Update Martina Möller (10): Universalgenie löst nach 34 Jahren das Rätsel der Polizei bei der Fesselung: Ein ganz speziell provisorisch repariertes HUNDE-GESCHIRR

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Update:

 

Folgendes Beispiel eines BRUMMELHAKEN ist zwar noch kein Volltreffer, kommt der Sache aber schon ziemlich näher:

  

Beim gesuchten Teil wurde die Engstelle an der sich die Teile verkuppeln lassen aber anders ausgeführt, die Art des Zusammenkuppelns ist anders aber das Prinzip über verschiedene Durchmesser ist gleich.

Beim gesuchten Teil ist die Engstelle bei Punkt zwei., dort kann man kuppeln, die Öffnung bei Punkt 4 passt zur Engstelle bei Punkt 2. Wenn bei 1 und 3 der Ring 5 mm Materialstärke hat, dann bei Punkt 2 nur 3 mm und bei Punkt 4 ist eine Öffnung wo 3 mm durchgehen, nicht aber 5 mm. Dort kann man kuppeln.

Der besondere “Clou” ist aber folgendes Bild. Ein DRITTES Teil wird hier quasi vom zweiten Teil am ersten Teil angebracht. Genau das ist der Zweck des gesuchten Teils, es dient beim Provisorium nur noch dazu auch noch das Halsband des Hundes ankuppeln zu können.

Das ist NICHT der Zustand wie das Ganze gekauft wird sondern das ist das Provisorium nachdem die Originalleine abgerissen ist wo ursprünglich ein Ring befestigt war bei Punkt 5

Hier wirds mit der Vorstellungskraft schwierig, aber während die eingangs gezeigten Brummelhalken beides gleiche Teile sind, besteht die Verbindung zu der das gesuchte Teil gehört aus zwei unterschiedlichen Teilen. Und das Gegenstück zum gesuchten Teil ist quasi das “Weibchen” und das gesuchte Teil ist das “Männchen” das durch die Öffnung “hindurchfickt”, wenn Ihr es so besser versteht.

Das von der Polizei gesuchte Teil ist das “männliche Teil” das durch das weibliche Teil rein und durch geführt wird.  Und das Hundehalsband hat auch ein “weibliches” Metallteil,  einen Metallring.

Das gesuchte Teil “fickt” also quasi durch beide Teile hindurch und dadurch wird die Verbindung zum Hundehalsband hergestellt. Das gesuchte “männliche Fickteil” geht dann dann durch beide anderen Teile hindurch.

Schwer zu erklären, weil dieser Brummelhaken eben nicht wirklich das gesuchte Teil ist, der Schliesmechanismus nur schon dem Ganzen viel näher kommt als beim Karabinerhaken.

Das habe ich versucht zu zeigen so

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02/01/2021- Sexmord an Martina Möller (10): Universalgenie löst nach 34 Jahren das Rätsel der Polizei bei der Fesselung: Ein ganz speziell provisorisch repariertes HUNDE-GESCHIRR

Universal-Genie, das mit überragendem analytischen Scharfsinn beweist, dass ihm in “Corona-Zeiten”  die bewahrende Weltherrschaft der Babysitterkratie über die globale Menschheit  flehentlich vor die Füße gelegt werden sollte, läßt als zukünftiger  “Babysitter der Menschheit”  und ihrer Eliten und so als quasi  zukünftiger “König” des Planeten Erde,  erneut demonstrativ und exemplarisch sein menschheitsgeschichtlich herausragendes Potential aufblitzen  🙂 
(Man gönnt sich ja sonst nichts – und die geistigen Hosenscheisser wie “Experten”-Eliten oder Regierungspersonal der aktuellen Idioten-Nationen etc.,  wären wohl sowieso noch zu dumm, das niederkniend richtig zu erkennen / formulieren …  Und das war jetzt auch nicht gegen “Bestimmte”,  sondern das war ein typisch globaler Rundum… ähh -begrüßung…)

So, zuerst “Show”, Ansage und angemessenes Brusttrommeln,  jetzt Leistung, Argumente und Belege, in diesem tragischen, abscheulich niederträchtigen Mordfall, der nicht ungestraft bleiben soll:
 

Ich leg mich gleich zusammenfassend fest mit folgender gleich mit Argumenten HERGELEITETER Arbeitshypothese:

Der Täter hat einen WACHHUND. Wahrscheinlich für ein Lager. Wenn er mit seinem PKW in dieses Lager kam, wo der Hund in einem Bereich frei laufen konnte, nahm er ihn mit diesem Provisorium an die (Polypropylen-)Leine und brachte ihn in einen Zwinger oder ging auch mal Gassi mit ihm. Wenn er das Lager verliess, liess er den Hund in seinem Bereich frei laufen und nahm dann die Leine mit, so dass sie beim nächsten Besuch bereit ist, den Hund bei der Ankunft wieder anzuleinen und abzuführen. Deshalb war die Leine im Auto.
Das ist kein gehätschelter Schoßhund, sondern etwas von der Kategorie Wachhund gewesen. Ob ein Lager, eine Firma, ein landwirtschaftlicher Betrieb o.ä., aber das war kein Hunde-Geschirr, womit der normale durchnittliche Hundebesitzer in einer Reihenhaussiedlung  zum Gassi gehen aufbricht. Hier geht es um ein Wachhund-Milieu und entsprechende Lokalitäten und Klientel.
Die Leine ist provisorisch, weil der Wachhund mit seiner Kraft beim Original die Verankerung der Leine an dem gesuchten Metallteil abriss. Wenn da ein Fremder in der Nähe war, als ein derartiger Hund so verrückt an der Leine zog bis die auseinanderflog und der Hund frei war, vergißt der das wohl im Leben nicht  =>  Fahndungschance.
Und jetzt die Einschränkung: Die Schnur war nur 4 mm stark. Für so einen Hund wie ich ihn beschreibe zu dünn?  OK, wenn man sie doppelt nimmt und sowieso alles provisorisch ist hier, dann ginge es…
Es gibt unheimlich starke Schnüre mit 4 mm,  wie z.b. hier https://www.mastrant.com/de/e-shop/product/3925-seil-mastrantp-4-mm-mit-kausche  und wenn man das noch doppelt nimmt, geht das.

