Raststätte Stolper Heide.

Wenn er aber nicht trampt, wegen dem “Geheimdienst”, er aber nach Hamburg möchte, wie spekuliert wurde, dann nutzt er die Autobahn  evt. als Orientierungshilfe für den Weg zu Fuß nach Hamburg. Das heißt dann, entlang der Autobahn, ggf. mit Sicherheitsabstand, könnten die Suchhunde wieder fündig werden.

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https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&ei=mD-SX7q0AoXnsAffpr3YAQ&q=rastst%C3%A4tte+stolper+heide

 

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