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12. Mai 2021

Das Wiener 9/11: Reichsbrücke 1976 doch gesprengt: DAS Universalgenie beweist staatlichen Terrorismus, dann wurde der Spreng-Beweis “Neumannsche Linien” unzulässig uminterpretiert

Begründeten Verdacht gab es schon lange, wie in diesem Bericht:

1996-08 – Wiener_s

 

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Vorab ein paar exklusive Video-Informationen, einen Zeugenaussage, interessant hier das Thema “RAUCH”

Den ersten Eindruck von Betrug durch ehrlos kriminelle korrupte Staatsterroristen bestätigt sich durch viele Details, wenn man die Hintergründe und auch aus dem Zusammenhang gerissenen Expertenaussagen etwas ordnet.

 

Prof. Dr. -Ing Alois Massak, der berüchtigte “Dr. Rabl”  im Bereich Sprengstoff-Kunde, sein “Ehrengrab” nützt ihm heute einen DRECK, Gott kann er nicht täuschen/verarschen.
Dabei hat er wie unten nicht mal explizit gelogen, aber charakterlos zugelassen, dass ehrlose Verbrecher seine Worte missbrauchen.

 

Bevor ich nun hier frühere Texte einbringe, die ungewöhnlich still und sachlich geschrieben sind, die aber keiner beachtet hat, hebe ich es nun angemessen marktschreierisch hervor, was die Sensation ist:

Hier nun wie folgt ab Seite 17 der PDF der Untersuchungsbericht

Bericht der Expertenkommission zur Beurteilung der Ursache des Einsturzes der Wiener Reichsbrücke

Darin die Seiten 297-313 einer Fachpublikation die auch den Bericht der Expertenkommission zur Beurteilung der Ursache des Einsturzes der Wiener Reichsbrücke enthält.

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Die Seite 8. PDF entspricht also der Seite 303. 

Dort beginnt der besagte Bericht. Die entscheidende Stelle davon ist jedoch dann auf Seite 308 bzw. Seite 13 der PDF. Dort steht:

 

Das ist ausdrücklich fachlich falsch.

“Neumannsche Bänder” oder “Neumannsche Linien” sind eben gerade NICHT etwas, was bei einem normalen Gebäudeeinsturz entstehen kann, sondern ausdrücklich ein Beweis für Sprengstoff.

 

 

Das östereichische Volk und seine Eliten haben sich von Gauklern und VERBRECHERN für dumm verkaufen lassen. Gegen jeden gesunden Menschenverstand.

 

Das Brückenlager wurde gesprengt, dann ist die Brücke mehrere Meter heruntergekracht und mit Schwung auf dem Brückenpfeiler aufgeschlagen. Dadurch ist etwas abgeplatzt, was ja selbstverständlich ist.

Es war eine pure Lüge krimineller Pseudo-Experten dass der Beton die Ursache der Katastrophe war, PURE DRECKIGE LÜGEN.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

Andere Informationen waren falsch bzw. missverständlich

Hier der damalige Kontakt mit der “Quelle”, dort heißt es, es gehe bei den zugesandten Bildern um den Pfeiler aber genau das war leider falsch.

 
 

 

Für die die den Verlauf hier intensiv verfolgt haben, hier die Erklärung:

Der Pfeiler auf der Südseite und dort das Pylonenlager flußaufwärts, also westlich, das ist auf keinem Foto zu sehen weil von Trümmern verdeckt. Aber hinter den Trümmern sieht man die weisse Laterne die man auch im besagten Bild sieht, das mir mit einer FEHLINFORMATION von meinem Informanten zugesandt wurde.

Das hat mich unheimlich viel Zeit gekostet aber DAS Universalgenie hatte am Ende dann doch den Durchblick. Auch meine andere Verson wäre plausibel gewesen wenn es denn DER Pfeiler gewesen wäre, nachdem der Informant das aber dann am Ende plötzlich seinerseits bezweifelte, habe ich selbst die Lösung gefunden.