 

Jetzt zu dem gesuchten Gegenstand und vorab die bekannten XY- Videos zum Mordfall Martina Möller

 
 
 
 
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Die Lösung des Rätsels zu dem gesuchten, bisher unbekannten Gegenstand lautet

Der Gegenstand ist Teil eines Hundegeschirrs. Aber nicht mehr im Originalzustand, sondern es geht um das Metallteil am Ende einer Leine, mit dem die Leine sowohl am Halsband des Hundes als auch am Gürtel der den Hund ausführenden Person befestigt werden kann.

Ein altmodischer, heute vielfach unbekannter Verschluss, wo Metallteil an der Leine einerseits und speziell geformter Metallring an der Hundeleine sowie an der Gürtelbefestigung zusammenpassen müssen.
Der starke Hund riss die Verbindung der ursprünglichen Leine zum besagten Metallteil ab, vielleicht sogar nacheinander zuerst an beiden Enden der Leine die dann weggeworfen wurde und um das provisorisch so zu reparieren, dass weiter am Halsband eingekuppelt werden konnte, wurde Folgendes gemacht:

An der Stelle, wo im Originalzustand der Gürtel durchgeht, wurde beim Provisorium dieser Bereich vom Gürtel getrennt und dort die provisorische Leine aus Polyproylen durchgeführt und befestigt.

Das gesuchte Teil war also ursprünglich das Ende der Hundeleine, als dort aber die Verbindung brach fehlte die Original-Hundeleine und das gesuchte Teil wurde nur noch als Kupplungsteil verwendet um das Ganze am Hundehalsband ankuppeln zu können. In dem Moment waren DREI Metallteile miteinander verbunden, weil anders das Hundehalsband nicht mehr angekuppelt hätte werden können.

Und es handelt sich natürlich nicht um ein abgebildetes Modell mit Karabiner-Verschluss sondern das ist nur ein Beispiel, in Echt ging es um einen speziellen Verschluss, den es früher öfters gab, der aber vom Karabiner verdrängt wurde.

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Hier die Dokumentation meines Hinweis an die Polizei.

Die Schlüssigkeit dieses Szenarios ist überwältigend, denn ich kann nicht nur einfach erklären was das für ein gesuchter Gegenstand ist, sondern ich kann in sich schlüssig exakt herleiten, weshalb dieser Gegenstand exakt eine provisorische Reparatur eines Hundegeschirrs darstellte.
Das ist weit weit weit mehr als jede reine Spekulation, die in 24 Jahren von Behörden und Bevölkerung angestellt wurde, sondern hier geht es um eine solche innere Schlüssigkeit, dass mein Szenario als hochgradig wahrscheinlich anzusehen ist und durchaus den Durchbruch bei den Ermittlungern bedeuten kann:

Soweit diese Mail.
Natürlich habe ich noch jede Menge weiterer sensationeller Analytikerfolge bei Bildanalysen, z.B. im Fall Angelika Föger, oder im Fall Duncan MacPherson oder hier

Hallo, geistige Zwerge: Erwartungen und Infos an die Vollidiotengesellschaft (siehe auch München Fahrrad Unfall Fabio tot Längseinsätzen Innenminister Herrmann Strafanzeige Babysitterkratie)

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Was den Duisburger Fall Martina Möller angeht aber meinen Respekt vor der Polizei:
Man hat Beweise verrschlampt, kommt seit 24 Jahren nicht weiter, aber anstatt das zu vertuschen und den Fall unter den Teppich zu kehren, kommt man mutig an die Öffentlichkeit und bittet um Hilfe.
So gefällt mir das, brave aufrechte Duisburger Beamte, da helfe ich doch gern.
Fehler können passieren, das ist menschlich, solange man kein Vertuschungs-Schwein ist.
Gemeinsam schaffen wir das. Viel Erfolg.
Und ein zusätzlicher Hinweis:

 

Und hier ein erster Erfolg:

Ein erster Händler solcher Artikel, den ich aber natürlich nicht ungefragt mit Namen zitieren möchte, hat bestätigt, sich ebenfalls an dieses seit Jahrzehnten dann völlig vom Karabinerhaken verdrängte Schliessprinzip erinnern zu können.
Das ist ganz wichtig, denn ich kann der Polizei heute gar kein Beispiel verlinken, man findet das Zeug heute gar nicht so einfach auf Anhieb irgendwo – und ich weiß auch nicht die genaue fachliche Bezeichnung wie man dieses Patent nennt.
Umso wichtiger dann diese erste “Zeugin”, die bestätigen kann, dass es das von was ich rede tatsächlich früher auch bei uns gegeben hat.
Völlig anonymisiert zitieren kann man hier auch jetzt schon machen, ich denke auch dass die Bereitschaft da wäre, das auch gegenüber der Polizei zu bestätigen, aber eben nicht einfach so jetzt im Intenet, da hat man ja Verständnis:

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