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Fall Adrian Lukas: Machmondwärtsmiesermisler, exemplarische Verbannung von Torsten Misler aus dem Journalisten-Beruf und rechtsstaatliche Ausrottung volksschädlicher, medialer, geschmeißbekannter Grebsgeschwüre etc. wie bei RTL und Co.

Was ist los auf Planet Grebsge? Liebes-Schwüre oder das Gegenteil? Zuerst gleich bildlich Gesprochenes und ein Video, in dieser miesen Micro-Misler-Misere:

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RTL, Regionalbüro Leipzig,  bzw. die Redaktion von Reporter Torsten Misler ist im Januar 2023 aktiv geworden, weil man zusammen mit einem „Profiler“ den Fall Adrian Lukas neu beleuchten wolle.

Darauf wurde von massgeblicher Stelle klar in Richtung RTL die Position eingenommen, dass man möchte, dass die Recherchen des großen seriösen Fallanalytikers Klaus Fejsa, von denen man überzeugt ist, im Zentrum stehen bei dem Bericht des kleinen, potentiell minderseriösen RTL-Reporters Torsten Misler.

Davon wurde auch ich, der riesengroße ober-seriöse Fallanalytiker Klaus Fejsa in Kenntnis gesetzt – ich erfuhr dabei wie gesagt auch, dass es um den klitzekleinen tendenziell minderseriösen Torsten Misler geht.

Darauf rief meine durchlauchte Exzellenz, also ich, der superriesengroße sympathische und haupt-seriöse Erfolgs-Fallanalytiker, bei RTL Leipzig an und wollte den rückblickend wohl minderseriösen Mini-Misler freundlichst sprechen.

Im Büro des rückblickend klitzekleinen, wahrscheinlich minderseriösen Micro-Misler hieß es dann am 31.01.2023, dass dieser bei einem Dreh sei und man gab mir seine Mailadresse.

Darauf schrieb ich, ultra-mega-super-riesengrößter und generalhaupt-seriösester Fallgenialytiker und Universalgenie der Menschheitsgeschichte , DAS Universalgenie von Planet Erde, DER weiseste Weltführer der Menschheit, busselnder Babysitterator in der zukünftigen globalen Babysitterkratie sowie zackiger Zuchtmeister von volksschädlichem Journadingsbumsabschaum, folgende suuuperfreundlichen Mails mit Parade-PDF  am A…  A…  Arsch (der Mail),  äh Anhang:

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Die letzte Warnung gab es dann 2 Wochen später am 13.02.2023

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Weitere 3 Tage später steht das gottverdammt satanistische Drecks-RTL nun folgenden legalen Züchtigungs- bzw. Ausrottungsabsichten gegenüber, die ich alles Entgegenkommen und Kontaktbereitschaft zurücknehmend, hier nun im Weiteren bei Gelegenheit weiter im Detail … :

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(Fortsetzung folgt)

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Denn: RTL hat noch nie was getaugt und das hab ich die auch offen in ermahnender Grundhaltung wissen lassen, ohne aber abweisend feindschaftlich die Türe ganz zuzuschlagen.

Nach weiteren Enttäuschungen und Respektlosigkeiten aber gilt: Für RTL ist nur eines aktuell: Meine vernichtende Grundhaltung, völlige Ausrottung und bis dahin geistliche Todfeindschaft und durch diese Ansagen ein komplett zerschnittenes „Tischtuch“

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Und hier der vorherige Artikel:

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Zuerst ein superkurzes 1-minütiges Short-Video zur Einleitung:

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Folgende kurze 3-minütige Zusammenfassung der Sendung von Aktenzeichen XY ist aus der Zeit BEVOR ich das Thema Hall erkannt hatte.

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Im Video gerade sah man, dass ich zu der Zeit erst Zweifel und einen Verdacht hatte, mittlerweile bin ich sicher. Nun die Begründung, weshalb Adrian Lukas nicht wie bei Aktenzeichen XY dargestellt, in einer kleinen mobilen Klokabine telefoniert hat…

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… und dann um 13:45 Uhr die Baustelle verlassen hat.

Diese Darstellung im Film ist komplett falsch und baut offenbar auf den Lügen der Mörder selbst auf.

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120 Arbeiter auf 2 Plastiktoiletten ohne Wasserspülung, die sehen schnell völlig versaut aus, da weicht man gern mal auf was Provisorisches aus, auch wenn man mit Durchfall länger sitzen muss, nimmt man lieber einen Eimer und einen abgeschliessbaren Raum im Gebäude.

Genau von so etwas Ähnlichem ist im Fall Adrian Lukas auszugehen. Von so einem Ort INNERHALB des Gebaudes aus hat Adrian Lukas telefoniert.

Der Grund: Angehörige mit denen er in den letzten Minuten telefoniert hatte berichten später von einem HALL. Im Raum aus dem Adrian Lukas telefoniert hat, gab es einen HALL.

Damit ist es sofort klar, dass Adrian Lukas NICHT aus der Toilettenkabine telefoniert haben kann, wie sie immer vorne an der Strasse steht.

Wer aber dann hat dieses Missverständnis als Chance gesehen und dann vorsätzlich falsche Zeugenenaussagen gemacht in Bezug auf die Toilettenkabinen , wenn nicht die Täter selbst oder deren Komplizen?

Die stehen dann aber evtl. mit Namen und Adresse als (falsche) Zeugen in der Akte .

 

Der Mord war zwar auf der Baustelle des folgenden Hotels, aber das Hotel heute hat meiner Meinung nach nichts mit dem Mord zu tun. Das hier ist NICHT das Mooserhotel, sondern das hier ist die damalige Baustelle, wo zwar der Tatort lag, aber nicht das Motiv.

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Später wurde das Thema Hall als fallentscheidend erkannt.

Baustellentoiletten stehen immer an der Strasse weil die Firma die sie leert anfahren können muss. Dort aber ist kein Tatort denkbar. Ein Telefonat in einer Kunststoffkabinen-Toilette passt nicht zu einer bedrohlichen Situation wie Adrian sie schilderte, nur weil Thema Hall in den Rohbau weist, ist der Fall in sich schlüssig

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Hier ein Video mit der Rekonstruktion des Halls das Adrians Schwester beim letzten Telefonat hörte. Aber nicht ein Echo bei einer schlechten Telefonverbindung, sondern ein Echo im Raum wo Adrian telefoniert hat.

Adrians Schwester hat meine Rekonstruktion bestätigt, sie sagt es war nicht das extremste Echo das ich zeigen konnte, sondern etwas abgeschwächter, aber grundsätzlich passt es zu so einem Rohbau.

Dass man sowas deutlich hört, zeigt folgendes Video:

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Hier im folgenden Video bestätigt Adrians Vater im Telefon-Interview dass meine Rekonstruktion stimmt:

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Die Krönung meiner Fallanalysen ergibt sich aus folgenden 24 Seiten Strafanzeige gegen die Täter beim Mord an Adrian Lukas auf der Baustelle, läßt sich scrollen und auch vergrößern

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Adrian PDF gepixelt

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Hier als weitere Info das heute fertiggestellte Hotel, wo damals die Baustelle war

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Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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