
Moscow, Idaho University Vierfachmord: Verhaftung offenbar wegen DNA und Fahrzeug, keinerlei Logik-Ansatz erkennbar. DAS Universalgenie ohne den Hauch eines Fehlers
1. Januar 2023
Gratwanderungsgrüße
1. Januar 2023Snapchat-Killer (Abby and Libby, Delphi ) Weiter Totalversagen, nichts ist geklärt ohne die Frage: Vorwissen des Täters über via Social Media ???
Die entscheidende Frage wird in den USA zwar von einer Userin gelobt wenn ich sie stelle, aberBehörden und Medien und die Öffentlichkeit sind immer noch STROHDUMM und IGNORANT.
Alles spricht dafür dass ich total Recht hatte mit meiner Einschätzung von Anfang an: Dieser Mörder hatte VORWISSEN dass die Opfer dort bei der Brücke zu finden sind, BEVOR er überhaupt in dieses Gebiet kam. Nur irrte ich darin ein kleines biosschen WIE der Täter das wusste. Ich dachte die Mädchen gingen zuerst nach Westen und wurden Nahe der „freedom bridge“ von jemand von ausserhalb des Trails gesehen.
DNach der Verhaftung dachte ich zuerst ich hab mich geirrt, weil der Täter schon VORHER beim Trail war, als die Mädchen ankamen.
Dann wurde mir bewusst: OBWOHL der Täter schon vor den Mädchen dort war, spricht seion Gesamtverhalten weiter dafür dass er VORHER WUSSTE, dass die Mädchen dort SEIN WERDEN.
Und dann kommt fast nur social media in Frage.
Diese Frage nicht öffentlich zu thematisieren und dabei Kinder zu warnen was sie posten, sowohl ein Verbrechen als auch ein Zeichen von DUMMHEIT, Und nachdem ich nun etwas gewartet habe, stelle ich genau diese Dummheit nun fest. Der Fall wendet sich also für mich DOICH zu einem Erfolg, ich bin wieder weltweit exklusiv der einzige Klardenkende in der Öffentlichkeit in diesem Fall …
Die Police has getrottelt und this Typ mehrere Jahre auf dem silver tablet gehabt und overlookt. Und jetzt weiter bullshitten?
The Universalgenie, jetzt doch Top of the world auch in diesem case !!!
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Auf, stellt es clear, that THE Unversalgenie had auch diesmal right gehabt !!!
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Hier noch die Original-Anklageschrift;
probable-cause-affidavit-filed
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Und hier die Übersetzung:
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Unvorstellbar was für Totalversager hier ermittelt haben.
Hier der entscheidende Textausschnitt:
Es wurden drei Jugendliche befragt, die angaben, am 13. Februar 2017 auf der Monon High Bridge gewesen zu sein. Sie gaben an, dass sie auf dem Weg zur Freedom Bridge waren, um nach Hause zu gehen, als sie einem Mann begegneten, der von der Freedom Bridge zur Monon High Bridge ging. – Sie beschrieb die männliche Person als „irgendwie unheimlich“ und gab an, dass er „eine blaue Jeans und eine wirklich hellblaue Jacke trug und sein Haar war grau, vielleicht ein wenig braun, und er zeigte nicht wirklich sein Gesicht.“ Sie sagte, die Jacke sei eine Art Entenjacke gewesen – – sie sagte „Hallo“ zu dem Mann, aber er starrte sie nur an. Sie erinnerte sich, dass er ganz in Schwarz gekleidet war und etwas vor seinem Mund hatte. Sie beschrieb ihn als „nicht sehr talentiert“ mit einer kräftigeren Statur. Sie sagte, er sei nicht größer als 1,70 m. – Sie gab an, dass er einen schwarzen Kapuzenpullover, schwarze Jeans und schwarze Stiefel trug. Sie sagte, er habe die Hände in den Taschen gehabt.
Zu den Fotos gehörten ein Foto von der Monon High Bridge, das um 12:43 Uhr aufgenommen wurde, und ein weiteres, das um 13:26 Uhr von der Bank östlich der Freedom Bridge aufgenommen wurde.- – – gab an, dass sie, nachdem sie das Foto von der Bank gemacht hatte, zurück zur Freedom Bridge gingen. Dabei trafen sie auf den Mann, auf den die Beschreibung auf dem Foto aus dem Video von Opfer 2 zutraf. – Sie beschrieb den Mann, dem sie auf dem Weg begegnete, als Träger einer blauen oder schwarzen Windjacke. Sie gab an, dass die Jacke einen Kragen hatte und dass er seinen Kopf vor der Kleidung unter seiner Jacke hatte. Sie gab an, dass er weite Jeans trug und größer war als sie. Sie gab an, dass ihr Kopf bis ungefähr zu seiner Schulter reichte. Sie sagte „Hallo“ zu dem Mann und er erwiderte nichts. Sie sagte, er sei zielstrebig gegangen, als wüsste er, wohin er ging. Sie gab an, dass er seine Hände in den Taschen hatte und seinen Kopf gesenkt hielt. Sie sagte, dass sie sein Gesicht nicht gut erkennen konnte, aber sie glaubte, dass es sich um einen weißen Mann handelte. Die Mädchen gaben an, dass sie nach der Begegnung mit dem Mann ihren Weg über die Freedom Bridge und die alte Eisenbahnbrücke über die Old State Road 25 fortsetzten.
