Gabriele Schmidt (5) Mord in Fulda: Täter brauchte Garten nicht betreten. „TREFF-PUNKT Zaun“ erklärt alles, NEU: DAS Universalgenie findet nach fast 39 Jahren noch Täter-Überführungs-Chance
Neues Video, das Video von Kriminalreport Hessen ist falsch und irreführend, deshalb musste viel erklärt werden.
Täter ging aussenrum, Treffpunkt Zaun
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Die entscheidende Überlegung zum Verständnis der ganzen Tat ist, dass der Täter aussenrum zum Tatort am Zaun hinten kam, durch den Garten ging Gabi alleine.
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Fakt ist für mich Treffpunkt Zaun und Tatort Rohr.
Passen Spuren dazu nicht auf den ersten Blick, gibt es eine Erklärung. Z.B. Decke im Rohr als mitgebrachte und später entsorgte Unterlage.
Für Alles gibt es eine Erklärung, das war eine GEPLANTE Tatausführung, nur der Tatzeitpunkt war von einer Gelegenheit abhängig.
Irgendwann wehrte sich Gabi und schrie, dann wurde es blutig und dreckig, also mussten die Kleider vorher ausgezogen sein. Ich denke nicht an eine lange Tatphase im Graben hinter dem Zaun und schon gar keine Tat im Garten. Ob er sie im Graben entkleidet hat und dann nackt ins Rohr mitnahm, oder sie sich selbst im Garten auszog, ist egal, sie war nackt, bevor es im Rohr blutig und dreckig wurde und später wurden die, wie es hieß, sauberen Kleider, einfach in den Garten geworfen.
Wichtig: Es braucht hier keinen anderen Tatort, das führt in die Irre.
Er lockte sie mit Versprechungen, ob dazu Geld gehörte kann man offenlassen, das mit den 20 DM würde total passen, ist aber auch nicht zwingend. Und wenn die aufgefunden Kleider sauber waren, die Kinderleiche aber blutig und mit Dreck verschmutzt, dann konntendie Kleider vorher auch von ihr selbst ausgezogen worden sein. Dann hat der Täter eben das unschuldige naive Kind mit den später bei ihren Sachen gefundenen 20 DM eben gerade dazu verleitet. Sie trifft keine Schuld.
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Als die Gewalt begann
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Der Moment, wo die Gewalt begann: Entweder war sie da schon nackt jenseits des Zauns von ihm entkleidet und schrie erst, weil sie nicht mit in den Tunnel wollte, oder sie war noch im Garten und schrie, als der Täter sie über den Zaun hob.
Aber sicher ist: Sie war schon nackt, als sie schrie. Denn ab da wo sie schrie, gabs für den Täter keine Zeit mehr für ein schonendes Entkleiden, also war das VORHER, so oder so.
Alles geschah im Bereich Zaun und Rohr. Und nach der Tat kam der Täter einfach zurück zum Zaun, stieg kurz drüber, oder noch eher, er warf die Kleider, Tasche und andern Gegenstände einfach nur ein paar Meter vom Zaun weg weiter in den Garten hinein, dann flüchtete er.
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(Foto von „User Griswold“)
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Der ganze Fall ist durch Irrtümer in Behörden, Medien etc. und mit falschen Daten etc. entstellt.
Wahrscheinlich fuhr Gabi vor dem Haus auf dem Gehweg mit dem Roller, nicht im Innenhof mit dem Dreirad. Gut möglich dass sie dort angesprochen wurde und ein Treffpunkt hinten am Zaun ausgemacht wurde, oder sie ging selbst in den Garten und der Täter sah sie zufällig. Aber das ist unwahrscheinlich, weil was man im Bild sieht, nicht der Blick vom Weg aus ist, sondern von einer Senke hinter dem Grundstück aus und es da wohl noch weiteres Gebüsch gibt bevor man zum Weg kommt.
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Mein Resumee:
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Ich bleibe ganz rational dabei, wenn die Wäsche sauber und unbeschädigt war, passt es in einer Gesamtschau nur so am Besten, dass die Gewalt und die Schreie erst begannen, als Gabi schon nackt war. Sonst hätte er in seiner Panik die Kleider beschädigt/beschmutzt.
Und dass der Täter, nachdem er nach dem Sexmord wieder zum Rohr rauskam, bevor er flüchtete, diese Sachen ein paar Meter weiter in den Garten hinein bewegte, um das Geschehen zu verschleiern.
Wenn im Rohr erwartete Tatort-Spuren fehlten, dann hat der Täter eine Unterlage mitgeführt/vorbereitet, weil es eine latent geplante Tat war, nur die Gelegenheit wurde noch abgewartet.
