Fabian, Güstrow, Strafvereitelung: 14 Schuhabdrücke – 4 (Gina) – 7 (Gina) – 1 (Chris) = 1 („Vater“?) + 1 („Bruder“?)
2. Juni 2026
Fabian, Güstrow, Strafvereitelung: 14 Schuhabdrücke – 4 (Gina) – 7 (Gina) – 1 (Chris) = 1 („Vater“?) + 1 („Bruder“?)
2. Juni 2026

Fall Fabian, Gina nur Täterin des Brandes, hat sie den „Vater“ beim Mord getrackt und kam deshalb zum Tatort?

Matthias R. hat wohl in seinem Alltag gemerkt, dass Gina Sachen wusste, die sie auf normalem Weg nicht wissen konnte, also z.B. wo und wie lange er sich irgendwo aufhielt.
Dann hat er versucht dafür eine Erklärung zu finden, aber auch nach der Auswertung der Handys wird klar: Es war gar nicht Spionage-Software auf dem Handy, sondern dann viel eher ein Tracker am Auto.
Sowas gibt es sowohl mit Live-Überwachung, als auch mit Streckenspeicherung.

 

Diesen Tracker konnte Gina spurlos mit einem anonymen Zweithandy bedienen.

    


Plausibles SZENARIO:

Hinweis: Hier geht es juristisch gesehen um ein „Planspiel“ mit „Spielfiguren“ auf einer logischen Ebene, nicht um „üble Nachrede“ gegenüber konkreten Personen. Z.B. Spielfigur „Vater“ wird hier nicht als „Charakter“ erfasst, dem man was gefühlsmässig unterstellt, sondern es werden veröffentlichte Daten und Eigenschaften in einem logisch-analytischen Zusammenhang betrachtet.

05:00 Uhr 

Angenommen die Arbeit von „Vater“ beginnt um 7 Uhr und er hat normal ca. 20 Minuten Anfahrt und bricht normal um 6,30 Uhr auf und holt auf dem Weg noch seinen Arbeitskollegen ab, so ist es möglich, dass er am Tag der Tat schon um 5 Uhr aufstand und auf dem Weg zur Arbeit noch am späteren Tatort vorbei fuhr.

Dann hätte er bei Gericht diesen Teil einfach verschwiegen, ohne dass es ihm nachgewiesen werden konnte bisher.

07:00 Uhr

Es ist letztlich egal wann Gina aufstand, mit der Zeitangabe eines fiktiven Aufstehens hier soll nur gezeigt werden, sie musste nicht LIVE die Fahrt des „Vaters“ zum Tatort verfolgt haben, sondern es gibt Tracker, die einen Streckenverlauf speichern und auch später noch anzeigen.

09:35 Uhr

Nachdem Gina aufgestanden ist und notwendige Erledigungen gemacht sind, war sie aufgebrochen um sich um 09:35 Uhr diesen komischen Ort anzusehen, den der „Vater“ morgens aufgesucht hat. Schon beim Losfahren aber erst Recht vor Ort hatte Gina aufgrund der angespannten Gesamtsituation bereits einen ersten Verdacht, dass das der spätere Tatort eines Mordes durch den Vater an Fabian sein könnte. Wir müssen wissen, dass wir nur einen Teil der Kommunikation zwischen Gina und Matthias kennen, es ist gut möglich dass es noch nicht aufgezeichnete mündliche Aussagen gab, die diesen Verdacht von Gina plausibel machten.
Aber um 09,35 Uhr war dort noch nichts zu sehen, was aber Gina nicht wirklich beruhigte.

09:45 Uhr

Gegen 09:45 Uhr muss 

Gegen

10:45 Uhr

Ich unterstelle Gina sogar, dass sie sich um den Jungen in einem gewissen Rahmen Sorgen machte und die Tat gestoppt hätte, wenn sie noch gekonnt hätte. Natürlich aber nicht, indem sie einen Verdacht der Polizei meldet, sie ist keine heilige Heldin aber es ist auch nicht Alles nur schwarz oder weiß. Dazu kommt dann wohl auch noch blanke Neugier. Deshalb schaute sie gegen 10:45 Uhr nach Fabian in Güstrow, aber der war in meinem Szenario da schon nicht mehr da.