Nach mehr als einer ganzen Nacht habe ich einen kurzen Moment in einem Video entdeckt wo der fragliche Bereich kurz ins Bild kommt, wenn auch hinter Trümmern verdeckt. Den screenshot davon habe ich dann zusätzlich aufgehellt und erst dann war es klar, dass es wohl um diese Stelle geht, also KEINE zweite Sprengung. Diese wäre aber dann einfach Fakt gewesen, wenn das Bild den richtigen Pfeiler gezeigt hätte. Das Bild musste erklärt werden.

Dass jenes Bild mit dem oberen Pylonenlader bei Nacht aufgenommen wurde, dabei bleibe ich, aber ab 5 Uhr war ja die Polizei am Unglücksort und an Land konnten die dieses Foto durchaus um die Uhrzeit schon gemacht haben, das ist unverdächtig.

 
 
 

 

Das irreführende Foto ist also in Bezug auf einen Zusammenhang zur Einsturzursache vom Tisch.

Als Beweis bleibt jedoch bestehen, dass die Neumannschen Bänder der Beweis einer Sprengung sind.

Dazu auch einige Erklärungen im Video:

 

 

Hier noch weitere Infos

 

Zum Gesamtkomplex hier habe ich seit 2017 eine Website, deren Inhalt ich aber in diesen Artikel hier übertrage

 

https://reichsbrueckecom.wordpress.com/

 
 

Der Inhalt dieser Website ist (teilweise) auch als PDF verfügbar, Hier meine eigene erste Analyse aus 2017

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GEGENSTANDSLOS – Expertenkommission, der es „an Gegenständen mangelt“

Im  „Bericht der Expertenkommission zur Beurteilung der Ursache des Einsturzes der Wiener Reichsbrücke“  von …

Karl Lötsch,  o. Univ.-Professor Dipl.-Ing. Dr. techn.

Alfred Pauser,  Dipl.-lng.

Hans Reiffenstuhl,  o. Univ.-Professor Dipl.-lng. Dr. techn.

Konrad Sattler,  o. Univ.-Professor Dipl.-lng. Dr.-lng. Dr. techn. hc.

Peter Stein,  o. Uni-v.-Professor Dipl.-Ing. Dr.-lng.

…wird Materialversagen des Betons in Pfeiler XVII als zentrale Unfallursache genannt.  Der Beton hätte „von alleine nachgegeben“, dann stürzte darüber die Brücke ein und alle vorgefundenen Metallschäden seien quasi natürliche Unfallfolge der zentralen Schadensursache Betonversagen.

Auf dem Weg zu diesem Ergebnis wurde darin zuerst unter Punkt 4 eingegangen auf Umstände wie Wetterverhältnisse (ob es z.B. starken Wind gab) oder „Seismische Registrierung“ (ob es ein Erdbeben gab) usw.

Unter 4.1 wird darin auch ein Gutachten von Oberst Massak erwähnt das den Einsatz von Sprengstoff ausschließt, während im Satz davor der Umgang mit den all diesen Gutachter-Einschätzungen zugrunde liegenden Asservaten erklärt wurde.

Ashampoo_Snap_2017.08.07_21h48m49s_120_

Hier wird von Bruchstücken gesprochen, gemeint sind jedoch nur die gefundenen bzw. den Gutachtern GEZEIGTEN Bruchstücke. Allerdings FEHLEN hier ALLE entscheidenden Gegenstände, das Gutachten wurde damit GEGENSTANDSLOS.

Die Expertenkommission hat also Bruchstücke der Brücke nach der Bergung aus der Donau sortiert, gelagert und untersucht. Auch bzgl. des alles entscheidenden Pylonenlager beim Pfeiler XVII, wurden Bruchstücke gesichert, siehe unten.
Jedoch nur TEILWEISE.  Wesentliche und sogar ALLE für das Gutachten von Oberst Massak zum Thema Sprengung notwendigen Teile, wurden nie der Kommission vorgelegt, das Gutachten erfolgte offenbar ohne auch nur ein einziges jener Bruchstücke, an denen sich die Frage eines Sprengstoffeinsatzes tatsächlich geklärt hätte.