Die Ermittler sprachen mit – – – die angab, dass sie am 13. Februar auf den Wanderwegen war. 2017.
Das Video des Hoosier Harvester zeigt – – – ein Fahrzeug, das um 13:46 Uhr in östlicher Richtung zur Einfahrt gegenüber der Mears-Farm fuhr.
— – gab an, dass sie eine weibliche Jugendliche auf der Brücke über die Old State Road 25 laufen sah, als sie auf dem Weg zum Parken darunter hindurchfuhr.
– – – gab an, dass gegenüber der Mears-Farm keine anderen Autos geparkt waren, als sie parkte.
Sie sagte, sie sei zur Monon High Bridge gegangen und habe eine männliche Person gesehen, die mit der Person aus dem Video von Opfer 2 übereinstimmte. Sie beschrieb den Mann, den sie sah, als einen weißen Mann, der eine blaue Jeans und eine blaue Jeansjacke trug. Sie gab an, dass er auf der ersten Plattform der Monon High Bridge stand, etwa 50 Fuß von ihr entfernt.
Sie gab an, dass sie sich auf der Brücke umdrehte und ihren Spaziergang fortsetzte. Etwa auf halber Strecke zwischen der Brücke und dem Parkplatz gegenüber der Mears-Farm ging sie an zwei Mädchen vorbei, die in Richtung Monon High Bridge gingen. Sie gab an, dass es sich bei den Mädchen um Opfer 1 und Opfer 2 handelte. Auf dem Video des Hoosier Harvestore ist um 13:49 Uhr ein weißes Auto zu sehen, das mit dem Fahrzeug übereinstimmt, das vom Eingang gegenüber der Mears-Farm wegfährt. – Sie gab an, ihren Spaziergang beendet zu haben und außer dem Mann auf der Brücke keine weiteren Erwachsenen gesehen zu haben. Ihr Fahrzeug ist auf dem Video von Hoosier Harvestore um 14:14 Uhr zu sehen, wie es von den Wanderwegen in Richtung Westen abfährt. – – – Sie teilte mit, dass sie beim Verlassen des Geländes feststellte, dass das Fahrzeug auf merkwürdige Weise am alten Gebäude des Kinderschutzdienstes geparkt war. Sie sagte, es sei nicht ungewöhnlich, dass Fahrzeuge dort geparkt seien, aber sie bemerkte, dass es seltsam war, weil es rückwärts in der Nähe des Gebäudes geparkt war.
Die haben jahrelang Scheisse gefahndet, dabei hatten sie den Täter zur Tatzeit am Tatort längst in den Akten gehabt
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Ich stelle wenn ich Zeit habe auch noch den Rest der Anklage hier rein, aber soviel vorab:
Hier unten aus der Anklageschrift der übersetzte Text zur Ankunft des Täters um 13:30 Uhr und damit zeitlich VOR den Mädchen am Wanderweg, die erst 15 Minuten später dort ankamen. Damit trifft nicht zu, dass der Täter die Mädchen beim Besuch einer Firma dort oder im vorbeifahren bei der Freiheitsbrücke aber eben aus seinem Tagesablauf heraus sah. Ich bin weiterhin überzeugt, dass er sich nicht zu allgemeiner Opfersuche auf die Lauer legte sondern spontan erfuhr dass die Mädchen dort sind und erst dann dorthin ging.
Aber dieses Vorwissen konnte er nach den heutigen Erkenntnissen zu den Zeiten NICHT erhalten haben indem er die Mädchen dort im Vorbeifahren mit eigenen Augen sah, also muss er es schon VORHER erfahren haben. Denn der Täter war schon 15 Minuten VOR den Mädchen am Tatort:
Bei der Überprüfung früherer Hinweise stießen die Ermittler auf einen Bericht eines Beamten, der Richard Allen im Jahr 2017 befragt hatte. Laut diesem Bericht war Mr. Allen zwischen 13:30 und 15:30 Uhr auf dem Weg. Er parkte am alten Farm Bureau Gebäude und ging zur neuen Freedom Bridge. …
Die Ermittler glauben, dass Mr. Allen sich auf das ehemalige Gebäude des Kinderschutzdienstes bezog, da es in der Gegend kein Farm Bureau-Gebäude gab und auch nie gegeben hat ….
