Chiemgau Doppelmord Ehepaar Langendonk 1997 Analyse: Täter mit Perücke, Firma aus Marquartstein, Arbeitseinsatz in Litzlwalchen

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Der Mörder im seit 1997 ungeklärten Chiemgau-Doppelmord sagte selbst wohin er gehört : MARQUARDTSTEIN

Und er hatte ganz OFFENSICHTLICH eine haarsträubend lächerliche PERÜCKE als Tarnung.

Unverständnis in diesen beiden Details VERHINDERT seit 23 Jahren die Aufklärung des Falles !!!

Kein Mensch und auch kein Schauspieler bei Aktenzeichen XY hat so eine durchgeknallte “Frisur” ausser mit einer (Faschings-)Perücke ab ca. 7,99 Euro

 

Der Vergleich mit einem anderen langhaarigen Mörder wie hier

trifft nicht zu.
Denn Fahndungsbild als auch Aktenzeichen XY-Video zeigen keinen langhaarigen Mann, SONDERN EINE WITZFIGUR !!!

UND DAMIT EINE PERÜCKE !!!

Natürlich war der Tipp zu diesem anderen Mörder vor ein paar Jahren ein guter Hinweis dem die Polizei zu Recht nachging. Aber der Typ wars eben offenbar nicht und heute dient das Bild genau dem Gegenteil, zu zeigen wie hier eine männliche Langhaarfrisur sich total unterscheidet von dieser weibisch gestylten Witzfigur, was aller Wahrscheinlichkeit nach nur mit einer Perücke zu erklären ist.

 

Oh Heimatland, er verstehts einfach nicht, aber aufgeben will er nicht….

Na dann kommt, Psycho-Bubis, setzt Euch mal auf meinen Schoß… damit ihr die normalen Polizisten nicht weiter in die Irre leitet…

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Marquartstein
Die Fahndungssituation ermöglich heute nur die Verlinkung der Hälfte des Videos bei Aktenszeichen XY. Und auch spätere Sendungen sind nicht online.
Deshalb hier zuerst das einzige Video das aufzutreiben war, bzw. die Hälfte davon:
Hier nochmal vergrößert der zweite Gesuchte.

Tatanalyse:

Als entscheidende Information dient mir heute die eigene Angabe des Täters aus dem gezeigten Video, als er dem zweiten Taxifahrer als Ziel angab:
München – Maquartstein
Ich denke, an dieser Stelle hat der Täter die Übersicht verloren und einen entscheidenden Fehler gemacht, denn er kommt tatsächlich aus Marquartstein. Dabei ist die Angabe so zu verstehen wie wenn jemand aus Stuttgart angibt: Ulm – München – Salzburg.
Damit ist einfach ein Streckenverlauf gemeint und München – Marquartstein bedeutet einfach Marquartstein über München oder hinter München.
Das von mir angezeigte Szenario geht davon aus: Der Täter hat hier einen Moment nicht gut nachgedacht und tatsächlich die Wahrheit gesagt, er stammt tatsächlich aus Marquartstein. Damit entfaltet sich an diesem einen Detail ein ganzes Szenario, denn dann spricht Vieles dafür, dass ….
1. …. Ehepaar Langendonk hat den Täter bereits kurz nach dem Mittagessen in Marquardtstein getroffen.
2. …. der spätere Tatort ist dann als Tip bzw. Empfehlung des Täters zu sehen, z.B. auf die Frage hin nach einem schattigen Plätzchen um Rast für ein Nickerchen zu machen.
3. …. wegen der überaus dreckigen Fingernägel und seinem Körpergeruch, hatte der Täter an diesem Tag wohl handwerkliche körperliche Arbeit verrichtet. Also nach einem Treffen zwischen Täter und Opfer gegen 14 Uhr in Marquardtstein fuhren Täter und Opfer getrennt zum Wald bei Litzlwalchen. Wahrscheinlich war der Täter ebenfalls zum Mittag machen zu Hause in Marquartstein gewesen und setzte dann nach 30 Minuten Fahrzeit gegen 14:30 Uhr  seine Arbeit im Bereich des Waldes von Litzlwalchen fort, während Ehepaar Langendonk wie empfohlen am Waldrand ein Nickerchen machte.
4. …. gegen 18 Uhr kam es dann zur Tat, der oder die in der Nähe arbeitenden Täter hatten sich zum Raub entschlossen, in der Hoffnung dass Langendonks viel Bargeld dabei haben.
5. …. Beim Durchschneiden der Kehlen der Opfer spritzte viel Blut und das erforderte für den Täter einen Kleidungswechsel. Da ich zudem bei der komischen Haartracht von einer Perücke ausgehe, gehe ich davon aus, dass der oder die Täter jetzt nach Marquardtstein zurückfuhren. Natürlich gibt es auch Männer mit langen Haaren, aber diese Haartracht war speziell von der Seite betrachtet nicht nur lang, sondern wirkt unten auf weibliche Weise frisiert, eingedreht, drappiert.
6. …. Als Grund speziell nach Nürnberg zu fahren gehe ich davon aus, dass ein Komplize des Täters dorthin flüchten wollte, weil er in Nürnberg einen Ankerpunkt hatte.  Ziel dieses Komplizen war die S-Bahn in Nürnberg-Feucht, damit war für ihn der Rest mit öffentlichen Verkehrsmitteln besser und unauffälliger zu schaffen, als mit diesem auffälligen Fahrzeug am Hals.
7. ….. Das eigene Fahrzeug der Täter blieb also über Nacht am Arbeitsplatz, auf der Baustelle in der Nähe des Waldes bei Litzlwalchen zurück und der Täter aus Marquardtstein stand unter zeitlichem Druck rechtzeitig zurückzukommen bevor das jemand auffällt.
8. …. Evtl. wusch sich der Täter das Blut in einem Gewässer wie der Traun ab, (jedoch ohne Seife und Deo zu nutzen, was den  späteren Schweißgeruch nicht verhinderte) und kam an diesem heissen Tag mit nacktem Oberkörper zu Hause an, fühlte sich nach dem Bad im Fluss subjektiv geduscht/erfrischt , zog frische Arbeitskleidung an und nahm Anzug und Perücke  (seiner Frau?) in einer Tasche mit
9. ….. Die Täter kamen an ihren Arbeitsplatz in Bereich des Waldes zurück, Anzug und Perücke wurden angelegt und mit dem Fahrzeug der Opfer nach Nürnberg gefahren. Morgens um 5 Uhr war der eine Täter aus Marquardtstein dann mit dem Taxi aus Nürnberg zurück, der zweite Täter war nur ein Arbeiter, eine Art Saisonarbeiter ohne Wurzeln in Marquardtstein, daher verblieb der jetzt in Nürnberg oder reiste von dort später weiter in seine Heimat.
Die entscheidende Frage ist hier heute:

Welches GEWERK und damit welche Baustelle im Bereich Litzlwalchen führt uns zu dem Täter aus Marquardtstein?

1. Deponie-Rückbau bzw. Deponie-Versiegelung ?
2. Kiesgrube (inkl. evtl. Reparaturarbeiten an Maschinen dort) ?
3. Aufforstungsarbeiten im Wald dort. ?
4. Anderes ?

ZUSAMMENFASSUNG.

Nach meiner Einschätzung handelt es sich beim Haupttäter; der auch das Opferfahrzeug später nach Nürnberg fuhr und mit dem Taxi zurückkam, um einen Handwerker aus Marquardtstein, der mit einem Helfer/Saisonarbeiter am Tattag Arbeiten in der Nähe des Waldes beim Tatort durchführte. Vielleicht auch Schwarzarbeit, die Zeugen nicht zugeben wollen, was bei Befragungen bedacht werden muss.
Ehepaar Langendonk traf diesen Täter wohl als er selbst vom Mittag machen gegen 14 Uhr zu Hause in Marquardstein aufbrach.
Die erstere obige Karte ist aus dem Jahr 2002, also 5 Jahre nach der Tat.
Damals  sah man bereits Arbeiten der Deponie-Versiegelung worauf die Renaturierung folgte, nicht ein Rückbau, wie zuerst falsch formuliert. Oder hatte der Täter aus Marquartstein mit anderen Arbeiten dort im Wald zu tun, z.B. mit der Aufforstung ?
Anfang Juni ist das jedenfalls durchaus möglich, speziell wenn Containerpflänzchen verwendet werden auch das ganze Jahr.
Konkretere Verdächtigungen wären öffentlich nicht angemessen, genauere Hinweise nun gegenüber der Polizei direkt. Aber sobald ein Handwerker aus Marquartstein im Fokus ist, sind die Möglichkeiten natürlich überschaubar. Und dass es so ist, ergibt sich aus logischem Plausibilitätsdenken auf der Basis der bekannten Fakten.
Nachträglich erfuhr ich noch über weitere Großbaustellen in der Nähe damals, inkl. Containerunterkünfte für ausländische Saisonarbeiter.
Heute denke ich, ist es vielleicht ein Glück, dass ich das zuerst nicht wusste, denn es hätte mich wohl ebenfalls massiv abgelenkt von meinen Überlegungen zu einem ganz kleinen Handwerksbetrieb aus Marquartstein. Alles Weitere direkt an die Polizei.

Nachtrag: Wie jetzt festgestellt, wurde die von mir unabhängig selbst erkannte Wahrscheinlichkeit einer Perücke bereits vor Jahren mal in einem Forum erkannt, aber nicht weiterverfolgt. Und auch die Sache mit Marquardtstein hat folgender User bereits unabhängig von mir 2010 ANSATZWEISE erkannt:

http://azxy.communityhost.de/t443659114f354157108-FF-Kripo-Traunstein-Doppelmord-im-Wohnmobil-Mordfall-Truus-Harry-Langendonk.html#msg498959475

Normal ist das nicht üblich, sondern meine Erkenntnisse sind exklusiv und das ist auch nachweisbar, aber wenn das mal so ist wie hier, gebe ich das auch nach bestem Wissen und Gewissen zu. Hauptsache die Wahrheit kommt ans Licht. Und dazu gehört, dass es Leute gab, die Fehler der Polizei eben unabhängig von mir und dabei vor mir schon ansatzweise erkannt haben.  Nicht in dieser Konzentration und diesen Zusammenhängen als Handwerker aus Marquartstein, aber eben ein Kennenlernen in Marquartstein sowie einen Täterbezug zu sowohl Marquartstein als auch Litzlwalchen, diese Erkenntnis ist anerkennenswert. Das hat nichts gebracht, seit 2010, also schauen wir mal was diesmal daraus wird.

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