Das ist ein krasser, ja katastrophaler Methodikfehler, wie wenn ein Zahnarzt zwar nur die Füße begutachten kann, aber dann auf dieser Basis ein Gutachten über den Zahnstatus schreibt.

Hier nun Informationen zu dem was der Kommission vorgelegt wurde und was nicht:

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Logische Schlussfolgerungen:

1.    Es ist ein richtungsweisender WIDERSPRUCH, dass ein Materialermüdungsbruch  im Beton des Lagerfundaments im Pfeiler XVII als Unglücksursache angenommen wird, OBWOHL der Einsturz urplötzlich mitten in der Nacht in gänzlich unbelastetem Zustand erfolgte.

2.    Anstatt „latent müdem Beton“ müsste wahrscheinlicher eine AKUTE  Materialüberlastung zum Schadenszeitpunkt vorgelegen haben, die es aber aus Gebrauchslasten nachts nicht gab.

3.    WEGEN der Recherchen der Untersuchungskommission zu Windverhältnissen, Seismik usw. ist auch keine sonstige Kraftwirkung ersichtlich, die über ein INTAKTES Pylonenlager in den Pfeiler eingeleitet, die Materialüberlastung verursacht haben könnte. DESHALB ist hier an eine Kraftwirkung als Ursache zu denken, die bereits im Zusammenhang mit dem Einsturz stand.

4.    DAHER: Frage von „Henne oder Ei“, ob das Versagen des Betons überhaupt erste Ursache von Allem, oder bereits FOLGE einer anderweitig begonnen DYNAMIK war. Blick nun auf:  RIPPENKÖRPER unteres Pylonenlager Pfeiler XVII, in vier Teile gebrochen, zu 3/4 vorhanden
Plausible Erklärungen für ein Auseinanderbrechen ohne Steigerung der Gebrauchslast wären
a)    eine exzentrische Belastung des Lagers oben durch einen bereits begonnenen Einsturz mit Ursache die nicht mit dem Lager zu tun hat
b)    Materialversagen im Pylonenlager, UNTERE RIPPENPLATTE unteres Pylonenlager Pfeiler XVII,

5.    Für 4a) gibt es keine Anhaltspunkte, wahrscheinlicher ist 4b)

Genau dieses Teil  UNTERE RIPPENPLATTE aber, bei dem durch Wegfallen von zwei Rippen genau diese Brüche des daraufliegenden RIPPENKÖRPER  erfolgt wäre, genau dieses Teil fehlt im fraglichen Bereich.

6.    Die Untersuchungskommission hat sich damit abgefunden, dass das entscheidende Teil für die Beurteilung der Schadensursache vom bergenden Bundesheer gar nicht vorgelegt wurde.

7.    Das Wegfallen der Tragwirkung von zwei Rippen der UNTERE RIPPENPLATTE,  würde im Endeffekt genau die gesuchte kurzfristige konkrete Materialüberlastung des Betons auslösen, weil es zuerst zum Zerbrechen (wie geschehen)  des RIPPENKÖRPER führen würde, worauf die fallende Last der Brücke den Brückenpfeiler zertrümmern könnte.

8.    NATÜRLICH ist das plötzliche Wegfallen der Tragwirkung von zwei Rippen der Unteren Rippenplatte nur durch bewußte Zerstörung mittels Sprengstoff denkbar, das erfolgt z.B. bei „Thermite“ mit Flammen und Rauch bei 2500 Grad schmelzend ohne Knall, oder mit  „Thermate“ in einer kurzen Explosion mit Knall.

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9.    Sich hier PAUSCHAL auf Oberst Massack zu verlassen und sein Gutachten, das Sprengstoffwirkung ausschliesst,  ist ein Denkfehler der Untersuchungskommission, weil allen klar sein musste, dass mit Fehlen von Teilen des unteren Rippenkörpers und der Rippenplatte, das Gutachten von Oberst Massack  OHNE JEDE AUSSAGEKRAFT war.  So schrieb ich es, bevor ich wusste, dass sogar Oberst Massak SELBST darauf hingewiesen hat, dass ihm Daten fehlen, man hat ihn einfach instrumentatlisiert und ihm etwas in den Mund gelegt. Sprengstoffeinsatz könne ausgeschlossen werden. Damit würde aus „Denkfehler“ bewußte Verdrehung und Täuschung.