Die Ermittler beobachteten auf dem Video des Hoosier Harvest Stores um 13:27 Uhr ein Fahrzeug, das Allens 2016er Ford Focus ähnelte, als er in westlicher Richtung auf der CR 300 North vor dem Hoosier Harvest Store fuhr, was mit seiner Aussage übereinstimmte, dass er gegen 13:30 Uhr an den Trails ankam.
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Aus der Gesamtheit der Anklageschrift und weil der Täter dem Umfeld der Mädchen so nahe war und die Mädchen auf Social Media auf Schritt und Tritt und ja auch während der Tat noch von der Brücke aus von sich berichtet haben, halte ich es für möglich, dass er von den Plänen der Mädchen erfahren hatte und sich deshalb auf die Lauer legte. Dann hätte ich doch Recht, dass der Täter auf die Mädchen von AUSSERHALB des Trails aufmerksam wurde und erst dann die Jagd aufnahm.
Wenn das rauskommt, hätte ich doch mit einer exklusiven, nur von mir vertretenen Überlegung eine Sensation. Aber bis auf Weiteres, habe ich erstmal einen Irrtum einzugestehen.
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Ich dachte vernünftig Folgendes, was aber nicht zur Lösung führte, denn die Mädchen haben einfach tatsächlich getrödelt: Aber ich dachte:
Nicht 550 m in 22 Minuten (=1,5 km/h), sondern 1850 m in 22 Minuten (= 5 km/h)
https://en.wikipedia.org/wiki/Preferred_walking_speed
The preferred walking speed is the speed at which humans or animals choose to walk. Many people tend to walk at about 1.4 metres per second (5.0 km/h)

Ich ging davon aus, dass die Mädchen in der zur Verfügung stehenden Zeit bis zum Beginn des Pfades an der Freedom-Bridge gegangen sind, dort gesehen wurden vom Täter und der Täter dann mit diesem Vorwissen sich an die Mädchen angeschlichen hat.
Und dazu passte ein bestimmtes verdächtig geparktes Fahrzeug, das letztlich auch das Täterfahrzeug war.
Heute weiß man: Das Fahrzeug spielte eine Rolle, aber die Mädchen gingen doch nicht den Weg den ich dachte, sondern direkt zum Tatort. An folgender Skizze stimmt also nicht die Gehrichtung sondern nur die Bedeutung des Fahrzeugs. Die Gehrichtung hätte erklärt, wie der Täter das VORWISSEN auf Beute erlangen konnte, von dem ich überzeugt bin, heute gehe ich davon aus, dieses Vorwissen kam durch Social Media.
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Jetzt nach der Verhaftung des Richtigen fasse ich zusammen:
Ein Vorwissen, dass der Täter wusste dass die Mädchen dort sind, als er den Trail betrat, war der entscheidende Punkt bei mir. Ich dachte aber er sah die Mädchen von ausserhalb des Trails vorne im Bereich der Freedom-Bridge, z.B. als Besucher der dortigen Firma die direkt neben dem Weg liegt wo im Winter die Bäume kahl sind und man Leute auf dem Weg sieht.
Diese Überlegung hat sich zum Teil als falsch herausgestellt, was die ART UND WEISE angeht, wie der Täter erfahren hat, dass die Mädchen dort sind. Denn er kam schon vor den Mädchen zum Trail.
Weil ich aber weiterhin überzeugt bin dass der Täter WUSSTE dass die Mädchen dort sind, bevor er den Trail, den Wanderweg betrat, liegt nahe:
Die Mädchen waren extrem aktiv auf Social Medie und hatten ja sogar bei snapchat Bilder von unterwegs gepostet. Ich sage:
Wahrscheinlich haben sie schon bevor sie aufgebrochen sind etwas von ihrem Vorhaben auf Social Media verraten und der Täter hat mindestens eines der Mädchen dort heimlich unter falscher Identität verfolgt und so von ihrem Plan erfahren.
Behalte ich damit Recht, ist meine Leistung dennoch einmalig und ein Erfolg, oder hat irgendwo jemand vor mir diese Idee unabhängig von mir auch gehabt? Vorstellbar wäre es für mich in DIESEN Fall, weil es ziemlich naheliegend ist auch daran mal zu denken, aber gehört davon habe ich bisher bei Anderen noch nie.
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." .......
Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012