 

 

 

Ligguzguogziulhiuhiouhio

 
Am 8. Prozesstag erhärtete sich durch das Thema Schuhabdrücke ein Verdacht gegen die Spielfigur „Vater“, wenn man den Fall in einem kriminalistischen Planspiel oder Rätsel analysiert. Und zwar da die Spielfigur „Vater“ angesichts ihres sowieso löchrigen Alibis, auch von den gefundenen Schuhabdrücken her, für die Tat in Frage käme. 
Die Polizei, die Justiz (aus Anklage, Verteidigung und Gericht) sowie Medien und Öffentlichkeit ignorieren das leichtfertig. Deshalb muss man hier von einer Idiotengesellschaft reden.
Wie in der PDF unten erklärt, kann sich ein Handydisplay von alleine einschalten, damit ist die Zeitangabe 10,50 Uhr wertlos, Fabian konnte schon gegen 10 Uhr das Haus verlassen und mit dem Bus den Treffpunkt am Wald aufgesucht haben, zu dem die Hundespur führte. Dann hätte „Spielfigur Vater“ genug Zeit gehabt, um innerhalb der Eckdaten seines „Alibis“ die Tat zu begehen, zwischen 10.25 Uhr als Fabian aus dem Bus stieg und 11.05 Uhr, als man sich im Beisein des Bruders mit dem Förster traf. 
Was ist mit dem „Alibi“, wenn der „Bruder“ lügt und er nicht erst kurz vor 11 Uhr abgeholt wurde, sondern schon weit vorher, gleich nach der Werkstatt, den Vater begleitet hat?
Deshalb die Frage: War „Spielfigur Bruder“ der Komplize von „Spielfigur Vater“ und ihnen gehörten die zwei noch nicht geklärten Fußabdrücke? Wann gab es Hausdurchsuchungen beim „Vater“ und beim „Bruder“ mit Sicherstellung und Vergleich ihrer Schuhe? Was WIRD HEUTE am 03.06.2026 bzw. wurde bereits unternommen, um das abzuklären? Wenn zu wenig, so wie es den Anschein hat, dann muss an Strafanzeigen wegen Strafvereitelung bzw. Strafvereitelung im Amt gedacht werden. 
Die versagenden Juristen inkl. Verteidiger von Spielfigur Gina, versäumen offenbar, das Augenmerk des Gerichts und der Öffentlichkeit auf die beiden ungeklärten Fußabdrücke zu legen, eben die Fußabdrücke des wohl wahren Mörders und seines Komplizen (Spielfigur „Bruder“?)
Deshalb nun Anzeige gegen Anwälte, Medien und Idiotengesellschaft wegen Strafvereitelung, möglicherweise schlichtweg aus Strohdummheit, sowie gegen die Behörden wegen Strafvereitelung im Amt, vornehm ausgedrückt aus „intellektueller Berufsunfähigkeit“.

Nachtrag:

Ich bin kurz auf dem Schlauch gestanden, aber jetzt trage ich es nach: Die für möglich gehaltene Tatbeteiligung bzw. Komplizenschaft der „Spielfigur Bruder“ mit der „Spielfigur Vater“ am Mord, wäre hier bereits im Gegensatz zu Gina H. so groß, dass natürlich auch eine Abholung von Fabian vom Bus durch den „Bruder“ möglich gewesen wäre, um so das Alibi des „Vaters“ noch weniger zu strapazieren.

DRINGEND HEUTE NOCH SPURENSICHERUNG (Schuhe) bei „Vater und Bruder“ nachholen !!!

 
Strafvereitelungsanzeige-Mord-Fabian
 
An der Stelle ist zu erinnern an die erfolgte Strafanzeige gegen die Spielfigur „Vater“ in der PDF hier:

 
 
 
 
 
Die Rolle der Spielfigur „Gina“ beschränkt sich daher wohl auf das reine Anzünden der Leiche, ohne Komplizenschaft und auch ohne Mitwisserschaft beim Mordplan.
Die Dummheit der Idiotennation ist, dass Gina zwar lügt und sie zwar am Tatort war und sie dort auch am Körper von Fabian manipuliert hat, aber eben erst als der wahre Mörder ihn bereits ohne ihre Tatbeteiligung ermordet hat. 
Dann hat sie die Tat aus Andeutungen nur vorausgeahnt, trieb sich deshalb am Tatort herum, wollte die Tat vielleicht sogar verhindern zuerst, bevor sie dann als das nicht mehr ging umschenkte und versuchte die Tataufklärung zu erschweren durch verbrennen.
Dann wäre Spielfigur „Gina“ am Mord zu 100 % juristisch unschuldig. Weil sie aber moralisch mitschuldig ist und sie sich lieben, deckt sie die Spielfigur „Vater“ und er sie.
 
 
 
 
 
Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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