Die „Krönung“

10.  Als „Krönung“ schreibt die Kommission unter Punkt 6.2.2.2 zum Thema unterer Rippenkörper:

„Wenn aber die Unterstützung durch den Pfeilerkopf nachgibt …, entsteht sofort eine stark exzentrische Belastung dieses Rippenkörpers durch den Druckblock. Sie bewirkt große zusätzliche Spannungen, die zum sofortigen Bruch des unteren Rippenkörpers führen müssen. Dies wird auch durch die im Bericht B 4.8 und in Z 4.3 gebrachten Bruchbilder und durch das Auftreten Neumannscher Bänder in den Schliffbildern bestätigt

Das ist eine Aussage wie: Weil das Hemd ins Wasser gefallen ist, ist es trocken.  

Denn laut Definition sind diese Spuren ja gerade der Beweis einer Sprengung

https://de.wikipedia.org/wiki/Neumannsche_Linien

Man geht davon aus, dass die Ursache für diese Struktur ein Schockprozess ist, etwa bei Meteoriteneinschlägen auf Asteroiden. Neumannsche Linien treten auch z. B. in der Gitterstruktur von durch Detonation umgeformten Metallen auf. Hier dienen sie u. a. dem Nachweis einer sprengtechnischen Einwirkung auf Bauteile. Sie entstehen durch Kompression des mikrostrukturellen Metallgitters

Diesen Widerspruch habe ich einem Dr. Ing.  B. einer Materialprüfungsanstalt vorgetragen und von ihm schriftliche Auskunft bekommen, die mir vorliegt. Weil ich ihn jedoch nicht auf eine Veröffentlichung hingewiesen habe, möchte ich es hier nur in dieser Weise zitieren. Seine Stellungnahme lautete wörtlich:

Auch halte ich die beim Einsturz eines Gebäudes auftretende Kräfte für einen solchen Schockprozess für nicht ausreichend genug.

Das deckt sich zu 100 % mit dem Wikipediaartikel und erhärtet ganz klar die deutlichen Hinweise aus eine Sprengung, weil andere Erklärungen für die „Neumannschen Bänder“  völlig unwahrscheinlich sind.

Ich kann nur nochmal betonen: Das Gutachten der Expertenkommission bzw. der Umgang damit, stellt sich aus heutiger Sicht als völlig unseriöse Gauklernummer dar.

  1. Man erstellte ein gegenstandloses Gutachten weil die Gegenstände die für die Fragestellungen benötigt worden wären, gar nicht vorgelegt wurden, obwohl sie aufgrund der Größe und des tonnenschweren Metallgewichts unmöglich „unbewußt aus Versehen“ abhanden kommen konnten.
  2. Man drehte dem eigenen Gutachterkollegen Massak das Wort im Mund um, der ausdrücklich beklagte nur Teilausschnitte begutachten zu können. Daraus konstruierte man einen pauschalen 100 % Ausschluss jeder Sprengwirkung für die ganze Brücke.
  3. Man fand „Neumannsche Bänder“ die für eine Sprengung sprachen und definierte einfach alles um, bis es auf dem Kopf stand, nach dem Motto:  Weil das Hemd ins Wasser gefallen ist, ist es trocken.

Und keiner hat widersprochen, weil „Neumannsche Bänder“ einfach ein so exotisches Thema ist, dass jeder sich von einem Prof.- Titel blenden liess?