So erklärt sich folgendes Foto:
– Der Täter mag Gabi vorne am Gehweg angesprochen und was mit ihr ausgemacht haben, aber dann ging er alleine außenrum und Gabi alleine innen durch den Garten. Dann trafen sie sich wie Minuten vorher besprochen hinten am Zaun, er stand aussen, sie stand innen.
– Aber der Zaun ist nur 1,2 m hoch, man kann sich drüberbeugen und eine 5-Jährige ergreifen. Dabei kann ein Maschendrahtzaun auch etwas mit dem Bauch runtergedrückt werden. Hinweis: Ich war 30 Jahre mit eigener Firma selbständig im Garten- und Landschaftsbau und kenne mich auch mit Maschendrahtzäunen aus, habe viele Neue gebaut und Alte repariert. Das was ich hier sage funktioniert in der Praxis.
Pointe: Ich habe meine Firma aufgegeben, weil ich ein sympathischer Held bin, dessen Genialität anderweitig gebraucht wird, der sich der Menschilein erbarmet, der süßen kleinen Dummköpfilein und der großen dummen Arschlöcher. Stellt Euch einfach kullertränchentaugliche Gänsehaut-Musik vor und wie DAS Universalgenie den Planeten Erde rettet – und dabei nebenher AUCH den Fall Gabi Schmidt aufklärt. (Tätätätäääääää)
– Die Tat muss hinter diesem Holzverschlag am Zaun begonnen haben, der Holzverschlag war wohl der Kompost. Das war der Sichtschutz zum Haus hin für den Täter. Dort dahinter war er mit Gabi alleine am Zaun.
– NACH der Tat, warf er die Sachen einfach hinter den Kompost. Dabei konnte er aber musste er nicht mal den Garten betreten, er konnte soweit sogar von jenseits des Zaunes werfen, nachdem er sich nur in den Garten über den Zaun reingebeugt hat und die dort liegenden Sachen aufgegriffen hat.
– Ob sich die kleine Gabi selbst entkleidet hat, könnte man auch offenlassen. Aber sobald jemand sagt, ihre Kleidung war völlig sauber und das passe nicht zu einem Tatort im Rohr ….. in dem Moment sage ich DOCH, Alles passt, weil in dem Moment wo hier etwas nicht passen würde, da kommt mein Argument mit der Selbstentkleidung zum Tragen.
– Wenn 10-jährige sich laut Zeitungsberichten im Internet entkleiden, tun sie es auch weder aus Geilheit noch aus Verdorbenheit. Sondern aus Naivität und genau das ist der Beweis, dass ich richtig denke, denn 5-jährige sind nicht weniger naiv als 10-jährige.
– Bei mir passt Alles zu 100 % widerspruchsfrei und plausibel ineinander, als ob ich Hellseher wäre, ich bin DAS Universalgenie von Planet ERDE, der größte Fallanalytiker der Menschheitsgeschichte, aller Zeiten, aller Nationen … STILL GESTANDEN !!! VERNEIGT EUCH !!! 🙂
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Das ist die Stelle, die man später im Foto von Griswold von aussen sieht. Da ist der Kompost bereits entfernt und die Stelle ist theoretisch einsehbar vom Haus her
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Aber zur Tatzeit damals eben noch nicht, da war dieser Kompost als Sichtschutz da, so fühlte der Täter sich dort sicher .
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Schaut Euch an wie plausibel die Vorgehensweise des Täters hier war und wie genial meine Rekonstruktion des Ablaufs, er blieb ständig in Deckung.
UND IHR MACHT EINEN FAHNDUNGSFILM WO DIE TAT AUF DEM PRÄSENTIERTELLER WIE IM RAMPENLICHT ABLÄUFT ???
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ACHTUNG, hier drunter mein ursprünglicher Artikel mit Ergänzungen, das lasse ich teilweise so stehen auch wenn es teilweise überholt ist, so sieht man wie sich meine Erkenntnisse entwickelt haben.
Ich entferne, was sich auf einen extrem jungen Täter unter 14 bezog, der zahlt einer 5-jährigen nicht 20 DM damit sie sich auszieht.
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Artikel am 01.02.2022
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Erstmals hab ich den Fall 2016 bearbeitet und dabei folgendes Bild erstellt und als User „Linse“ im Idioten-Forum veröffentlicht.
Nur den blauen Pfeil und das Kreuz hat der User Griswold hinzugefügt. Er hat mich zurecht verbessert, weil ich den Leichenfundort falsch eingezeichnet habe. (Und auch sonst waren hier meine Gedanken noch von dem total falschen Video verseucht, denn der Täter ging NICHT durch den Garten)
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Jetzt wurde ich 5 Jahre später heute um meine Meinung zu diesem Fall gefragt.
Zuerst ein Video:
(Das Video ist falsch und auch ich lag deshalb mit einigen Ausführungen hier falsch. Mein Zeug hab ich gelöscht, das Video lass ich noch stehen, das kritisiere ich weiter oben dann)
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." .......
Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012