Wenn man aber das selbständige kritische Denken einstellt, endet es im Irrsinn, wie bei dem gelernten Postboten Gerd Postel  https://www.google.de/search?q=gerd+postel   , der sich jahrelang nicht nur in einer psychiatrischen Klinik als Oberarzt eingeschlichen hat, sondern auch noch so dreist war, sich als Gerichtsgutachter und „Fortbildungsbeauftragter“ anzubieten und neben erfolgreicher Gutachtertätigkeit u.a.   „Fachvorträge“ auf Psychiaterkongressen zu halten.  Und nicht nur versuchte er da so dezent wie möglich mitzuschwimmen und nicht aufzufallen, sondern nachdem er sich die Fachsprache eigentlich schon angeeignet hatte, machte er sich einen Spass daraus, vor einem ganzen Saal „echter“ Psychiater Vorträge über Krankheiten und Begriffe zu halten, die es gar nicht gab. Und keiner fragte nach.
So wie beim Expertengutachten, das die Spuren von Sprengstoff in ihr Gegenteil umdeutete, einfach so… weil ja auch ein Hemd für manche „Kandidaten“ trocken wird, wenn es ins Wasser fällt……

=>  heutige Fachexperten-Meinungen widersprechen keineswegs dem, was bereits simples Plausibilitätsdenken zeigt, dass hier alles für eine Sprengung von mind. zwei Rippen der unteren Rippenplatte spricht, worauf darüber der Rippenkörper brach. Damit war ein „Fallkerb“ angelegt und der Einsturz folgte dieser Schwächung.

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An exakt zwei Bereichen des Lagers hätte das durch Hitzeeinwirkung Spuren hinterlassen, exakt diese zwei Teile wurden nicht untersucht, womit Teilgutachten und Gesamtgutachten hinfällig wurden.
Das Ergebnis der Expertenkommission ist damit entkräftet, zusammen mit Zeugenaussagen und weiteren Indizien ist somit eher von gezielter Sabotage auszugehen.

 

Hinweise für Journalisten und Bevölkerung:

Obwohl der Verfasser mehrere Semester Bauingenieurwesen studierte und dabei das Fach Statik erfolgreich abgeschlossen hat, kann er sich natürlich auf der Ebene des allgemeinen Fachwissens nicht mit der Elite der österreichischen Bauwissenschaftler messen. Hier geht es aber auch nicht vorrangig um spezielles Fachwissen, sondern um die Erkenntnis einfacher Logik in einem bestimmten baustatischen Detail, das auch Laien mit etwas Erklärung dem Prinzip nach erfassen können.

In der Baustatik gilt das Prinzip, dass Kräfte wie die Gewichtskraft oder die Windkraft etc. letztlich im Normalfall immer in den Boden abzuleiten sind. Auch die Gewichtskraft der Reichsbrücke im Moment des Schadenseintritts war damit quasi auf dem Weg in den Boden, als das Betonfundament des Pfeilers XVII versagte.

Was jedoch nicht wirklich gesichert schien, war ob auf diesem Weg Richtung Fundamentsohle zuerst unten im Bereich unter dem Pylonenlager aus Gussstahl das Betonfundament zuerst nachgab und dann das Pylonenlager zerbrach, weil es keine Auflage mehr hatte, oder ob zuerst oben das Pylonenlager selbst in sich brach und dann erst die in Bewegung befindliche Brücke den Beton zerbrach. Das ist vergleichbar mit der berühmten Frage, ob zuerst die Henne oder das Ei da war.

Das Gesamtbild aus Zeugenaussagen und Zeitpunkt des Einsturzes sprach stets für Sabotage, während die These vom Betonversagen nur MÖGLICHKEIT sein konnte. Objektivierbarkeit  und Bestätigung der These vom Betonversagen wäre nur durch eine Untersuchung des GESAMTEN  Pylonenlagers möglich gewesen, aber diese Teile wurden den Gutachtern nie komplett vorgelegt. Tonnenschwere Brocken die direkt neben dem Pfeiler liegen mussten, wurden beiseite geschafft oder lägen immer noch dort, von alleine verschwinden oder übersehen werden, konnten sie nicht.

Das Offensichtliche war hier stets Sabotage und musste nicht bewiesen werden, sondern das Unwahrscheinliche, ein Betonversagen als erste Ursache, müßte hier beweisen werden um daran glauben zu können. Das ist jedoch nie gelungen und so ist und bleibt es die untere Rippenplatte die den Ausschlag gibt.

Wenn die untere Rippenplatte nicht komplett vorgelegt wird und den Betonbruch von unten beweisen kann, dann deutet die Gesamtsituation auf Sabotage und die wurde dann so ausgeführt, dass mindestens zwei Rippen der Rippenplatte weggesprengt wurden.

Und damit ist das Gutachten an seiner Kernfrage gescheitert und damit GEGENSTANDLOS, weil das gar nicht eingeflossen ist, was für die Beantwortung unerlässlich gewesen wäre.
Aber mehr noch, im Grunde widerlegt das Gutachten im Detail betrachtet sogar das, was letztlich als Resumee des Ganzen behauptet wird. So beweisen eben „Neumannsche Bänder“ nicht einen „schnellen Einsturz“, sondern VOR dem Einsturz eine Schockkraft wie bei einer Detonation. „Neumannsche Bänder“ sind laut Literatur explizit Indikatoren für Sprengstoff, während die Expertenkommission sinngemäß resümierte: Weil das Hemd ins Wasser gefallen ist, ist es trocken.

Die Aufdeckung dieses Irrsinns eines GEGENSTANDLOSEN Gutachtes ist schon bedeutende Nachricht,  nicht erst ob Udo Proksch persönlich an der Sache beteiligt war oder ein anderer, sondern bereits die logisch bewiesene Widerlegung der Expertenkommission.  Damit muss Geschichte neu geschrieben werden und die Aufklärung des Einsturz der Reichsbrücke beginnt jetzt. Davor lagen logische Denkfehler – und Schlimmeres… denn wie ich noch erfuhr, hat der Sprengstoffexperte sogar darauf hingewiesen, dass nicht genug Material für eine umfassende Beurteilung vorlag, nur die Politik oder die anderen Gutachter haben dies offenbar bewußt unterschlagen.

Aus „an bestimmten Teilen keinen Sprengstoff gefunden“ wurde gemacht „Sprengung insgesamt ausgeschlossen“.

Auch beim „Unfall“ der gesunkenen Fähre Estonia wurden übrigens Neumannsche Bänder als Nachweis einer Sprengung aufgefunden. Mit was die Verantwortlichen das dann erklärt haben wußte ich zuerst nicht, vielleicht wurde die Estonia ja auch von einem Meteoriten getroffen. Und wenn man am Meeresgrund keinen Meteoriten fand, kann sie ja auch von unten getroffen worden sein, nachdem der Meteorit bei Australien in den Erdmantel eingetreten war und dann nach dem Zusammentreffen mit der Estonia wieder spurlos die Erdatmosphäre verlassen hat…..
Aber nein, es fanden sich sogar noch „bessere“ Erklärungen…

https://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(Schiff,_1980)

Im Dezember 1999 kam eine von der Meyer Werft berufene Expertengruppe zu dem Ergebnis, dass die Bugklappe der Estonia nicht, wie offiziell festgestellt, durch Seegang gelöst, sondern durch mindestens zwei Detonationen unterhalb der Wasserlinie abgesprengt wurde. Nach Angaben des Hamburger Kommissionsmitglieds Kapitän Werner Hummel seien auf Videos, die Taucher vom Wrack anfertigten, deutlich zwei Sprengstoffpakete zu sehen, die nicht detoniert waren.[17] Metallstücke, die von einem privaten Tauchunternehmen gefördert wurden, wurden von zwei unabhängigen Instituten untersucht, die Metallstrukturveränderungen fanden, die sich laut deren Ergebnissen nur auf eine Explosion zurückführen ließen.[18] Eine weitere Untersuchung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung kam zum Ergebnis, dass die Deformationsspuren nicht Folge einer Explosion, sondern einer normalen Rostschutzbehandlung waren.[19]

 
 
 
Klaus Fejsa
Klaus Fejsa
"Kriminalistischer Mitdenker: Klaus F. hatte auch im Tötungsfall Michelle eine entscheidende Idee, die anfangs niemand ernst nahm, sich letztendlich jedoch als richtig herausstellte." ....... Südwest-Presse Artikel am 19.10.2012

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